Rausch der Farbe

Rausch der Farbe von Blöcker,  Susanne, Demandt,  Simone, Fischer,  Ernst Peter, Heß-Weise,  Johanna, Kornhoff,  Oliver, Mattern,  Jutta, Meerwein,  Gerhard, Mothes,  Reni, Padilla,  Chiara, Quadt,  Edgar, Runge,  Anabel, Weidle,  Barbara
Der Ausstellungskatalog behandelt Technik und Bedeutung der Farben durch die Jahrhunderte - von ihrer Symbolhaftigkeit in der mittelalterlichen Kunst bis zu den lichtflimmernden Landschaften der Impressionisten und den abstrakten Farbstürmen der Fauves, den Farbexplosionen von K. O. Götz und der monochromen Magie Gotthard Graubners. 62 Gemälde und Skulpturen veranschaulichen das Thema Farbe. Mit Beiträgen renommierter Autoren wie Ernst Peter Fischer, Reni Mothes und Susanne Blöcker sowie mit kurzen Künstler- und Sammlerstatements zum Thema.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Edmund Wolf – Ich spreche hier nicht von mir

Edmund Wolf – Ich spreche hier nicht von mir von Seeber,  Ursula, Weidle,  Barbara
Der Österreicher Edmund Wolf (1910–1997) war ein ungewöhnlich vielseitig begabter Theatermann, Journalist und Drehbuchautor. Der promovierte Jurist und Schauspielschüler des Wiener Reinhardt-Seminars war bereits mit 25 Erster Dramaturg des Volkstheaters in Wien. Von einem Arbeitsaufenthalt 1937 in London kehrte er nach dem März 1938 nicht mehr nach Österreich zurück. 1940 als 'feindlicher Ausländer' nach Kanada deportiert, konnte er zwei Jahre später nach England zurückkehren und arbeitete dann für den Deutschen Dienst der BBC in London. So begann, den schwierigen Zeitläuften zum Trotz, seine lange und ertragreiche Karriere. Ab 1950 bis Mitte der 1960er Jahre berichtete er aus London für die 'Zeit' und die 'Süddeutsche Zeitung', als Drehbuchautor arbeitete er vor allem für den Bayerischen Rundfunk. Er schrieb über das Britische Königshaus und junge englische Dramatiker, über Vietnam-Heimkehrer und Gastarbeiter, verfaßte Reiseberichte aus Jerusalem und Hebron und schilderte das Swinging London der 60er Jahre im Film; seine Arbeiten zeichnen sich durch Knappheit, stilistische Eleganz, kluge Beobachtung und Einfühlungsvermögen aus. Für sein Drehbuch des Dokumentardramas 'LH 615: Operation München' – einen Fernsehfilm über die Entführung der Lufthansa-Maschine durch ein arabisches Kommando 1972 – erhielt er 1976 einen 'Bambi'. Seine Dokumentationen wurden mehrfach mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Das Buch begleitet die Ausstellung und Filmschau zum Werk Edmund Wolfs, die zu seinem 100. Geburtstag von April bis September 2010 im Literaturhaus Wien gezeigt wird. Es versammelt Dokumente und Texte zu Edmund Wolf und untersucht sein facettenreiches Werk in einzelnen Aufsätzen. Der umfangreiche Nachlaß Wolfs befindet sich in der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien und wird mit dieser Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Damit wird an das Lebenswerk eines österreichischen Autors erinnert, der mit seiner künstlerischen und journalistischen Arbeit Maßstäbe setzte.
Aktualisiert: 2019-01-15
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Jean Batten, Pilotin

Jean Batten, Pilotin von Kidman,  Fiona, Menschik,  Kat, Weidle,  Barbara
FIONA KIDMANS Roman erzählt die spannende Lebensgeschichte der neuseeländischen Flugpionierin Jean Batten (1909-1982). In den 1930er Jahren wurde sie als »die Garbo der Lüfte« zur Ikone der modernen Flugkunst. Bei ihrem ersten Versuch, nach Australien zu fliegen, scheitert sie grandios mit einem alten Flugzeug des Prinzen von Wales. Doch sie gibt nicht auf. 1936 gelingt ihr der erste Soloflug überhaupt von England nach Neuseeland. Zuvor war sie von England aus schon solo nach Indien, Australien und Brasilien geflogen. Mit viel Detailkenntnis, dabei höchst unterhaltsam vermittelt die Autorin, wie es war, eine technische und fliegerische Pionierleistung zu vollbringen. Sie schildert die Begeisterung für das Fliegen und Abenteuer, aber auch die Gefahren und die Angst vor dem Scheitern. Wie alle großen Persönlichkeiten hielt Jean Batten unbeirrt an einem zunächst aussichtslos erscheinenden Plan fest und schrieb sich mit ihren Leistungen in die Geschichte der Luftfahrt des 20. Jahrhunderts ein. Der internationale Terminal des Flughafens von Auckland trägt heute ihren Namen. Fiona Kidmans Roman leuchtet aber auch die Schattenseiten, die Tragik dieses schwierigen Lebens aus. »Battens Persönlichkeit treibt die Geschichte voran, und Kidman nimmt uns mit in ihre komplexe, oft gequälte, aber unbeirrbare Persönlichkeit. Sie ist leidenschaftlich und fragil. Sie ist schockierend mutig.« NEW ZEALAND HERALD
Aktualisiert: 2019-01-15
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Eric Schaal, Photograph

Eric Schaal, Photograph von Honnef,  Klaus, Schaal,  Eric, Weidle,  Barbara
Obwohl Eric Schaals Arbeiten bis in die sechziger Jahre Beiträge in Zeitungen, Magazinen und Büchern illustrierten, ist sein Name in der Geschichte der Photographie kaum geläufig. 1905 in München geboren und 1936 in die Vereinigten Staaten emigriert, photographierte Schaal hauptsächlich für die Magazine »Time« und »Life«, die mehrfach seine Arbeiten auf der Titelseite zeigten. Für diese Arbeiten kehrte er wiederholt nach Europa zurück, seit 1967 lebte er in der Nähe von Zürich, wo er 1994 starb. Sich selbst zurücknehmend, ohne Tendenz zur Interpretation war Schaal als Porträtphotograph in erster Linie ein guter Beobachter. Er photographierte seine Modelle ohne technischen Aufwand oder besondere Beleuchtungseffekte in dem ihnen zugehörigen Ambiente. Sein photographisches Lebenswerk kommt einem ungewöhnlichen Panorama von Persönlichkeiten gleich, darunter viele deutsch-jüdische Exilanten. _______________________ Alexander Archipenko, Béla Bartók, Vicki Baum, Brendan Behan, Karen Blixen, Louis Ferdinand Céline, Charles Chaplin, Giorgio de Chirico, Salvador Dalí, Otto Dix, Alfred Döblin, John Dos Passos, Marcel Duchamp, Albert Einstein, James Ensor, William Faulkner, Lion Feuchtwanger, Robert Frost, Jean Giraudoux, Oskar Maria Graf, George Grosz, Hans Hartung, Martin Heidegger, Aldous Huxley, Karl Jaspers, Oskar Kokoschka, Fritz Kreisler, Ernst Krenek, Alfred Kubin, Sinclair Lewis, Joe Louis, Emil Ludwig,Thomas Mann, Giacomo Manzù, Marino Marini, W. Somerset Maugham, André Maurois, Walter Mehring, Giorgio Morandi, Vladimir Nabokov, Liam OFlaherty, Carl Orff, Ezra Pound, Sergej Prokofjew, Sergeij Rachmaninow, Erich Maria Remarque, Ludwig Renn, Norman Rockwell,Georges Rouault, Max Schmeling, Arnold Schönberg, Dmitri Schostakowitsch, Igor Strawinsky, Ernst Toller, Christiane Toller, Fritz von Unruh, Bruno Walter, H.G. Wells, Thornton Wilder, Franz Werfel, Osip Zadkine, Arnold Zweig, Stefan Zweig
Aktualisiert: 2019-01-15
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Kurt Wolff – Ein Literat und Gentleman

Kurt Wolff – Ein Literat und Gentleman von Asmus,  Sylvia, Bulang,  Rolf, Clemm,  Christiane, Drenker-Nagels,  Klara, Eckert,  Brita, Forssman,  Friedrich, Göbel,  Wolfram, Hartmann,  Bernhard, Pfäfflin,  Friedrich, Seeber,  Ursula, Wagenbach,  Klaus, Wagner,  Karl, Wallmoden,  Thedel von, Weidle,  Barbara, Weidle,  Stefan, Wilde,  Jürgen, Wolff,  Christian, Wolff,  Kurt
Dieser opulente Band zu Leben und Werk des Verlegers Kurt Wolff (1887 – 1963) begleitete eine Ausstellung, die ab Mai 2007 im August Macke Haus, Bonn, und anschließend in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt und im Literaturhaus Wien zu sehen war. Das Buch widmet sich einzelnen Aspekten dieses vielseitigen Lebens, dazu bietet es Auszüge aus Wolffs Tagebüchern und unveröffentlichte Briefe von Künstlern und Autoren. Auch die Jugend Kurt Wolffs in Bonn und sein familiärer Hintergrund werden beleuchtet. Die bedeutende Publikationstätigkeit im Exil wird gleichfalls dargestellt, ebenso Wolffs Beziehungen zur bildenden Kunst.
Aktualisiert: 2019-01-15
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Die Wurzel

Die Wurzel von Prangenberg,  Norbert, Schmitz-Jüssen,  Rainer, Steiner,  Rolf, Weidle,  Barbara
Der renommierte Maler und Bildhauer Norbert Prangenberg präsentiert vierzig zumeist großformatige, farbig glasierte Keramikformen. Ungewöhnlich großzügig installiert, geben sie einen umfassenden Einblick in die künstlerische Arbeit Prangenbergs, der heute als Professor für Keramik an der Kunstakademie in München lehrt. »Meine Arbeiten sind mir oft auch unglaublich fremd, wenn sie fertig sind. Das sind nicht alles gute Freunde oder Teile von mir. Ich habe gar nicht das Gefühl, das gehört mir, das ist meins. Es sind oft Teile, die mir sehr fremd sind, die ich akzeptieren und respektieren muß. Ich versuche eine Offenheit zu halten zu meiner Arbeit, eine grundsätzliche Ehrlichkeit zu behalten. Am Ende muß ich das Gefühl haben, die Arbeit hat Dinge zusammengefügt, die etwas ergeben, das offen ist, das eine Wirkung hat, was nachvollziehbar ist, wo ein Geheimnis ist. Etwas, was ein Gewicht hat, eine Schwere, eine Ausstrahlung. Und was ein Gegenüber ist. Es muß ein Gegenüber sein, mit dem es sich lohnt, sich zu beschäftigen. Die Offenheit beim Machen ist mir wichtig. Nicht etwas in eine Richtung zwingen. Immer wieder diese Kontemplation. Sehen, was da ist, und immer wieder darauf reagieren.« Norbert Prangenberg
Aktualisiert: 2019-01-15
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Flimmerndes Wasser, flimmerndes Licht

Flimmerndes Wasser, flimmerndes Licht von Steir,  Pat, Weidle,  Barbara, Weidle,  Stefan, Yau,  John
»Der Betrachter sieht einen fließenden Wasserfall er hängt in der Schwebe und stürzt gleichzeitig in eine endlose Nacht. Dies ist eine Welt aus Wasser und Luft, Licht und Dunkelheit, ein sich permanent verändernder Ort, in dem Auflösung und Hingabe die einzigen Existenzformen sind. So erkennt der Betrachter, daß Steirs Wasserfall-Bilder einer intensiven Erotik huldigen … Im Zentrum jener Werkgruppe des vergangenen Jahrzehnts steht die Beziehung zwischen Wasser und Licht, instabiler Materialität und konstantem Wechsel unterworfener Immaterialität … Mit [ihren] Gemälden … bewegt Steir sich aus einer Welt, die allein aus fallendem Wasser besteht, zu einer nächtlichen Welt, die von Wellenspritzern, herabstürzenden Tropfen und Sternen erfüllt ist. In diesen wie in den folgenden Arbeiten bringt Steir Vordergrund und Hintergrund so zusammen, daß es beinahe unmöglich ist, Wassertropfen von leuchtenden Sternen zu unterscheiden.« John Yau
Aktualisiert: 2019-01-15
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Hors-Champ

Hors-Champ von Hinsberg,  Katharina, Weidle,  Barbara
Hors-Champ, Zeichnung heißt eine Ausstellung von Katharina Hinsberg im Museum Schloß Hardenberg (Velbert-Neviges), in der sie für die Räume des ehemaligen Wasserschlosses konzipierte Arbeiten zeigt. Zwar spielten Fragen der Räumlichkeit immer schon eine Rolle in ihrem Werk, mit dieser Ausstellung geht die Zeichnerin aber erstmals in Distanz zur Wand. Diese Erweiterung ihrer zeichnerischen Versuchsanordnungen dokumentiert ein Katalogbuch, das in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstand. Es versucht, losgelöst von der tatsächlichen Raumerfahrung, einen Gesamteindruck der Arbeit zu vermitteln, indem es die Möglichkeiten von Buch und Fotografie kreativ nutzt. Katharina Hinsberg folgt zeichnerisch entstandenen Linien mit dem Seziermesser und schneidet sie aus. Die Grenzen zwischen Form und Nichtform fließen ineinander, scharf und gleichzeitig unscharf, je nach Fokussierung, wirken ihre reduzierten Formulierungen – hermetische Zeichen, die durch Rhythmus und Regelmäßigkeit manchmal an ein geheimes, strenges Schriftsystem erinnern. Katharina Hinsberg, 1967 in Karlsruhe geboren, studierte in Dresden und Bordeaux. In den vergangenen Jahren trat sie mit einer Reihe von Ausstellungen hervor, darunter ein vielbeachteter Auftritt in der Reihe Zeichnung heute des Bonner Kunstmuseums. Katharina Hinsberg, 1967 in Karlsruhe geboren, studierte in Dresden und Bordeaux. In den vergangenen Jahren trat sie mit einer Reihe von Ausstellungen hervor, darunter ein vielbeachteter Auftritt in der Reihe Zeichnung heute des Bonner Kunstmuseums. »Ich bin mit einem Stab, an dessen Spitze ich eine fingerdicke Graphitmine befestigt habe, über die Blätter gegangen und habe diesen Stab, wie einen Blindenstock, vor mir her bewegt. Tastend, von rechts nach links, so sind diese Spuren entstanden. Ich spreche von Spuren, weil ich nicht genau weiß, wo Zeichnung anfängt und ob das schon Zeichnung ist in diesem Stadium, oder ob das überhaupt noch Zeichnung ist.« Katharina Hinsberg
Aktualisiert: 2019-01-15
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o.T.

o.T. von Blume,  Eugen, Gaßner Hubertus, Neubauer,  Frank, Weidle,  Barbara
Am Anfang stand ein zufällig in einer Toreinfahrt gefundener Papierschnipsel, darauf 13 schwarze Linien, die für Frank Neubauer 1982 zum Ausgangspunkt für zeichnerisches Erkunden wurden. Wissenschaftlichen Versuchsanordnungen gleich füllte Frank Neubauer über Jahre in unendlichen Varianten zahlreiche einfache Skizzenbücher mit rätselhaften Formulierungen in schwarzem Filzstift, die sich aus den Linien des Zettels ergaben. Sie erinnern an Partituren oder die Notizen eines Choreographen. Geheimnisvolle Niederschriften, die vom unermüdlichen und nie endenden Suchen erzählen, ohne jedoch etwas preiszugeben. Auch bei den mittels Filzklotz und Graphit gemachten grautonigen Tafeln in größerem Format tritt der Künstler ganz hinter die Zeichnungen zurück, die sich als Antipoden, als malerischer Kontrapunkt zu den Linien in den Büchern lesen lassen. Es entstehen energiegeladene Bildräume, spannungsvolle Geflechte aus Licht und Schatten von mythologischer Tiefe. Katalog und Faksimile-Band erschienen zur Ausstellung "Situation" im Museum Folkwang Essen, die dort vom 5.9. bis zum 2. 11.2003 im Grafischen Kabinett zu sehen war. Alles Kunstwollen, alle Technik bleibt bewußt unwichtig. Hier geht es darum, all diese Dinge herauszuhalten, die der Zeichner anwendet, damit seine Zeichnung als gelungen, professionell oder einfach gekonnt angesehen wird. Um zu sehen, was bleibt,. Um selbst völlig dahinter zurückzutreten. (Frank Neubauer)
Aktualisiert: 2019-01-15
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Ich bin in mir selbst zu Hause

Ich bin in mir selbst zu Hause von Blaukopf,  Herta, Hilmes,  Oliver, Hurworth,  Gregory, Joseph,  Albrecht, Mahler,  Anna, Mahler,  Marina, Seeber,  Ursula, Weidle,  Barbara
Anna Mahler wurde 1904 in Wien geboren. Als Tochter von Gustav Mahler und Alma Mahler-Werfel hatte sie es nicht leicht, ihren Platz im Leben zu finden. Trotz großer musikalischer Begabung entschied sie sich für eine Laufbahn als bildende Künstlerin. In Rom studierte sie Malerei bei de Chirico. Doch ihre Leidenschaft waren seit 1931 Steinbildhauerei und Porträt. Anna Mahler war eine äußerst starke Persönlichkeit, sie faszinierte ihre Zeitgenossen durch ihre Schönheit und ihre Klugheit: Elias Canetti hat ihr im 'Augenspiel' ein eindrucksvolles literarisches Denkmal gesetzt. Das Buch, das anläßlich ihres 100. Geburtstags im Juni 2004 in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Wien erscheint, basiert auf internationalen Recherchen und stellt bisher unveröffentlichtes Bild- und Textmaterial vor. Es präsentiert die Grenzgängerin zwischen Kunst, Musik und Literatur in wichtigen Facetten. Als Kind erlebte sie das Entstehen von Kokoschkas 'Windsbraut' mit, ihr Stief-Großvater, der Maler und Mitbegründer der Wiener Secession, Carl Moll, vermittelte wichtige künstlerische Eindrücke, ihre erste Schwiegermutter war die Malerin Broncia Koller. In zweiter Ehe war sie mit dem Komponisten Ernst Krenek verheiratet. Es folgte der Verleger Paul Zsolnay. In London heiratete sie den Dirigenten Anatole Fistoulari, und ihre späten Jahre verbrachte sie mit dem Regisseur, Autor und Filmcutter Albrecht Joseph.
Aktualisiert: 2019-04-29
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