Europäische Medienstädte (1500-2000)

Europäische Medienstädte (1500-2000) von Zimmermann,  Clemens

Die Medienstadt stellt einen nachhaltigen Stadttyp seit der Frühen Neuzeit dar, der sich in Westeuropa entwickelte und durch Merkmale wie hohe Zentralität, starke Bedeutung der Medienproduktion für die urbane Wertschöpfung, aktive Firmencluster und kreative Milieus auszeichnet. Gegenüber der verbreiteten ahistorischen Betrachtungsweise von Media cities wird den Auf- und Abschwüngen, den Erfolgsfaktoren und Niedergangszenarien räumlich konzentrierter Medienproduktion nachgegangen. Ferner geht es um die Kontakte und Netzwerke, die zwischen den Städten bestanden und um politische Einflüsse auf die Medienproduktion. Die herausragenden Beispiele sind Venedig und Antwerpen in der Frühen Neuzeit, London, das bis heute seinen Rang als globales Medienzentrum behauptet, das Gegeneinander der Handelszentren Frankfurt am Main und Leipzig sowie Berlin, das eine Glanzzeit als Medienstadt im 19. und frühen 20. Jahrhundert erlebte. Das Buch soll damit dem Forschungsansatz der Verräumlichung in der Mediengeschichte dienen.

Aktualisiert: 2017-05-05
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Johanneskirche

Johanneskirche von Breitenbach,  Dieter, Dittmann,  Marlen, Kraemer,  Elmar, Zimmermann,  Clemens

Die Saarbrücker Johanneskirche von Heinrich Christian Güth wurde 1898 eingeweiht. Sie steht in einem durchdacht konzipierten, qualitätsvollen Ensemble mit dem ebenso neogotisch gestalteten Rathaus und dem Bau der Reichspost. Als Kirche einer der größten protestantischen Gemeinden an der Saar symbolisierte die Johanneskirche den Schulterschluss zwischen Thron und Altar. Zugleich verwies sie auf evangelisches und bürgerliches Selbstbewusstsein und griff die Raumbedürfnisse eines neuen Gemeindelebens auf. Die Johanneskirche gilt bis heute als Mittelpunkt der Großstadt Saarbrücken. Sie ist kein stillgelegtes Denkmal, sondern ein Haltepunkt für Passanten und öffnet sich den Gemeindegliedern als zugängliche City-Kirche. Der Kulturpolitiker Diether Breitenbach schildert zu Beginn des Bandes die Aktivitäten des BauVereins Johanneskirche e.V., die zur Erhaltung und Funktionstüchtigkeit des Bauwerks beitragen Es folgt eine ausführliche, reichhaltig illustrierte Baugeschichte der Johanneskirche: Die Architekturhistorikerin Marlen Dittmann geht hier den Wirkungen des "malerischen" Ensembles nach, beschäftigt sich kritisch mit den Einflüssen des Stadtverkehrs und dokumentiert die Modalitäten der Auftragserteilung. Der Kulturhistoriker Clemens Zimmermann behandelt die spannungsreichen Umstände des evangelischen Kirchenbaus an der Saar. Der Architekt Elmar Kraemer dokumentiert die Instandsetzung der Johanneskirche.

Aktualisiert: 2017-03-15
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Grundzüge der Agrargeschichte (Band 1-3) / Grundzüge der Agrargeschichte (Band 1-3)

Grundzüge der Agrargeschichte (Band 1-3) / Grundzüge der Agrargeschichte (Band 1-3) von Brakensiek,  Stefan, Kießling,  Rolf, Konersmann,  Frank, Mahlerwein,  Gunter, Prass,  Reiner, Rippmann,  Dorothee, Schlumbohm,  Jürgen, Trossbach,  Werner, Zimmermann,  Clemens

Seit den letzten großen Übersichtswerken zur Agrargeschichte sind mehrere Jahrzehnte vergangen. Das Forschungsgebiet hat sich seitdem in Inhalten und Methoden außerordentlich erweitert und diversifiziert. Dieses von einschlägigen Autoren verfasste Werk erzählt in drei Bänden die Agrargeschichte vom Mittelalter bis in die Moderne neu. Es behandelt klassische wirtschaftsgeschichtliche Aspekte wie die Steigerung der Produktivität und bietet neue Akzente – etwa durch vielseitige Wechselbezüge zwischen Land- und Stadtökonomien. Wiederholt werden kulturgeschichtliche Schwerpunkte gesetzt und dabei besonders die Faktoren Bildung und Wissen betont. Umweltgeschichtliche Themen wie der Klimawandel und sozialgeschichtlichen Themen werden bis in die Gegenwart hinein verfolgt. Insgesamt zeichnen die Autoren nicht nur die großen historischen Prozesse nach, sondern arbeiten auch regionale Differenzierungen heraus.

Aktualisiert: 2017-07-10
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Stadt und Medien

Stadt und Medien von Zimmermann,  Clemens

Medien vernetzen nicht nur, sondern sie situieren sich selbst auf vielfältige Weise in Orten und verweisen auf diese. Der vorliegende Band widmet sich dem komplexen Wechselverhältnis von 'Stadt und Medien'. Die Beiträge diskutieren, was es über bestimmte Städte aussagt, wenn sie zu kontinuierlichen Standorten von Medieninstitutionen und -unternehmen werden Zudem wird die Frage verfolgt, inwiefern sich epochen- und medienspezifische Repräsentationen von Stadträumen unterscheiden und wie diese auf die realen Räume zurückwirken. Das Buch bezieht zeitlich zum ersten Mal auch die Vormoderne ein. Beiträge von: Nicole Huber, Carla Meyer, Katrin Minner, Jörg Requate, Rolf Sachsse, Adelheid von Saldern, Axel Schildt, Ute Schneider, Anna Schober, Martin Schreiber und Clemens Zimmermann.

Aktualisiert: 2017-07-10
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Stadt-Land-Beziehungen im 20. Jahrhundert

Stadt-Land-Beziehungen im 20. Jahrhundert von Kersting,  Franz-Werner, Zimmermann,  Clemens

Mittlerweile wohnen weltweit zum ersten Mal in der Geschichte mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Gleichzeitig werden vielfach der „Untergang des Dorfes“ und die völlige Auflösung der jahrhundertealten „Kulturdifferenz“ von Stadt und Land diagnostiziert. Infolge der Agrar-, Verkehrs-, Kommunikations- und Lebensstilumbrüche seit den 1950er und 60er Jahren, der parallelen Suburbanisierung sowie im Zeichen von Globalisierung und Internet scheint die Welt zur Stadt geworden zu sein und das Dorf in den Agglomerationen aufzugehen. Doch sind wir heute tatsächlich am Ende dörflich-ländlicher Gesellschaften angekommen? Gibt es nicht nach wie vor spezifisch „ländliche“ Sozialstrukturen, Handlungsmuster, Selbst- und Fremdbilder? Oder dominieren mittlerweile ausschließlich hybride Strukturen, Lebensstile und Identitäten? Hat nicht auch der urbane Blick auf Land und Dorf als soziales Gegenüber, als das „Andere“ noch Bestand? Der vorliegende interdisziplinäre Band geht diesen Fragen erstmals im Kontext einer wechselseitigen Beziehungs- und Erfahrungsgeschichte der Menschen auf dem Land und in der Stadt nach. Er überwindet die Engstellen bisheriger Zentralitätsforschung, macht mit bislang kaum beachteten Lebensentwürfen und Bewegungen ländlicher Akteurinnen und Akteure bekannt und regt zum Dialog zwischen der mehr aktualitäts- und anwendungsbezogenen (Geographie, Stadt- und Regionalplanung, Soziologie) und der kulturgeschichtlich orientierten Stadt-Land-Forschung an.

Aktualisiert: 2017-07-03
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Mittelstadt

Mittelstadt von Baumgart,  Sabine, Benz,  Nicola, Bergerson,  Andrew S., Dietzsch,  Ina, Fischer,  Norbert, Gyr,  Ueli, Habit,  Daniel, Haumann,  Sebastian, Kather,  Gesa, Kersting,  Franz-Werner, Koch,  Gertraud, Leimbrock,  Holger, Lindner,  Rolf, Metz-Becker,  Marita, Rüdiger,  Andrea, Schmidt-Lauber,  Brigitta, Scholl,  Dominik, Stippak,  Marcus, Termeer,  Marcus, Wagner-Kyora,  Georg, Wessner,  Anne, Zimmermann,  Clemens

Viele Menschen in Europa leben in Städten, die weder Groß- noch Kleinstadt sind – in so genannten Mittelstädten. Was kennzeichnet dieses städtische Leben zwischen Provinz und Metropole? Die Autorinnen und Autoren erkunden Alltagswelten, suchen nach mittelstädtischen Lebensstilen und Lebensgefühlen und analysieren die Inszenierung von mittelstädtischen Stadtbildern. Erstmals tragen Vertreterinnen und Vertreter der Kultur- und Sozialwissenschaften, der Geschichtswissenschaft sowie der Stadt- und Raumplanung ihre Forschungen zusammen und bieten neue Perspektiven auf diesen bislang wenig untersuchten Typus Stadt. Mit Beiträgen von Andrew S. Bergerson, Ueli Gyr, Daniel Habit, Rolf Lindner, Clemens Zimmermann u. a.

Aktualisiert: 2017-07-01
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40 Jahre BÜRGER FÜR HEIDELBERG

40 Jahre BÜRGER FÜR HEIDELBERG von Bechtel,  Robert, Bujard,  Albertus L, Bujard,  Philine, Erbel-Zappe,  Regina, Erpf,  Sabine, Gebhard,  Ulrich, Goetze,  Heidi, Goetze,  Jochen, Herbstrieht,  Nils, Lehmann,  Hermann W., Lehmann,  Tine, Nestor,  Christoph, Plieninger,  Thomas, Riedl,  Peter Anselm, Seeger-Kelbe,  Wilhelm, Stamatiadis-Smidt,  Hilke, Wanke,  Carola, Zimmermann,  Clemens

Im Jahre 2012 schaute die Bürgerinitiative BÜRGER FÜR HEIDELBERG auf ihr 40jähriges Bestehen zurück. 1972 taten sich die ersten Bürger zusammen, um gegen Projekte der Stadtplanung zu protestieren, um Heidelberg vor - nach ihrer Meinung unangemessenen Veränderungen, z. B. einer autogerechten Stadt, zu bewahren. Das in der Vereinssatzung erklärte Ziel war und ist, >>in der Öffentlichkeit Aufklärungsarbeit leisten und die Bürger aktivieren, sich für die Erhaltung und Entwicklung einer menschenwürdigen Stadt durch eine offene Planung einzusetzen.<< Das Jubiläum nahmen ihre Mitglieder zum Anlass, in einem Buch über die Jahrzehnte langen ehrenamtlichen Aktivitäten der Vereinsmitglieder, über Erfolge und Misserfolge zu berichten. Dabei ist ein Buch herausgekommen, in dem 40 turbulente Heidelberger Jahre geschildert und mit über 300 Bildern reich dokumentiert sind.

Aktualisiert: 2017-06-14
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Die Geschichte des Dorfes

Die Geschichte des Dorfes von Trossbach,  Werner, Zimmermann,  Clemens

Welche Rolle nahmen Dörfer im Prozess europäischer Zivilisation ein? Wie gestalteten sich die dörflichen Lebensverhältnisse, wie die Kommunikation mit der Außenwelt? Das Buch fasst gesichertes Wissen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen - von der historischen Geographie und Agrarforschung bis zur Verfassungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte - und zeigt Forschungsperspektiven auf. Zahlreiche Abbildungen runden dieses Werk ab, das zum ersten Mal das Dorf als elementaren Faktor der deutschen Gesellschaftsgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart darstellt.

Aktualisiert: 2016-05-13
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Zentralität und Raumgefüge der Großstädte im 20. Jahrhundert

Zentralität und Raumgefüge der Großstädte im 20. Jahrhundert von Zimmermann,  Clemens

Seit dem frühen 20. Jahrhundert und besonders in den letzten Jahrzehnten veränderten sich die räumlichen Gefüge der Großstädte so rasch und tief greifend, dass man von einer grundlegenden Transformation sprechen muss. Die Peripherien der Städte wuchsen geplant und ungeplant in eine Größenordnung hinein, welche die Vorstellung der klassischen „Europäischen Stadt“ in Frage stellt. Neue Infrastrukturen und Medien überlagerten den Stadtraum, brachten neue virtuelle und reale Raumbeziehungen hervor. Nicht nur siedelten sich die Medien im Stadtraum selbst an (Pressegebäude, Kinos), sondern es änderte sich zugleich die Art und Weise, wie der städtische Raum in Medien repräsentiert wurde. Mediatisierte Stadtvorstellungen wirkten wiederum auf die Wahrnehmung und die Planung von Stadt zurück. Dies wird in dem Band aus der Sicht verschiedener Disziplinen dargestellt. Auf theoretischer Ebene möchte er zu einer Wiederaufnahme und Dynamisierung des Raumbegriffs beitragen. Inhalt Clemens Zimmermann: Einleitung: Raumgefüge und Medialität der Großstädte im 20. Jahrhundert Tilman Harlander: Zentralität und Dezentralisierung – Großstadtentwicklung und städtebauliche Leitbilder im 20. Jahrhundert Christoph Bernhardt: Stadtwachstum zwischen Dispersion und Integration: Die Beispiele Groß-Berlin und Paris 1900-1930 Gerd Kuhn: Suburbanisierung in historischer Perspektive Andreas Fickers: Sichtbar hörbar! Radioapparat und Stadt: Knoten im vernetzten Kommunikationsraum Karl Christian Führer: Stadtraum und Massenmedien. Medienstandorte als urbana zentrale Orte in Hamburg in der Zwischenkriegszeit Brigitte Flickinger: Zwischen Intimität und Öffentlichkeit. Kino im Großstadtraum Nicole Huber: From Berlin to Germania: Cinema and the Implementation of National Politics in Regional Planning

Aktualisiert: 2017-06-21
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Grundzüge der Agrargeschichte (Band 1-3) / Grundzüge der Agrargeschichte

Grundzüge der Agrargeschichte (Band 1-3) / Grundzüge der Agrargeschichte von Mahlerwein,  Gunter, Zimmermann,  Clemens

Seit den letzten großen Übersichtswerken zur Agrargeschichte sind mehrere Jahrzehnte vergangen. Das Forschungsgebiet hat sich seitdem in Inhalten und Methoden außerordentlich erweitert und diversifiziert. Dieses von einschlägigen Autoren verfasste Werk erzählt in drei Bänden die Agrargeschichte vom Mittelalter bis in die Moderne neu. Es behandelt klassische wirtschaftsgeschichtliche Aspekte wie die Steigerung der Produktivität und bietet neue Akzente – etwa durch vielseitige Wechselbezüge zwischen Land- und Stadtökonomien. Wiederholt werden kulturgeschichtliche Schwerpunkte gesetzt und dabei besonders die Faktoren Bildung und Wissen betont. Umweltgeschichtliche Themen wie der Klimawandel und sozialgeschichtlichen Themen werden bis in die Gegenwart hinein verfolgt. Insgesamt zeichnen die Autoren nicht nur die großen historischen Prozesse nach, sondern arbeiten auch regionale Differenzierungen heraus.

Aktualisiert: 2017-07-10
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Die Zeit der Metropolen

Die Zeit der Metropolen von Zimmermann,  Clemens

Die Entstehung der modernen Großstädte im 19. Jahrhundert brachte auf engstem Raum eine völlig neue Welt hervor. Boulevards und Prunkfassaden, neue Verkehrsmittel und neue Kommunikationssysteme sowie die künstliche Beleuchtung veränderten das Raum- und Zeitgefüge der Städterinnen und Städter. Es entstand eine eigene, urbane Kultur und Lebensweise.Manchester, St. Petersburg, Barcelona und München sind die vier faszinierenden, ebenso typischen wie eigenwilligen Metropolen, deren wechselvolle Geschichte Clemens Zimmermann hier vergleichend ausbreitet. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Aktualisiert: 2017-06-07
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Medienlandschaft Saar

Medienlandschaft Saar von Bernarding,  Bernard, Dengel,  Susanne, Hudemann,  Rainer, Klein,  Norbert, Kuderna,  Michael, Zimmermann,  Clemens

Bei "Medienlandschaft Saar" handelt es sich um die erste Gesamtdarstellung der Medienpolitik, medialer Angebote, Programme, Organisationsformen, Informationsflüsse und Publiken, die für ein Bundesland zusammengeführt werden konnte. Für die (historische) Medienwissenschaft und Journalisten in der Bundesrepublik ist die Darstellung besonders interessant, da sie vielfache Binnen-Ansichten und konkrete Verknüpfungen darstellt, wie sie in größeren Bundesländern kaum erforscht werden können. Für die historisch Interessierten ist das Buch insbesondere deshalb von Interesse, weil die Stellung des Saarlandes zwischen Frankreich und Deutschland für die Nachkriegszeit aus einer anderen als der gewohnten Perspektive beleuchtet wird, nämlich von der medialen (medien-institutionellen, medienpolitischen) Seite wie auch hinsichtlich typischer Inhalte und Programme, politischer Strategien und äußerer Einflüsse. Diese Akzentsetzung ermöglicht Einblicke in ein weitgehend unbekanntes Kapitel deutscher Mediengeschichte. Zu den Inhalten gehören die Herausarbeitung medienpolitischer und mediengeschichtlicher Charakteristiken des Saarlands, vor allem aufgrund der Geschichte von Privatisierungs-, Diversifizierungs-, Europäisierungs- und Konzentrationsprozessen. Das inhaltlich-programmatische Profil von Presse und Rundfunk wird ebenso behandelt wie innermediale und berufliche Strukturwandlungen, hinsichtlich des Programms des Rundfunks, des inhaltlichen und graphischen Profils der Saarbrücker Zeitung und der Berufsbilder sowie der Rahmenbedingungen für die journalistischen Tätigkeiten. Band 1: Rainer Hudemann (Hrsg.), Medien zwischen Demokratisierung und Kontrolle (1945-1955) 1. Einleitung in das Gesamtprojekt 2. Medienpolitik im Zeichen von Demokratisierung, Kontrolle und Teilautonomie 3. Rundfunk und Fernsehen 4. Zeitungslandschaft Resumé Band 2: Clemens Zimmermann (Hrsg.), Medienpolitik und mediale Strukturen (1955-2005) 1. Einführung in die Teilepoche 1955/7-2005/7 2. Grundzüge/Strukturen 3. Organisations- und Kommunikationsprozesse 4. Berufsorganisation und Berufsbilder 5. Resumé Band 3: Clemens Zimmermann (Hrsg.), Mediale Inhalte, Programme und Region (1955-2005) 1. Einleitung 2. Programme, Angebote, Inhalte 3. Resumé 4. Gesamtresumé und Forschungsfragen

Aktualisiert: 2017-05-22
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Die Zeitschrift – Medium der Moderne / La Presse magazine – un média de l’époque moderne

Die Zeitschrift – Medium der Moderne / La Presse magazine – un média de l’époque moderne von Schmeling,  Manfred, Zimmermann,  Clemens

Publikumszeitschriften, Magazine gehören zu den wirkungsvollsten Medien des 20. Jahrhunderts. Sie entwickelten sich auf visueller, grafischer und inhaltlicher Ebene ständig fort. Diese Dynamik wird in sechs systematisch aufeinander bezogenen Beiträgen verfolgt, und zwar erstmals im deutsch-französischen Vergleich. Der Band greift aktuelle Fragestellungen der Publikumsforschung auf, untersucht Adressierungsleistungen, widmet sich dem internationalen Bildermarkt und verfolgt die diskursbildende Qualität der Magazine von der Wende zum 20. Jahrhundert bis zu den aktuellen Entwicklungen. Dieser Band erscheint als Jahrbuch in der Reihe »Frankreich-Forum«, mit der das Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes über Ergebnisse und Perspektiven der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit in den verschiedenen Fakultäten der Hochschule informiert.

Aktualisiert: 2017-07-17
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