1933 wurden im nationalsozialistischen Deutschland an vielen Orten Bücher verbrannt. Für Freiburg herrschte bislang die falsche Annahme vor, es habe keine oder nur eine kleinere nachgeholte Bücherverbrennung gegeben. In dieser Studie wird erstmals nachgezeichnet, wie viele Ansätze es zu solchen Aktionen gab und in welchen Fällen tatsächlich Bücher verbrannt wurden. Darüber hinaus wurden auch in Freiburg über ein Jahrzehnt lang Buchhandlungen, öffentliche, private, konfessionelle, Partei- und Vereins-Büchereien „gesäubert“. Sozialistische, pazifistische oder jüdische Literatur wurde beschlagnahmt und so aus Öffentlichkeit und Privatbesitz entfernt. Mit diesen Raubzügen wurden Existenzen zerstört. Der Autor zeichnet nach, welche Institutionen daran beteiligt und wer die Hauptakteure waren. Mussten sie sich nach 1945 für ihr Handeln verantworten? Er geht auch der Frage nach, was mit der Vielzahl der entwendeten Bücher geschah, die nicht verbrannt wurden. Lassen sie sich heute wiederfinden?
Aktualisiert: 2023-05-10
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1933 wurden im nationalsozialistischen Deutschland an vielen Orten Bücher verbrannt. Für Freiburg herrschte bislang die falsche Annahme vor, es habe keine oder nur eine kleinere nachgeholte Bücherverbrennung gegeben. In dieser Studie wird erstmals nachgezeichnet, wie viele Ansätze es zu solchen Aktionen gab und in welchen Fällen tatsächlich Bücher verbrannt wurden. Darüber hinaus wurden auch in Freiburg über ein Jahrzehnt lang Buchhandlungen, öffentliche, private, konfessionelle, Partei- und Vereins-Büchereien „gesäubert“. Sozialistische, pazifistische oder jüdische Literatur wurde beschlagnahmt und so aus Öffentlichkeit und Privatbesitz entfernt. Mit diesen Raubzügen wurden Existenzen zerstört. Der Autor zeichnet nach, welche Institutionen daran beteiligt und wer die Hauptakteure waren. Mussten sie sich nach 1945 für ihr Handeln verantworten? Er geht auch der Frage nach, was mit der Vielzahl der entwendeten Bücher geschah, die nicht verbrannt wurden. Lassen sie sich heute wiederfinden?
Aktualisiert: 2023-03-30
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Nun schon in der zwölften aktualisierten Auflage beschreibt der erfolgreiche Stadt- und Reiseführer alle wichtigen und interessanten Sehenswürdigkeiten Baden-Badens und der Umgebung, er gibt viele wertvolle Tipps zu Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten, praktische Anregungen für den Stadtbesuch sowie alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Die Geschichte der Stadt wird dargestellt - und dazu wird manch humorvolle Anekdote erzählt. Als Bonus sind auch dieses Mal wieder Baden-Baden-Gutscheine im Wert von über 20 Euro enthalten.
Aktualisiert: 2022-06-06
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Als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861) am 3.April 1849 die ihm von Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone zurückwies, kam es zu einem letzten revolutionären Aufbäumen der deutschen Freiheits- und Einheitsbewegung von 1848/49, der sog. Reichsverfassungskampagne. Während in den meisten deutschen Staaten die Aufstände mit der Hilfe regierungstreuer Truppen niedergeschlagen wurden, führte in Baden die durch den Soldatenaufstand von Rastatt am 11./12. Mai 1849 ausgelöste Meuterei fast aller Garnisonen zum entscheidenden revolutionären Impuls, der zur Flucht des Großherzogs und der Übernahme der Regierungsgewalt durch den Landesausschuss der Volksvereine führte. Das über die Volksvereine verbreitete demokratische Gedankengut hatte erstmals auch Zugang und Verbreitung im badischen Militär gefunden. Die badischen Soldaten betrachteten die Reichsverfassungskampagne als einen Kampf für ihre eigenen Rechte und waren vor allem nicht mehr bereit auf Bürger zu schießen, die sich für diese Verfassung einsetzten. Sie wollten „Bürgersoldaten“ sein.
Die vorliegende sozialhistorische Analyse der konditionierenden Faktoren des Rastatter Soldatenaufstandes beschäftigt sich nicht nur mit seinen Ursachen, Anlässen und Entstehungsformen. Sie enthält auch eine Auswertung der biografischen Daten der in führender Funktion beteiligten Soldaten mit den daraus hergeleiteten Rückschlüssen über soziale Herkunft, Motivation, Art der Beteiligung und Grad der Politisierung.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Die Sonnenwanderer sind eine fiktive Hochkultur, die vor 7000 Jahren den Schwarzwald besiedelte. Ihre Saga beginnt gegen Ende der Jungsteinzeit; mit den Abenteuern von Seeb dem Jäger und den ersten Immigranten vom Fruchtbaren Halbmond, die sich damals am Kaiserstuhl niederließen. Die Saga führt durch die Bronzezeit in Südbaden bis hin zu den Wirren der gallischen Kriege Cäsars im Elsass der ausgehenden Eisenzeit. Der Leser bekommt Einblicke in das Leben des jungen Druiden Lokos vom Zähringer Berg und lernt die „Gscheiti Wieber“ am Titisee kennen, wie Anna, die die ersten keltischen Hebammen im Schwarzwald ausbildet. In einer Einleitung werden zudem interessante geometrische Gesetzmäßigkeiten in und um Staufen aufgezeigt, die zu einem geomantischen System aus alten Zeiten gehören könnten; ebenso wie Thesen zur Staufens Stadtgeschichte und der südbadischen Frühgeschichte.
Aktualisiert: 2021-06-03
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Für weitere Informationen zu diesem Titel wenden Sie sich bitte an den Verlag!
Aktualisiert: 2020-08-25
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Die Geschichte von Achern in Begriffen von A-Z; von Achern, Achertal bis Zigarrenfabrik, Ziwwel-Fest und Zunft.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die Geschichte von Achern in Begriffen von A-Z; von Achern, Achertal bis Zigarrenfabrik, Ziwwel-Fest und Zunft.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Zwischen 1792 und 1797 kam es in Europa zum ersten Revolutionskrieg, in dem eine Koalition mehrerer Staaten unter Führung Österreichs gegen das revolutionäre Frankreich unter Napoleon kämpfte. Im Juni 1796 setzte die französische Armee über den Rhein über. Ein Teil der Truppen zog durch den Schwarzwald zum Bodensee und nach Schwaben. Ende Juli drangen tausende französischer Soldaten auch in die Baar ein. Die dramatischen Ereignisse, die die Stadt Hüfingen in den Tagen vom 29. Juli bis 1. August 1796 erlebte, sind Inhalt dieses Büchleins. Kuno Fritschi schildert das brutale Vorgehen der französischen Truppen unter Brigadegeneral Tharreau gegen die Bevölkerung.
In freier Gestaltung lässt er, gewissermaßen als "Farbtupfer", Geschichten aus Hüfingen einfließen. Vor allem die Schilderung der Liebe einer jungen Schwarzwälderin zu einem gleichaltrigen Franzosen soll von der Hoffnung sprechen, dass der Hass zwischen Frankreich und Deutschland einmal zur Freundschaft zwischen beiden Völkern werden würde - eine Hoffnung, die sich erst nach dem Drama des Zweiten Weltkriegs erfüllen sollte.
Aktualisiert: 2022-04-21
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Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden.
Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. In einem Land, das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. In einem Land, das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht.
Studierende der Universität Heidelberg haben in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Der Band vereint ihre Forschungsergebnisse und ausgewählte Quellen aus zeitgenössischen Akten, Briefen, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikeln.
Aktualisiert: 2021-08-19
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Rund 10 Millionen Menschen sind nach dem Ersten Weltkrieg in Europa auf der Flucht. Unter ihnen „Ostjuden“, die vor den mörderischen Pogromen in ihren osteuropäischen Heimatländern nach Westen fliehen – Sehnsuchtsziel USA. Doch die Vereinigten Staaten schließen ihre Grenzen. Die Fluchtroute über die deutschen Auswandererhäfen Hamburg und Bremen wird zu einer Sackgasse für viele Geflüchtete. Tausende dieser Gestrandeten suchen ihr Glück in Baden.
Sie kommen an in einem Land, das vom Krieg gezeichnet und politisch zerrissen ist. In einem Land, das für die eigene Bevölkerung kaum genug zu essen, Wohnungen und Arbeitsplätze hat. In einem Land, das nach „Schuldigen“ sucht und sie vielfach in der jüdischen Bevölkerung zu finden glaubt. Die neu ankommenden jüdischen Geflüchteten sind deshalb vielen unerwünscht.
Studierende der Universität Heidelberg haben in Archiven recherchiert und versucht, Lebenswege „lästiger Ausländer“ zu rekonstruieren sowie den Umgang der deutschen Gesellschaft und der Behörden mit den Geflüchteten zu untersuchen. Der Band vereint ihre Forschungsergebnisse und ausgewählte Quellen aus zeitgenössischen Akten, Briefen, Parlamentsdebatten und Zeitungsartikeln.
Aktualisiert: 2020-11-04
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Baden – Tag für Tag ist ein immerwährender Kalender zur badischen Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Dieses praktische Nachschlagewerk ist die ideale Ergänzung zu jedem Geschichtsbuch und unentbehrlich für alle Badener und landesgeschichtlich Interessierten.
Herausragende Ereignisse der badischen Geschichte sind nach Datum geordnet und mit kurzen Erläuterungen versehen. Bedeutende Persönlichkeiten Badens, Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler, Politiker sowie auch Fürsten werden in Kurzbiografien vorgestellt. Ein Personenregister sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis runden das Kalendarium ab und machen es zu einem praktischen Nachschlagewerk für alle, denen Baden am Herzen liegt.
Das Buch will die Erinnerung an Baden lebendig erhalten und ebenso dazu beitragen, dass die 'badischen Regionen am Rhein' auch weiterhin sich ihrer Geschichte und kreativen Potenziale bewusst bleiben.
Aktualisiert: 2021-10-25
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Das niederadlige Hoffräulein Ursula von Rosenfeld († 1538) wurde durch ihre heimliche Hochzeit mit dem Markgrafen Ernst von Baden (1482–1553) – was damals freilich nicht abzusehen war – zur Stammmutter aller badischen Markgrafen und Großherzöge bis auf den heutigen Tag. Der Autor rekonstruiert in detektivischer Kleinarbeit Ursulas Herkunft aus dem württembergischen Städtchen Rosenfeld, folgt ihren Lebensstationen und beschreibt ihre Rolle in der badischen Geschichte des frühen 16. Jahrhunderts, die man als eine „Tragödie“ bezeichnet hat. Die Recherchen zu diesem Frauenleben haben viele bislang unbekannte Details zur dramatischen badischen Geschichte dieser Jahrzehnte und zu den Orten ergeben, an denen Ursula gelebt hat: zum Schloss Nürtingen, zur Hochburg im Breisgau, zu den badischen Residenzen Sulzburg und Pforzheim. Zu den überraschenden Ergebnissen dieser biographischen Miniatur zählte die Erkennntis, dass Markgräfin Ursula in den Wirren des Bauernkrieges im Mai 1525 kurzfristig in der Gewalt der Aufständischen war. Ursulas tüchtiger Sohn Karl II. wurde zum Begründer der Linie Baden-Durlach.
Aktualisiert: 2017-03-01
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