Albert Ankers Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen und insbesondere seine Kinderdarstellungen in Öl gehören zum Schweizer Kulturgut. Auch hundert Jahre nach seinem Tod führt kaum ein Weg am Schweizer Genremaler vorbei. Wer kennt es nicht, sein «Erdbeermareili» oder das «kartoffelschälende Mädchen» sowie jenes, das sich verträumt die Zöpfe flechtet. Die schönsten Motive des populärsten Malers des schweizerischen Volkslebens erscheinen nun als Kalender im Werd & Weber Verlag.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Einige wenige Schweizer Maler um das Ende des 19. Jahrhunderts haben Bedeutung erlangt: Ferdinand Hodler, Albert Anker, Félix Vallotton, Cuno Amiet. Erst heute schätzt man auch das Werk von Adolf Dietrich, der von 1877 bis 1957 in Berlingen am Bodensee lebte.
Christoph Blocher, der die grösste Sammlung von Malern aus dieser Zeit in seinem Schaulager in Herrliberg zeigt, hängt in die Reihe von Dietrich-Landschaftsbildern einen Hodler und zwischen Dietrich-Blumensträusse einen Vallotton. Es gibt keinen Qualitätsunterschied: Dietrich kann es mit den sogenannt Grossen aufnehmen.
Die Kulturzeitschrift „Du“ hat erstmals im Januar 1958 ein Heft über Adolf Dietrich veröffentlicht. Seitdem wurde er im Kontext der Neuen Sachlichkeit in ganz Deutschland gezeigt, dann als Teil der naiven Kunst auch vermehrt in der Schweiz, in Frankreich und den USA.
Wer war Adolf Dietrich? Er lebte in einem einfachen Haus im kleinen Dorf Berlingen am Ufer des Bodensees. Seine Familie hatte, wie man sagt, zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Er arbeitete in der Tricotfabrik, in der Landwirtschaft und zu Hause. Aber an Sonntagen zeichnete und malte er leidenschaftlich. Dietrich war Autodidakt, er ging nicht mit der Staffelei nach draussen, sondern machte vor Ort Skizzen und malte danach am Esstisch in seiner Stube. Sein Durchbruch kam, als ihn der deutsche Galerist Herbert Tannenbaum entdeckte, der die Einzigartigkeit seiner Kunst erkannte. Dietrich schuf über tausend Bilder – Aquarelle, Gouache- und Ölgemälde. Doch erst als Fünfzigjähriger gelangte er zu Anerkennung und zu etwas Wohlstand.
Adolf Dietrichs Welt ist eine einfache und biedere, eine Wirklichkeit, wie es sie in der Schweiz gab und gibt. Er gehört zu den grössten Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts und wird immer wieder ausgestellt; aktuelles Beispiel: „Kostbarkeiten von Adolf Dietrich“ im Kunstmuseum Thurgau (bis Mitte September 2023).
Aktualisiert: 2023-05-24
Autor:
Christoph Blocher,
Hans Bodmer,
Adolf Dietrich,
Sarah Elser,
Martin Gasser,
Urs Oskar Keller,
Rudolf Koella,
Markus Landert,
Oliver Prange,
Willi Tobler,
Christoph Vögele
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Einige wenige Schweizer Maler um das Ende des 19. Jahrhunderts haben Bedeutung erlangt: Ferdinand Hodler, Albert Anker, Félix Vallotton, Cuno Amiet. Erst heute schätzt man auch das Werk von Adolf Dietrich, der von 1877 bis 1957 in Berlingen am Bodensee lebte.
Christoph Blocher, der die grösste Sammlung von Malern aus dieser Zeit in seinem Schaulager in Herrliberg zeigt, hängt in die Reihe von Dietrich-Landschaftsbildern einen Hodler und zwischen Dietrich-Blumensträusse einen Vallotton. Es gibt keinen Qualitätsunterschied: Dietrich kann es mit den sogenannt Grossen aufnehmen.
Die Kulturzeitschrift „Du“ hat erstmals im Januar 1958 ein Heft über Adolf Dietrich veröffentlicht. Seitdem wurde er im Kontext der Neuen Sachlichkeit in ganz Deutschland gezeigt, dann als Teil der naiven Kunst auch vermehrt in der Schweiz, in Frankreich und den USA.
Wer war Adolf Dietrich? Er lebte in einem einfachen Haus im kleinen Dorf Berlingen am Ufer des Bodensees. Seine Familie hatte, wie man sagt, zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Er arbeitete in der Tricotfabrik, in der Landwirtschaft und zu Hause. Aber an Sonntagen zeichnete und malte er leidenschaftlich. Dietrich war Autodidakt, er ging nicht mit der Staffelei nach draussen, sondern machte vor Ort Skizzen und malte danach am Esstisch in seiner Stube. Sein Durchbruch kam, als ihn der deutsche Galerist Herbert Tannenbaum entdeckte, der die Einzigartigkeit seiner Kunst erkannte. Dietrich schuf über tausend Bilder – Aquarelle, Gouache- und Ölgemälde. Doch erst als Fünfzigjähriger gelangte er zu Anerkennung und zu etwas Wohlstand.
Adolf Dietrichs Welt ist eine einfache und biedere, eine Wirklichkeit, wie es sie in der Schweiz gab und gibt. Er gehört zu den grössten Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts und wird immer wieder ausgestellt; aktuelles Beispiel: „Kostbarkeiten von Adolf Dietrich“ im Kunstmuseum Thurgau (bis Mitte September 2023).
Aktualisiert: 2023-05-18
Autor:
Christoph Blocher,
Hans Bodmer,
Adolf Dietrich,
Sarah Elser,
Martin Gasser,
Urs Oskar Keller,
Rudolf Koella,
Markus Landert,
Oliver Prange,
Willi Tobler,
Christoph Vögele
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Albert Ankers Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen und insbesondere seine Kinderdarstellungen in Öl gehören zum Schweizer Kulturgut. Auch hundert Jahre nach seinem Tod führt kaum ein Weg am Schweizer Genremaler vorbei. Wer kennt es nicht, sein «Erdbeermareili» oder das «kartoffelschälende Mädchen» sowie jenes, das sich verträumt die Zöpfe flechtet. Die schönsten Motive des populärsten Malers des schweizerischen Volkslebens erscheinen nun als Kalender im Werd & Weber Verlag.
Aktualisiert: 2023-05-18
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Einige wenige Schweizer Maler um das Ende des 19. Jahrhunderts haben Bedeutung erlangt: Ferdinand Hodler, Albert Anker, Félix Vallotton, Cuno Amiet. Erst heute schätzt man auch das Werk von Adolf Dietrich, der von 1877 bis 1957 in Berlingen am Bodensee lebte.
Christoph Blocher, der die grösste Sammlung von Malern aus dieser Zeit in seinem Schaulager in Herrliberg zeigt, hängt in die Reihe von Dietrich-Landschaftsbildern einen Hodler und zwischen Dietrich-Blumensträusse einen Vallotton. Es gibt keinen Qualitätsunterschied: Dietrich kann es mit den sogenannt Grossen aufnehmen.
Die Kulturzeitschrift „Du“ hat erstmals im Januar 1958 ein Heft über Adolf Dietrich veröffentlicht. Seitdem wurde er im Kontext der Neuen Sachlichkeit in ganz Deutschland gezeigt, dann als Teil der naiven Kunst auch vermehrt in der Schweiz, in Frankreich und den USA.
Wer war Adolf Dietrich? Er lebte in einem einfachen Haus im kleinen Dorf Berlingen am Ufer des Bodensees. Seine Familie hatte, wie man sagt, zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Er arbeitete in der Tricotfabrik, in der Landwirtschaft und zu Hause. Aber an Sonntagen zeichnete und malte er leidenschaftlich. Dietrich war Autodidakt, er ging nicht mit der Staffelei nach draussen, sondern machte vor Ort Skizzen und malte danach am Esstisch in seiner Stube. Sein Durchbruch kam, als ihn der deutsche Galerist Herbert Tannenbaum entdeckte, der die Einzigartigkeit seiner Kunst erkannte. Dietrich schuf über tausend Bilder – Aquarelle, Gouache- und Ölgemälde. Doch erst als Fünfzigjähriger gelangte er zu Anerkennung und zu etwas Wohlstand.
Adolf Dietrichs Welt ist eine einfache und biedere, eine Wirklichkeit, wie es sie in der Schweiz gab und gibt. Er gehört zu den grössten Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts und wird immer wieder ausgestellt; aktuelles Beispiel: „Kostbarkeiten von Adolf Dietrich“ im Kunstmuseum Thurgau (bis Mitte September 2023).
Aktualisiert: 2023-05-09
Autor:
Christoph Blocher,
Hans Bodmer,
Adolf Dietrich,
Sarah Elser,
Martin Gasser,
Urs Oskar Keller,
Rudolf Koella,
Markus Landert,
Oliver Prange,
Willi Tobler,
Christoph Vögele
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Albert Ankers Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen und insbesondere seine Kinderdarstellungen in Öl gehören zum Schweizer Kulturgut. Auch hundert Jahre nach seinem Tod führt kaum ein Weg am Schweizer Genremaler vorbei. Wer kennt es nicht, sein «Erdbeermareili» oder das «kartoffelschälende Mädchen» sowie jenes, das sich verträumt die Zöpfe flechtet. Die schönsten Motive des populärsten Malers des schweizerischen Volkslebens erscheinen nun als Kalender im Werd & Weber Verlag.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Einige wenige Schweizer Maler um das Ende des 19. Jahrhunderts haben Bedeutung erlangt: Ferdinand Hodler, Albert Anker, Félix Vallotton, Cuno Amiet. Erst heute schätzt man auch das Werk von Adolf Dietrich, der von 1877 bis 1957 in Berlingen am Bodensee lebte.
Christoph Blocher, der die grösste Sammlung von Malern aus dieser Zeit in seinem Schaulager in Herrliberg zeigt, hängt in die Reihe von Dietrich-Landschaftsbildern einen Hodler und zwischen Dietrich-Blumensträusse einen Vallotton. Es gibt keinen Qualitätsunterschied: Dietrich kann es mit den sogenannt Grossen aufnehmen.
Die Kulturzeitschrift „Du“ hat erstmals im Januar 1958 ein Heft über Adolf Dietrich veröffentlicht. Seitdem wurde er im Kontext der Neuen Sachlichkeit in ganz Deutschland gezeigt, dann als Teil der naiven Kunst auch vermehrt in der Schweiz, in Frankreich und den USA.
Wer war Adolf Dietrich? Er lebte in einem einfachen Haus im kleinen Dorf Berlingen am Ufer des Bodensees. Seine Familie hatte, wie man sagt, zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Er arbeitete in der Tricotfabrik, in der Landwirtschaft und zu Hause. Aber an Sonntagen zeichnete und malte er leidenschaftlich. Dietrich war Autodidakt, er ging nicht mit der Staffelei nach draussen, sondern machte vor Ort Skizzen und malte danach am Esstisch in seiner Stube. Sein Durchbruch kam, als ihn der deutsche Galerist Herbert Tannenbaum entdeckte, der die Einzigartigkeit seiner Kunst erkannte. Dietrich schuf über tausend Bilder – Aquarelle, Gouache- und Ölgemälde. Doch erst als Fünfzigjähriger gelangte er zu Anerkennung und zu etwas Wohlstand.
Adolf Dietrichs Welt ist eine einfache und biedere, eine Wirklichkeit, wie es sie in der Schweiz gab und gibt. Er gehört zu den grössten Schweizer Künstlern des letzten Jahrhunderts und wird immer wieder ausgestellt; aktuelles Beispiel: „Kostbarkeiten von Adolf Dietrich“ im Kunstmuseum Thurgau (bis Mitte September 2023).
Aktualisiert: 2023-05-09
Autor:
Christoph Blocher,
Hans Bodmer,
Adolf Dietrich,
Sarah Elser,
Martin Gasser,
Urs Oskar Keller,
Rudolf Koella,
Markus Landert,
Oliver Prange,
Willi Tobler,
Christoph Vögele
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Albert Ankers Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen und insbesondere seine Kinderdarstellungen in Öl gehören zum Schweizer Kulturgut. Auch hundert Jahre nach seinem Tod führt kaum ein Weg am Schweizer Genremaler vorbei. Wer kennt es nicht, sein «Erdbeermareili» oder das «kartoffelschälende Mädchen» sowie jenes, das sich verträumt die Zöpfe flechtet. Die schönsten Motive des populärsten Malers des schweizerischen Volkslebens erscheinen nun als Kalender im Werd & Weber Verlag.
Aktualisiert: 2022-10-18
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Albert Ankers Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen und insbesondere seine Kinderdarstellungen in Öl gehören zum Schweizer Kulturgut. Auch hundert Jahre nach seinem Tod führt kaum ein Weg am Schweizer Genremaler vorbei. Wer kennt es nicht, sein «Erdbeermareili» oder das «kartoffelschälende Mädchen» sowie jenes, das sich verträumt die Zöpfe flechtet. Die schönsten Motive des populärsten Malers des schweizerischen Volkslebens erscheinen nun als Kalender im Werd & Weber Verlag.
Aktualisiert: 2022-11-24
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Viele Bilder von Albert Anker sind bekannt. Aber es gibt Überraschungen. Was sagen die Menschen auf seinen Bildern? Davon erzählt dieses Buch. Bild und Wort begegnen sich in Ankers Werk und Leben stetig. Die Hör-Bilder folgen dem Lauf des Jahres. Ein hoffnungsvoller Ausblick beschliesst den Gang durchs Jahr. Mit dem «Blick ins Atelier» und «… in die Studierstube» wird das Werden der Bilder erlebbar und damit die Vielseitigkeit und Belesenheit, das pädagogische und soziale Engagement Ankers. In den «Carnets théologiques» sind Ideen notiert, die das kirchlich-theologische Interesse Ankers würdigen. Vorwort: Matthias Brefin, Ururenkel von Anker. Nachwort: Kulturpublizist Konrad Tobler.
Aktualisiert: 2022-10-18
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Albert Anker (1831–1910) ist einer der bekanntesten Schweizer Maler überhaupt. Seine Ölgemälde mit Porträts und Szenen des Volkslebens sind in zahlreichen Museen permanent ausgestellt. Deutlich weniger bekannt ist dagegen sein Schaffen auf Papier, dem nun erstmals eine Übersichtsausstellung gewidmet wird. Bei den Zeichnungen in Bleistift, Kohle und Tusche sowie den Aquarellen handelt es sich nicht nur um virtuose, rasche Skizzen und stimmungsvolle Impressionen, sondern auch um detailliert ausgearbeitete Blätter. Darunter finden sich zum Beispiel die Illustrations-Studien zur 1894 bis 1902 erschienenen Ausgabe der Werke Jeremias Gotthelfs.
Die neue Monografie umfasst Albert Ankers ganzen Schaffensraum von den präzisen Zeichnungen des klassizistischen Frühwerks bis zu malerischen Arbeiten in Tusche und Wasserfarbe, denen er sich in seinen letzten Jahren fast ausschliesslich widmete. Aquarelle mit stimmungsvollen Landschaften dokumentieren seine verschiedenen Reisen, Studienblätter seine Tätigkeit als Illustrator und Fayence-Maler. Qualitativ hochstehende eigenständige Blätter zeigen ihn als meisterhaften Zeichner von Menschen und deren Lebensraum.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Ferdinand Hodler, verkannt, umstritten, gefeiert, schliesslich außerhalb der Schweiz wieder fast vergessen, ist heute als einer der großen Maler dieses Jahrhunderts anerkannt. Auch sein Lebensweg führte durch Höhen und Tiefen.
Aktualisiert: 2019-12-30
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Verschollener Abenteuerroman von Albert Ankers Sohn
Der Botaniker James Bell entdeckt per Zufall eine utopische Gesellschaft, die abgelegen auf einer kleinen Vulkaninsel im hohen Norden lebt.
Die Bewohner der Insel ‹Ijlona› haben tragbare kabellose Telefone und Radare für ihre Flugzeuge erfunden – Sachen, von denen man 1930 nur träumen konnte. Bell ist sehr angetan von den besonders sozialen Gesellschaftsstrukturen der Ijlonesen und fasziniert von ihren technischen Fähigkeiten – und er verliebt sich in die schöne Inselbewohnerin Olivia. Doch dann findet er heraus, dass der Vulkan auf der Insel bald ausbrechen wird und damit alles Leben darauf bedroht. Er tut sein Möglichstes, um den Ijlonesen zu helfen.
Aktualisiert: 2022-09-28
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Die reformierte Kirche und die Pfrundgruppe von Ins befinden sich in einer landschaftlich, topografisch und siedlungsgeschichtlich überaus interessanten Situation innerhalb des Dreiseengebiets. Sie krönen den südwestlichen Rand des Schaltenrains und stellen einen Höhepunkt einer bis in die Ur- und Frühgeschichte zurückreichenden Siedlungsaktivität dar. Das malerische Ensemble, so wie es sich heute präsentiert, verkörpert exemplarisch den nachreformatorischen Kirchen- und Pfarrhausbau des Standes Bern. Die Gruppe ist ein wesentlicher Bestandteil des durch den berühmten Kunstmaler Albert Anker schweizweit bekannten Seeländer Bauerndorfes Ins und auf eindrückliche Weise in dessen äusserst qualitätvolles Gefüge eingebunden.
Aktualisiert: 2019-02-21
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Verschollener Abenteuerroman von Albert Ankers Sohn
Der Botaniker James Bell entdeckt per Zufall eine utopische Gesellschaft, die abgelegen auf einer kleinen Vulkaninsel im hohen Norden lebt.
Die Bewohner der Insel ‹Ijlona› haben tragbare kabellose Telefone und Radare für ihre Flugzeuge erfunden – Sachen, von denen man 1930 nur träumen konnte. Bell ist sehr angetan von den besonders sozialen Gesellschaftsstrukturen der Ijlonesen und fasziniert von ihren technischen Fähigkeiten – und er verliebt sich in die schöne Inselbewohnerin Olivia. Doch dann findet er heraus, dass der Vulkan auf der Insel bald ausbrechen wird und damit alles Leben darauf bedroht. Er tut sein Möglichstes, um den Ijlonesen zu helfen.
Aktualisiert: 2022-09-28
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"Du" macht das Heft zur grossen Ausstellung im Winterthurer Museum Oskar Reinhart. Die Sammlung von Alt-Bundesrat Christoph Blocher ist in Qualität und Umfang die derzeit bedeutendste Privatsammlung an Schweizer Kunst um 1900. Ihr Fokus liegt auf den Werken von Albert Anker und Ferdinand Hodler. "Du" recherchiert das Schweizbild der damaligen Zeit und zeigt Blocher in seiner Sammlung.
Aktualisiert: 2020-03-27
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Im Sommer 2004 machten Sambal Oelek und Andreas Müller einen spektakulären Fund. Sie förderten zwanzig bisher unbekannte Bilder Albert Ankers (1831–1910) zutage, die den 'braven' Genremaler in einem gänzlich neuen Licht erscheinen lassen. Nach jahrelangen juristischen Querelen wird nun endlich das Geheimnis gelüftet.
In ihrem dramatischen Bericht schildern die beiden, wie sie, angeregt durch einen leisen Anfangsverdacht, nachzuforschen begannen. Ihre Spurensuche führte vom Anwesen des Anker-Sammlers Christoph B. nach Lausanne, wo in den Achtzigerjahren auf mysteriöse Weise ein Gemälde in Flammen aufging, weiter nach Bern in die Kreise der alten Patrizier. Zu einer regelrechten Jagd wuchs sich die Suche aus, als sie die Drahtzieher des skandalösen – schon zu Lebzeiten Ankers ausgeheckten – Kunstkomplotts aufscheuchten und die 'apokryphen' Bilder schließlich in einem turbulenten Showdown retteten. Erstmals werden hier die bisher unter Verschluss gehaltenen Pastelle vollständig, das heißt einschließlich des beim Brandanschlag angesengten Exemplars, reproduziert und ausführlich kommentiert.
Aktualisiert: 2019-03-28
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Albert Ankers Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen und insbesondere seine Kinderdarstellungen in Öl gehören zum Schweizer Kulturgut. Auch hundert Jahre nach seinem Tod führt kaum ein Weg am Schweizer Genremaler vorbei. Wer kennt es nicht, sein «Erdbeermareili» oder das «kartoffelschälende Mädchen» sowie jenes, das sich verträumt die Zöpfe flechtet. Die schönsten Motive des populärsten Malers des schweizerischen Volkslebens erscheinen nun als sorgfältig gestaltete Postkarten-Edition im Weber Verlag.
Aktualisiert: 2022-10-18
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