Die Sierra de Gredos bildet die Fortsetzung der Sierra de Guadarrama, der Madrider Hausberge, nach Westen. Wie letztere gehört sie zum Kastilischen Hauptscheidegebirge, welches das Innere der Iberischen Halbinsel in Nord- und Südmeseta unterteilt.
Das Gebirge beginnt an seinem östlichen Rand, wo einige Madrilenen Zweitwohnsitze haben, mit vergleichsweise sanften Höhenzügen und geht jenseits des Puerto del Pico im zentralen Teil (Macizo Central) in schroffe und alpine Formen mit Gipfelhöhen bis 2600 m (Almanzor 2596 m) über. Das westliche Massiv bäumt sich als Sierra de Béjar noch einmal bis 2400 m auf.
Rund zwei Autostunden ab der spanischen Hauptstadt und eine Autostunde von den mittelalterlichen Stadtmauern Ávilas entfernt befinden sich am Oberlauf des Río Tormes die bekanntesten und meistbesuchten Gebiete um den Circo de Gredos und die Cinco Lagunas – für viele Spanier schlechthin der Inbegriff von 'Gredos'. Der Anblick des Bergsees Laguna Grande inmitten eines von gezackten Graten und schlanken Felsgipfeln aus Granit überragten Kares, ebenso wie die benachbarten Cinco Lagunas, eine Abfolge von größeren und kleineren eiszeitlichen Bergseen, ist für Gredos-Neulinge schlichtweg unerwartet und ergreifend und beeindruckt selbst Veteranen immer wieder aufs Neue. An der Südabdachung des Zentralmassivs, das bei Candeleda mehr als 2000 m steil zum Tiétar-Tal abfällt, findet man die Galayos, eine Art Aiguilles de Chamonix en miniature.
Große (kultur-)landschaftliche Gegensätze zwischen Nord- und Südseite des Gebirges kennzeichnen die Sierra de Gredos, die neben einer Wasser- (Ausnahme: Río Alberche) auch eine Art Klimascheide inmitten der Iberischen Halbinsel bildet.
Kelten und Römer haben ihre Spuren in der Region hinterlassen; viele Wanderwege führen über mittelalterliche Passwege, die einst für transhumante Viehweiden angelegt wurden. Aus der Zeit Alfons XIII., der vor über 100 Jahren ein Jagdrevier der Krone zum Schutz des Gredos-Steinbocks gründete, stammen einige gepflasterte Steige in der zentralen Sierra de Gredos. Beim Kloster Yuste im Landstrich La Vera (Extremadura) kann man auf den Spuren Karls V. wandern.
Zur Auswahl gehören ebenso leichte von-Dorf-zu-Dorf-Wanderungen wie stramme Gipfelanstiege mit leichten Klettereinlagen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Sierra de Gredos bildet die Fortsetzung der Sierra de Guadarrama, der Madrider Hausberge, nach Westen. Wie letztere gehört sie zum Kastilischen Hauptscheidegebirge, welches das Innere der Iberischen Halbinsel in Nord- und Südmeseta unterteilt.
Das Gebirge beginnt an seinem östlichen Rand, wo einige Madrilenen Zweitwohnsitze haben, mit vergleichsweise sanften Höhenzügen und geht jenseits des Puerto del Pico im zentralen Teil (Macizo Central) in schroffe und alpine Formen mit Gipfelhöhen bis 2600 m (Almanzor 2596 m) über. Das westliche Massiv bäumt sich als Sierra de Béjar noch einmal bis 2400 m auf.
Rund zwei Autostunden ab der spanischen Hauptstadt und eine Autostunde von den mittelalterlichen Stadtmauern Ávilas entfernt befinden sich am Oberlauf des Río Tormes die bekanntesten und meistbesuchten Gebiete um den Circo de Gredos und die Cinco Lagunas – für viele Spanier schlechthin der Inbegriff von 'Gredos'. Der Anblick des Bergsees Laguna Grande inmitten eines von gezackten Graten und schlanken Felsgipfeln aus Granit überragten Kares, ebenso wie die benachbarten Cinco Lagunas, eine Abfolge von größeren und kleineren eiszeitlichen Bergseen, ist für Gredos-Neulinge schlichtweg unerwartet und ergreifend und beeindruckt selbst Veteranen immer wieder aufs Neue. An der Südabdachung des Zentralmassivs, das bei Candeleda mehr als 2000 m steil zum Tiétar-Tal abfällt, findet man die Galayos, eine Art Aiguilles de Chamonix en miniature.
Große (kultur-)landschaftliche Gegensätze zwischen Nord- und Südseite des Gebirges kennzeichnen die Sierra de Gredos, die neben einer Wasser- (Ausnahme: Río Alberche) auch eine Art Klimascheide inmitten der Iberischen Halbinsel bildet.
Kelten und Römer haben ihre Spuren in der Region hinterlassen; viele Wanderwege führen über mittelalterliche Passwege, die einst für transhumante Viehweiden angelegt wurden. Aus der Zeit Alfons XIII., der vor über 100 Jahren ein Jagdrevier der Krone zum Schutz des Gredos-Steinbocks gründete, stammen einige gepflasterte Steige in der zentralen Sierra de Gredos. Beim Kloster Yuste im Landstrich La Vera (Extremadura) kann man auf den Spuren Karls V. wandern.
Zur Auswahl gehören ebenso leichte von-Dorf-zu-Dorf-Wanderungen wie stramme Gipfelanstiege mit leichten Klettereinlagen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Sierra de Gredos bildet die Fortsetzung der Sierra de Guadarrama, der Madrider Hausberge, nach Westen. Wie letztere gehört sie zum Kastilischen Hauptscheidegebirge, welches das Innere der Iberischen Halbinsel in Nord- und Südmeseta unterteilt.
Das Gebirge beginnt an seinem östlichen Rand, wo einige Madrilenen Zweitwohnsitze haben, mit vergleichsweise sanften Höhenzügen und geht jenseits des Puerto del Pico im zentralen Teil (Macizo Central) in schroffe und alpine Formen mit Gipfelhöhen bis 2600 m (Almanzor 2596 m) über. Das westliche Massiv bäumt sich als Sierra de Béjar noch einmal bis 2400 m auf.
Rund zwei Autostunden ab der spanischen Hauptstadt und eine Autostunde von den mittelalterlichen Stadtmauern Ávilas entfernt befinden sich am Oberlauf des Río Tormes die bekanntesten und meistbesuchten Gebiete um den Circo de Gredos und die Cinco Lagunas – für viele Spanier schlechthin der Inbegriff von 'Gredos'. Der Anblick des Bergsees Laguna Grande inmitten eines von gezackten Graten und schlanken Felsgipfeln aus Granit überragten Kares, ebenso wie die benachbarten Cinco Lagunas, eine Abfolge von größeren und kleineren eiszeitlichen Bergseen, ist für Gredos-Neulinge schlichtweg unerwartet und ergreifend und beeindruckt selbst Veteranen immer wieder aufs Neue. An der Südabdachung des Zentralmassivs, das bei Candeleda mehr als 2000 m steil zum Tiétar-Tal abfällt, findet man die Galayos, eine Art Aiguilles de Chamonix en miniature.
Große (kultur-)landschaftliche Gegensätze zwischen Nord- und Südseite des Gebirges kennzeichnen die Sierra de Gredos, die neben einer Wasser- (Ausnahme: Río Alberche) auch eine Art Klimascheide inmitten der Iberischen Halbinsel bildet.
Kelten und Römer haben ihre Spuren in der Region hinterlassen; viele Wanderwege führen über mittelalterliche Passwege, die einst für transhumante Viehweiden angelegt wurden. Aus der Zeit Alfons XIII., der vor über 100 Jahren ein Jagdrevier der Krone zum Schutz des Gredos-Steinbocks gründete, stammen einige gepflasterte Steige in der zentralen Sierra de Gredos. Beim Kloster Yuste im Landstrich La Vera (Extremadura) kann man auf den Spuren Karls V. wandern.
Zur Auswahl gehören ebenso leichte von-Dorf-zu-Dorf-Wanderungen wie stramme Gipfelanstiege mit leichten Klettereinlagen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Sierra de Gredos bildet die Fortsetzung der Sierra de Guadarrama, der Madrider Hausberge, nach Westen. Wie letztere gehört sie zum Kastilischen Hauptscheidegebirge, welches das Innere der Iberischen Halbinsel in Nord- und Südmeseta unterteilt.
Das Gebirge beginnt an seinem östlichen Rand, wo einige Madrilenen Zweitwohnsitze haben, mit vergleichsweise sanften Höhenzügen und geht jenseits des Puerto del Pico im zentralen Teil (Macizo Central) in schroffe und alpine Formen mit Gipfelhöhen bis 2600 m (Almanzor 2596 m) über. Das westliche Massiv bäumt sich als Sierra de Béjar noch einmal bis 2400 m auf.
Rund zwei Autostunden ab der spanischen Hauptstadt und eine Autostunde von den mittelalterlichen Stadtmauern Ávilas entfernt befinden sich am Oberlauf des Río Tormes die bekanntesten und meistbesuchten Gebiete um den Circo de Gredos und die Cinco Lagunas – für viele Spanier schlechthin der Inbegriff von 'Gredos'. Der Anblick des Bergsees Laguna Grande inmitten eines von gezackten Graten und schlanken Felsgipfeln aus Granit überragten Kares, ebenso wie die benachbarten Cinco Lagunas, eine Abfolge von größeren und kleineren eiszeitlichen Bergseen, ist für Gredos-Neulinge schlichtweg unerwartet und ergreifend und beeindruckt selbst Veteranen immer wieder aufs Neue. An der Südabdachung des Zentralmassivs, das bei Candeleda mehr als 2000 m steil zum Tiétar-Tal abfällt, findet man die Galayos, eine Art Aiguilles de Chamonix en miniature.
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Spanien mit seiner bewegten Geschichte ist der Inbegriff des europäischen Burgenromantik. Lassen Sie sich entführen in das Mittelalter, zu weltbekannten Bauwerken und entlegenen Regionen in Kastilien und der Mancha.
Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken mit Aufstellerfunktion.
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Begleiten Sie uns auf eine Reise mit der Heiligen Teresa von Avila durch Spanien, der großen Mystikerin, die im 16. Jahrhundert den Orden der unbeschuhten Karmeliten gründete. Durch ihre Werke lehrt sie uns das Beten, wodurch sie zur ersten Kirchenlehrerin der Geschichte ernannt wurde. Ihr Werk beeinflusst weltweit Menschen seit nun 500 Jahren.
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Begleiten Sie uns auf eine Reise mit der Heiligen Teresa von Avila durch Spanien, der großen Mystikerin, die im 16. Jahrhundert den Orden der unbeschuhten Karmeliten gründete. Durch ihre Werke lehrt sie uns das Beten, wodurch sie zur ersten Kirchenlehrerin der Geschichte ernannt wurde. Ihr Werk beeinflusst weltweit Menschen seit nun 500 Jahren.
Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
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Begleiten Sie uns auf eine Reise mit der Heiligen Teresa von Avila durch Spanien, der großen Mystikerin, die im 16. Jahrhundert den Orden der unbeschuhten Karmeliten gründete. Durch ihre Werke lehrt sie uns das Beten, wodurch sie zur ersten Kirchenlehrerin der Geschichte ernannt wurde. Ihr Werk beeinflusst weltweit Menschen seit nun 500 Jahren.
Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Alles begann 1922, als die Irin Kate O'Brien nach Abschluss ihres Literaturstudiums nach Spanien reiste und in Burgos die Stelle einer Hauslehrerin antrat. Immer wieder ist sie in den Jahren danach zurückgekehrt. Die Reise, von der sie in Wolken über Spanien berichtet, hat sie 1935 unternommen, kurz vor Ausbruch des Bürgerkriegs. Noch einmal fährt sie durch das geliebte Land, besichtigt die Kathedralen von Burgos und Toledo. Mäandert durch Museen und archiviert im Kopf die unermesslich großen Kunstschätze. Flaniert auf den gotischen Ramblas von Avila, lässt sich überwältigen von der wilden Küste Asturiens. Nimmt Platz in den Restaurants von Santander, wo die schönsten Meeresfrüchte, der beste Wein serviert werden. Erfreut sich bei Überlandfahrten an der Landschaft, um sich gleichzeitig zurück nach Madrid zu sehnen, dorthin, wo es Zeitungen gibt, Buchläden und aufregende Cafés. Es ist ein heiteres, lebendiges Spanien, das sie porträtiert. Aber als sie ihren Bericht 1936 niederschreibt, hat sich ein Schatten über das Land gelegt: "Während ich dies schreibe, brennt Irún …" Und so wird der Reisebericht der Feministin und Kommunistin, die entschieden Position für die Republikaner bezieht und mit ihrer Kritik an Franco nicht hinter dem Berg hält, ein Buch der Erinnerung, eine Liebeserklärung an das Land, auf das die heraufziehenden Wolken des Bürgerkriegs ihren Schatten werfen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Kastilien, im Zentrum der Iberischen Halbinsel gelegen, ist nach seinen zahllosen Burgen benannt. Die einstigen Wehranlagen eines Weltreichs prägen die archaische Landschaft bis heute. Fast auf jeder Erhebung, die aus der weiten Hochebene ragt, wachen Quader, Mauern und Türme über die ehemals so kriegerische Region, Schauplatz der Scharmützel zwischen Christen und Mauren, zwischen Adel und Königtum, Bauern und Junkern.Claudia Diemar beschwört die malerische Magie der Landschaft mitsamt ihrer Reduktion auf Weniges und Wesentliches. Sie führt durch ein karges, strenges Land, das den Reisenden - und den Lesenden - zur Ruhe finden lässt, und trifft auf archaische Dörfer und uralte Städte, die Kastilien geprägt haben, erzählt Geschichten von fahrenden Rittern, echten und eingebildeten Heiligen, triumphalen Monarchen und unglücklichen Königinnen.Die Autorin besucht Avila, die Stadt der Heiligen Teresa, schaut in die Kochtöpfe von Segovia und spaziert durch Salamanca und Toledo. Hinter mittelalterlichen Mauern findet sie Spielhöllen, Internetcafés und Tanztempel in ehemaligen Kapellen und mitten in der steinigen Weite den Kontrapunkt Madrid, einen furiosen Akkord in der Landschaftssymphonie Kastiliens.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Teresa von Avila gilt als die erste spanische Frau, die in die Literaturgeschichte Eingang gefunden hat, wo sie bis heute einen herausragenden Platz einnimmt. Die Fülle und Tiefe ihrer mystischen Erfahrung hat die selbstbewusste Frau zu einer offiziell anerkannten Lehrerin der Kirche gemacht. Man nennt sie darüber hinaus eine Kronzeugin der feministischen Theologie. Die von Gerhard Wehr dargebotenen und kommentierten Texte stammen aus ihren Hauptwerken, der Lebensbeschreibung, dem Weg der Vollkommenheit und dem mystischen Standardwerk, der Seelenburg.
"Die Selbsterkenntnis ist eine so wichtige Sache, dass ich wünschte, ihr möchtet niemals darin ermatten, so hoch ihr auch in den Himmeln emporgestiegen sein mögt."
Am 28. März 1515 im kastilischen Avila als Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada geboren, entdeckte die spätere Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige schon als junges Mädchen ihren Drang nach spiritueller Erfahrung. 1536 tritt sie in den "Karmel von der Menschwerdung" in Avila ein und nimmt den Ordensnamen Teresa de Jesus an. Nachdem sie nach beinahe tödlich endender Krankheit in Auseinandersetzung mit dem sogenannten dritten Teil des spirituellen Alphabets des Franziskanerpaters Francisco de Osuna den Leitfaden für ihren eigenen inneren Gebetsweg gefunden hat, hilft ihr 1554 ein Schlüsselerlebnis, sich endgültig für das kontemplative Leben zu entscheiden. Sie gründet in Avila das "Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen". Dieser Gründung folgen 16 weitere, im Zusammenschluss mit dem Unbeschuhten Karmeliten Johannes vom Kreuz insgesamt 32. Teresa von Avila stirbt am 4. Oktober 1582 im Kloster von Alba de Tormes bei Salamanca.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Teresa von Avila gilt als die erste spanische Frau, die in die Literaturgeschichte Eingang gefunden hat, wo sie bis heute einen herausragenden Platz einnimmt. Die Fülle und Tiefe ihrer mystischen Erfahrung hat die selbstbewusste Frau zu einer offiziell anerkannten Lehrerin der Kirche gemacht. Man nennt sie darüber hinaus eine Kronzeugin der feministischen Theologie. Die von Gerhard Wehr dargebotenen und kommentierten Texte stammen aus ihren Hauptwerken, der Lebensbeschreibung, dem Weg der Vollkommenheit und dem mystischen Standardwerk, der Seelenburg.
"Die Selbsterkenntnis ist eine so wichtige Sache, dass ich wünschte, ihr möchtet niemals darin ermatten, so hoch ihr auch in den Himmeln emporgestiegen sein mögt."
Am 28. März 1515 im kastilischen Avila als Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada geboren, entdeckte die spätere Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige schon als junges Mädchen ihren Drang nach spiritueller Erfahrung. 1536 tritt sie in den "Karmel von der Menschwerdung" in Avila ein und nimmt den Ordensnamen Teresa de Jesus an. Nachdem sie nach beinahe tödlich endender Krankheit in Auseinandersetzung mit dem sogenannten dritten Teil des spirituellen Alphabets des Franziskanerpaters Francisco de Osuna den Leitfaden für ihren eigenen inneren Gebetsweg gefunden hat, hilft ihr 1554 ein Schlüsselerlebnis, sich endgültig für das kontemplative Leben zu entscheiden. Sie gründet in Avila das "Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen". Dieser Gründung folgen 16 weitere, im Zusammenschluss mit dem Unbeschuhten Karmeliten Johannes vom Kreuz insgesamt 32. Teresa von Avila stirbt am 4. Oktober 1582 im Kloster von Alba de Tormes bei Salamanca.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Alles begann 1922, als die Irin Kate O'Brien nach Abschluss ihres Literaturstudiums nach Spanien reiste und in Burgos die Stelle einer Hauslehrerin antrat. Immer wieder ist sie in den Jahren danach zurückgekehrt. Die Reise, von der sie in Wolken über Spanien berichtet, hat sie 1935 unternommen, kurz vor Ausbruch des Bürgerkriegs. Noch einmal fährt sie durch das geliebte Land, besichtigt die Kathedralen von Burgos und Toledo. Mäandert durch Museen und archiviert im Kopf die unermesslich großen Kunstschätze. Flaniert auf den gotischen Ramblas von Avila, lässt sich überwältigen von der wilden Küste Asturiens. Nimmt Platz in den Restaurants von Santander, wo die schönsten Meeresfrüchte, der beste Wein serviert werden. Erfreut sich bei Überlandfahrten an der Landschaft, um sich gleichzeitig zurück nach Madrid zu sehnen, dorthin, wo es Zeitungen gibt, Buchläden und aufregende Cafés. Es ist ein heiteres, lebendiges Spanien, das sie porträtiert. Aber als sie ihren Bericht 1936 niederschreibt, hat sich ein Schatten über das Land gelegt: "Während ich dies schreibe, brennt Irún …" Und so wird der Reisebericht der Feministin und Kommunistin, die entschieden Position für die Republikaner bezieht und mit ihrer Kritik an Franco nicht hinter dem Berg hält, ein Buch der Erinnerung, eine Liebeserklärung an das Land, auf das die heraufziehenden Wolken des Bürgerkriegs ihren Schatten werfen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Teresa von Avila gilt als die erste spanische Frau, die in die Literaturgeschichte Eingang gefunden hat, wo sie bis heute einen herausragenden Platz einnimmt. Die Fülle und Tiefe ihrer mystischen Erfahrung hat die selbstbewusste Frau zu einer offiziell anerkannten Lehrerin der Kirche gemacht. Man nennt sie darüber hinaus eine Kronzeugin der feministischen Theologie. Die von Gerhard Wehr dargebotenen und kommentierten Texte stammen aus ihren Hauptwerken, der Lebensbeschreibung, dem Weg der Vollkommenheit und dem mystischen Standardwerk, der Seelenburg.
"Die Selbsterkenntnis ist eine so wichtige Sache, dass ich wünschte, ihr möchtet niemals darin ermatten, so hoch ihr auch in den Himmeln emporgestiegen sein mögt."
Am 28. März 1515 im kastilischen Avila als Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada geboren, entdeckte die spätere Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige schon als junges Mädchen ihren Drang nach spiritueller Erfahrung. 1536 tritt sie in den "Karmel von der Menschwerdung" in Avila ein und nimmt den Ordensnamen Teresa de Jesus an. Nachdem sie nach beinahe tödlich endender Krankheit in Auseinandersetzung mit dem sogenannten dritten Teil des spirituellen Alphabets des Franziskanerpaters Francisco de Osuna den Leitfaden für ihren eigenen inneren Gebetsweg gefunden hat, hilft ihr 1554 ein Schlüsselerlebnis, sich endgültig für das kontemplative Leben zu entscheiden. Sie gründet in Avila das "Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen". Dieser Gründung folgen 16 weitere, im Zusammenschluss mit dem Unbeschuhten Karmeliten Johannes vom Kreuz insgesamt 32. Teresa von Avila stirbt am 4. Oktober 1582 im Kloster von Alba de Tormes bei Salamanca.
Aktualisiert: 2023-05-11
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REISEZIEL: Die katalanische Küste ist ein Urlaubsparadies. Nördlich von Barcelona lockt die Costa Brava mit Klippen, Stränden, verträumten Kleinstädten und lebhaften Ferienorten wie Cadaqués und Lloret de Mar. An der Costa Daurada südlich von Barcelona erwarten lange, feinsandige Strände und ehrwürdige Klöster den Besucher. Sehr lohnend ist ein Tagesausflug in die quirlige Mittelmeermetropole Barcelona.
EXTRAS: Eine Zeittafel führt wichtige Ereignisse der katalanischen Historie auf. Eine Übersicht präsentiert die Top-Sehenswürdigkeiten des Küstenstreifens. Dem berühmten katalanischen Künstler Salvador Dalí ist ein ausführliches Feature gewidmet; weitere Features befassen sich mit katalanischen Festen, mit landestypischer Küche sowie mit Wein und Sekt.
INFOS: Am Ende jedes Kapitels finden Sie in einer Infobox Adressen, Öffnungszeiten sowie Restaurant- und Einkaufstipps. Die Reiseinformationen am Ende des Buches helfen bei der Vorbereitung Ihres Spanien-Urlaubs.
DIE SERIE NELLES POCKET REISEFÜHRER:
Der Nelles Pocket Reiseführer deckt alle speziellen Anforderungen an moderne Reiseführer ab. Er beschreibt alle wichtigen Reiseziele und gewährt spannende Einblicke in Landestypisches. Mehr als 50 fantastische Farbfotos animieren zum ausgiebigen Blättern und Lesen. Außerdem bietet der Reiseführer praktische Informationen zur Reisevorbereitung und gibt viele nützliche Tipps zum Aufenthalt vor Ort. Die topaktuellen Texte korrespondieren mit den zahlreichen detailgenauen Karten und Plänen.
Aktualisiert: 2023-05-10
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REISEZIEL: Die katalanische Küste ist ein Urlaubsparadies. Nördlich von Barcelona lockt die Costa Brava mit Klippen, Stränden, verträumten Kleinstädten und lebhaften Ferienorten wie Cadaqués und Lloret de Mar. An der Costa Daurada südlich von Barcelona erwarten lange, feinsandige Strände und ehrwürdige Klöster den Besucher. Sehr lohnend ist ein Tagesausflug in die quirlige Mittelmeermetropole Barcelona.
EXTRAS: Eine Zeittafel führt wichtige Ereignisse der katalanischen Historie auf. Eine Übersicht präsentiert die Top-Sehenswürdigkeiten des Küstenstreifens. Dem berühmten katalanischen Künstler Salvador Dalí ist ein ausführliches Feature gewidmet; weitere Features befassen sich mit katalanischen Festen, mit landestypischer Küche sowie mit Wein und Sekt.
INFOS: Am Ende jedes Kapitels finden Sie in einer Infobox Adressen, Öffnungszeiten sowie Restaurant- und Einkaufstipps. Die Reiseinformationen am Ende des Buches helfen bei der Vorbereitung Ihres Spanien-Urlaubs.
DIE SERIE NELLES POCKET REISEFÜHRER:
Der Nelles Pocket Reiseführer deckt alle speziellen Anforderungen an moderne Reiseführer ab. Er beschreibt alle wichtigen Reiseziele und gewährt spannende Einblicke in Landestypisches. Mehr als 50 fantastische Farbfotos animieren zum ausgiebigen Blättern und Lesen. Außerdem bietet der Reiseführer praktische Informationen zur Reisevorbereitung und gibt viele nützliche Tipps zum Aufenthalt vor Ort. Die topaktuellen Texte korrespondieren mit den zahlreichen detailgenauen Karten und Plänen.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Kastilien, im Zentrum der Iberischen Halbinsel gelegen, ist nach seinen zahllosen Burgen benannt. Die einstigen Wehranlagen eines Weltreichs prägen die archaische Landschaft bis heute. Fast auf jeder Erhebung, die aus der weiten Hochebene ragt, wachen Quader, Mauern und Türme über die ehemals so kriegerische Region, Schauplatz der Scharmützel zwischen Christen und Mauren, zwischen Adel und Königtum, Bauern und Junkern.Claudia Diemar beschwört die malerische Magie der Landschaft mitsamt ihrer Reduktion auf Weniges und Wesentliches. Sie führt durch ein karges, strenges Land, das den Reisenden - und den Lesenden - zur Ruhe finden lässt, und trifft auf archaische Dörfer und uralte Städte, die Kastilien geprägt haben, erzählt Geschichten von fahrenden Rittern, echten und eingebildeten Heiligen, triumphalen Monarchen und unglücklichen Königinnen.Die Autorin besucht Avila, die Stadt der Heiligen Teresa, schaut in die Kochtöpfe von Segovia und spaziert durch Salamanca und Toledo. Hinter mittelalterlichen Mauern findet sie Spielhöllen, Internetcafés und Tanztempel in ehemaligen Kapellen und mitten in der steinigen Weite den Kontrapunkt Madrid, einen furiosen Akkord in der Landschaftssymphonie Kastiliens.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Kastilien, im Zentrum der Iberischen Halbinsel gelegen, ist nach seinen zahllosen Burgen benannt. Die einstigen Wehranlagen eines Weltreichs prägen die archaische Landschaft bis heute. Fast auf jeder Erhebung, die aus der weiten Hochebene ragt, wachen Quader, Mauern und Türme über die ehemals so kriegerische Region, Schauplatz der Scharmützel zwischen Christen und Mauren, zwischen Adel und Königtum, Bauern und Junkern.Claudia Diemar beschwört die malerische Magie der Landschaft mitsamt ihrer Reduktion auf Weniges und Wesentliches. Sie führt durch ein karges, strenges Land, das den Reisenden - und den Lesenden - zur Ruhe finden lässt, und trifft auf archaische Dörfer und uralte Städte, die Kastilien geprägt haben, erzählt Geschichten von fahrenden Rittern, echten und eingebildeten Heiligen, triumphalen Monarchen und unglücklichen Königinnen.Die Autorin besucht Avila, die Stadt der Heiligen Teresa, schaut in die Kochtöpfe von Segovia und spaziert durch Salamanca und Toledo. Hinter mittelalterlichen Mauern findet sie Spielhöllen, Internetcafés und Tanztempel in ehemaligen Kapellen und mitten in der steinigen Weite den Kontrapunkt Madrid, einen furiosen Akkord in der Landschaftssymphonie Kastiliens.
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