In den letzten Jahren werden in Stoß öfen in immer stärkerem Maße an Stelle der Gleitschienen aus wassergekühlten Stahlrohren keramische Gleitschienen aus schmelzgegossenen oder keramisch gebundenen feuerfesten Steinen eingesetzt. Die keramischen Gleitschienen haben den Vorteil, daß b~i richtiger Auswahl der Steinqualität die Betriebskosten gesenkt werden und eine bessere Durchwärmung des Einsatzgutes erreicht wird. Mit dem Einsatz von keramischen Gleitschienen ist jedoch das Problem der Ab riebfestigkeit des als Schienen verwendeten feuerfesten Materials stark in den Vordergrund getreten. Es sind zwar verschiedene Verfahren zur Prüfung der Abriebfestigkeit feuerfester Steine, besonders bei normaler Temperatur, bekannt, doch auf Grund ihres appa rativen Aufbaues und der Versuchsbedingungen können die erzielten Ergebnisse nicht zur Charakterisierung des Abriebverhaltens der für diesen Zweck zu ver wendenden Steine herangezogen werden. Um aber den ganzen Beanspruchungsmechanismus, dem feuerfeste Steine in keramisch zugestellten Öfen ausgesetzt sind, zu erfassen, sollte in der vorliegenden Arbeit ein Verfahren entwickelt werden, das es ermöglichte, in Form von Labor versuchen weitgehendst die herrschende~ Betriebsbedingungen nachzuahmen und weiterhin in vertretbaren Zeiten Ergebnisse zu liefern, die eine richtige Auswahl und Überprüfung der Steinqualitäten garantierten. Für den speziellen Fall der Untersuchung von keramischen Gleitschienen für Stoßöfen bedeutet das aber, daß außer der Temperatur, Belastung und der Ofenatmosphäre neben der mecha nischen Abriebbeanspruchung eine zu vermutende Reaktion oder Korrosion zwischen Stein und Eisen während der Prüfung durch den Versuchsaufbau er möglicht wird.
Aktualisiert: 2023-07-03
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In den letzten Jahren werden in Stoß öfen in immer stärkerem Maße an Stelle der Gleitschienen aus wassergekühlten Stahlrohren keramische Gleitschienen aus schmelzgegossenen oder keramisch gebundenen feuerfesten Steinen eingesetzt. Die keramischen Gleitschienen haben den Vorteil, daß b~i richtiger Auswahl der Steinqualität die Betriebskosten gesenkt werden und eine bessere Durchwärmung des Einsatzgutes erreicht wird. Mit dem Einsatz von keramischen Gleitschienen ist jedoch das Problem der Ab riebfestigkeit des als Schienen verwendeten feuerfesten Materials stark in den Vordergrund getreten. Es sind zwar verschiedene Verfahren zur Prüfung der Abriebfestigkeit feuerfester Steine, besonders bei normaler Temperatur, bekannt, doch auf Grund ihres appa rativen Aufbaues und der Versuchsbedingungen können die erzielten Ergebnisse nicht zur Charakterisierung des Abriebverhaltens der für diesen Zweck zu ver wendenden Steine herangezogen werden. Um aber den ganzen Beanspruchungsmechanismus, dem feuerfeste Steine in keramisch zugestellten Öfen ausgesetzt sind, zu erfassen, sollte in der vorliegenden Arbeit ein Verfahren entwickelt werden, das es ermöglichte, in Form von Labor versuchen weitgehendst die herrschende~ Betriebsbedingungen nachzuahmen und weiterhin in vertretbaren Zeiten Ergebnisse zu liefern, die eine richtige Auswahl und Überprüfung der Steinqualitäten garantierten. Für den speziellen Fall der Untersuchung von keramischen Gleitschienen für Stoßöfen bedeutet das aber, daß außer der Temperatur, Belastung und der Ofenatmosphäre neben der mecha nischen Abriebbeanspruchung eine zu vermutende Reaktion oder Korrosion zwischen Stein und Eisen während der Prüfung durch den Versuchsaufbau er möglicht wird.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Mit Druckluft betriebene und von Hand geführte schlagende Werkzeuge (Ab bauhämmer, Niethämmer, Meißelhämmer u.a.) werden in zunehmendem Maße mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen Stellen ausgerüstet. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe Dämpfung aus. Sie sollen den Rückschlag dieser Werkzeuge, der bei den länger damit arbei tenden Menschen schwere körperliche Schädigungen hervorrufen kann, ver ringern. Die Dämpfung ist allgemein die zeitliche Abnahme der Amplitude einer Schwingung infolge des Überganges von Schwingungsenergie in Wärme. Sie ist bei den gummielastischen, also hochmolekularen natürlichen oder künstlichen Stoffen als hoch im Verhältnis zu Stahl zu erwarten. Das er gibt sich aus ihrer chemischen Struktur, der Beweglichkeit der Moleküle einerseits und der inneren Rückstellkraft andererseits. Nach Aussagen der Männer, die mit schlagenden Druckluftwerkzeugen arbei ten, müßte bei Verwendung von gummielastischen Stoffen an geeigneten Stellen der Hämmer eine wesentliche Milderung des Rückschlages auf die bedienende Person zu erwarten sein. Zunächst sind jedoch diese Aussagen mit aller Vorsicht zu werten, da exakte Messungen über die Auswirkung dieser Stoffe als Dämpfungselemente noch nicht vorliegen. Sollte eine Milderung des Rückschlages exakt nachgewiesen werden, dann ist weiter damit noch nicht gesagt, daß nun keine körperlichen Schädi gungen mehr auftreten werden. Diese Frage kann nur vom Mediziner und dann voraussichtlich erst in Jahren beantwortet werden, da die Schädigungen, generell auch als Abbauhammerkrankheiten bezeichnet [4], bekanntlich erst nach vielen Jahren auftreten. Außerdem erleiden nicht alle mit Pressluft hämmern Arbeitenden Schäden, es spielt also auch ein physiologischer An lagefaktor eine Rolle.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Mit Druckluft betriebene und von Hand geführte schlagende Werkzeuge (Ab bauhämmer, Niethämmer, Meißelhämmer u.a.) werden in zunehmendem Maße mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen Stellen ausgerüstet. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe Dämpfung aus. Sie sollen den Rückschlag dieser Werkzeuge, der bei den länger damit arbei tenden Menschen schwere körperliche Schädigungen hervorrufen kann, ver ringern. Die Dämpfung ist allgemein die zeitliche Abnahme der Amplitude einer Schwingung infolge des Überganges von Schwingungsenergie in Wärme. Sie ist bei den gummielastischen, also hochmolekularen natürlichen oder künstlichen Stoffen als hoch im Verhältnis zu Stahl zu erwarten. Das er gibt sich aus ihrer chemischen Struktur, der Beweglichkeit der Moleküle einerseits und der inneren Rückstellkraft andererseits. Nach Aussagen der Männer, die mit schlagenden Druckluftwerkzeugen arbei ten, müßte bei Verwendung von gummielastischen Stoffen an geeigneten Stellen der Hämmer eine wesentliche Milderung des Rückschlages auf die bedienende Person zu erwarten sein. Zunächst sind jedoch diese Aussagen mit aller Vorsicht zu werten, da exakte Messungen über die Auswirkung dieser Stoffe als Dämpfungselemente noch nicht vorliegen. Sollte eine Milderung des Rückschlages exakt nachgewiesen werden, dann ist weiter damit noch nicht gesagt, daß nun keine körperlichen Schädi gungen mehr auftreten werden. Diese Frage kann nur vom Mediziner und dann voraussichtlich erst in Jahren beantwortet werden, da die Schädigungen, generell auch als Abbauhammerkrankheiten bezeichnet [4], bekanntlich erst nach vielen Jahren auftreten. Außerdem erleiden nicht alle mit Pressluft hämmern Arbeitenden Schäden, es spielt also auch ein physiologischer An lagefaktor eine Rolle.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Mit Druckluft betriebene und von Hand geführte schlagende Werkzeuge (Ab bauhämmer, Niethämmer, Meißelhämmer u.a.) werden in zunehmendem Maße mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen Stellen ausgerüstet. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe Dämpfung aus. Sie sollen den Rückschlag dieser Werkzeuge, der bei den länger damit arbei tenden Menschen schwere körperliche Schädigungen hervorrufen kann, ver ringern. Die Dämpfung ist allgemein die zeitliche Abnahme der Amplitude einer Schwingung infolge des Überganges von Schwingungsenergie in Wärme. Sie ist bei den gummielastischen, also hochmolekularen natürlichen oder künstlichen Stoffen als hoch im Verhältnis zu Stahl zu erwarten. Das er gibt sich aus ihrer chemischen Struktur, der Beweglichkeit der Moleküle einerseits und der inneren Rückstellkraft andererseits. Nach Aussagen der Männer, die mit schlagenden Druckluftwerkzeugen arbei ten, müßte bei Verwendung von gummielastischen Stoffen an geeigneten Stellen der Hämmer eine wesentliche Milderung des Rückschlages auf die bedienende Person zu erwarten sein. Zunächst sind jedoch diese Aussagen mit aller Vorsicht zu werten, da exakte Messungen über die Auswirkung dieser Stoffe als Dämpfungselemente noch nicht vorliegen. Sollte eine Milderung des Rückschlages exakt nachgewiesen werden, dann ist weiter damit noch nicht gesagt, daß nun keine körperlichen Schädi gungen mehr auftreten werden. Diese Frage kann nur vom Mediziner und dann voraussichtlich erst in Jahren beantwortet werden, da die Schädigungen, generell auch als Abbauhammerkrankheiten bezeichnet [4], bekanntlich erst nach vielen Jahren auftreten. Außerdem erleiden nicht alle mit Pressluft hämmern Arbeitenden Schäden, es spielt also auch ein physiologischer An lagefaktor eine Rolle.
Aktualisiert: 2023-07-03
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In den letzten Jahren werden in Stoß öfen in immer stärkerem Maße an Stelle der Gleitschienen aus wassergekühlten Stahlrohren keramische Gleitschienen aus schmelzgegossenen oder keramisch gebundenen feuerfesten Steinen eingesetzt. Die keramischen Gleitschienen haben den Vorteil, daß b~i richtiger Auswahl der Steinqualität die Betriebskosten gesenkt werden und eine bessere Durchwärmung des Einsatzgutes erreicht wird. Mit dem Einsatz von keramischen Gleitschienen ist jedoch das Problem der Ab riebfestigkeit des als Schienen verwendeten feuerfesten Materials stark in den Vordergrund getreten. Es sind zwar verschiedene Verfahren zur Prüfung der Abriebfestigkeit feuerfester Steine, besonders bei normaler Temperatur, bekannt, doch auf Grund ihres appa rativen Aufbaues und der Versuchsbedingungen können die erzielten Ergebnisse nicht zur Charakterisierung des Abriebverhaltens der für diesen Zweck zu ver wendenden Steine herangezogen werden. Um aber den ganzen Beanspruchungsmechanismus, dem feuerfeste Steine in keramisch zugestellten Öfen ausgesetzt sind, zu erfassen, sollte in der vorliegenden Arbeit ein Verfahren entwickelt werden, das es ermöglichte, in Form von Labor versuchen weitgehendst die herrschende~ Betriebsbedingungen nachzuahmen und weiterhin in vertretbaren Zeiten Ergebnisse zu liefern, die eine richtige Auswahl und Überprüfung der Steinqualitäten garantierten. Für den speziellen Fall der Untersuchung von keramischen Gleitschienen für Stoßöfen bedeutet das aber, daß außer der Temperatur, Belastung und der Ofenatmosphäre neben der mecha nischen Abriebbeanspruchung eine zu vermutende Reaktion oder Korrosion zwischen Stein und Eisen während der Prüfung durch den Versuchsaufbau er möglicht wird.
Aktualisiert: 2023-05-26
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In den letzten Jahren werden in Stoß öfen in immer stärkerem Maße an Stelle der Gleitschienen aus wassergekühlten Stahlrohren keramische Gleitschienen aus schmelzgegossenen oder keramisch gebundenen feuerfesten Steinen eingesetzt. Die keramischen Gleitschienen haben den Vorteil, daß b~i richtiger Auswahl der Steinqualität die Betriebskosten gesenkt werden und eine bessere Durchwärmung des Einsatzgutes erreicht wird. Mit dem Einsatz von keramischen Gleitschienen ist jedoch das Problem der Ab riebfestigkeit des als Schienen verwendeten feuerfesten Materials stark in den Vordergrund getreten. Es sind zwar verschiedene Verfahren zur Prüfung der Abriebfestigkeit feuerfester Steine, besonders bei normaler Temperatur, bekannt, doch auf Grund ihres appa rativen Aufbaues und der Versuchsbedingungen können die erzielten Ergebnisse nicht zur Charakterisierung des Abriebverhaltens der für diesen Zweck zu ver wendenden Steine herangezogen werden. Um aber den ganzen Beanspruchungsmechanismus, dem feuerfeste Steine in keramisch zugestellten Öfen ausgesetzt sind, zu erfassen, sollte in der vorliegenden Arbeit ein Verfahren entwickelt werden, das es ermöglichte, in Form von Labor versuchen weitgehendst die herrschende~ Betriebsbedingungen nachzuahmen und weiterhin in vertretbaren Zeiten Ergebnisse zu liefern, die eine richtige Auswahl und Überprüfung der Steinqualitäten garantierten. Für den speziellen Fall der Untersuchung von keramischen Gleitschienen für Stoßöfen bedeutet das aber, daß außer der Temperatur, Belastung und der Ofenatmosphäre neben der mecha nischen Abriebbeanspruchung eine zu vermutende Reaktion oder Korrosion zwischen Stein und Eisen während der Prüfung durch den Versuchsaufbau er möglicht wird.
Aktualisiert: 2023-05-25
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In den letzten Jahren werden in Stoß öfen in immer stärkerem Maße an Stelle der Gleitschienen aus wassergekühlten Stahlrohren keramische Gleitschienen aus schmelzgegossenen oder keramisch gebundenen feuerfesten Steinen eingesetzt. Die keramischen Gleitschienen haben den Vorteil, daß b~i richtiger Auswahl der Steinqualität die Betriebskosten gesenkt werden und eine bessere Durchwärmung des Einsatzgutes erreicht wird. Mit dem Einsatz von keramischen Gleitschienen ist jedoch das Problem der Ab riebfestigkeit des als Schienen verwendeten feuerfesten Materials stark in den Vordergrund getreten. Es sind zwar verschiedene Verfahren zur Prüfung der Abriebfestigkeit feuerfester Steine, besonders bei normaler Temperatur, bekannt, doch auf Grund ihres appa rativen Aufbaues und der Versuchsbedingungen können die erzielten Ergebnisse nicht zur Charakterisierung des Abriebverhaltens der für diesen Zweck zu ver wendenden Steine herangezogen werden. Um aber den ganzen Beanspruchungsmechanismus, dem feuerfeste Steine in keramisch zugestellten Öfen ausgesetzt sind, zu erfassen, sollte in der vorliegenden Arbeit ein Verfahren entwickelt werden, das es ermöglichte, in Form von Labor versuchen weitgehendst die herrschende~ Betriebsbedingungen nachzuahmen und weiterhin in vertretbaren Zeiten Ergebnisse zu liefern, die eine richtige Auswahl und Überprüfung der Steinqualitäten garantierten. Für den speziellen Fall der Untersuchung von keramischen Gleitschienen für Stoßöfen bedeutet das aber, daß außer der Temperatur, Belastung und der Ofenatmosphäre neben der mecha nischen Abriebbeanspruchung eine zu vermutende Reaktion oder Korrosion zwischen Stein und Eisen während der Prüfung durch den Versuchsaufbau er möglicht wird.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Mit Druckluft betriebene und von Hand geführte schlagende Werkzeuge (Ab bauhämmer, Niethämmer, Meißelhämmer u.a.) werden in zunehmendem Maße mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen Stellen ausgerüstet. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe Dämpfung aus. Sie sollen den Rückschlag dieser Werkzeuge, der bei den länger damit arbei tenden Menschen schwere körperliche Schädigungen hervorrufen kann, ver ringern. Die Dämpfung ist allgemein die zeitliche Abnahme der Amplitude einer Schwingung infolge des Überganges von Schwingungsenergie in Wärme. Sie ist bei den gummielastischen, also hochmolekularen natürlichen oder künstlichen Stoffen als hoch im Verhältnis zu Stahl zu erwarten. Das er gibt sich aus ihrer chemischen Struktur, der Beweglichkeit der Moleküle einerseits und der inneren Rückstellkraft andererseits. Nach Aussagen der Männer, die mit schlagenden Druckluftwerkzeugen arbei ten, müßte bei Verwendung von gummielastischen Stoffen an geeigneten Stellen der Hämmer eine wesentliche Milderung des Rückschlages auf die bedienende Person zu erwarten sein. Zunächst sind jedoch diese Aussagen mit aller Vorsicht zu werten, da exakte Messungen über die Auswirkung dieser Stoffe als Dämpfungselemente noch nicht vorliegen. Sollte eine Milderung des Rückschlages exakt nachgewiesen werden, dann ist weiter damit noch nicht gesagt, daß nun keine körperlichen Schädi gungen mehr auftreten werden. Diese Frage kann nur vom Mediziner und dann voraussichtlich erst in Jahren beantwortet werden, da die Schädigungen, generell auch als Abbauhammerkrankheiten bezeichnet [4], bekanntlich erst nach vielen Jahren auftreten. Außerdem erleiden nicht alle mit Pressluft hämmern Arbeitenden Schäden, es spielt also auch ein physiologischer An lagefaktor eine Rolle.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Mit Druckluft betriebene und von Hand geführte schlagende Werkzeuge (Ab bauhämmer, Niethämmer, Meißelhämmer u.a.) werden in zunehmendem Maße mit gummielastischen Stoffen am Hammergriff und an anderen Stellen ausgerüstet. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders hohe Dämpfung aus. Sie sollen den Rückschlag dieser Werkzeuge, der bei den länger damit arbei tenden Menschen schwere körperliche Schädigungen hervorrufen kann, ver ringern. Die Dämpfung ist allgemein die zeitliche Abnahme der Amplitude einer Schwingung infolge des Überganges von Schwingungsenergie in Wärme. Sie ist bei den gummielastischen, also hochmolekularen natürlichen oder künstlichen Stoffen als hoch im Verhältnis zu Stahl zu erwarten. Das er gibt sich aus ihrer chemischen Struktur, der Beweglichkeit der Moleküle einerseits und der inneren Rückstellkraft andererseits. Nach Aussagen der Männer, die mit schlagenden Druckluftwerkzeugen arbei ten, müßte bei Verwendung von gummielastischen Stoffen an geeigneten Stellen der Hämmer eine wesentliche Milderung des Rückschlages auf die bedienende Person zu erwarten sein. Zunächst sind jedoch diese Aussagen mit aller Vorsicht zu werten, da exakte Messungen über die Auswirkung dieser Stoffe als Dämpfungselemente noch nicht vorliegen. Sollte eine Milderung des Rückschlages exakt nachgewiesen werden, dann ist weiter damit noch nicht gesagt, daß nun keine körperlichen Schädi gungen mehr auftreten werden. Diese Frage kann nur vom Mediziner und dann voraussichtlich erst in Jahren beantwortet werden, da die Schädigungen, generell auch als Abbauhammerkrankheiten bezeichnet [4], bekanntlich erst nach vielen Jahren auftreten. Außerdem erleiden nicht alle mit Pressluft hämmern Arbeitenden Schäden, es spielt also auch ein physiologischer An lagefaktor eine Rolle.
Aktualisiert: 2023-04-04
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In den letzten Jahren werden in Stoß öfen in immer stärkerem Maße an Stelle der Gleitschienen aus wassergekühlten Stahlrohren keramische Gleitschienen aus schmelzgegossenen oder keramisch gebundenen feuerfesten Steinen eingesetzt. Die keramischen Gleitschienen haben den Vorteil, daß b~i richtiger Auswahl der Steinqualität die Betriebskosten gesenkt werden und eine bessere Durchwärmung des Einsatzgutes erreicht wird. Mit dem Einsatz von keramischen Gleitschienen ist jedoch das Problem der Ab riebfestigkeit des als Schienen verwendeten feuerfesten Materials stark in den Vordergrund getreten. Es sind zwar verschiedene Verfahren zur Prüfung der Abriebfestigkeit feuerfester Steine, besonders bei normaler Temperatur, bekannt, doch auf Grund ihres appa rativen Aufbaues und der Versuchsbedingungen können die erzielten Ergebnisse nicht zur Charakterisierung des Abriebverhaltens der für diesen Zweck zu ver wendenden Steine herangezogen werden. Um aber den ganzen Beanspruchungsmechanismus, dem feuerfeste Steine in keramisch zugestellten Öfen ausgesetzt sind, zu erfassen, sollte in der vorliegenden Arbeit ein Verfahren entwickelt werden, das es ermöglichte, in Form von Labor versuchen weitgehendst die herrschende~ Betriebsbedingungen nachzuahmen und weiterhin in vertretbaren Zeiten Ergebnisse zu liefern, die eine richtige Auswahl und Überprüfung der Steinqualitäten garantierten. Für den speziellen Fall der Untersuchung von keramischen Gleitschienen für Stoßöfen bedeutet das aber, daß außer der Temperatur, Belastung und der Ofenatmosphäre neben der mecha nischen Abriebbeanspruchung eine zu vermutende Reaktion oder Korrosion zwischen Stein und Eisen während der Prüfung durch den Versuchsaufbau er möglicht wird.
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