1917 bis 2017: 100 Jahre Links

1917 bis 2017: 100 Jahre Links von Bebnowski,  David, Berg,  Sebastian, Best,  Volker, Bleckmann,  Julia, Haefner,  Lutz, Hambauer,  Verena, Hoffrogge,  Ralf, Lehnert,  Detlef, Malycha,  Andreas, Mays,  Anja, Meier,  Dominik, Meyer,  Thomas, Negt,  Oskar, Przybilla-Voß,  Marika, Schöler,  Ulrich, Sonnenberg,  Uwe, Tosstorff,  Reiner, Walter,  Franz
Aus Anlass des 100. Jubiläums der USPD befasst sich INDES 4/2016 mit Gegenwart und Geschichte der Linken insgesamt.
Aktualisiert: 2019-04-18
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1917 bis 2017: 100 Jahre Links

1917 bis 2017: 100 Jahre Links von Bebnowski,  David, Berg,  Sebastian, Best,  Volker, Bleckmann,  Julia, Haefner,  Lutz, Hambauer,  Verena, Hoffrogge,  Ralf, Lehnert,  Detlef, Malycha,  Andreas, Mays,  Anja, Meier,  Dominik, Meyer,  Thomas, Negt,  Oskar, Przybilla-Voß,  Marika, Schöler,  Ulrich, Sonnenberg,  Uwe, Tosstorff,  Reiner, Walter,  Franz
Aus Anlass des 100. Jubiläums der USPD befasst sich INDES 4/2016 mit Gegenwart und Geschichte der Linken insgesamt.
Aktualisiert: 2018-09-24
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Revolution und Bürgerkrieg in Spanien 1931-1939

Revolution und Bürgerkrieg in Spanien 1931-1939 von Tosstorff,  Reiner, Trotzki,  Leo
Das Buch enthält 89 Texte von Leo Trotzki zur spanischen Revolution und zur Niederlage im Bürgerkrieg aus den Jahren 1931-1940 – zusätzlich im Anhang die Korrespondenz zwischen Trotzki und Andrés Nin. Der Beitrag über die internationale Politik der POUM und ihr Verhältnis zum Trotzkismus von Reiner Tosstorff erleichtert das Verständnis der zeitgenössischen Texte Trotzkis. Neben einer brillanten Analyse des Prozesses der spanischen Revolution sind die Texte Trotzkis vor allem eine Auseinandersetzung über die strategischen und taktischen Aufgaben der Arbeiterbewegung in der spanischen Revolution. »Das politische Bündnis der Arbeiterführer mit der Bourgeoisie wird begründet mit der Verteidigung der ›Republik. Die spanische Erfahrung zeigt, wie diese Verteidigung in Wirklichkeit aussieht. Die Worte ›Republikaner‹ und ›Demokrat‹ sind bewusster Schwindel, der zur Verschleierung der Klassengegensätze dient. Der Bourgeois ist Republikaner so lange, wie die Republik das Privateigentum schützt. Die Arbeiter aber benützen die Republik, um das Privateigentum zu stürzen. Mit anderen Worten: die Republik verliert für den Bourgeois allen Wert in dem Augenblick, wo sie in den Augen des Arbeiters anfängt, einen Wert zu bekommen. …« Leo Trotzki, »Die Spanische Lehre« vom 30. Juli 1936
Aktualisiert: 2018-07-18
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Die POUM in der spanischen Revolution

Die POUM in der spanischen Revolution von Tosstorff,  Reiner
Der Putsch der spanischen Militärs unter Franco am 18. Juli 1936 scheiterte zunächst in weiten Teilen des Landes und löste im Gegenzug eine breite revolutionäre Erhebung aus. Industriebetriebe und Großgrundbesitz wurden kollektiviert, Arbeitermilizen gebildet. All dies war aber auch mit heftigen Auseinandersetzungen auf der Linken verbunden. Sie sind nicht zuletzt durch George Orwells Buch Mein Katalonien und Ken Loachs Film „Land and Freedom“ bekannt. Die Sowjetunion und die spanischen Kommunisten griffen vor allem die POUM (Arbeiterpartei der marxistischen Einigung) an. Sie war, in Worten von Günter Grass, „eine spanische linkssozialistische Arbeiterpartei, die, innerhalb des republikanischen Lagers, von den Kommunisten bekämpft und mit stalinistischen Methoden als Trotzkisten-Partei verfolgt wurde“. Die POUM war von oppositionellen Kommunisten gegründet worden, die als „Abweichler“ ausgeschlossenen worden waren. Im Juni 1937 ließ der sowjetische Geheimdienst nach Kämpfen in Barcelona ihre Führung verhaften. Ihr Sekretär Nin wurde ermordet. Als Folge wurde die Front gegen Franco geschwächt. Der Band schildert das Schicksal der Partei vor dem Hintergrund des revolutionären Prozesses und diskutiert u.a. ihre Vorschläge für den Kampf gegen die Putschisten und das Verhältnis zu den Anarchisten. Er vereinigt neuere Aufsätze und Auszüge aus einer vergriffenen Darstellung des Autors und berücksichtigt neueste Erkenntnisse nach Öffnung der sowjetischen Archive.
Aktualisiert: 2018-04-04
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Wilhelm Leuschner gegen Robert Ley

Wilhelm Leuschner gegen Robert Ley von Tosstorff,  Reiner
„Die deutschen Arbeiter und ihre Gewerkschaften werden niemals die Ereignisse vergessen, die 1933 dazu geführt haben, dass Deutschland aus der Internationalen Arbeitsorganisation ausschied.“ Dies erklärte im Jahre 1953 der drei Jahre später zum DGB-Vorsitzenden gewählte Willi Richter als deutscher Arbeitnehmervertreter auf ihrer Jahrestagung, der internationalen Arbeitskonferenz. Zwei Jahre zuvor war die Bundesrepublik Mitglied dieser 1919 im Rahmen des Völkerbundes gegründeten, nun zur UNO gehörenden sozialpolitischen Organisation mit Sitz in Genf geworden. Zu ihrem organisatorischen Grundprinzip gehört die Teilnahme nicht nur von Regierungs-, sondern eben auch von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern. Zwanzig Jahre zuvor, zu der im Juni 1933 stattgefundenen Konferenz, hatten die Nazis ein solches Arbeitnehmermandat den kurz zuvor verbotenen deutschen Gewerkschaften entzogen und es heuchlerisch für sich in Anspruch genommen. Als besonders perfides Mittel versuchten sie sogar, Wilhelm Leuschner als einen der prominentesten deutschen Gewerkschafter sowie einen Vertreter der christlichen Gewerkschaften als Bürgen für ihre angeblichen sozialpolitischen Neigungen einzuspannen. Doch dieses Manöver scheiterte: An den beiden Gewerkschaftern, die konsequent schwiegen, und am scharfen Protest der in Genf anwesenden Vertretern der internationalen Gewerkschaftsbewegung. Die bizarre Persönlichkeit des selbsternannten obersten Nazi- „Arbeiterführers“ Robert Ley tat das ihrige dazu. Diese Konferenz endete in einem Eklat. Die Nazi-Delegation musste Genf verlassen. Damit war einer der ersten internationalen Auftritte des „Dritten Reiches“ gescheitert: Aber nicht an Diplomaten, sondern am Widerstand der internationalen Gewerkschaftsbewegung. Ein halbes Jahr später ließ Hitler die Mitgliedschaft kündigen. Diese bisher wenig bekannte Episode ist hier zum ersten Mal umfassend dargestellt und mit Dokumenten der Konferenz beleuchtet.
Aktualisiert: 2018-10-10
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Stalinismus-Forschung

Stalinismus-Forschung von Firsov,  Fridrikh, Hankel,  Gerd, Hellbeck,  Jochen, Hercher,  Jutta, Kraushaar,  Wolfgang, Müller,  Reinhard, Petrovsky,  Wolfgang, Tosstorff,  Reiner
Reinhard Müller: Verfolgt unter Hitler und Stalin. Lebenswege der Münchner Kommunisten Anna Etterer und Franz Schwarzmüller / Jochen Hellbeck: Alltag in der Ideologie. Leben im Stalinismus / Der Fall Just / Fridrikh Firsov: Die Komintern. Außenpolitisches Instrument des Stalin’schen Regimes / Literaturbeilage: Reiner Tosstorff: Trotzki-Biografien. Ein Streifzug / Jutta Hercher, Wolfgang Petrovsky: 'Besuch bei Erhard Frommhold' / Gerd Hankel: Machtpolitische Impressionen aus Afrika / Nachrichten aus dem Institut / Aus der Protest-Chronik
Aktualisiert: 2018-11-07
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Profintern: Die Rote Gewerkschaftsinternationale 1920-1937

Profintern: Die Rote Gewerkschaftsinternationale 1920-1937 von Tosstorff,  Reiner
Die 'Rote Gewerkschaftsinternationale' (russ.: Profintern) war in den zwanziger Jahren ein zentrales Ferment für die Ausbreitung des internationalen Kommunismus. Dies ist ihre erste Gesamtdarstellung, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Das Buch beleuchtet zugleich die gesamte internationale Gewerkschaftsbewegung jener Jahrzehnte. Die 1921 in Moskau gegründete RGI entstand als Bündnis von Kommunisten und zunächst parteiunabhängigen Syndikaten. Sie fasste den mit der Oktoberrevolution sympathisierenden revolutionären Teil der internationalen Gewerkschaftsbewegung zusammen und war der Gegenspieler des sozialdemokratisch beeinflussten Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), nach dem Sitz seiner Zentrale auch Amsterdamer Internationale genannt. Doch bald schon verebbte die revolutionäre Nachkriegswelle. Viele Syndikalisten traten den Parteien bei, andere wurden scharfe Kritiker des Kommunismus. Die RGI war nun nichts anderes als ein internationaler kommunistischer Gewerkschaftsapparat. Doch die Aufforderungen an den IGB zur 'Einheit' Mitte der zwanziger Jahre scheiterten. Aber auch die Politik der Gründung 'revolutionärer' Gewerkschaften zu Beginn der dreißiger Jahre führte nur zur Isolation und Niederlage, wie sich 1933 herausstellt. Als dann ab 1934 unter dem Zeichen der 'Volksfront' ein gemeinsamer antifaschistischer Abwehrkampf proklamiert wurde, löste man die RGI klammheimlich auf. Denn für die Bemühungen der kommunistischen Gewerkschafter um die Mitgliedschaft in den Verbänden des IGB war sie nun zum Hindernis geworden. Diese Arbeit beruht vor allem auf umfassenden Recherchen in dem seit 1991 in Moskau zugänglichen RGI-Archiv und dem ehemaligen KPD-Archiv in Ost-Berlin.
Aktualisiert: 2018-12-13
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Kurze Geschichte des Internationalen Gewerkschaftsbundes

Kurze Geschichte des Internationalen Gewerkschaftsbundes von Tosstorff,  Reiner
Am 19.10.2004 haben mehr als 50.000 Menschen an den europäischen Standorten von Opel und anderen Töchtern von General Motors (GM) gegen den geplanten drastischen Stellenabbau protestiert. Auch am 2. und 3. April 2004 wurde versucht, den nationalen Rahmen der gewerkschaftlichen Proteste gegen Sozialabbau in den einzelnen europäischen Ländern zu überwinden. Das sind hoffnungsvolle Anzeichen von Kooperations- und Vernetzungsbemühungen gewerkschaftlicher Dachverbände angesichts der Herausforderungen der Globalisierung. Aber der schwierige Weg vom proklamierten 'proletarischen Internationalismus' an den Anfängen der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, der Überwindung nationaler Borniertheiten und Standortkonkurrenz über grenzüberschreitenden gewerkschaftlichen Lobbyismus zu einer wirklichen transnationalen Ausrichtung und politischen Mobilisierungsfähigkeit der internationalen Gewerkschaftsbewegung ist noch längst nicht abgeschlossen. Es lohnt, sich im historischen Rückblick auf internationale gewerkschaftliche Erfahrungen der erreichten 'Brückenköpfe' und organisatorischen Herausforderungen zu vergewissern.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Trotzki Schriften / Trotzki Schriften Band 3.3

Trotzki Schriften / Trotzki Schriften Band 3.3 von Dahmer,  Helmut, Lauscher,  Horst, Meyer,  Gert, Tosstorff,  Reiner, Trotzki,  Leo, Wörsdörfer,  Rolf
Band 3.3 der Trotzki Schriften enthält 53 Texte Trotzkis aus den Jahren 1928 bis 1934, die den Übergang der Internationalen Linken Opposition (ILO) von einer Opposition innerhalb der Komintern zur Vorbereitung der Gründung der IV. Internationale dokumentieren. Ein wesentlicher Punkt dabei war das politische Versagen und die Niederlage der KPD und der deutschen Arbeiterbewegung insgesamt im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Aus dem Inhalt: Einleitung von Pierre Broué – Über die Thesen des Genossen Radek – Der VI. Weltkongreß und die Aufgaben der Opposition –Zur Philosophie der Bürokratie – Die drei Fraktionen in der Komintern – Die »dritte« Periode der Fehler der Komintern – Was ist Zentrismus? – Die internationale Linke Opposition, ihre Aufgaben und Methoden – Brief an den antifaschistischen Arbeiterkongreß Europas – Die linkssozialistischen Organisationen und unsere Aufgaben – Man muß von neuem kommunistische Parteien und eine Internationale aufbauen – Der Zusammenbruch der beiden Internationalen – Die Erklärung der Vier – Die UdSSR und die Komintern – Für die IV. Internationale! Was bedeutet Rakowskis Kapitulation? Der Krieg und die IV. Internationale – Anhangtexte: Die geheime Zusammenkunft von Bucharin und Kamenjew – Solnzew: Zur Lage der internationalen Linken Opposition.
Aktualisiert: 2018-04-04
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Paul Frölich: Im radikalen Lager

Paul Frölich: Im radikalen Lager von Frölich,  Paul, Tosstorff,  Reiner
1938 schrieb Paul Frölich (1884-1953), Mitbegründer der KPD und erster Herausgeber der Werke Rosa Luxemburgs, einen Erfahrungsbericht seines politischen Lebens in der deutschen Arbeiterbewegung. Der Text wurde im Amsterdamer Institut für Sozialgeschichte hinterlegt und sekretiert, um in Deutschland lebende Zeitgenossen nicht zu gefährden.
Aktualisiert: 2019-01-05
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