Felapton oder Das letzte Glück

Felapton oder Das letzte Glück von Wollbold,  Andreas
Fünf junge Männer werden tot in einem Kloster aufgefunden. Fotos von ihren Gesichtern tauchen auf. Sie verstören: Ein letztes Glück liegt auf den Zügen der Toten. Doch diese Bilder lösen ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Jack, der Chefredakteur des Day ‘nʼ Nite, will damit viel Geld machen. Kommissar Landolf ebenso wie der zuständige Bischof bleiben skeptisch. Jens, der Fotograf der Bilder, und Julia, die gerichtsmedizinisch am Unglücksort ermittelte, gehen dagegen dem Geheimnis der Toten nach und wirbeln dabei manchen Staub auf. Robert, der Leiter der Klostergemeinschaft und zuvor als brillanter Logiker hervorgetreten, bleibt flüchtig. Professor Brescher, sein ehemaliger Kollege und nun Direktor des Instituts für logische Grundlagenforschung, ist offensichtlich mehr in das Unglück verwickelt, als er zugibt. Im Hintergrund agiert eine seltsame Organisation, die die Fäden zu ziehen versucht. In diese äußeren Verwirrungen verwoben sind innere Verwicklungen: die Mühe mit einem klaren Denken, das Lügen und Intrigen durchschaut, und die Suche nach einem glücklichen Leben, das nicht auf Schein gebaut ist. Für all das steht das Titelwort „Felapton“. Es ist eine besondere Art der logischen Schlussfolgerung. Sie ist formal zulässig, bringt aber auch Scheinergebnisse hervor. So schillert „Felapton“ zwischen Schein und Sein, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Vertuschung und Entlarvung.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Predigen

Predigen von Wollbold,  Andreas
Wer die christliche Botschaft zeitgemäß verkünden soll, wird sich immer wieder fragen: Wie predige ich so, dass das Wort beim Hörer als Gottes Wort ankommt und ihn zum Glauben ruft? Nach einer theoretischen Grundlegung wendet sich der Autor der Predigtpraxis zu. Er greift auf den reichen Erfahrungsschatz der klassischen Rhetorik zurück und nimmt auch die Debatten in der evangelischen Homiletik auf. Die Vielfalt der Predigtsituationen, Persönlichkeiten und Predigtformen wird nicht auf eine Einheitspredigt zurechtgestutzt. Die Reflexion hilft, jeweils einen eigenen, treffenden und ansprechenden Stil zu finden. Schritt für Schritt wird die Predigtarbeit entwickelt. Zitate in Textkästen, Literaturhinweise, Denkanstöße sowie Übungen zur praktischen UmSetzung vertiefen die Ausführungen.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen

Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen von Wollbold,  Andreas
"Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“ Damit sind allen die Hände gebunden - dem Brautpaar, der kirchlichen Öffentlichkeit, dem Amtsträger und der Kirche insgesamt. Oder doch nicht? Die Redebeiträge der Weltbischofssynode und Stellungnahmen im Weltepiskopat ebenso wie die Stimmen von Seelsorgern und Betroffenen gehen in ganz unterschiedliche Richtungen. Was sind die Themen, was die Argumente? Der Münchener Pastoraltheologe Andreas Wollbold gibt Orientierung in dieser schwierigen Diskussion. Er erläutert biblische, geschichtliche, dogmatische, moraltheologische, kirchenrechtliche sowie pastorale Fragen und disku-tiert, ob die "Oikonomia“ der orthodoxen Kirche einen gangbaren Weg darstellt. Schließlich entwickelt er vier eigene Vorschläge zur Erneuerung der Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Der Einbruch

Der Einbruch von Wollbold,  Andreas
Der Dechant der Dompfarrei hat Geld aus Erbschaften unterschlagen, um damit seiner Spielsucht nachzugehen. Heinz Thiesen, der Caritasdirektor, soll ihn besuchen und ihn zur Rede stellen. Unterwegs begegnet er vielen Menschen der Kirche, vom Generalvikar bis zum Bettler am Dom. Jeder reagiert anders auf den Skandal und zeigt darin sein eigenes Gesicht. Vor allem begegnet Thiesen sich selbst. In seinem Verhalten und seinen Erinnerungen wird er zum Spiegelbild einer Kirche, die ihre Form verloren hat. Ist sie rettungslos verloren? Ein einziger Tag wird ihm zur Reise durch sein Leben in der Kirche. Doch in diese graue Novemberwelt brechen auch Momente der Gnade ein. Und am Abend steht Thiesens Wunsch fest: neu anzufangen. Andreas Wollbold ist Professor für Pastoraltheologie in München und in der Pfarrseelsorge tätig. Mit dem Priestertum hat er sich beschäftigt in: „Als Priester leben. Ein Leitfaden“ (Regensburg 2010). Eine autobiographisch gefärbte Erzählung zum Priesterwerden trug den Titel: „Rom im Futur. Ein Erinnerungsbuch aus dem Germanikum“ (Würzburg 2004)
Aktualisiert: 2019-01-07
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Predigen

Predigen von Wollbold,  Andreas
Wer die christliche Botschaft zeitgemäß verkünden soll, wird sich immer wieder fragen: Wie predige ich so, dass das Wort beim Hörer als Gottes Wort ankommt und ihn zum Glauben ruft? Nach einer theoretischen Grundlegung wendet sich der Autor der Predigtpraxis zu. Er greift auf den reichen Erfahrungsschatz der klassischen Rhetorik zurück und nimmt auch die Debatten in der evangelischen Homiletik auf. Die Vielfalt der Predigtsituationen, Persönlichkeiten und Predigtformen wird nicht auf eine Einheitspredigt zurechtgestutzt. Die Reflexion hilft, jeweils einen eigenen, treffenden und ansprechenden Stil zu finden. Schritt für Schritt wird die Predigtarbeit entwickelt. Zitate in Textkästen, Literaturhinweise, Denkanstöße sowie Übungen zur praktischen UmSetzung vertiefen die Ausführungen.
Aktualisiert: 2019-03-13
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Felapton oder Das letzte Glück

Felapton oder Das letzte Glück von Wollbold,  Andreas
Fünf junge Männer werden tot in einem Kloster aufgefunden. Fotos von ihren Gesichtern tauchen auf. Sie verstören: Ein letztes Glück liegt auf den Zügen der Toten. Doch diese Bilder lösen ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Jack, der Chefredakteur des Day ‘nʼ Nite, will damit viel Geld machen. Kommissar Landolf ebenso wie der zuständige Bischof bleiben skeptisch. Jens, der Fotograf der Bilder, und Julia, die gerichtsmedizinisch am Unglücksort ermittelte, gehen dagegen dem Geheimnis der Toten nach und wirbeln dabei manchen Staub auf. Robert, der Leiter der Klostergemeinschaft und zuvor als brillanter Logiker hervorgetreten, bleibt flüchtig. Professor Brescher, sein ehemaliger Kollege und nun Direktor des Instituts für logische Grundlagenforschung, ist offensichtlich mehr in das Unglück verwickelt, als er zugibt. Im Hintergrund agiert eine seltsame Organisation, die die Fäden zu ziehen versucht. In diese äußeren Verwirrungen verwoben sind innere Verwicklungen: die Mühe mit einem klaren Denken, das Lügen und Intrigen durchschaut, und die Suche nach einem glücklichen Leben, das nicht auf Schein gebaut ist. Für all das steht das Titelwort „Felapton“. Es ist eine besondere Art der logischen Schlussfolgerung. Sie ist formal zulässig, bringt aber auch Scheinergebnisse hervor. So schillert „Felapton“ zwischen Schein und Sein, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Vertuschung und Entlarvung.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Als Priester leben

Als Priester leben von Wollbold,  Andreas
Was ist ein katholischer Priester? Wie lebt er? Was ist Berufung? Welche Rolle spielt Spiritualität im priesterlichen Alltag? Sind die Anforderungen an Priester noch zu bewältigen? Wie gehen Priester mit Sexualität um? Ist der Zölibat (noch) lebbar? Priester und Alkohol – eine ernste Frage? Solchen und vielen anderen Fragen geht Andreas Wollbold in seinem Buch nach, um aufzuzeigen, wie ein Leben als Priester in der Gesellschaft von heute glaubwürdig, unverkrampft und erfüllt gelingen kann. Für alle Priester sowie Seminaristen und Verantwortliche in Ausbildung, Berufungspastoral und Begleitung sucht der Autor detaillierte und praxisnahe Antworten auf Fragen zur Gestaltung des priesterlichen Alltags.
Aktualisiert: 2018-06-19
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Theologie im Durchblick

Theologie im Durchblick von Bischof,  Franz Xaver, Bogner,  Veronika, Deutschmann,  Anton, Grandl,  Mathias, Haering,  Stephan, Häfner,  Gerd, Haunerland,  Winfried, Hilpert,  Konrad, Hintermayr,  Reinhard, Kany,  Roland, Kleinschwärzer-Meister,  Birgitta, Kreiner,  Armin, Leimgruber,  Stephan, Neuner,  Peter, Nikolakopoulos,  Konstantin, Ostheimer,  Jochen, Sautermeister,  Jochen, Schaefer,  Christian, Schulze,  Christiane, Steck,  Wolfgang, Stettberger,  Herbert, Stipp,  Hermann-Josef, Stubenrauch,  Bertram, Thurner,  Martin, Vogt,  Markus, Wehrle,  Josef, Wollbold,  Andreas
Das Buch der Reihe GRUNDLAGEN THEOLOGIE will denen, die die Theologie durch ein akademisches Studium kennenlernen möchten, einen Durchblick ermöglichen sowie den Grundriss und die einzelnen Räume bzw. Disziplinen und Themen sichtbar machen. Es gibt auch weiteren Interessierten einen Durchblick durch die gesamte Theologie. Entstanden ist es aus dem "Grundkurs Theologie", der für die Studierenden aller Studiengänge am Anfang des Studiums an den Katholisch-Theologischen Fakultäten verpflichtend ist und mehrfach erprobt wurde.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Capita theologica et oeconomica – Zwei Centurien über die Gotteserkenntnis

Capita theologica et oeconomica – Zwei Centurien über die Gotteserkenntnis von Hajdú,  Kerstin, Maximus Confessor, Wollbold,  Andreas
Der vorliegende Band bemüht sich um Verständlichkeit und Erschließung dieser Summe maximinischer Theologie. Die bisher einzige Edition des griechischen Textes wurde 1648 von F. Combefis publiziert. Für die hier präsentierte Ausgabe ist eine editio minor (mit kurzer Einleitung) erstellt worden; diese beruht auf einer repräsentativen Auswahl der wichtigsten Handschriften bzw. Handschriftengruppen der insgesamt über 100 Codices, die den Text überliefern. Maximus Confessor (um 580-662), Mönch und Wanderer zwischen Ost und West, im Kampf gegen den Monotheletismus verfolgt, verstümmelt und verbannt, ist der bedeutendste Theologe am Ende der griechischen Patristik. Tiefgründig und genau, geistlich anspruchsvoll, mit einer breiten Kenntnis der Tradition und mit sicherem Gespür für das, worauf es ihr ankommt, vor allem aber mit einer kaum je erreichten synthetischen Kraft, zeichnet er in verschiedenen Schriften das Bild des christlichen Weges, angefangen mit dem demütigen Bemühen um Tugend bis hin zu den Höhen der mystischen Einung. Was seine anderen Werke oft eher mäanderhaft entfalten, wird in den „Zwei Centurien über die Gotteserkenntnis“ (um 632) verknappt und verdichtet in 200 meist nur wenige Zeilen umfassenden Kapiteln. Damit bilden sie sein Schlüsselwerk, stellen freilich nicht geringe Anforderungen an Übersetzung und Verständnis. Der vorliegende Band bemüht sich um Verständlichkeit und Erschließung dieser Summe maximinischer Theologie. Die bisher einzige Edition des griechischen Textes wurde 1648 von F. Combefis publiziert. Für die hier präsentierte Ausgabe ist eine editio minor (mit kurzer Einleitung) erstellt worden; diese beruht auf einer repräsentativen Auswahl der wichtigsten Handschriften bzw. Handschriftengruppen der insgesamt über 100 Codices, die den Text überliefern.
Aktualisiert: 2018-07-13
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