Mit dieser Anthologie der frühesten deutschen Literatur stellt Horst Dieter Schlosser dem Leser einen Querschnitt durch die althochdeutsche und altniederdeutsche Literatur zur Verfügung. Der Band dokumentiert rund 60 althochdeutsche, altsächsische und altniederfränkische Texte aus dem Zeitraum zwischen 850 und 1000, darunter alle kleineren volkssprachlichen Überlieferungen und repräsentative Ausschnitte aus den größeren Werken wie Isidor, Heliand, Genesis, Otfried und Notker. Einleitende Kurzkommentare deuten den historischen Ort des jeweiligen Textes an. Übersetzungen erleichtern das Verständnis der Originale. Neu ist ein umfangreicherer Anhang mit Einzelkommentar, der neben Informationen zur Überlieferung und Erläuterungen zu einzelnen Textstellen auch Hinweise für Übersetzungsentscheidungen enthält.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mit dieser Anthologie der frühesten deutschen Literatur stellt Horst Dieter Schlosser dem Leser einen Querschnitt durch die althochdeutsche und altniederdeutsche Literatur zur Verfügung. Der Band dokumentiert rund 60 althochdeutsche, altsächsische und altniederfränkische Texte aus dem Zeitraum zwischen 850 und 1000, darunter alle kleineren volkssprachlichen Überlieferungen und repräsentative Ausschnitte aus den größeren Werken wie Isidor, Heliand, Genesis, Otfried und Notker. Einleitende Kurzkommentare deuten den historischen Ort des jeweiligen Textes an. Übersetzungen erleichtern das Verständnis der Originale. Neu ist ein umfangreicherer Anhang mit Einzelkommentar, der neben Informationen zur Überlieferung und Erläuterungen zu einzelnen Textstellen auch Hinweise für Übersetzungsentscheidungen enthält.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Mit theodisca lingua (zu althochdeutsch theoda 'Volk') bezeichnete das frühe Mittelalter jede germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und seinen Nachfolgesprachen, den romanischen Nationalsprachen Europas. Auch Deutsch, das noch nicht existierte, wuchs aus solchen 'theodisken' Volkssprachen heraus. Dieser Band ist der Vielfalt jener vordeutschen Sprachen und Literaturen des frühen Mittelalters im Rahmen des fränkischen Reiches gewidmet. Seine Beiträge gehen den Wegen der neueren Forschung im Spannungsverhältnis von Latein und Volkssprache, Mündlichkeit und Schriftlichkeit nach, suchen die pragmatische Interdependenz von Völkern, 'Stämmen' und Sprachen zu bestimmen. Sie messen Strukturen der Sprache, des Wortschatzes und der Bedeutungen aus, graben nach verschütteten Gattungen frühester Dichtung (Heldensage, Lyrik), rekonstruieren schließlich den 'Sitz im Leben' der Literatur zwischen geistlicher und öffentlicher Funktion, zwischen der Welt der Klöster und der Könige.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Mit theodisca lingua (zu althochdeutsch theoda 'Volk') bezeichnete das frühe Mittelalter jede germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und seinen Nachfolgesprachen, den romanischen Nationalsprachen Europas. Auch Deutsch, das noch nicht existierte, wuchs aus solchen 'theodisken' Volkssprachen heraus. Dieser Band ist der Vielfalt jener vordeutschen Sprachen und Literaturen des frühen Mittelalters im Rahmen des fränkischen Reiches gewidmet. Seine Beiträge gehen den Wegen der neueren Forschung im Spannungsverhältnis von Latein und Volkssprache, Mündlichkeit und Schriftlichkeit nach, suchen die pragmatische Interdependenz von Völkern, 'Stämmen' und Sprachen zu bestimmen. Sie messen Strukturen der Sprache, des Wortschatzes und der Bedeutungen aus, graben nach verschütteten Gattungen frühester Dichtung (Heldensage, Lyrik), rekonstruieren schließlich den 'Sitz im Leben' der Literatur zwischen geistlicher und öffentlicher Funktion, zwischen der Welt der Klöster und der Könige.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Mit dieser Anthologie der frühesten deutschen Literatur stellt Horst Dieter Schlosser dem Leser einen Querschnitt durch die althochdeutsche und altniederdeutsche Literatur zur Verfügung. Der Band dokumentiert rund 60 althochdeutsche, altsächsische und altniederfränkische Texte aus dem Zeitraum zwischen 850 und 1000, darunter alle kleineren volkssprachlichen Überlieferungen und repräsentative Ausschnitte aus den größeren Werken wie Isidor, Heliand, Genesis, Otfried und Notker. Einleitende Kurzkommentare deuten den historischen Ort des jeweiligen Textes an. Übersetzungen erleichtern das Verständnis der Originale. Neu ist ein umfangreicherer Anhang mit Einzelkommentar, der neben Informationen zur Überlieferung und Erläuterungen zu einzelnen Textstellen auch Hinweise für Übersetzungsentscheidungen enthält.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Aktualisiert: 2023-05-23
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Aktualisiert: 2023-05-23
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Der nicht ganz vollständig überlieferte aus dem 9. Jahrhundert erzählt in annähernd 6.000 Versen das Leben Jesu. Er ist der umfangreichste erhaltene Text in Stabreimen und bildet zusammen mit Fragmenten einer -Dichtung den zentralen Teil der altniederdeutschen Literaturüberlieferung. Die zweisprachige Studienausgabe bietet beide Texte zusammen mit einer textnahen Übertragung ins Neuhochdeutsche.
Aktualisiert: 2023-04-13
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Der nicht ganz vollständig überlieferte aus dem 9. Jahrhundert erzählt in annähernd 6.000 Versen das Leben Jesu. Er ist der umfangreichste erhaltene Text in Stabreimen und bildet zusammen mit Fragmenten einer -Dichtung den zentralen Teil der altniederdeutschen Literaturüberlieferung. Die zweisprachige Studienausgabe bietet beide Texte zusammen mit einer textnahen Übertragung ins Neuhochdeutsche.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Mit theodisca lingua (zu althochdeutsch theoda 'Volk') bezeichnete das frühe Mittelalter jede germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und seinen Nachfolgesprachen, den romanischen Nationalsprachen Europas. Auch Deutsch, das noch nicht existierte, wuchs aus solchen 'theodisken' Volkssprachen heraus. Dieser Band ist der Vielfalt jener vordeutschen Sprachen und Literaturen des frühen Mittelalters im Rahmen des fränkischen Reiches gewidmet. Seine Beiträge gehen den Wegen der neueren Forschung im Spannungsverhältnis von Latein und Volkssprache, Mündlichkeit und Schriftlichkeit nach, suchen die pragmatische Interdependenz von Völkern, 'Stämmen' und Sprachen zu bestimmen. Sie messen Strukturen der Sprache, des Wortschatzes und der Bedeutungen aus, graben nach verschütteten Gattungen frühester Dichtung (Heldensage, Lyrik), rekonstruieren schließlich den 'Sitz im Leben' der Literatur zwischen geistlicher und öffentlicher Funktion, zwischen der Welt der Klöster und der Könige.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Treue gilt ungebrochen als wichtigster ethischer Faktor und grundlegendes gesellschaftkonstituierendes Element des Mittelalters. Die vorliegende textsortenübergreifende Studie geht erstmals der Konzeptualisierung von Treue in deutschsprachigen Texten des Mittelalters auf breiter Materialbasis nach. Knapp 800 Belegstellen aus Prosa- und Verstexten aller Themenbereiche (Poesie, Religion, Geschichte, Recht u.a.m.) von den Anfängen volkssprachiger Schriftlichkeit bis um 1350 bilden die Grundlage.
Die Auswertung und Analyse erfolgt konsequent lexembezogen und ausgehend von den Verwendungsweisen von mhd. ‚triuwe‘, ahd. ‚triuwa‘ und as. ‚treuwa‘ nebst der mit ‚un‘- präfigierten Formen. Hierfür werden die diskurslinguistische Mehr-Ebenen-Analyse und die Frame-Semantik auf die historische Textsituation angepasst und hinsichtlich der Handhabung und Visualisierung größerer Belegmengen erprobt. Die Studie versteht sich als Plädoyer für das Zusammengehen von sprachlichen und literaturwissenschaftlichen Ansätzen, wenn es darum geht, historische Wissensbereiche zu erfassen und zu analysieren.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Mit dieser Anthologie der frühesten deutschen Literatur stellt Horst Dieter Schlosser dem Leser einen Querschnitt durch die althochdeutsche und altniederdeutsche Literatur zur Verfügung. Der Band dokumentiert rund 60 althochdeutsche, altsächsische und altniederfränkische Texte aus dem Zeitraum zwischen 850 und 1000, darunter alle kleineren volkssprachlichen Überlieferungen und repräsentative Ausschnitte aus den größeren Werken wie Isidor, Heliand, Genesis, Otfried und Notker. Einleitende Kurzkommentare deuten den historischen Ort des jeweiligen Textes an. Übersetzungen erleichtern das Verständnis der Originale. Neu ist ein umfangreicherer Anhang mit Einzelkommentar, der neben Informationen zur Überlieferung und Erläuterungen zu einzelnen Textstellen auch Hinweise für Übersetzungsentscheidungen enthält.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Mit theodisca lingua (zu althochdeutsch theoda 'Volk') bezeichnete das frühe Mittelalter jede germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und seinen Nachfolgesprachen, den romanischen Nationalsprachen Europas. Auch Deutsch, das noch nicht existierte, wuchs aus solchen 'theodisken' Volkssprachen heraus. Dieser Band ist der Vielfalt jener vordeutschen Sprachen und Literaturen des frühen Mittelalters im Rahmen des fränkischen Reiches gewidmet. Seine Beiträge gehen den Wegen der neueren Forschung im Spannungsverhältnis von Latein und Volkssprache, Mündlichkeit und Schriftlichkeit nach, suchen die pragmatische Interdependenz von Völkern, 'Stämmen' und Sprachen zu bestimmen. Sie messen Strukturen der Sprache, des Wortschatzes und der Bedeutungen aus, graben nach verschütteten Gattungen frühester Dichtung (Heldensage, Lyrik), rekonstruieren schließlich den 'Sitz im Leben' der Literatur zwischen geistlicher und öffentlicher Funktion, zwischen der Welt der Klöster und der Könige.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Wissen über die deutsche Sprache, d. h. die Sprachgeschichte und Sprachentwicklung des Deutschen, ist elementar für das Verständnis der deutschen Literatur. Deshalb ist das Studium der deutschen Sprachgeschichte für jeden Studierenden der Germanistik Pflicht – und das bereits im Einführungsmodul:. Ohne sprachgeschichtliches Wissen zu Mittelhochdeutsch und Althochdeutsch und zum Sprachwandel lassen sich Autoren früherer Zeiten nicht angemessen verstehen. Sprachgeschichte verschafft Einblicke in den historischen Wandel bei der Erfassung und Interpretation der Welt.
Lernen lässt sich das alles - so die jahrzehntelange Lehrerfahrung von Jörg Riecke - am besten an einzelnen Textbeispielen aus allen Epochen. Eine weitere Besonderheit des Buches: Riecke verfasst eine erzählende Sprachgeschichte. Einprägsam zeichnet er die gesamte Entwicklung des Deutschen nach: beginnend mit der althochdeutschen Zeit, etwa um 750, über die Kanzleisprache und das Luther-Deutsch, über die Literatursprache der Klassik, die bürgerliche Sprachkultur des 19. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart.
Aktualisiert: 2020-11-11
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