Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose.
Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christian Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen.
Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen.
Die Darstellung basiert auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose.
Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christian Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen.
Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen.
Die Darstellung basiert auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose.
Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christian Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen.
Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen.
Die Darstellung basiert auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Gegen das Stigma psychischer Erkrankungen:
eine illustrierte Geschichte und ihr wissenschaftlicher Hintergrund
Wovon handelt die Geschichte?
Eine Gepardin stellt sich aus Scham ihrer psychischen Erkrankung (Depression) zunächst nicht. Von sich selbst aber dazu gezwungen, gibt sie die Selbstverleugnung auf und kommt dadurch mit verschiedenen anderen Tieren in Kontakt. Die helfen ihr, an ihrer Freud- und Freundlosigkeit zu arbeiten und mit der stigmabehafteten Diagnose einer psychischen Störung umzugehen.
Was ist der Hintergrund des Buches?
Das Buch ist in Kooperation mit der Universität Tübingen entstanden und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Grundlage der Geschichte ist eine Befragung von 250 Personen mit psychischen Erkrankungen. Die Ergebnisse der Befragung und weitere wissenschaftliche Befunde zu Scham und Vorurteilen bei psychischen Störungen sind im zweiten Buchteil enthalten (z. B. Zitate von Betroffenen zu ihren Erfahrungen mit Scham; sechs Antistigma-Aussagen).
Für wen ist das Buch geschrieben?
Sowohl selbst Betroffene als auch Nicht-Erkrankte sollen mit dem Buch angesprochen werden.
Betroffene soll das Buch bei der eigenen Auseinandersetzung mit dem Stigma unterstützen. Wir wünschen uns, dass sie durch diese Unterstützung letztlich mehr Kraft und Mut in sich finden, um von ihrer Erkrankung besser genesen zu können. Angehörige und andere, die selbst nicht psychisch erkrankt sind, werden mithilfe des Buches über psychische Erkrankungen informiert. Durch das Buch kann eher nachempfunden werden, welchen Vorurteilen sich Betroffene ausgesetzt sehen und was das für sie bedeutet.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Gegen das Stigma psychischer Erkrankungen:
eine illustrierte Geschichte und ihr wissenschaftlicher Hintergrund.
Wovon handelt die Geschichte?
Eine Gepardin stellt sich aus Scham ihrer psychischen Erkrankung (Depression) zunächst nicht. Von sich selbst aber dazu gezwungen, gibt sie die Selbstverleugnung auf und kommt dadurch mit verschiedenen anderen Tieren in Kontakt. Die helfen ihr, an ihrer Freud- und Freundlosigkeit zu arbeiten und mit der stigmabehafteten Diagnose einer psychischen Störung umzugehen.
Was ist der Hintergrund des Buches?
Das Buch ist in Kooperation mit der Universität Tübingen entstanden und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Grundlage der Geschichte ist eine Befragung von 250 Personen mit psychischen Erkrankungen. Die Ergebnisse der Befragung und weitere wissenschaftliche Befunde zu Scham und Vorurteilen bei psychischen Störungen sind im zweiten Buchteil enthalten (z. B. Zitate von Betroffenen zu ihren Erfahrungen mit Scham; sechs Antistigma-Aussagen).
Für wen ist das Buch geschrieben?
Sowohl selbst Betroffene als auch Nicht-Erkrankte sollen mit dem Buch angesprochen werden.
Betroffene soll das Buch bei der eigenen Auseinandersetzung mit dem Stigma unterstützen. Wir wünschen uns, dass sie durch diese Unterstützung letztlich mehr Kraft und Mut in sich finden, um von ihrer Erkrankung besser genesen zu können. Angehörige und andere, die selbst nicht psychisch erkrankt sind, werden mithilfe des Buches über psychische Erkrankungen informiert. Durch das Buch kann eher nachempfunden werden, welchen Vorurteilen sich Betroffene ausgesetzt sehen und was das für sie bedeutet.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose.
Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christian Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen.
Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen.
Die Darstellung basiert auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.
Aktualisiert: 2020-02-24
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Psychisch erkrankte Menschen leiden nicht nur unter den Symptomen ihrer Krankheit, sondern häufig auch unter der gesellschaftlichen Einstellung, die ihnen gegenüber vorherrscht. Häufig sehen sich Betroffene mit negativen Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert. Das hohe Ausmaß an Stigmatisierung übt einen wesentlichen Einfluss auf das Befinden der Betroffenen, auf deren Lebensqualität und sogar auf deren Hilfesuchverhalten aus. Folglich erscheint es dringend indiziert, Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln und zu evaluieren, mit deren Hilfe man der negativen Einstellung auf Seiten der Gesellschaft entgegenwirken kann. Am Beispiel der Bipolaren Störungen vergleicht diese Arbeit zwei theoriegeleitete Interventionen hinsichtlich ihrer kurz- und mittelfristigen Wirksamkeit bezüglich der Reduktion der Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Begegnung mit Betroffenen im Vergleich zu einer rein edukativen Maßnahme die überlegene Antistigma-Strategie darstellt. Darüber hinaus befasst sich die Arbeit mit der Frage nach der adäquaten Methode zur Erfassung vorurteilsbehafteter Einstellungen. Aus diesem Grund wurden zur Erfassung der interessierenden Einstellung zwei verschiedene Arten der Fragestellung eingesetzt: Die Probanden wurden vor und nach der Teilnahme an den durchgeführten Interventionen entweder nach ihrer eigenen Einstellung befragt oder nach der Einstellung der deutschen Allgemeinbevölkerung. Dabei wurde deutlich, dass sich die intendierte Einstellungsänderung sowohl in den Selbst- als auch in den Fremdurteilen nachweisen lässt. Dieses Ergebnis wirft die Frage auf, ob bisherige Untersuchungen im Bereich der Vorurteilsforschung stigmatisierende Einstellungen möglicherweise noch unterschätzt haben. In einem letzten Teil werden mögliche Implikationen dieser Ergebnisse für Antistigma-Kampagnen und die in der Einstellungsforschung verwendeten Messmethoden diskutiert.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Die Schizophrenie des Kindesalters stellt eine seltene, aber klinisch schwere Form der Schizophrenie dar. Frühkindliche Schizophrenien sollten möglichst früh diagnostiziert werden, auch wegen der ungünstigen Prognose.
Das neue Buch des Schizophrenie-Experten Christian Eggers vermittelt umfassend das Symptombild, die Verlaufsbesonderheiten und die Prognose der Schizophrenien des Kindes- und Jugendalters. Weitere Schwerpunkte des Buches sind die Darstellung von Denk- und Sprachstörungen bei kindlichen Schizophrenien, ausführliche differenzialdiagnostische Erörterungen (mit Fallbeispielen) und die prämorbide Entwicklung, ebenso Frühwarn- und Vorläufersymptome, Mortalität sowie die Bedeutung postpsychotischer Persönlichkeits- und Wesensänderungen. Auch auf die Stigmatisierungen durch die Mitwelt oder die Delinquenz und forensische Bedeutung der Schizophrenie des Kindes- und Jugendaltersalters wird eingegangen.
Ausführlich werden ätiologische Befunde und Hypothesen und die sich daraus ergebenden therapeutischen sozialpädagogischen, rehabilitativen und präventiven Schlussfolgerungen dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung zwischen modernen (molekular-) genetischen Befunden und umweltabhängigen und lebensgeschichtlichen Konstellationen.
Die Darstellung basiert auf der herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Autors mit seiner weltweit einmaligen Untersuchungsstichprobe zum Krankheitsverlauf von schizophreniekranken Kindern, die vom Autor persönlich nach durchschnittlich 15 und 42 Jahren nachuntersucht wurden. Mit dem Buch dokumentiert der Autor zugleich seine umfassende Praxiserfahrung aus vielen Jahrzehnten klinischer Tätigkeit, in deren Mittelpunkt die Schizophrenie des Kindes- und Jugendalters steht.
Aktualisiert: 2023-04-17
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