Prozessoptimierung der Asphaltextraktion mit Oktansäuremethylester (OME)

Prozessoptimierung der Asphaltextraktion mit Oktansäuremethylester (OME) von Büchler,  Stephan, Wistuba,  Michael P.
S 154: Stephan Büchler, Michael P. Wistuba Prozessoptimierung der Asphaltextraktion mit Oktansäuremethylester (OME) 96 S., 62 Abb., 52 Tab., ISBN 978-3-95606-600-9, 2021 Das in Deutschland übliche Standardlösemittel Trichlorethylen (Tri) für die Bindemittelextraktion aus Asphaltmischgut darf aufgrund seiner krebserregenden Wirkung nur noch bis 2023 verwendet werden. Als alternatives Lösemittel wird das Pflanzenölester Octansäuremethylester (OME) als potentiell geeignet angesehen. In dem vorliegenden Forschungsprojekt wird das Vorgehen der automatischen Bindemittelextraktion soweit verbessert, dass OME mit vertretbarem Aufwand und ohne Gefährdung der Anwender angewandt werden kann. Dazu wird zunächst die Destillationsprozedur soweit optimiert, dass bei Überprüfung mittels Gaschromatografie mit Massenspektrometrie-Kopplung (GCMS) kein nachweisbarer Anteil OME im Bitumen verbleibt. Als Resultat ergeben sich zwei Destillationsphasen, ähnlich dem Vorgehen mit Tri, jedoch bei deutlich höheren Temperaturen (110 und 190 °C) und reduzierten Drücken (20 und 5 hPa). Polymermodifizierte Bitumen weisen gegenüber den mit Tri destillierten Bitumen nachweisbare Abweichungen der Ergebnisse im höheren Temperaturbereich auf. Mit einfachen Methoden kann nachgewiesen werden, dass OME einige Polymere stärker als Tri verändert und damit deren rheologischen Eigenschaften beeinflusst. In einem weiteren Schritt wird über Modifikationen im Programmablauf einer automatischen Extraktionsanlage eine minimale Extraktionsdauer angestrebt. Die jeweiligen Modifikationen werden bzgl. Korngrößenverteilung und Bindemittelgehalt überprüft. Mit einer erhöhten Waschtemperatur (100 °C) und verkürzten Waschgängen kann eine Reduzierung der Extraktionsdauer erreicht werden. Diese kann mit dem untersuchten Asphaltmischgut der Sorte AC 11 D S von ca. 150 auf ca. 115 Minuten reduziert werden. Die Untersuchung weiterer Asphaltsorten ergibt eine Abhängigkeit von der Probenmenge, so dass die Dauer von 120 Minuten (AC 32 T S) bis 60 Minuten (SMA 8 S) variiert. Zur Beschleunigung wird außerdem empfohlen, vor Arbeitsbeginn einen automatisch startenden Nulldurchlauf durchzuführen. Weiterhin werden konstruktive Veränderungen empfohlen, um z. B. Fülleranteile besser auszuspülen. Zeitgleich mit der Optimierung der Extraktionsdauer wird die chemische Stabilität des OME überprüft. Auch nach 130 Extraktionsvorgängen kann mittels GCMS keine wesentlichen Änderungen in der Zusammensetzung festgestellt werden. Bezüglich der Arbeitssicherheit wird eine einfache Gefährdungsanalyse durchgeführt, welche ergibt, dass ähnliche Schutzmaßnahmen, wie auch beim Umgang mit Tri, eingehalten werden müssen. In den Regelwerken wäre im Wesentlichen die Rückgewinnung des Bindemittels mittels Rotationsverdampfer zu ergänzen. Es ist festzuhalten, dass mit OME als Lösemittel Asphaltmischgut schneller als bisher analysiert und OME rückstandsfrei aus dem Bitumen destilliert werden kann. Die Extraktionsdauern reichen allerdings nicht an die Zeiten einer Extraktion mit Tri heran, so dass in der Praxis mit unpraktikabel langen Extraktionszeiten zu rechnen ist. Eine Gefährdung der Anwender kann unter Beachtung der Arbeitssicherheit nach bisherigem Stand des Wissens ausgeschlossen werden.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Erfahrungssammlung Bitumendaten – Frischbitumen

Erfahrungssammlung Bitumendaten – Frischbitumen von Drewes,  Bianca, Flottmann,  Nina, Hilfert,  Thomas, König,  Markus, Radenberg,  Martin
S 140: Erfahrungssammlung Bitumendaten – Frischbitumen Martin Radenberg, Nina Flottmann, Bianca Drewes, Markus König, Thomas Hilfert 90 Seiten (12,8 MB), 197 Abb., 43 Tab., Anhang 100 Seiten (21,5 MB), ISBN 978-3-95606-484-5, 2019 Mit der Umsetzung des Allgemeinen Rundschrei¬bens Straßenbau ARS Nr. 11/12 und den ergänzen¬den Ausgaben der TL Asphalt-StB 07/13 und der ZTV Asphalt-SB 07/13 wurden erweiterte Prüfvorgaben an Bindemittelproduzenten und Asphalt¬mischguthersteller bezüglich der Produkt¬überwachung sowie an Straßenbaubehörden be¬züglich der Kontrollprüfungen festgelegt. Diese umfassen die Prüfung des Erweichungs¬punktes Ring und Kugel und der Nadelpenetration sowie Prüfungen mit dem Dynamischen Scherrheo¬meter (inkl. MSCR-Prüfung) und mit dem Biegebalkenrheometer (BBR) an vier verschiedenen Straßen¬baubitumen und drei Polymermodifizierten Bitumen. Teilweise werden diese Prüfungen zu¬sätzlich an den kurzzeit- und langzeitgealterten Binde¬mitteln durchgeführt. Die Prüfdaten wurden im Rahmen dieses Forschungs¬projektes über die Jahre 2013 bis 2015 gesammelt. Dazu wurde eine Datenbank mit einem entsprechenden Webserver eingerichtet. Neben den Bindemitteldaten wurden von den Mischgutherstellern die ge¬mäß den TL Asphalt-StB 07/13 als „ist anzugeben“ gekennzeichneten Asphaltkennwerte proportionale Spurrinnen¬tiefe, Hohlraumausfüllungsgrad und dynamische Stempeleindringtiefe beschafft. Anschließend wurden die Daten einer statistischen Analyse unterzogen, mit der eine hohe Überein¬stimmung der Ergebnisse der Untersuchungsjahre 2014 und 2015 belegt werden konnte. Für die verschiedenen Prüfergebnisse wurden unter¬schiedliche Bewertungsansätze verfolgt. Es wurden systematische Änderungen der Bindemit¬teleigenschaften durch die Kurzzeit- und die Lang-zeitalterung anhand der Änderung des Erweichungs¬punktes Ring und Kugel und der Nadel¬penetration festgehalten. Die BBR-Prüfdaten wurden anhand der Tempera¬turen TS300 und Tm0,3 bewertet. Die DSR-Ergebnisse zeigen ein hohes Potential zur Differenzierung der Straßenbaubitumen auf. Hier konnten mit Hilfe der Äquisteifigkeitstemperatur und des entsprechenden Phasenwinkels Erfahrungswerte in Abhängig¬keit von der Bitumensorte formuliert wer¬den. Für die Asphaltkennwerte proportionale Spurrin¬nentiefe, Hohlraumausfüllungsgrad und dyna¬mische Stempeleindringtiefe wurden ebenfalls Erfahrungs¬werte formuliert.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Verfahren zur Prognose des Alterungsverhaltens von Asphalt

Verfahren zur Prognose des Alterungsverhaltens von Asphalt von Beyersdorf,  W., Hase,  A., Hase,  M., Rademacher,  K.
S 129: Verfahren zur Prognose des Alterungsverhaltens von Asphalt M. Hase, W. Beyersdorf, A. Hase, K. Rademacher 76 S. (5,3 MB), 75 Abb., 54 Tab., ISBN 978-3-95606-433-3, 2019 Entgegen dem ursprünglichen Ziel des Forschungsvorhabens („Entwicklung und Optimierung eines Verfahrens zur Alterung von Asphalt-Probekörpern und prüftechnische Ansprache der Perfor-manceeigenschaften von Asphalt“) war Gegenstand der Forschungsarbeit schwerpunktmäßig die Entwicklung und Optimierung eines Alterungsverfahrens. Für die Untersuchungen wurde überwiegend ein Asphaltbeton AC 8 D S (Gestein: Basalt, Straßen-baubitumen 50/70) eingesetzt. Weiter wurde noch ein Offenporiger Asphalt PA 8 mit polymermodifi-ziertem Bindemittel 40/100-65 A berücksichtigt. In den Projektphasen wurden insbesondere folgende Untersuchungsansätze gewählt: Es wurden zwei Konditionierungsverfahren zur Alterung von Asphalt-Probekörpern angewendet - das „BSS“-Verfahren, ein gängiges Verfahren aus der Kunststoffindustrie zur künstlichen Bewitterung und das PAV-A-Verfahren in Anlehnung an bestehende Prüfverfahren (SATS-Prüfung, PAV-Verfahren). Für das PAV-A-Verfahren wurde zunächst eine Konditionierungsdauer von 20 h, eine Konditionierungsdruck von 2,1 MPa und Temperaturen von 30 sowie 60 °C gewählt. Ab der zweiten Projektphase wurde nur noch das PAV-A-Verfahren berücksichtigt, wobei der Druck in zwei Stufen (1,0 und 0,5 MPa) reduziert wurde. Im Rahmen der Projektphase 4 wurde neben Asphalt-Probekörpern auch Asphaltmischgut und Bin-demittel mittels PAV-A konditioniert, wobei der Druck auf 0,1 MPa verringert wurde und die Konditi-onierungszeit in vier Stufen bis 80 h erhöht wurde. In der Projektphase 5 wurde zudem noch die Art und Geschwindigkeit des Druckablassens am Ende der Konditionierung variiert. Zusammenfassend kann aus den Ergebnissen der Projektphasen festgehalten werden, dass die zur „Asphaltalterung“ erforderlichen Konditionierungsbedingungen mit dem PAV-A-Verfahren zu Gefü-geveränderungen bzw. -zerstörungen der Asphalt-Probekörper führen. Bedingt durch die Gefügever-änderung/ -zerstörung wird, wie am Beispiel der hier durchgeführten Abkühlversuche erkannt, nicht der Einfluss auf die Kälteflexibilität durch das gealterte und versprödete Bindemittel angesprochen, was sich durch ein geringeres Relaxationsvermögen und damit verbundenem schlechterem Abbau von Zugspannungen („Relaxieren“) im Abkühlversuch zeigen müsste. Vielmehr hat der Asphalt bedingt durch die Gefügestörungen/ -zerstörungen nicht mehr die Fähigkeit Spannungen aufzubauen.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Bitumenextraktion aus Asphalt mit dem nachwachsenden Rohstoff Octansäuremethylester (Kokosester)

Bitumenextraktion aus Asphalt mit dem nachwachsenden Rohstoff Octansäuremethylester (Kokosester) von Alisov,  A., Wistuba,  M. P.
BASt S 111: Bitumenextraktion aus Asphalt mit dem nachwachsenden Rohstoff Octansäuremethyl-ester (Kokosester) A. Alisov, M. P. Wistuba 152 S. (13,4 MB), 185 Abb., 41 Tab., ISBN 978-3-95606-332-9, 2017 Dieser Bericht liegt nur in digitaler Form vor und kann unter http://bast.opus.hbz-nrw.de/ herunter-geladen werden. In diesem Forschungsprojekt wird die Frage geklärt, ob Octansäuremethylester (OME) ein geeignetes Substitut für Trichlorethylen als Standardlösemittel für die Bindemittelextraktion aus Asphaltmischgut darstellen kann. Es werden die technischen Voraussetzungen für den Einsatz, die Auswirkungen auf die Ergebnisse von Laborprüfungen und eventuelle labortechnische Folgen analysiert. Die Möglichkeit der Substitution wird für verschiedene Asphaltarten und Bitumen überprüft. OME ist ein weitestgehend ungefährlicher bitumenlösender Pflanzenölester mit einem Siedepunkt von ca. 193 °C und einem charakteristischen Geruch nach Kokos. Ab einer Temperatur von ca. 245 °C sind die Lösemitteldämpfe bei Sauerstoffkontakt spontan entflammbar, weshalb die Heißextraktion aus Arbeitsschutzgründen mit diesem Lösemittel nicht durchgeführt werden sollte. Die Extraktion in einer geschlossenen Anlage bei abgesenktem Druck und moderateren Temperaturen kann sicher erfolgen. In den Ergebnissen der Mischgutanalyse zeigen sich unter Anwendung von OME im Vergleich zu Er-gebnissen unter Anwendung von Tri als Lösemittel keine signifikanten Unterschiede. Sowohl der be-stimmte Bindemittelgehalt als auch der bestimmte Fülleranteil sind unter Anwendung der beiden Lösemittel weitestgehend als gleich zu bewerten. In dem an die Extraktion anschließenden Prozess der Bindemittelrückgewinnung wird das Lösemittel im Rotationsverdampfer von der Bitumenphase getrennt. Dieser Vorgang der Destillation wurde für üblicherweise im Asphaltlabor vorhandene Rotationsverdampfer weitestgehend optimiert. Es war jedoch nicht möglich, das gesamte Lösemittel von der Bitumenphase zu trennen, weshalb Lösemittel-reste im Bitumen verblieben. Diese führen zu Veränderungen der physikalischen Eigenschaften der rückgewonnenen Bindemittel. Mehrheitlich zeigt sich das mit OME zurückgewonnene Bindemittel in allen angesprochenen Temperaturbereichen weicher als nach Rückgewinnung mit Tri. Die Ergebnisse der Vergleichsuntersuchungen deuten an, dass die Menge der im Bitumen verbleibenden Lösemittel-reste vom verwendeten Destillationsgerät abhängt und dadurch die Vergleichbarkeit von Ergebnissen aus Bitumenprüfungen an mit OME zurückgewonnenen Bindemitteln gering ist.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Zusammenhang der elastischen Rückstellung von zurückgewonnenem PmB und den Eigenschaften des Asphaltmischgutes

Zusammenhang der elastischen Rückstellung von zurückgewonnenem PmB und den Eigenschaften des Asphaltmischgutes von Karcher,  Carsten, Roos,  Ralf, Wittenberg,  Anne
Im Rahmen dieses Forschungsprojektes sollte überprüft werden, ob zwischen der Kenngröße Elastische Rückstellung nach DIN EN 13398 und dem Gebrauchsverhalten von Asphalten ein Zusammenhang besteht, auf dessen Basis ein Bewertungsmaßstab erarbeitet werden kann. Dazu wurden unter Verwendung von ausschließlich Polymermodifizierten Bitumen (PmB) jeweils 6 Asphaltvarianten aus Gussasphalt 0/11 S und Asphaltbinder 0/22 S hergestellt. Als Polymermodifizierte Bitumen wurden PmB 25 A und PmB 45 A von vier verschiedenen Herstellern eingesetzt.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Verdichtbarkeit von Asphaltmischgut unter Einsatz des Walzsektor-Verdichtungsgerätes im Laboratorium

Verdichtbarkeit von Asphaltmischgut unter Einsatz des Walzsektor-Verdichtungsgerätes im Laboratorium von Bönisch,  S., Bösel,  P., Schmalz,  M., Wörner,  Th
Das Walzsektorverdichtungsgerät dient bisher ausschließlich der Herstellung von Probekörpern für die Untersuchung der mechanischen Eigenschaften von Asphalt. In der vorliegenden Forschungsarbeit sollte untersucht werden, ob sich aus dem beim Walzsektorver-dichtungsgerät aufgezeichneten Verdichtungsverlauf Kennwerte zur Beschreibung der Verdichtbarkeit ableiten lassen. Die Platten-herstellung erfolgte nach der „Arbeitsanleitung zur Prüfung von Asphalt (ALP A-StB), Teil 11: Herstellung von Asphaltprobeplatten im Laboratorium mit dem Walzsektor-Verdichtungsgerät (WSV)“.
Aktualisiert: 2023-01-16
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