Mit dem Titel „Asien - Im Osten geht die Sonne auf“ fasst Berhard Wulff seine Reiseeindrücke aus 16 hauptsächlich asiatischen Ländern und Städten zusammen. Es handelt sich nicht um eine einzelne Reise, vielmehr vermittelten ihm mehrfache Besuche vertiefende Begegnungen mit den Menschen und ihrer Kultur. Die sechzehn Stationen lauten Odessa (Ukraine), Mazedonien, Astrachan (Russland), Azerbaijan, Kirgistan, China, Japan, Nord- und Südkorea, Vietnam, Indonesien, Laos, Kambodscha, Thailand, Malaysia und Myanmar. Dem aus dem Westen kommenden Reisenden erschließen sich der nahe und der ferne Osten mit jeweils unterschiedlichen Kulturen, Sitten und Gebräuchen als ein in allen Farben leuchtender Diamant, dessen Glanz, auch wenn er mitunter durch Schatten getrübt wird, sich niemand zu entziehen vermag.
Aktualisiert: 2022-11-30
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Die Nachrichten- und Informationsflut wird täglich größer, auch bei den Printmedien, wozu ebenso Postwurfsendungen wie auch Kataloge gehören. Ob sie deshalb besser werden, hat die Autorin in verschiedenen Blättern und Magazinen untersucht: Hamburger Abendblatt, GEO Special, Financial Times, Spiegel online, T-Online Nachrichten, Programmheft zur India Week 2019 in Hamburg, ARD Nachrichten, Hannoversche Allgemeine Zeitung, "Wespennest" - Österreichische Literaturzeitschrift, Reinbeker-Bergedorfer Zeitung, Le Monde Diplomatique, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung NZZ, Lübecker Nachrichten LN, Alsterhaus Katalog Herbst/Winter 2019, Programmheft für die Märchenschiffe Hamburg 2019.
Die Recherchen in den sogenannten kleinen Blättern waren zum Teil besser als die in den großen. Die Verführung, klangvollen Mediennamen unkritisch zu folgen, sollte bei einem ernsthaften Leser unterbleiben. Selbst Wirtschaftsnachrichten sind in der Financial Times und der Neuen Zürcher Zeitung nicht unbedingt richtungsweisender. Sie unterliegen starken politischen Strömungen.
Das Vergleichen verschiedener Zeitungen erwies sich als produktiv. Sie ergänzten sich, wobei offen blieb, ob ein kompletter Tatbestand bekannt war und sich die einzelnen Redakteure jeweils - mit oder ohne Absprache - ihre Rosinen herausgepickt haben. Es ergab sich nach Lektüre von Meldungen mehrerer Nachrichtenagenturen meistens ein Bild, das zumindest weiterführend war. Am stärksten revidierungsbedürftig stellte sich das Thema Indien dar, wie auch das Bild einer unabhängigen Kunstszene.
Aktualisiert: 2020-03-04
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Die Nachrichten- und Informationsflut wird täglich größer, auch bei den Printmedien, wozu ebenso Postwurfsendungen wie auch Kataloge gehören. Ob sie deshalb besser werden, hat die Autorin in verschiedenen Blättern und Magazinen untersucht: Hamburger Abendblatt, GEO Special, Financial Times, Spiegel online, T-Online Nachrichten, Programmheft zur India Week 2019 in Hamburg, ARD Nachrichten, Hannoversche Allgemeine Zeitung, "Wespennest" - Österreichische Literaturzeitschrift, Reinbeker-Bergedorfer Zeitung, Le Monde Diplomatique, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung NZZ, Lübecker Nachrichten LN, Alsterhaus Katalog Herbst/Winter 2019, Programmheft für die Märchenschiffe Hamburg 2019.
Die Recherchen in den sogenannten kleinen Blättern waren zum Teil besser als die in den großen. Die Verführung, klangvollen Mediennamen unkritisch zu folgen, sollte bei einem ernsthaften Leser unterbleiben. Selbst Wirtschaftsnachrichten sind in der Financial Times und der Neuen Zürcher Zeitung nicht unbedingt richtungsweisender. Sie unterliegen starken politischen Strömungen.
Das Vergleichen verschiedener Zeitungen erwies sich als produktiv. Sie ergänzten sich, wobei offen blieb, ob ein kompletter Tatbestand bekannt war und sich die einzelnen Redakteure jeweils - mit oder ohne Absprache - ihre Rosinen herausgepickt haben. Es ergab sich nach Lektüre von Meldungen mehrerer Nachrichtenagenturen meistens ein Bild, das zumindest weiterführend war. Am stärksten revidierungsbedürftig stellte sich das Thema Indien dar, wie auch das Bild einer unabhängigen Kunstszene.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Die Nachrichten- und Informationsflut wird täglich größer, auch bei den Printmedien, wozu ebenso Postwurfsendungen wie auch Kataloge gehören. Ob sie deshalb besser werden, hat die Autorin in verschiedenen Blättern und Magazinen untersucht: Hamburger Abendblatt, GEO Special, Financial Times, Spiegel online, T-Online Nachrichten, Programmheft zur India Week 2019 in Hamburg, ARD Nachrichten, Hannoversche Allgemeine Zeitung, "Wespennest" - Österreichische Literaturzeitschrift, Reinbeker-Bergedorfer Zeitung, Le Monde Diplomatique, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung NZZ, Lübecker Nachrichten LN, Alsterhaus Katalog Herbst/Winter 2019, Programmheft für die Märchenschiffe Hamburg 2019.
Die Recherchen in den sogenannten kleinen Blättern waren zum Teil besser als die in den großen. Die Verführung, klangvollen Mediennamen unkritisch zu folgen, sollte bei einem ernsthaften Leser unterbleiben. Selbst Wirtschaftsnachrichten sind in der Financial Times und der Neuen Zürcher Zeitung nicht unbedingt richtungsweisender. Sie unterliegen starken politischen Strömungen.
Das Vergleichen verschiedener Zeitungen erwies sich als produktiv. Sie ergänzten sich, wobei offen blieb, ob ein kompletter Tatbestand bekannt war und sich die einzelnen Redakteure jeweils - mit oder ohne Absprache - ihre Rosinen herausgepickt haben. Es ergab sich nach Lektüre von Meldungen mehrerer Nachrichtenagenturen meistens ein Bild, das zumindest weiterführend war. Am stärksten revidierungsbedürftig stellte sich das Thema Indien dar, wie auch das Bild einer unabhängigen Kunstszene.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Russland - das größte Land der Erde - ist ein geheimnisvolles Reich mit wundersamen Palästen und kuppelförmigen Kirchen, mit einer faszinierenden Geschichte und einer unendlichen Vielfalt an Natur. Über elf Zeitzonen erstreckt sich das Territorium, sodass die Sonne nie untergeht: Geht im Westen der Tag zu Ende, dämmert im Osten bereits wieder der Morgen. Im Norden leichten im Sommer die "weißen Nächte" und im Winter fällt das Land in die lange Dunkelheit. Im Süden herrscht subtropisches Klima. In Zentralrussland verführen die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg mit ihrer Architektur, ihren Theatern, Musseen und Sammlungen von Weltrang.
Die alten Städte des Goldenen Rings bieten wahre Schätze der russischen Kunst und Kultur: Befestigungsanlagen und weiße Kirchen, Fresken und Ikonen sowie unter Denkmalschutz stehende Stadtkerne zeugen vom reichen historischen und religiösen Erbe. Die "Mutter" aller russischen Flüsse und längster Fluss Europas ist die Wolga, wichtige Lebensader, Transportweg und auch Grenzfluss. Jenseits des Ural, der Grenze zwischen Europa und Asien, liegt der Bailkal-See, dort beginnt der ferne Osten mit Transbaikalien und dem Amur-Gebiet mit grandiosen Landschaften, gewaltigen Gebirgszügen und zahlreichen Flüssen. Einst das "Ende der Welt" ist aus der "geschlossenen" Stadt Wladiwostok heute ein "Tor zur Welt" geworden.
Über 200 Bilder zeigen Russland in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über Kunst und Kunsthandwerk, den berühmten russischen Wodka, die Literatur Russlands und das Reiseabenteuer "Transsibirische Eisenbahn".
REISE DURCH … ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - bis zu 230 Bilder auf 128 bis 140 Seiten - - - Sensationell günstiger Preis - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Die Wolga, besungen in unzähligen Liedern und Gedichten, ist für die Russen Schicksalsfluß. Als Mutter aller Flüsse, als Strom der Völkerfreundschaft, als Ernährerin des Landes bezeichnet, ist die Wolga, die auch Ra und Atel hieß, weit mehr als nur eine Wasserstraße. Man sagt in Rußland: „Wolga, Wolga, unsere Mutter, Wolga, Wolga, russischer Fluß.“ Doch heißt es auch: „Ohne Wolga, kein Rußland.“ Seit undenklichen Zeiten zog es die Menschen an diesen mächtigen Strom; Eroberer kamen und gingen, unzählige Schlachten wurden hier geschlagen, Völker und Völkerschaften, Kulturen und Religionen trafen aufeinander und durchdrangen sich. Die Wolga, mit mehr als 3500 Kilometern nicht der längste Fluß Rußlands, aber doch Europas, nimmt bei den Russen in der Tat einen besonderen Platz ein. Sie ist die historische „Hauptstraße“, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet und in die Zukunft weist.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Russland - das größte Land der Erde - ist ein geheimnisvolles Reich mit wundersamen Palästen und kuppelförmigen Kirchen, mit einer faszinierenden Geschichte und einer unendlichen Vielfalt an Natur. Über elf Zeitzonen erstreckt sich das Territorium, sodass die Sonne nie untergeht: Geht im Westen der Tag zu Ende, dämmert im Osten bereits wieder der Morgen. Im Norden leichten im Sommer die "weißen Nächte" und im Winter fällt das Land in die lange Dunkelheit. Im Süden herrscht subtropisches Klima. In Zentralrussland verführen die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg mit ihrer Architektur, ihren Theatern, Musseen und Sammlungen von Weltrang.
Die alten Städte des Goldenen Rings bieten wahre Schätze der russischen Kunst und Kultur: Befestigungsanlagen und weiße Kirchen, Fresken und Ikonen sowie unter Denkmalschutz stehende Stadtkerne zeugen vom reichen historischen und religiösen Erbe. Die "Mutter" aller russischen Flüsse und längster Fluss Europas ist die Wolga, wichtige Lebensader, Transportweg und auch Grenzfluss. Jenseits des Ural, der Grenze zwischen Europa und Asien, liegt der Bailkal-See, dort beginnt der ferne Osten mit Transbaikalien und dem Amur-Gebiet mit grandiosen Landschaften, gewaltigen Gebirgszügen und zahlreichen Flüssen. Einst das "Ende der Welt" ist aus der "geschlossenen" Stadt Wladiwostok heute ein "Tor zur Welt" geworden.
Über 200 Bilder zeigen Russland in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über Kunst und Kunsthandwerk, den berühmten russischen Wodka, die Literatur Russlands und das Reiseabenteuer "Transsibirische Eisenbahn".
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Aktualisiert: 2020-01-27
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