Die Porträts von Chuck Close weisen seit den 1960er Jahren eine große Affinität zum Technischen auf: Seine seriellen Bildverfahren führen eine systematische Aneignung und Reflexion technischer Prinzipien mit malerischen Mitteln vor, die eine Zuordnung zum Fotorealismus widerlegen. Dieser technoide Grundzug reicht von der extremen Annäherung an die Fotografie bis zu quasi-digitalen Formen, die sich vor dem Hintergrund ihrer Zeit begreifen lassen. Sie antizipieren aber zugleich die technologisch veränderte Bildkultur und das Menschenbild der Gegenwart. Ce Christina Jian zeigt, dass Closes Werk für die Frage, wie Malerei auf neue Bildmedien reagieren kann, ohne ihren Eigenwert einzubüßen, nichts an Aktualität verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Kaum ein Beitrag zur Minimal und Conceptual Art kommt ohne die Referenz zu den Texten ihrer Künstlerinnen und Künstler aus. Welchen Einfluss hat jedoch die Position des Verfassers oder der Verfasserin auf das Schreiben und die Lektüre?
Ausgehend von Fragestellungen aus der Kunst- und Literaturtheorie zeigt Dorothee Wagner, dass Künstlerinnen und Künstler wie Ad Reinhardt, Robert Morris, Donald Judd, Sol LeWitt, Joseph Kosuth, Dan Flavin, Dan Graham, Yvonne Rainer und Robert Smithson sich auf jeweils unterschiedliche Weise dem Schreiben und Veröffentlichen bedienten: Die Re-Lektüre dieser Texte erlaubt dabei einen Zugang zum Schreiben als künstlerische Strategie wie auch zu Künstlerschriften als Quelle und Material im Allgemeinen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vija Celmins zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlerinnen der Gegenwart. Ihr Schaffen aber entzieht sich gängigen kunsthistorischen Kategorien. Eva Reifert nimmt die besondere Phänomenalität der »Night Sky«-Reihe Celmins' zum Ausgangspunkt, um Bezüge zum zeitgenössischen Kontext herzustellen: Bildtheoretische Fragen im Werk von Gerhard Richter bilden dabei ebenso eine Ebene des Vergleichs wie die Repräsentationskritik amerikanischer Prägung.
Die Reflexionen auf den Stellenwert und die Aussagekraft der stillen, hochkonzentrierten Arbeiten werden ergänzt durch ein ausführliches Interview mit der Künstlerin.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Warum soll uns interessieren, was uns eigentlich nichts angeht? Woher kommt das zunehmende Interesse an der Privatsphäre? Künstlerische Praktiken der 1990er Jahre bewegen sich in diesem Spannungsfeld, wenn sie private Lebenserfahrungen »aufrichtig« wiedergeben oder gar »live« vorführen: So fotografierte Wolfgang Tillmans ab 1990 Intimszenen seines Freundeskreises, Félix González-Torres zeigte 1992 in New York Werbetafeln mit der Großaufnahme seines Bettes und Elke Krystufek masturbierte 1994 in der Kunsthalle Wien. Vor dem Hintergrund der aktuellen theoretischen Rekonzeptualisierung des »Privaten«, welche dessen mobile Trennlinie zum Öffentlichen erörtert, untersucht Elena Zanichelli künstlerische Praktiken der Visualisierung jenes Feldes, das eigentlich verborgen bleiben müsste und das Autonomie und Freiheit zugleich verspricht und reguliert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Warum soll uns interessieren, was uns eigentlich nichts angeht? Woher kommt das zunehmende Interesse an der Privatsphäre? Künstlerische Praktiken der 1990er Jahre bewegen sich in diesem Spannungsfeld, wenn sie private Lebenserfahrungen »aufrichtig« wiedergeben oder gar »live« vorführen: So fotografierte Wolfgang Tillmans ab 1990 Intimszenen seines Freundeskreises, Félix González-Torres zeigte 1992 in New York Werbetafeln mit der Großaufnahme seines Bettes und Elke Krystufek masturbierte 1994 in der Kunsthalle Wien. Vor dem Hintergrund der aktuellen theoretischen Rekonzeptualisierung des »Privaten«, welche dessen mobile Trennlinie zum Öffentlichen erörtert, untersucht Elena Zanichelli künstlerische Praktiken der Visualisierung jenes Feldes, das eigentlich verborgen bleiben müsste und das Autonomie und Freiheit zugleich verspricht und reguliert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Warum soll uns interessieren, was uns eigentlich nichts angeht? Woher kommt das zunehmende Interesse an der Privatsphäre? Künstlerische Praktiken der 1990er Jahre bewegen sich in diesem Spannungsfeld, wenn sie private Lebenserfahrungen »aufrichtig« wiedergeben oder gar »live« vorführen: So fotografierte Wolfgang Tillmans ab 1990 Intimszenen seines Freundeskreises, Félix González-Torres zeigte 1992 in New York Werbetafeln mit der Großaufnahme seines Bettes und Elke Krystufek masturbierte 1994 in der Kunsthalle Wien. Vor dem Hintergrund der aktuellen theoretischen Rekonzeptualisierung des »Privaten«, welche dessen mobile Trennlinie zum Öffentlichen erörtert, untersucht Elena Zanichelli künstlerische Praktiken der Visualisierung jenes Feldes, das eigentlich verborgen bleiben müsste und das Autonomie und Freiheit zugleich verspricht und reguliert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die USA sind ein Land der Bilder und visuellen Symbole. Western-Landschaft, Weißes Haus, Wolkenkratzer - nationale Ikonografien haben globale Bedeutung erlangt. Was ist das Spezifische der amerikanischen Bilder? Und wie hat es die Fantasien und Selbstbilder der amerikanischen Kultur, aber auch global zirkulierende Bildwelten geprägt?
In fünf Überblicksdarstellungen mit zahlreichen Abbildungen entwirft das Buch die Geschichte der amerikanischen visuellen Kultur. Es beschreibt erstmalig in gebündelter Form die Entwicklung von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Mit Beiträgen von Astrid Böger, Christof Decker, Bettina Friedl, Randi Gunzenhäuser und Ralph J. Poole.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die USA sind ein Land der Bilder und visuellen Symbole. Western-Landschaft, Weißes Haus, Wolkenkratzer - nationale Ikonografien haben globale Bedeutung erlangt. Was ist das Spezifische der amerikanischen Bilder? Und wie hat es die Fantasien und Selbstbilder der amerikanischen Kultur, aber auch global zirkulierende Bildwelten geprägt?
In fünf Überblicksdarstellungen mit zahlreichen Abbildungen entwirft das Buch die Geschichte der amerikanischen visuellen Kultur. Es beschreibt erstmalig in gebündelter Form die Entwicklung von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Mit Beiträgen von Astrid Böger, Christof Decker, Bettina Friedl, Randi Gunzenhäuser und Ralph J. Poole.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die USA sind ein Land der Bilder und visuellen Symbole. Western-Landschaft, Weißes Haus, Wolkenkratzer - nationale Ikonografien haben globale Bedeutung erlangt. Was ist das Spezifische der amerikanischen Bilder? Und wie hat es die Fantasien und Selbstbilder der amerikanischen Kultur, aber auch global zirkulierende Bildwelten geprägt?
In fünf Überblicksdarstellungen mit zahlreichen Abbildungen entwirft das Buch die Geschichte der amerikanischen visuellen Kultur. Es beschreibt erstmalig in gebündelter Form die Entwicklung von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Mit Beiträgen von Astrid Böger, Christof Decker, Bettina Friedl, Randi Gunzenhäuser und Ralph J. Poole.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Anstatt die Verschränkung von Person und Werk, welche konsequent die künstlerische Arbeit von Andy Warhol prägt, im gängigen Kontext der Pop Art anzusiedeln, verortet Mélanie-Chantal Deiss sie im kulturellen Zusammenhang der Nachkriegszeit in Amerika. In Warhols Werk, das tendenziell als oberflächlich und ahistorisch eingestuft wird, zeichnen sich in dieser Perspektive unerwartet ernste Anliegen der 1950er und 1960er ab. Entlang von Warhols Bild-Serien entfalten sich aussagekräftige, teils ambivalente Erzählstränge zur Nachkriegszeit Amerikas, die ein konkreteres Bild als schriftliche Zeitdokumente vermitteln.
Warhols visualisierte Narration kulminiert schließlich in einer Kulturkritik, die Amerika nicht nur als Schauplatz der Bilder behandelt, sondern auch als Ort des Nachdenkens, des kulturellen Imaginären, an welchem die Kunst kritisch produktiv interveniert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die USA sind ein Land der Bilder und visuellen Symbole. Western-Landschaft, Weißes Haus, Wolkenkratzer - nationale Ikonografien haben globale Bedeutung erlangt. Was ist das Spezifische der amerikanischen Bilder? Und wie hat es die Fantasien und Selbstbilder der amerikanischen Kultur, aber auch global zirkulierende Bildwelten geprägt?
In fünf Überblicksdarstellungen mit zahlreichen Abbildungen entwirft das Buch die Geschichte der amerikanischen visuellen Kultur. Es beschreibt erstmalig in gebündelter Form die Entwicklung von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Mit Beiträgen von Astrid Böger, Christof Decker, Bettina Friedl, Randi Gunzenhäuser und Ralph J. Poole.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die USA sind ein Land der Bilder und visuellen Symbole. Western-Landschaft, Weißes Haus, Wolkenkratzer - nationale Ikonografien haben globale Bedeutung erlangt. Was ist das Spezifische der amerikanischen Bilder? Und wie hat es die Fantasien und Selbstbilder der amerikanischen Kultur, aber auch global zirkulierende Bildwelten geprägt?
In fünf Überblicksdarstellungen mit zahlreichen Abbildungen entwirft das Buch die Geschichte der amerikanischen visuellen Kultur. Es beschreibt erstmalig in gebündelter Form die Entwicklung von Malerei, Fotografie, Film, Fernsehen und Neuen Medien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Mit Beiträgen von Astrid Böger, Christof Decker, Bettina Friedl, Randi Gunzenhäuser und Ralph J. Poole.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Dass in der bildenden Kunst seit den 1960er Jahren serielle und standardisierte Verfahren das Gebot der Originalität von Werk und Künstler unterwandern, ist wohlbekannt. Die Performance hingegen galt bislang als letzte Bastion einmaliger Kunst. Joy Kristin Kalu enttarnt dieses Postulat als Fortschreibung des Mythos der Originalität der Avantgarde. Ihr Buch widmet sich jenen aufgeführten und verkörperten Wiederholungen, die in den Studien zur US-amerikanischen Neo-Avantgarde bislang unbeachtet blieben. Am Beispiel ganz unterschiedlicher ästhetischer Wiederholungsphänomene gerät dabei die Theatralität aller Wiederholung in den Blick.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Dass in der bildenden Kunst seit den 1960er Jahren serielle und standardisierte Verfahren das Gebot der Originalität von Werk und Künstler unterwandern, ist wohlbekannt. Die Performance hingegen galt bislang als letzte Bastion einmaliger Kunst. Joy Kristin Kalu enttarnt dieses Postulat als Fortschreibung des Mythos der Originalität der Avantgarde. Ihr Buch widmet sich jenen aufgeführten und verkörperten Wiederholungen, die in den Studien zur US-amerikanischen Neo-Avantgarde bislang unbeachtet blieben. Am Beispiel ganz unterschiedlicher ästhetischer Wiederholungsphänomene gerät dabei die Theatralität aller Wiederholung in den Blick.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Dass in der bildenden Kunst seit den 1960er Jahren serielle und standardisierte Verfahren das Gebot der Originalität von Werk und Künstler unterwandern, ist wohlbekannt. Die Performance hingegen galt bislang als letzte Bastion einmaliger Kunst. Joy Kristin Kalu enttarnt dieses Postulat als Fortschreibung des Mythos der Originalität der Avantgarde. Ihr Buch widmet sich jenen aufgeführten und verkörperten Wiederholungen, die in den Studien zur US-amerikanischen Neo-Avantgarde bislang unbeachtet blieben. Am Beispiel ganz unterschiedlicher ästhetischer Wiederholungsphänomene gerät dabei die Theatralität aller Wiederholung in den Blick.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vija Celmins zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlerinnen der Gegenwart. Ihr Schaffen aber entzieht sich gängigen kunsthistorischen Kategorien. Eva Reifert nimmt die besondere Phänomenalität der »Night Sky«-Reihe Celmins' zum Ausgangspunkt, um Bezüge zum zeitgenössischen Kontext herzustellen: Bildtheoretische Fragen im Werk von Gerhard Richter bilden dabei ebenso eine Ebene des Vergleichs wie die Repräsentationskritik amerikanischer Prägung.
Die Reflexionen auf den Stellenwert und die Aussagekraft der stillen, hochkonzentrierten Arbeiten werden ergänzt durch ein ausführliches Interview mit der Künstlerin.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vija Celmins zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlerinnen der Gegenwart. Ihr Schaffen aber entzieht sich gängigen kunsthistorischen Kategorien. Eva Reifert nimmt die besondere Phänomenalität der »Night Sky«-Reihe Celmins' zum Ausgangspunkt, um Bezüge zum zeitgenössischen Kontext herzustellen: Bildtheoretische Fragen im Werk von Gerhard Richter bilden dabei ebenso eine Ebene des Vergleichs wie die Repräsentationskritik amerikanischer Prägung.
Die Reflexionen auf den Stellenwert und die Aussagekraft der stillen, hochkonzentrierten Arbeiten werden ergänzt durch ein ausführliches Interview mit der Künstlerin.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Anstatt die Verschränkung von Person und Werk, welche konsequent die künstlerische Arbeit von Andy Warhol prägt, im gängigen Kontext der Pop Art anzusiedeln, verortet Mélanie-Chantal Deiss sie im kulturellen Zusammenhang der Nachkriegszeit in Amerika. In Warhols Werk, das tendenziell als oberflächlich und ahistorisch eingestuft wird, zeichnen sich in dieser Perspektive unerwartet ernste Anliegen der 1950er und 1960er ab. Entlang von Warhols Bild-Serien entfalten sich aussagekräftige, teils ambivalente Erzählstränge zur Nachkriegszeit Amerikas, die ein konkreteres Bild als schriftliche Zeitdokumente vermitteln.
Warhols visualisierte Narration kulminiert schließlich in einer Kulturkritik, die Amerika nicht nur als Schauplatz der Bilder behandelt, sondern auch als Ort des Nachdenkens, des kulturellen Imaginären, an welchem die Kunst kritisch produktiv interveniert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Anstatt die Verschränkung von Person und Werk, welche konsequent die künstlerische Arbeit von Andy Warhol prägt, im gängigen Kontext der Pop Art anzusiedeln, verortet Mélanie-Chantal Deiss sie im kulturellen Zusammenhang der Nachkriegszeit in Amerika. In Warhols Werk, das tendenziell als oberflächlich und ahistorisch eingestuft wird, zeichnen sich in dieser Perspektive unerwartet ernste Anliegen der 1950er und 1960er ab. Entlang von Warhols Bild-Serien entfalten sich aussagekräftige, teils ambivalente Erzählstränge zur Nachkriegszeit Amerikas, die ein konkreteres Bild als schriftliche Zeitdokumente vermitteln.
Warhols visualisierte Narration kulminiert schließlich in einer Kulturkritik, die Amerika nicht nur als Schauplatz der Bilder behandelt, sondern auch als Ort des Nachdenkens, des kulturellen Imaginären, an welchem die Kunst kritisch produktiv interveniert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Der deutsch-amerikanische Künstler Stephan von Huene (1932-2000) gehört zu den Medienkünstlern der ersten Generation, die sich der Elektronik als Schöpfungswerkzeug bedienten. Sein Œuvre entfaltet sich im Spannungsfeld zwischen Figuration, Akustik, Kinesik und Kommunikationstheorie. Jesús Muñoz Morcillo liefert die erste Monografie, die sich dem Werk von Huenes systematisch widmet und dieses - mit Blick u.a. auf John Cage und La Monte Young - kunsthistorisch einordnet. Die hermeneutische Analyse der letzten großen Arbeit von Huenes (Sirenen Low, 1999) liefert die Grundlage für drei umfangreiche Deutungskreise, die sich jeweils den figurativen, akustischen und systemischen Aspekten seines Werkes zuwenden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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