Die Kreuzotter

Die Kreuzotter von Bohle,  Daniel, Otte,  Norbert, Thiesmeier,  Burkhard
Die Kreuzotter ist die einzige Giftschlange Deutschlands, die über weite Teile des Landes verbreitet ist. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts hinein wurde sie erbarmungslos bekämpft und verfolgt, und auf ihre Tötung wurden Prämien ausgesetzt – heute gehört sie zu den stark gefährdeten Arten, die unseres besonderen Schutzes bedürfen. Seit dem Erscheinen des Vorläufers dieser Zusammenfassung über die Kreuzotter sind bald 20 Jahre vergangen. Lag seinerzeit schon eine enorme Literaturfülle über die Art vor, ist der Strom an Publikationen in der Zwischenzeit stetig weiter gestiegen und damit auch unsere Detailkenntnisse zur Lebensweise dieser Giftschlange. Auch in Deutschland sind in den letzten 20 Jahren eine Reihe von Freilandarbeiten an der Kreuzotter durchgeführt worden, zudem auch besonders wertvolle Langzeituntersuchungen. Zwei der Autoren (Daniel Bohle und Norbert Otte) beschäftigen sich seit bald 20 Jahren mit ausgewählten Kreuzotter-Populationen in Brandenburg. Von ihren Untersuchungen und Erfahrungen ist bisher nur vergleichsweise wenig veröffentlicht worden, sodass in dieser Überarbeitung nicht nur über 150 neue Arbeiten aus der Literatur berücksichtigt wurden, sondern auch viele eigene Originaldaten eingeflossen sind. Wir hoffen, mit dieser neuen Zusammenfassung über das Leben der Kreuzotter, über ihre Gefährdung und ihren Schutz, das Interesse an dieser Art wachzuhalten oder vielleicht auch neu zu wecken.
Aktualisiert: 2021-03-04
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Fotoatlas der Amphibienlarven Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

Fotoatlas der Amphibienlarven Deutschlands, Österreichs und der Schweiz von Thiesmeier,  Burkhard
Einheimische Amphibienlarven lebend zu bestimmen ist in vielen Fällen relativ einfach, in anderen aber schwierig – vor allem, wenn es sich um kleine Tiere oder nah verwandte Arten handelt. Viele Bestimmungsbücher lassen den Leser darüber im Unklaren, welche der aufgeführten Merkmale nur am konservierten und welche auch am lebenden Tier gut zu erkennen und zur Bestimmung geeignet sind. Zur Illustrierung bieten sie oft nur wenige schematisierte Zeichnungen oder einzelne Fotos. Der vorliegende Fotoatlas geht einen anderen Weg. Alle in der Literatur beschriebenen Bestimmungsmerkmale wurden mit einem umfangreichen Fotomaterial lebender Tiere verglichen und auf ihre tatsächliche Bestimmungstauglichkeit unter diesen Voraussetzungen geprüft. Die daraus entwickelten und hier vorgestellten Bestimmungsmerkmale sind alle auf den Fotos im Atlas zu erkennen. Alle 23 in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Amphibienarten mit Larvalstadien werden behandelt, dazu zwei Unterarten. Zur schnellen Orientierung werden zu Beginn des Buches Larventypen der Arten vorgestellt. Anhand dieser Auswahl kann der Leser entscheiden, bei welchen Arten er weiter suchen muss, um eine Larve zu bestimmen. Für alle Arten und Unterarten zusammen stehen dafür über 650 Fotos zur Verfügung, die in der Regel mit dem Schlupf der Tiere aus den Eihüllen oder mit neugeborenen Larven wie beim Feuersalamander beginnen und mit Larven in der Metamorphose enden. Ergänzend zu den Larventypen mittleren Alters werden somit alle Arten und Unterarten in verschiedensten Entwicklungsstadien und in ihrer großen Vielfalt in Zeichnung, Farbe und Form vorgestellt.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Amphibien bestimmen

Amphibien bestimmen von Brandt,  Thomas, Franzen,  Michael, Göcking,  Christian, Hachtel,  Monika, Kordges,  Thomas, Menke,  Norbert, Schneeweiß,  Norbert, Schulte,  Ulrich, Schwartze,  Michael, Thiesmeier,  Burkhard, Uthleb,  Heiko, Weddeling,  Klaus
In diesem freilandtauglichen und wasserfesten Bestimmungsführer werden alle 20 einheimischen Amphibienarten sowie drei ausgesetzte Arten auf über 400 Fotos sowie mit Verbreitungskarten vorgestellt. Die zweite, deutlich erweiterte sowie verbesserte Auflage berücksichtigt neben Larven, Metamorphlingen, Jungtieren und Adulten auch erstmals den Laich. Dadurch wird es in vielen Fällen möglich, die einheimischen Arten lebend in allen Entwicklungsstadien zu bestimmen. Das Buch wendet sich sowohl an Personen, die keine oder nur sehr wenige Vorkenntnisse in der Bestimmung der Arten haben als auch an Fortgeschrittene. Mit seiner robusten Ausstattung kann es ebenso Kindern und Jugendlichen an die Hand gegeben werden. Der Bestimmungsführer ist so einfach und übersichtlich wie möglich gehalten. Im Mittelpunkt stehen Fotos zur Erkennung der adulten Tiere und ihrer verschiedenen Entwicklungsstadien, wobei viele Fotos die Amphibien in den Fundsituationen zeigen. Auf einen Bestimmungsschlüssel wurde verzichtet, und es werden vor allem nur solche Bestimmungsmerkmale aufgeführt, die auf den Fotos auch zu erkennen sind, oft durch Hinweispfeile gekennzeichnet. In der neuen Auflage haben wir Wünsche und Anregungen der Leser berücksichtigt. Die Reihenfolge der Arten ist weitgehend nach biologisch-systematischen Gesichtspunkten geordnet. Die Fotos der Metamorphlinge und Jungtiere wurden erheblich erweitert und sind in eigenen Blöcken zu finden, was auch für die Eier der Molche und den Laich der Froschlurche gilt. Zudem sind bei den Larven zahlreiche neue Fotos eingefügt worden, die auch jüngere Stadien und Tiere in der Draufsicht zeigen.
Aktualisiert: 2023-03-22
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Die Schlingnatter

Die Schlingnatter von Alfermann,  Dirk, Käsewieter,  Daniel, Schulte,  Ulrich, Thiesmeier,  Burkhard, Völkl,  Wolfgang
Die Schlingnatter gehört zu den weniger bekannten Schlangen Deutschlands. Obwohl sie ein großes Areal von den Alpen bis in die Schleswig’sche Geest und das niedersächsische Tiefland sowie bis an die Ostseeküste besiedelt, wird sie aufgrund ihrer heimlichen Lebensweise oft übersehen. Auch in der Wissenschaft blieb die Schlingnatter lange Zeit unbeachtet. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde sie eingehender untersucht, sodass heute viele Bereiche aus ihrem Lebenszyklus gut bekannt sind. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt in der Darstellung der Lebensraumansprüche, der Raumnutzung, der Ernährung und der Populationsbiologie. Eine detaillierte Kenntnis dieser Zusammenhänge ist die Grundlage für erfolgreiche Schutzkonzepte, die bei der großen Anpassungsfähigkeit der Art immer mit den lokalen Gegebenheiten abgestimmt werden müssen. Hierzu bietet die vorliegende Arbeit eine Vielzahl an Anregungen. Der Schutz der Schlingnatter ist von nationalem Interesse, da die Art nicht nur bundesweit als gefährdet gilt, sondern auch im Anhang IV der FFH-Richtlinie geführt wird. Als Leitart für naturschutzfachlich hochwertige, nährstoffarme Flächen und deren typischen Lebensgemeinschaften, signalisiert ihr Vorkommen eine überregionale Bedeutung des betreffenden Gebietes. Der Schutz der heimlichen und spezialisierten Jägerin, die sich auch zu einem großen Teil von Eidechsen und Blindschleichen ernährt, muss immer einen allgemeinen Reptilienschutz miteinbeziehen. In der vorliegenden Überarbeitung wurden etwa 160 neue Arbeiten berücksichtigt.
Aktualisiert: 2022-03-15
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Der Feuersalamander

Der Feuersalamander von Thiesmeier,  Burkhard
1 Einleitung 2 Beschreibung, Systematik und Verwandtschaft 2.1 Das äußere Erscheinungsbild: unverwechselbar 2.2 Morphometrische Daten 2.3 Arten und Unterarten 2.3.1 Europäischer Feuersalamander, Salamandra salamandra 2.3.2 Korsischer Feuersalamander, Salamandra corsica 2.3.3 Nordafrikanischer Feuersalamander, Salamandra algira 2.3.4 Vorderasiatischer Feuersalamander, Salamandra infraimmaculata 2.4 Verwandtschaftliche Beziehungen 3 Verbreitung 3.1 Europäischer Feuersalamander, Salamandra salamandra 3.1.1 Gesamtareal 3.1.2 Verbreitung in Deutschland 3.1.3 Zwei Unterarten in Deutschland 3.2 Korsischer Feuersalamander, Salamandra corsica 3.3 Nordafrikanischer Feuersalamander, Salamandra algira 3.4 Vorderasiatischer Feuersalamander, Salamandra infraimmaculata 3.5 Höhenverbreitung 4 Lebensräume und Vergesellschaftung 4.1 Landlebensräume in Mitteleuropa 4.2 Laichgewässer in Mitteleuropa 4.3 Ein Blick nach Südeuropa 4.4 Vergesellschaftung 5 Balz und Paarung 5.1 Zeitliche Einbindung 5.2 Paarungsverhalten 5.3 Gibt es Rivalenkämpfe und Revierbildung? 6 Die Larvalphase: kurz aber entscheidend 6.1 Zeitliche Einbindung 6.2 Geburt der Larven 6.3 Larvenanzahl und morphometrische Daten 6.4 Larvalentwicklung 6.5 Metamorphose und Landgang 6.6 Ein Blick auf andere Fortpflanzungsstrategien des Feuersalamanders 6.7 Die Entstehung der Larvi- und Juviparie 6.8 Die besonderen Bedingungen im Fließgewässer 7 Das lange Leben an Land 7.1 Juvenilphase 7.2 Adultphase 7.3 Populationsdichten und Populationsdynamik 8 Gefährdung und Schutz 9 Was noch fehlt 10 Literatur 11 Register
Aktualisiert: 2022-08-03
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Die Waldeidechse

Die Waldeidechse von Thiesmeier,  Burkhard
Die Waldeidechse hat sich in den letzten 10–15 Jahren unter den Reptilien zu einem Modellorganismus entwickelt. Keine zweite Reptilienart der Erde hat ein größeres Verbreitungsgebiet, und zu keiner zweiten europäischen Reptilienart liegen so viele Erkenntnisse zur Biologie vor, die von der Populationsebene bis zur Persönlichkeitsstruktur von Einzelindividuen reichen. Ein Grund dafür ist sicher die außergewöhnliche Fortpflanzungsbiologie der Art. Die Waldeidechse kann sowohl Eier ablegen (Oviparie) als auch fertig entwickelte Jungtiere gebären, die bei der Geburt unmittelbar aus den Eiern schlüpfen (Viviparie). Dass erst um die Jahrtausendwende mitten in Europa neue Waldeidechsen-Populationen gefunden wurden, die ebenfalls Eier ablegen, hat auch zu einem neuen Forschungsaufschwung beigetragen. Darüber hinaus sind Waldeidechsen noch vergleichsweise weit verbreitet und häufig, also für Untersuchungen gut verfügbar, und sie sind in Größe und Wesensart als Versuchsobjekte gut geeignet. Die überwiegende Mehrzahl der neueren Untersuchungen sind in Südfrankreich durchgeführt worden, wo seit den 1980er Jahren die Tiere im Freiland sowie unter kontrollierten Bedingungen in Freilandterrarien und im Labor beobachtet werden. Mehrere Hundert Publikationen resultieren aus diesen Untersuchungen, die meisten davon aus den letzten 15 Jahren. Im deutschsprachigen Raum sind dagegen in diesem Zeitraum nur vergleichsweise wenige Arbeiten über die Waldeidechse erschienen. In der vorliegenden Neuauflage wurden fast alle Kapitel umfassend überarbeitet, zudem auch teilweise die Konzeption verändert. Mehr als 150 neue Literaturquellen wurden ausgewertet, die meisten davon aus den letzten 12 Jahren. Auf 16 Farbseiten werden mehr als 100 Fotos von Waldeidechsen präsentiert. Vielleicht kann diese Neubearbeitung dazu beitragen, sich wieder mehr mit der Waldeidechse zu beschäftigen, auch wenn es sich um keine besonders geschützte Art handelt.
Aktualisiert: 2022-09-23
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Der Kammmolch

Der Kammmolch von Jehle,  Robert, Kupfer,  Alexander, Thiesmeier,  Burkhard
Mit der Aufnahme in den Anhang II der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, die 1992 von der Europäischen Union verabschiedet wurde, rückte der Kammmolch (Triturus cristatus) verstärkt in den Blickpunkt des Natur- und Artenschutzes. Zahlreiche Gebiete, die nach der FFH-Richtlinie für die Arten des Anhangs II sicherzustellen sind, wurden in ganz Deutschland im Hinblick auf das Vorkommen unseres größten einheimischen Wassermolchs unter stren-gen Schutz gestellt. Gleichzeitig stieg die Zahl der Veröffentlichungen zur Lebensweise und Schutz, sodass wir heute über keine weitere Molchart mehr Wissen zur Verfügung haben. Der Kammmolch bevorzugt die größeren, mit reichlich Wasserpflanzen und Röhricht versehenen Tümpel und Teiche, die gut besonnt und fischfrei sein sollten, um stabile Populationen aufbauen zu können. Die Gewässer müssen in einem reich strukturierten Umfeld liegen, das feuchte Wiesen und naturnahen Wald umfasst. Erst in einem Komplex aus mehreren unterschiedlich großen und verschieden ausgestatteten Gewässern, verbunden durch geeignete Landkorridore, erreicht die Art optimale Populationsgrößen, die langfristig überlebensfähig sind. Der vorliegende Band veranschaulicht und diskutiert in vielen Details die Einbindung des Kammmolchs in diesen komplexen Lebensraum. Der Kammmolch-Artenkreis mit seinen fünf Vertretern wird in Wort und Bild vorgestellt, Balz und Paarung werden ausführlich beschrieben. Für die Naturschutzpraxis werden die wichtigsten Nachweismethoden erläutert, verbunden mit grundlegenden Empfehlungen zum Schutz des gefährdeten „Wasserdrachens“.
Aktualisiert: 2022-10-06
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Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas

Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas von Böhme,  Wolfgang, Grossenbacher,  Kurt, Thiesmeier,  Burkhard
Dieser dritte Teilband über Schwanzlurche enthält die beiden restlichen Kapitel zu der Gattung Triturus. Außer-dem enthält der Band die Kapitel zu den 4 europäischen Salamander-Arten. Den Abschluss des Bandes bildet ein Larvenschlüssel zu allen Urodelen-Arten mit detaillierten Zeichnungen aller Larven. Ein Gesamtnamenregister zu des Handbuches abgehandelt: Triturus helveticus und T. vulgaris. Salamandra salamandra, S. corsica, S. atra und S. lanzai.allen Arten der Bände 4/I, 4/IIA und 4/IIB runden das Werk ab. Folgende Arten werden nach dem bewährten Schema des Handbuches abgehandelt: Triturus helveticus und T. vulgaris. Salamandra salamandra, S. corsica, S. atra und S. lanzai.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Die Kreuzotter

Die Kreuzotter von Thiesmeier,  Burkhard, Völkl,  Wolfgang
Die Kreuzotter ist die einzige Giftschlange Deutschlands, die über weite Teile des Landes verbreitet ist. Noch vor wenigen Jahrzehnten wurde sie erbarmungslos bekämpft und verfolgt und auf ihre Tötung Prämien ausgesetzt - heute gehört sie zu den stark gefährdeten Arten, die unseres besonderen Schutzes bedürfen. In den letzten 20 Jahren hat sich die Literatur über die Kreuzotter vervielfacht, sodass wir über kaum eine andere Schlangenart der Erde mehr Wissen haben. Das ermöglicht uns zum einen, viele Aspekte aus dem Leben der Tiere sehr genau zu kennen und vergleichen zu können, erschwert auf der anderen Seite aber die Bewertung und Verallgemeinerung. Wo früher die Annahme vorherrschte, den Jahreszyklus der Kreuzotter als relativ schematisch und vorgegeben zu betrachten, zeigen sich heute bei einem Vergleich der Untersuchungen aus den verschiedensten Lebensräumen zahlreiche Unterschiede und Besonderheiten, die noch längst nicht alle ausreichend zu erklären sind. Die meisten der neueren Untersuchungen befassen sich mit ökologischen Themen, sodass auch der Schwerpunkt unserer Darstellung auf diesem Gebiet liegt. Nur in Kenntnis der vielfältigen Einbindungen der Kreuzotter in sehr verschiedene Lebensraumtypen sind Erfolg versprechende Schutzkonzeptionen für diese faszinierende Giftschlange möglich.
Aktualisiert: 2020-04-15
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Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens Band 1

Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens Band 1 von Geiger,  Arno, Hachtel,  Monika, Schlüpmann,  Martin, Thiesmeier,  Burkhard, Weddeling,  Klaus, Willigalla,  Christoph
Das Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens erscheint in zwei Bänden im Schuber, die nur zusammen für 159,- Euro abgegeben werden. Seit den letzten Bestandsaufnahmen der beiden Tiergruppen in NRW – noch getrennt erschienen nach den Landesteilen Westfalen und Rheinland – sind etwa 30 Jahre vergangen. Mit dem „Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens“ wird nun ein erster landesweiter und umfassender Überblick über alle in diesem Bundesland vorkommenden Lurch- und Kriechtierarten vorgelegt. Seit der Arbeitskreis Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalen im Jahr 1993 das Kartierungsprojekt begann, haben über 650 Kartiererinnen und Kartierer in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit mehr als 65000 Datensätze von über 28000 Vorkommen zusammengetragen, die neben einer umfangreichen Literaturauswertung die Datenbasis für dieses Handbuch bilden. Erstmals werden damit für Nordrhein-Westfalen – neben den Verbreitungsdaten, die einen über 100-jährigen Zeitraum abdecken – auch Lebensräume, Vergesellschaftung, Bestandsgrößen, Biometrie, Gefährdung und Schutz aller Arten ausführlich dargestellt. In keinem anderen Bundesland sind in den letzten Jahrzehnten so viele Freilanduntersuchungen an Amphibien und Reptilien durchgeführt worden wie in NRW. Diese Datenfülle war der Grund, ein Handbuch zu erstellen, dass sich fast ausschließlich mit Ergebnissen und Beobachtungen aus diesem Teil Deutschlands beschäftigt. Es wurde bewusst darauf verzichtet, systematisch Literatur aus anderen Bundesländern oder darüber hinaus vergleichend einzuarbeiten. Zum einen hätte es den Umfang des Werkes endgültig gesprengt, und zum anderen wäre die Arbeit kaum noch leistbar gewesen. Mit einem Handbuch über Amphibien und Reptilien eines deutschen Bundeslandes wird gleichzeitig Neuland betreten. 31 Autorinnen und Autoren haben mehr als zehn Jahre an dem zweibändigen Werk gearbeitet. Ziel ist es, mit dem Handbuch für die nächsten Jahre eine zuverlässige Arbeitsgrundlage für alle geschaffen zu haben, die sich in Nordrhein-Westfalen oder darüber hinaus mit Lurchen und Kriechtieren beschäftigen, sei es beruflich in Behörden und Planungsbüros oder an Universitäten, sei es ehrenamtlich in Naturschutzgruppen und naturkundlichen Vereinigungen oder als Einzelpersonen. Das Handbuch soll auch als Motivation für verstärkte Schutzmaßnahmen für diese bedrohten Tiergruppen in Nordrhein-Westfalen verstanden werden.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens Band 2

Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens Band 2 von Geiger,  Arno, Hachtel,  Monika, Schlüpmann,  Martin, Thiesmeier,  Burkhard, Weddeling,  Klaus, Willigalla,  Christoph
Das Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens erscheint in zwei Bänden in einem Schuber, die nur zuammen für 159,- Euro verkauft werden. Seit den letzten Bestandsaufnahmen der beiden Tiergruppen in NRW – noch getrennt erschienen nach den Landesteilen Westfalen und Rheinland – sind etwa 30 Jahre vergangen. Mit dem „Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens“ wird nun ein erster landesweiter und umfassender Überblick über alle in diesem Bundesland vorkommenden Lurch- und Kriechtierarten vorgelegt. Seit der Arbeitskreis Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalen im Jahr 1993 das Kartierungsprojekt begann, haben über 650 Kartiererinnen und Kartierer in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit mehr als 65000 Datensätze von über 28000 Vorkommen zusammengetragen, die neben einer umfangreichen Literaturauswertung die Datenbasis für dieses Handbuch bilden. Erstmals werden damit für Nordrhein-Westfalen – neben den Verbreitungsdaten, die einen über 100-jährigen Zeitraum abdecken – auch Lebensräume, Vergesellschaftung, Bestandsgrößen, Biometrie, Gefährdung und Schutz aller Arten ausführlich dargestellt. In keinem anderen Bundesland sind in den letzten Jahrzehnten so viele Freilanduntersuchungen an Amphibien und Reptilien durchgeführt worden wie in NRW. Diese Datenfülle war der Grund, ein Handbuch zu erstellen, dass sich fast ausschließlich mit Ergebnissen und Beobachtungen aus diesem Teil Deutschlands beschäftigt. Es wurde bewusst darauf verzichtet, systematisch Literatur aus anderen Bundesländern oder darüber hinaus vergleichend einzuarbeiten. Zum einen hätte es den Umfang des Werkes endgültig gesprengt, und zum anderen wäre die Arbeit kaum noch leistbar gewesen. Mit einem Handbuch über Amphibien und Reptilien eines deutschen Bundeslandes wird gleichzeitig Neuland betreten. 31 Autorinnen und Autoren haben mehr als zehn Jahre an dem zweibändigen Werk gearbeitet. Ziel ist es, mit dem Handbuch für die nächsten Jahre eine zuverlässige Arbeitsgrundlage für alle geschaffen zu haben, die sich in Nordrhein-Westfalen oder darüber hinaus mit Lurchen und Kriechtieren beschäftigen, sei es beruflich in Behörden und Planungsbüros oder an Universitäten, sei es ehrenamtlich in Naturschutzgruppen und naturkundlichen Vereinigungen oder als Einzelpersonen. Das Handbuch soll auch als Motivation für verstärkte Schutzmaßnahmen für diese bedrohten Tiergruppen in Nordrhein-Westfalen verstanden werden.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Fotoatlas der Amphibienlarven Deutschlands

Fotoatlas der Amphibienlarven Deutschlands von Thiesmeier,  Burkhard
Die Larven der einheimischen Amphibien zu bestimmen ist bei einigen Arten relativ einfach, bei anderen aber schwierig, vor allem wenn es sich um lebende Tiere handelt. Viele Bestimmungsbücher lassen den Leser darüber im Unklaren, welche der aufgeführten Merkmale nur am konservierten und welche auch am lebenden Tier gut zu erkennen und zur Bestimmung geeignet sind. Sie bieten darüber hinaus nur wenige schematisierte und generalisierte Zeichnungen oder einzelne Fotos, sodass der Nutzer keinen Eindruck davon bekommt, wie vielfältig und schön Amphibienlarven aussehen können. Der Fotoatlas der einheimischen Amphibienlarven geht einen anderen Weg. Alle in der Literatur beschriebenen Bestimmungsmerkmale wurden mit einem umfangreichen Fotomaterial lebender Tiere verglichen und auf ihre tatsächliche Bestimmungstauglichkeit unter diesen Voraussetzungen geprüft. Die daraus entwickelten und in den einzelnen Artkapiteln vorgestellten Bestimmungsmerkmale sind alle auf den Fotos im Atlas zu erkennen. Darüber hinaus werden bei einigen Arten auch neue, bisher in der Literatur nicht beschriebene Merkmale aufgezeigt. Zur schnellen Orientierung werden zu Beginn des Buches Larventypen vorgestellt. Anhand dieser Auswahl kann der Leser entscheiden, bei welchen Arten er weiter suchen muss, um eine Larve zu bestimmen. Für alle Arten zusammen stehen dafür über 500 Fotos zur Verfügung, die in der Regel mit dem Schlupf der Tiere aus den Eihüllen oder mit neugeborenen Larven wie beim Feuersalamander beginnen und mit Larven in der Metamorphose enden. Ergänzend zu den Larventypen mittleren Alters werden somit alle Arten in verschiedensten Entwicklungsstadien und in ihrer großen Vielfalt in Zeichnung, Farbe und Form vorgestellt. Es ist das erste Buch im deutschsprachigen Raum, das mit dieser Fülle an Fotos alle einheimischen Amphibienarten in ihren Larvalstadien zeigt.
Aktualisiert: 2019-01-18
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Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas

Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas von Böhme,  Wolfgang, Grossenbacher,  Kurt, Thiesmeier,  Burkhard
Dieser zweite Teilband über Schwanzlurche enthält ausführliche Kapitel zu 8 Molcharten der Gattung Triturus, darunter das sehr ausführliche Kapitel zu der komplizierten Artengruppe Triturus cristatus. Folgende Arten werden nach dem bewährten Schema des Handbuches abge-handelt: Triturus cristatus-Gruppe (Kammmolch),T. marmoratus (Nördlicher Marmormolch), T. pygmaeus (Südlicher Marmormolch); T. vittatus (Bandmolch), T. alpestris (Bergmolch), T. montandori (Karpatenmolch), T. italicus (Italienischer Wassermolch), T. boscai (Spanischer Wassermolch). Eine möglichst lückenlose Aufarbeitung der Literatur bietet jedem, der sich mit diesen Arten beschäftigt, ein bisher unerreichtes Quellenmaterial.
Aktualisiert: 2018-11-30
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Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens Band 1 und 2

Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens Band 1 und 2 von Geiger,  Arno, Hachtel,  Monika, Schlüpmann,  Martin, Thiesmeier,  Burkhard, Weddeling,  Klaus, Willigalla,  Christoph
Seit den letzten Bestandsaufnahmen der beiden Tiergruppen in NRW – noch getrennt erschienen nach den Landesteilen Westfalen und Rheinland – sind etwa 30 Jahre vergangen. Mit dem „Handbuch der Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalens“ wird nun ein erster landesweiter und umfassender Überblick über alle in diesem Bundesland vorkommenden Lurch- und Kriechtierarten vorgelegt. Seit der Arbeitskreis Amphibien und Reptilien Nordrhein-Westfalen im Jahr 1993 das Kartierungsprojekt begann, haben über 650 Kartiererinnen und Kartierer in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit mehr als 65000 Datensätze von über 28000 Vorkommen zusammengetragen, die neben einer umfangreichen Literaturauswertung die Datenbasis für dieses Handbuch bilden. Erstmals werden damit für Nordrhein-Westfalen – neben den Verbreitungsdaten, die einen über 100-jährigen Zeitraum abdecken – auch Lebensräume, Vergesellschaftung, Bestandsgrößen, Biometrie, Gefährdung und Schutz aller Arten ausführlich dargestellt. In keinem anderen Bundesland sind in den letzten Jahrzehnten so viele Freilanduntersuchungen an Amphibien und Reptilien durchgeführt worden wie in NRW. Diese Datenfülle war der Grund, ein Handbuch zu erstellen, dass sich fast ausschließlich mit Ergebnissen und Beobachtungen aus diesem Teil Deutschlands beschäftigt. Es wurde bewusst darauf verzichtet, systematisch Literatur aus anderen Bundesländern oder darüber hinaus vergleichend einzuarbeiten. Zum einen hätte es den Umfang des Werkes endgültig gesprengt, und zum anderen wäre die Arbeit kaum noch leistbar gewesen. Mit einem Handbuch über Amphibien und Reptilien eines deutschen Bundeslandes wird gleichzeitig Neuland betreten. 31 Autorinnen und Autoren haben mehr als zehn Jahre an dem zweibändigen Werk gearbeitet. Ziel ist es, mit dem Handbuch für die nächsten Jahre eine zuverlässige Arbeitsgrundlage für alle geschaffen zu haben, die sich in Nordrhein-Westfalen oder darüber hinaus mit Lurchen und Kriechtieren beschäftigen, sei es beruflich in Behörden und Planungsbüros oder an Universitäten, sei es ehrenamtlich in Naturschutzgruppen und naturkundlichen Vereinigungen oder als Einzelpersonen. Das Handbuch soll auch als Motivation für verstärkte Schutzmaßnahmen für diese bedrohten Tiergruppen in Nordrhein-Westfalen verstanden werden.
Aktualisiert: 2021-02-10
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Die Amphibien und Reptilien der Südwest-Türkei

Die Amphibien und Reptilien der Südwest-Türkei von Bussmann,  Michael, Franzen,  Michael, Kordges,  Thomas, Thiesmeier,  Burkhard
Die Amphibien- und Reptilienfauna der Türkei zeichnet sich durch hohe Artenzahlen und eine enorme Vielfalt aus. In Kleinasien treffen sich Vertreter aus dem balkanischen Raum, dem Kaukasus, Mittelasien und den Wüsten Arabiens. Eine besondere Schnittstelle liegt im Südwesten des Landes. In der Region zwischen İzmir und Alanya sowie dem Mittelmeer und den Steppen Inneranatoliens, leben auf relativ kleinem Raum insgesamt 65 verschiedene Arten von Amphibien und Reptilien.Im vorliegenden Buch werden die Arten dieser touristisch gut entwickelten Region vorgestellt. Nach einführenden Kapiteln mit Informationen zu Klima, Vegetation, Zoogeografie, Problemen des Naturschutzes sowie Lebensräumen und Artengemeinschaften, werden alle Arten des Gebietes detailliert anhand jeweils mehrerer Fotos, Punktverbreitungskarten sowie ausführlicher Texte beschrieben. Neben einer Zusammenfassung zur Biologie der Arten stehen auch Erkennung und Bestimmung im Vordergrund.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Der Bergmolch

Der Bergmolch von Schulte,  Ulrich, Thiesmeier,  Burkhard
Mit seinen leuchtend blauen und roten Farben gehört das Bergmolchmännchen zu den schönsten Molchen und Salamandern überhaupt. In ihrer Größe vermitteln die Bergmolche zwischen den kleineren Teich- und Fadenmolchen sowie den großen Kammmolchen. Auch in anderer Hinsicht sind die Bergmolche etwas Besonderes. Sie kommen von Meeresniveau bis in alpine Regionen von weit über 2000 m Höhe vor. Sie besiedeln sowohl kleinste Wegerinnen und Gräben im Wald als auch große fischfreie Gebirgsseen in baumloser Umgebung, wo sie als einzige Schwanzlurchart an der Spitze der Nahrungspyramide stehen. Bemerkenswert sind darüber hinaus die zahlreichen fakultativ pädomorphen Populationen, die vom Balkan über Italien bis nach Südostfrankreich zu finden sind. Bergmolche stehen etwas im Schatten von Kammmolch und Teichmolch. In Deutschland sind vergleichsweise wenige Untersuchungen über Bergmolche durchgeführt worden. Umso mehr ist es notwendig, für Naturschutz und Forschung die Kenntnisse über diese Art im Zusammenhang darzustellen. Der vorliegende Band soll diese Lücke schließen. Die aktuelle Systematik wird diskutiert, die Verbreitung erläutert und die Ökologie des Bergmolchs in ihren vielen Facetten ausführlich geschildert. In einem abschließenden Kapitel werden zahlreiche Hinweise zu Gefährdung und Schutz der Art aufbereitet und ausgewählte Nachweismethoden vorgestellt.
Aktualisiert: 2022-09-23
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Reptilien bestimmen

Reptilien bestimmen von Franzen,  Michael, Schneeweiß,  Norbert, Schulte,  Ulrich, Thiesmeier,  Burkhard
In diesem robusten und freilandtauglichen Bestimmungsführer werden alle dreizehn einheimischen Reptilienarten und verschiedene ausgesetzte Arten auf über 300 Fotos sowie mit Verbreitungskarten vorgestellt. Alle Arten werden in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien und mit unterschiedlichen Färbungs- und Zeichnungsmerkmalen abgebildet. Dadurch wird es möglich, ohne besondere Vorkenntnisse die einheimischen Echsen- oder Schlangenarten sicher im Freiland zu bestimmen. Auch für den fortgeschrittenen Reptilienfreund bietet der Bestimmungsführer viele interessante Informationen. Bei allen Arten wird im Detail auf die Unterscheidung der Geschlechter eingegangen, es werden Angaben zu möglichen Unterarten und ihrer Bestimmung gemacht sowie Eiablageplätze und Eier vorgestellt. Erstmalig in dieser Form gibt ein eigenes Kapitel Hinweise, wie Häutungen von Reptilien, aber auch Reste von Straßenopfern noch bestimmt werden können.
Aktualisiert: 2023-03-22
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