Die freie Welt und ihre Feinde

Die freie Welt und ihre Feinde von Stelzenmüller,  Constanze
Der verbrecherische Angriff des russischen Präsidenten Vladimir Putin auf die Ukraine hat den gesamten Westen im Visier: Neben der Unterwerfung Kiews geht es in letzter Konsequenz auch um die Schubumkehr der demokratischen Transformation in Mittel- und Osteuropa, die Neutralisierung Westeuropas und den Hinauswurf der USA aus Europa. Constanze Stelzenmüller zeigt, wie der mit einer historischen Katastrophe konfrontierte Westen die Ukraine und sich selbst verteidigt – und sie beschreibt, was noch geschehen muss, damit das auch gelingt. Motive für diesen Krieg finden sich nicht nur in den neoimperialen Fantasien des Kremlautokraten, sondern auch in tiefen transatlantischen und innereuropäischen Zerwürfnissen der vergangenen Jahre. Befeuert wurden sie nicht zuletzt in den eigenen Dekadenzerzählungen des Westens, beflügelt vom Aufkommen illiberaler, antidemokratischer Bewegungen. Noch im Vorjahr hatte der überstürzte Abzug aus Afghanistan die Vorstellung vom geographischen Westen als Werte- und Verteidigungsgemeinschaft mit globaler Strahlkraft Lügen gestraft. Die Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik Constanze Stelzenmüller analysiert, was Putins Krieg für den Westen bedeutet, insbesondere für Deutschland und Europa. Unsere offenen, liberalen und voneinander abhängigen Demokratien verteidigen, heißt: das eigene Haus in Ordnung bringen; in Europa, im Bündnis und in der Welt für einander einstehen; und durchsetzungsfähiger werden gegenüber autokratischen Mächten wie Russland und China.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Die freie Welt und ihre Feinde

Die freie Welt und ihre Feinde von Stelzenmüller,  Constanze
Der verbrecherische Angriff des russischen Präsidenten Vladimir Putin auf die Ukraine hat den gesamten Westen im Visier: Neben der Unterwerfung Kiews geht es in letzter Konsequenz auch um die Schubumkehr der demokratischen Transformation in Mittel- und Osteuropa, die Neutralisierung Westeuropas und den Hinauswurf der USA aus Europa. Constanze Stelzenmüller zeigt, wie der mit einer historischen Katastrophe konfrontierte Westen die Ukraine und sich selbst verteidigt – und sie beschreibt, was noch geschehen muss, damit das auch gelingt. Motive für diesen Krieg finden sich nicht nur in den neoimperialen Fantasien des Kremlautokraten, sondern auch in tiefen transatlantischen und innereuropäischen Zerwürfnissen der vergangenen Jahre. Befeuert wurden sie nicht zuletzt in den eigenen Dekadenzerzählungen des Westens, beflügelt vom Aufkommen illiberaler, antidemokratischer Bewegungen. Noch im Vorjahr hatte der überstürzte Abzug aus Afghanistan die Vorstellung vom geographischen Westen als Werte- und Verteidigungsgemeinschaft mit globaler Strahlkraft Lügen gestraft. Die Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik Constanze Stelzenmüller analysiert, was Putins Krieg für den Westen bedeutet, insbesondere für Deutschland und Europa. Unsere offenen, liberalen und voneinander abhängigen Demokratien verteidigen, heißt: das eigene Haus in Ordnung bringen; in Europa, im Bündnis und in der Welt für einander einstehen; und durchsetzungsfähiger werden gegenüber autokratischen Mächten wie Russland und China.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Die freie Welt und ihre Feinde

Die freie Welt und ihre Feinde von Stelzenmüller,  Constanze
Der verbrecherische Angriff des russischen Präsidenten Vladimir Putin auf die Ukraine hat den gesamten Westen im Visier: Neben der Unterwerfung Kiews geht es in letzter Konsequenz auch um die Schubumkehr der demokratischen Transformation in Mittel- und Osteuropa, die Neutralisierung Westeuropas und den Hinauswurf der USA aus Europa. Constanze Stelzenmüller zeigt, wie der mit einer historischen Katastrophe konfrontierte Westen die Ukraine und sich selbst verteidigt – und sie beschreibt, was noch geschehen muss, damit das auch gelingt. Motive für diesen Krieg finden sich nicht nur in den neoimperialen Fantasien des Kremlautokraten, sondern auch in tiefen transatlantischen und innereuropäischen Zerwürfnissen der vergangenen Jahre. Befeuert wurden sie nicht zuletzt in den eigenen Dekadenzerzählungen des Westens, beflügelt vom Aufkommen illiberaler, antidemokratischer Bewegungen. Noch im Vorjahr hatte der überstürzte Abzug aus Afghanistan die Vorstellung vom geographischen Westen als Werte- und Verteidigungsgemeinschaft mit globaler Strahlkraft Lügen gestraft. Die Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik Constanze Stelzenmüller analysiert, was Putins Krieg für den Westen bedeutet, insbesondere für Deutschland und Europa. Unsere offenen, liberalen und voneinander abhängigen Demokratien verteidigen, heißt: das eigene Haus in Ordnung bringen; in Europa, im Bündnis und in der Welt für einander einstehen; und durchsetzungsfähiger werden gegenüber autokratischen Mächten wie Russland und China.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Abendland

Abendland von Faber,  Richard
Richard Fabers materialreiche Untersuchung zeigt, dass der Kampfbegriff Abendland eine lange Vorgeschichte hat und politisch hoch belastet ist: nicht nur antikommunistisch und antisozialistisch, sondern auch antidemokratisch und antiliberal, autoritär bis faschistisch, elitär bis hierarchisch und klerikal bis neopagan – vor allem aber imperialistisch. Als Faschismus-, Imperialismus- und Rassismuskritik ist dieses Buch im Blick auf die vielbeschworene europäische Identität von unmittelbar politischem Interesse, stellt aber auch einen wichtigen Beitrag zur Rezeptions-, Kultur- und Ideologiegeschichte dar.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Die autoritäre Revolte

Die autoritäre Revolte von Weiß,  Volker
Scharfsinnig zeigt Volker Weiß die brisante Entwicklung des neuen rechten Denkens auf. Er porträtiert die wichtigsten Akteure der rechtspopulistischen Bewegungen mitsamt deren Strategien und Methoden. Eine dichte Darstellung von Geschichte und Gegenwart einer Neuen Rechten, deren Aufschwung nicht überraschend war. "Endlich eine Darstellung der deutschen Rechten, die sich nicht in billiger Polemik erschöpft, sondern gründlich, gerecht und darum vernichtend ist." Gustav Seibt In seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß die erste tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zu den rechtspopulistischen Phänomenen Pegida, AfD & Co. Dabei beschreibt er das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Mit seinem kenntnisreichen Blick in die deutsche Geschichte zerschlägt er die zentralen Mythen der Neuen Rechten und zeigt: Gegenwärtig werden nationalistische Strömungen der Vergangenheit, die der Nationalsozialismus verdrängt hatte, wieder aufgegriffen. Volker Weiß geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservativismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Zugleich demaskiert er die antiliberalen Phrasen der Rechten und ihren Gestus als "68er von rechts". Die frappierende Erkenntnis: "Abendländer" und Islamisten sind in ihrem Kampf gegen Selbstbestimmung Waffenbrüder. Ein aufklärerisches Buch, das die Dürftigkeit der neuen Bewegungen schonungslos entlarvt und zum Kampf gegen deren autoritäre Zumutungen aufruft.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Die freie Welt und ihre Feinde

Die freie Welt und ihre Feinde von Stelzenmüller,  Constanze
Der verbrecherische Angriff des russischen Präsidenten Vladimir Putin auf die Ukraine hat den gesamten Westen im Visier: Neben der Unterwerfung Kiews geht es in letzter Konsequenz auch um die Schubumkehr der demokratischen Transformation in Mittel- und Osteuropa, die Neutralisierung Westeuropas und den Hinauswurf der USA aus Europa. Constanze Stelzenmüller zeigt, wie der mit einer historischen Katastrophe konfrontierte Westen die Ukraine und sich selbst verteidigt – und sie beschreibt, was noch geschehen muss, damit das auch gelingt. Motive für diesen Krieg finden sich nicht nur in den neoimperialen Fantasien des Kremlautokraten, sondern auch in tiefen transatlantischen und innereuropäischen Zerwürfnissen der vergangenen Jahre. Befeuert wurden sie nicht zuletzt in den eigenen Dekadenzerzählungen des Westens, beflügelt vom Aufkommen illiberaler, antidemokratischer Bewegungen. Noch im Vorjahr hatte der überstürzte Abzug aus Afghanistan die Vorstellung vom geographischen Westen als Werte- und Verteidigungsgemeinschaft mit globaler Strahlkraft Lügen gestraft. Die Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik Constanze Stelzenmüller analysiert, was Putins Krieg für den Westen bedeutet, insbesondere für Deutschland und Europa. Unsere offenen, liberalen und voneinander abhängigen Demokratien verteidigen, heißt: das eigene Haus in Ordnung bringen; in Europa, im Bündnis und in der Welt für einander einstehen; und durchsetzungsfähiger werden gegenüber autokratischen Mächten wie Russland und China.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Abendland

Abendland von Faber,  Richard
Richard Fabers materialreiche Untersuchung zeigt, dass der Kampfbegriff Abendland eine lange Vorgeschichte hat und politisch hoch belastet ist: nicht nur antikommunistisch und antisozialistisch, sondern auch antidemokratisch und antiliberal, autoritär bis faschistisch, elitär bis hierarchisch und klerikal bis neopagan – vor allem aber imperialistisch. Als Faschismus-, Imperialismus- und Rassismuskritik ist dieses Buch im Blick auf die vielbeschworene europäische Identität von unmittelbar politischem Interesse, stellt aber auch einen wichtigen Beitrag zur Rezeptions-, Kultur- und Ideologiegeschichte dar.
Aktualisiert: 2023-02-13
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John Henry Newman und die Kirchenväter

John Henry Newman und die Kirchenväter von Fiedrowicz,  Michael
Hinweis für Buchhandlungen: Bestellung am einfachsten per eMail: carthusianus@t-online.de oder per Fax: 03222 900 026 9 Die Kirchenväter begleiteten kontinuierlich den Lebensweg John Henry Newmans (1801-1890) von jungen Jahren bis ins hohe Alter und trugen maßgeblich zu seiner Konversion zur katholischen Kirche (1845) bei. Im Rahmen der Oxfordbewegung suchte Newman die Werke der Kirchenväter breiteren Kreisen zu erschließen, um durch die Rückbesinnung auf die Kirche der Väter eine geistliche Erneuerung der anglikanischen Glaubensgemeinschaft herbeizuführen, deren damaliges Erscheinungsbild stark verweltlicht und von liberalen Tendenzen geprägt war. Zahlreiche weitere patristische Studien und Veröffentlichungen machten Newman zu einer unbestrittenen Autorität auf diesem Gebiet. Die vorliegende Monographie ist die erste umfassende Gesamtdarstellung zur Kirchenväter-Rezeption Newmans, die eine biographische Grundlegung im ersten Teil mit einer systematischen Entfaltung im zweiten Teil verbindet und die geistige Verwurzelung seiner Theologie und Spiritualität in der frühen Kirche erkennen läßt. Newmans lebenslange Auseinandersetzung mit dem Geist des Liberalismus in der Religion war zutiefst vom Glaubensdenken der Kirchenväter bestimmt, die mit ähnlichen Herausforderungen seitens des Skeptizismus, Relativismus und Agnostizismus konfrontiert waren, ebenso aber im Innern der Kirche rationalistischen Auflösungen der Glaubenswahrheit entgegentreten mußten. Angesichts der gegenwärtigen Lage der katholischen Kirche erweist sich Newmans Rückbesinnung auf die Kirchenväter aktueller denn je. Autor: Prof. Dr. MICHAEL FIEDROWICZ; Theologische Fakultät Trier, Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Altertums, Patrologie und Christliche Archäologie
Aktualisiert: 2021-12-02
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Abendland

Abendland von Faber,  Richard
Richard Fabers materialreiche Untersuchung zeigt, dass der Kampfbegriff Abendland eine lange Vorgeschichte hat und politisch hoch belastet ist: nicht nur antikommunistisch und antisozialistisch, sondern auch antidemokratisch und antiliberal, autoritär bis faschistisch, elitär bis hierarchisch und klerikal bis neopagan – vor allem aber imperialistisch. Als Faschismus-, Imperialismus- und Rassismuskritik ist dieses Buch im Blick auf die vielbeschworene europäische Identität von unmittelbar politischem Interesse, stellt aber auch einen wichtigen Beitrag zur Rezeptions-, Kultur- und Ideologiegeschichte dar.
Aktualisiert: 2021-11-04
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Das alte Denken der Neuen Rechten

Das alte Denken der Neuen Rechten von Assheuer,  Thomas, Baureithel,  Ulrike, Becker,  Christoph, Brumlik,  Micha, Daniel,  Ellen, Fücks,  Ralf, Funke,  Hajo, Grampp,  Hermann, Hacke,  Jens, Heinesohn,  Kirsten, Pfahl-Traughber,  Armin, Rensmann,  Lars, Templin,  Wolfgang, Umland,  Andreas, von der Lühe,  Irmela, Weiß,  Volker
Individuelle Freiheiten, demokratische Werte, Weltoffenheit und kulturelle Vielfalt stehen weltweit unter Druck. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes nehmen die Gegner der liberalen Demokratie in den Fokus. In den Essays des Bandes werden die Positionen der antiliberalen Vordenker einer fundierten Analyse unterzogen.
Aktualisiert: 2020-08-24
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Das alte Denken der Neuen Rechten

Das alte Denken der Neuen Rechten von Assheuer,  Thomas, Baureithel,  Ulrike, Becker,  Christoph, Brumlik,  Micha, Daniel,  Ellen, Fücks,  Ralf, Funke,  Hajo, Grampp,  Hermann, Hacke,  Jens, Heinesohn,  Kirsten, Pfahl-Traughber,  Armin, Rensmann,  Lars, Templin,  Wolfgang, Umland,  Andreas, von der Lühe,  Irmela, Weiß,  Volker
Individuelle Freiheiten, demokratische Werte, Weltoffenheit und kulturelle Vielfalt stehen weltweit unter Druck. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes nehmen die Gegner der liberalen Demokratie in den Fokus. In den Essays des Bandes werden die Positionen der antiliberalen Vordenker einer fundierten Analyse unterzogen.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Die liberale Gesellschaft und ihr Ende

Die liberale Gesellschaft und ihr Ende von Kleine-Hartlage,  Manfred
Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt "nah am Leser" und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe. Kleine-Hartlage: politische Theorie von rechts!
Aktualisiert: 2022-04-06
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Die autoritäre Revolte

Die autoritäre Revolte von Weiß,  Volker
Scharfsinnig zeigt Volker Weiß die brisante Entwicklung des neuen rechten Denkens auf. Er porträtiert die wichtigsten Akteure der rechtspopulistischen Bewegungen mitsamt deren Strategien und Methoden. Eine dichte Darstellung von Geschichte und Gegenwart einer Neuen Rechten, deren Aufschwung nicht überraschend war. "Endlich eine Darstellung der deutschen Rechten, die sich nicht in billiger Polemik erschöpft, sondern gründlich, gerecht und darum vernichtend ist." Gustav Seibt In seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß die erste tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zu den rechtspopulistischen Phänomenen Pegida, AfD & Co. Dabei beschreibt er das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Mit seinem kenntnisreichen Blick in die deutsche Geschichte zerschlägt er die zentralen Mythen der Neuen Rechten und zeigt: Gegenwärtig werden nationalistische Strömungen der Vergangenheit, die der Nationalsozialismus verdrängt hatte, wieder aufgegriffen. Volker Weiß geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservativismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Zugleich demaskiert er die antiliberalen Phrasen der Rechten und ihren Gestus als "68er von rechts". Die frappierende Erkenntnis: "Abendländer" und Islamisten sind in ihrem Kampf gegen Selbstbestimmung Waffenbrüder. Ein aufklärerisches Buch, das die Dürftigkeit der neuen Bewegungen schonungslos entlarvt und zum Kampf gegen deren autoritäre Zumutungen aufruft.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Essay über den Katholizismus, den Liberalismus und den Sozialismus

Essay über den Katholizismus, den Liberalismus und den Sozialismus von Donoso Cortés,  Juan, Maschke,  Günter
Der Spanier Juan Donoso Cortés (1809–1853) ist einer der bedeutendsten Geschichtsphilosophen und politischen Denker des 19. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk, der „Essay“ von 1851, erregt, verwundert und empört noch heutige Leser. Günter Maschke hat mit seiner Übertragung die in Spanien beliebte Meinung, der „Essay“ sei unübersetzbar „wie Don Quijote“ widerlegt und den oratorischen Charakter des Werkes erhalten. „Um über Donoso mitreden zu können, muß man ihn auf deutsch lesen können“, sagte beim Erscheinen der Erstausgabe 1989 der spanische Romanist Álvaro d‘Ors, einer der engsten Freunde Carl Schmitts. In seiner Einleitung und in den ausführlichen Anmerkungen erhellt Günter Maschke die theologischen, politischen und literarischen Bezüge des Werkes.Die umfangreiche Bibliographie wurde wesentlich erweitert. „Donoso remains one of our guiding minds, the german publishing must be proud of Maschke‘s vast achievement.“ – New York City Tribune. „Dem Herausgeber ist es auch gelungen, dem Leser den zum Verständnis unentbehrlichen geistigen und politischen Hintergrund zu zeigen ... Maschkes Übertragung ins Deutsche wird der Sprache Donosos gerecht.“ – Neue Zürcher Zeitung. „Günter Maschke hat mit ungemeiner Treue zum rhetorischen Stil von Donoso Cortés diesen Klassiker einer Tradition wieder zugänglich gemacht.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
Aktualisiert: 2021-02-05
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Postliberalismus

Postliberalismus von Böttger,  Felix
Die Unterscheidung zwischen »der Politik« und »dem Politischen« ist eines der großen Themen in der zeitgenössischen politischen Philosophie. Mit dem Streit darüber, was »Politik« ist, entstand auch eine aktuelle Form der Liberalismuskritik. Felix Böttger prüft deren Argumente und kommt zu dem Schluss, dass die moderne Liberalismuskritik immer im Horizont ihres Gegners agiert. Sie ist also nicht antiliberal, sondern vielmehr postliberal. Letzten Endes, so die These des Autors, muss eine moderne Kritik am Liberalismus die Streiterfahrung des Politischen direkt ins Herz der liberalen Vertragstheorie – den Natur- bzw. Urzustand – hineintragen.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Der Tod des Carl Schmitt

Der Tod des Carl Schmitt von Maschke,  Günter
"Mittlerweile sind 25 Jahre seit der ersten Publikation des Buches vergangen. Die Literatur hat sich vervielfacht, nicht selten ist sie kundiger. geworden. Trotzdem bleibt der Anteil der Schriften, in denen es um die wenig bedeutende Frage geht, wie das Verhalten Schmitts 1933?ff. zu beurteilen sei, beträchtlich. Dieser Frage muß man nicht ausweichen und sollte es auch nicht, aber sie ist allenfalls so bedeutsam wie die Tatsache, daß Jean Bodin die Todesstrafe für Hexen forderte."“ Aus dem Vorwort Die Nachfrage nach dem seit langem vergriffenen Buch blieb ungebrochen, sodaß sich der Verlag zu einer verbesserten Auflage entschloß, die der Autor um weitere wichtige Texte erweiterte: Drei Motive im Anti-Liberalismus Carl Schmitts, Der ent-konkretisierte Carl Schmitt und die Besetzung der Rheinlande und Die Lüge vom ewigen Krieg für ewigen Frieden.“ "Die Apologie für Schmitt ist ausgewogen und abgewogen verfaßt. Man versteht C. Schmitt besser und wird durch die Studie Maschkes, der nicht dem etablierten Stand der Professoren-Wissenschaftler anzugehören scheint, angeregt, sich erneut dem Lebenswerk C. Schmitts zuzuwenden."“ Felix Ermacora in Juristische Blätter, Wien. "Essayisten deutscher Sprache, die ihr Thema beherrschen und auch elegant zu formulieren verstehen, sind selten geworden. Der streitbare Günter Maschke gehört zu ihnen."“ Rheinischer Merkur
Aktualisiert: 2021-10-08
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