Geschichte der direkten Steuern in Baiern

Geschichte der direkten Steuern in Baiern von Hoffmann,  Ludwig
Im Rahmen des Projekts »Duncker & Humblot reprints« heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Geschichte der direkten Steuern in Baiern

Geschichte der direkten Steuern in Baiern von Hoffmann,  Ludwig
Im Rahmen des Projekts »Duncker & Humblot reprints« heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die Wittelsbacher

Die Wittelsbacher von Beck,  Barbara
Seit Otto von Wittelsbach im September 1180 mit dem Herzogtum Bayern belehnt wurde, sind die Geschicke von Land und Dynastie für 738 Jahre eng miteinander verknüpft. 1214 kam die Kurpfalz unter wittelsbachische Herrschaft. Trotz einer Aufsplitterung in viele Nebenlinien behauptete sich das Hochadelsgeschlecht jahrhundertelang erfolgreich in diesen beiden zentralen deutschen Territorien. Dreimal stellte es den König bzw. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Zeitweise nahmen Angehörige des Hauses auch auf den Thronen von Dänemark, Norwegen und Schweden sowie Griechenland Platz. Das Buch zeichnet die in all ihren Höhen und Tiefen spannende Geschichte des Geschlechts vom 12. Jahrhundert bis 1918 nach. Neben knappen Einführungstexten über die historischen Zusammenhänge stellt es 27 prominente Vertreter der Dynastie in Kurzporträts vor.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Die Bedeutung von Tausch in ländlichen Gesellschaften des fränkischen Frühmittelalters

Die Bedeutung von Tausch in ländlichen Gesellschaften des fränkischen Frühmittelalters von Ludwig,  Daniel
Tausch stellte eine häufige Transaktionsart des frühen Mittelalters dar, jedoch wurde ihm in der Forschung bislang keine umfassende Untersuchung zuteil. Die Studie fragt daher nach der Bedeutung des Tausches für ländliche Gesellschaften im fränkischen Reich. Untersucht werden neben den Urkunden der fränkischen Herrscher und deren gesetzgeberischer Tätigkeit insbesondere die reichhaltigen privaturkundlichen Überlieferungen aus Lotharingien, Bayern und Alemannien bis zum Ende des 9. Jahrhunderts. Hierbei wird die Rolle von Tausch in gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht bewertet, wobei der Frage nach den beteiligten Akteuren und Institutionen, dem Rechtsinhalt sowie dem Stellenwert von Tauschgeschäften in Relation zu anderen gebräuchlichen Transaktionsarten wie Schenkung, Kauf und Leihe nachgegangen wird.
Aktualisiert: 2020-12-03
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Pippin der Jüngere und die Erneuerung des Frankenreichs

Pippin der Jüngere und die Erneuerung des Frankenreichs von Breternitz,  Patrick, Ubl,  Karl
Dieser Band vereint die Beiträge einer Kölner Tagung aus Anlass des 1250. Todestages Pippins des Jüngeren. Als dieser am 24. September 768 starb, hatte sich das Frankenreich durch die Königsherrschaft des ersten Karolingers grundlegend gewandelt. Der Dynastiewechsel von 751 und die damit verbundene Absetzung des letzten Merowingers gehören zu den markanten Ereignissen der Karolingerzeit. Dieser Tagungsband wendet sich aber nicht primär dem viel diskutierten Dynastiewechsel selbst zu, sondern nimmt die Zeit davor und danach in den Blick, um die Elemente der Erneuerung des Frankenreichs durch Pippin zu beleuchten. Einerseits stehen die Veränderungen in der Zentrale der Königsherrschaft im Mittelpunkt; andererseits werden komparativ die Beziehungen zwischen dem Zentrum und der Peripherie des Frankenreichs thematisiert.
Aktualisiert: 2020-12-16
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Die Wittelsbacher

Die Wittelsbacher von Beck,  Barbara
Seit Otto von Wittelsbach im September 1180 mit dem Herzogtum Bayern belehnt wurde, sind die Geschicke von Land und Dynastie für 738 Jahre eng miteinander verknüpft. 1214 kam die Kurpfalz unter wittelsbachische Herrschaft. Trotz einer Aufsplitterung in viele Nebenlinien behauptete sich das Hochadelsgeschlecht jahrhundertelang erfolgreich in diesen beiden zentralen deutschen Territorien. Dreimal stellte es den König bzw. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Zeitweise nahmen Angehörige des Hauses auch auf den Thronen von Dänemark, Norwegen und Schweden sowie Griechenland Platz. Das Buch zeichnet die in all ihren Höhen und Tiefen spannende Geschichte des Geschlechts vom 12. Jahrhundert bis 1918 nach. Neben knappen Einführungstexten über die historischen Zusammenhänge stellt es 27 prominente Vertreter der Dynastie in Kurzporträts vor.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Studien zu Niederkirchen im Bistum Passau

Studien zu Niederkirchen im Bistum Passau von Sagaischek,  Franz A.
Eine Betrachtung des Begriffs der „Pfarre“ zeigt, dass er bis in das 11.Jahrhundert aufgrund der Quellenlage und wegen des bestehenden Eigenkirchenwesens nicht zutreffend ist. Gotteshäuser, gleich, ob von geistlichen oder weltlichen Stiftern errichtet, dienen zu jener Zeit der Seelsorge des zur Grundherrschaft gehörenden Personenverbandes. Charakteristika der Grundherrschaft treffen auch für die Kirchenherrschaft zu und bestehen unter anderem darin, dass der Grundherr alle Verfügungsrechte über das auf seinem Boden Errichtete hat. Damit wird das Gotteshaus zu einer Eigenkirche des Erbauers. Die Errichtung einer Eigenkirche und die Übereignung von Vermögen bringen Vorteile: Materielle Einkünfte können gesteigert werden, als kirchliches Sondergut angelegter Besitz wird besser als anderer abgesichert, insbesondere bei Erbteilungen. Somit gehören die grundherrschaftlichen Kirchenstiftungen bereits zu jenen im Mittelalter üblichen frommen Stiftungen, die den Stifter nicht nur weniger kosten, sondern ihm auch noch materiellen Nutzen bringen. Der Bischof anerkennt die weltlichen Grundherren und manche der geistlichen Kirchenherren als Partner, auch als Wirtschaftspartner an. Aufgrund kanonischer Bestimmungen für eine Kirchengründung kommt dem Diözesanbischof von vornherein große Einflussmöglichkeit zu. Erst gegen Ende des 11.Jahrhunderts kann von einem Aufbau einer Pfarrorganisation gesprochen werden, der sich dann über etwa zweihundert Jahre erstreckt. Diesen Prozess treiben zunächst die Passauer Bischöfe voran, die von den deutschen Herrschern dabei unterstützt werden. Der Einfluss des Adels kann bei dieser Entwicklung längere Zeit hindurch geringgehalten werden. Ab dem 12.Jahrhundert setzen sich weltliche und andere geistliche Institutionen, insbesondere Klöster, bei Pfarrgründungen allmählich durch. In dieser Abhandlung sollen Studien zum Niederkirchenwesen im Gebiet des heutigen Bezirkes Zwettl in Niederösterreich dargestellt werden. Exemplarisch sollen vor allem die Bestrebungen hinsichtlich architektonischer Veränderungen im Zusammenhang mit den historischen Daten aufgezeigt werden. So haben Besitzerwechsel oder Katastrophen fast durchwegs auch zu baulichen Maßnahmen geführt. Die typologische Betrachtung beschränkt sich auf die ausgewählten fünfzehn Kirchen in der Region um Zwettl und kann daher keine allgemeinen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Bevorzugung eines Typus zulassen. Insgesamt soll die Studie einen Beitrag zur Erforschung der bodenständigen Sakralarchitektur im Waldviertel bilden.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Die Wittelsbacher

Die Wittelsbacher von Beck,  Barbara
Seit Otto von Wittelsbach im September 1180 mit dem Herzogtum Bayern belehnt wurde, sind die Geschicke von Land und Dynastie für 738 Jahre eng miteinander verknüpft. 1214 kam die Kurpfalz unter wittelsbachische Herrschaft. Trotz einer Aufsplitterung in viele Nebenlinien behauptete sich das Hochadelsgeschlecht jahrhundertelang erfolgreich in diesen beiden zentralen deutschen Territorien. Dreimal stellte es den König bzw. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Zeitweise nahmen Angehörige des Hauses auch auf den Thronen von Dänemark, Norwegen und Schweden sowie Griechenland Platz. Das Buch zeichnet die in all ihren Höhen und Tiefen spannende Geschichte des Geschlechts vom 12. Jahrhundert bis 1918 nach. Neben knappen Einführungstexten über die historischen Zusammenhänge stellt es 27 prominente Vertreter der Dynastie in Kurzporträts vor.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Schnablgwax

Schnablgwax von Leitner,  Anton G.
Anton G. Leitner dichtete über drei Jahrzehnte lang ausschließlich auf Hochdeutsch. Seit 2013 schreibt er auch so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, nämlich auf Bairisch. »Schnablgwax« ist sein erstes großes Mundartprojekt. Die Gedichtgeschichten von Anton G. Leitner reichen ins Kabarettistische und erzählen vom ganz alltäglichen Wahnsinn im weiß-blauen Freistaat. Sie knüpfen an das »Kraftbayrisch« des Poesie-Urgesteins Georg Queri (1879–1919) an, der im Starnberger Fünf-Seen-Land zu Hause war. Nicht nur ihre gemeinsame Heimat verbindet diese zwei Dichter. Beide nehmen kein Blatt vor den Mund und auch Leitners Verse entspringen dem prallen Leben: Ob handfeste Erotik, hinterfotzige Politik oder Schickeriagesellschaft – alles wird entblättert, die geschönten Fassaden bröckeln. Es ist zum Lachen und zum Weinen. Für alle Nicht-Bayern hat der Münchner Turmschreiber die hochdeutschen Versionen neben seine bairischen Gedicht-Originale gestellt. »Leitner verwendet nicht bloß Dialektwörter wie viele andere, sondern nimmt in seine Mundartgedichte auch den spezifischen Sprech- und Denk-Duktus mit hinein, den wir im Bairischen haben.« Alexander Altmann, Literaturkritiker
Aktualisiert: 2020-01-01
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Geschichte der direkten Steuern in Baiern

Geschichte der direkten Steuern in Baiern von Hoffmann,  Ludwig
Im Rahmen des Projekts »Duncker & Humblot reprints« heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Das bajuwarische Gräberfeld von Schwanenstadt, Oberösterreich

Das bajuwarische Gräberfeld von Schwanenstadt, Oberösterreich von Tovornik,  Vlasta
Das bajuwarische Gräberfeld von Schwanenstadt wurde in den Jahren 1978, 1979 und 1996 vom Oberösterreichischen Landesmuseum teilweise archäologisch untersucht. Vlasta Tovornik, fundierte Kennerin der Frühgeschichte Oberösterreichs, stellt die Grabungsergebnisse zusammen mit allen älteren archäologischen Beobachtungen bei Bau- oder Grabungsarbeiten im Bereich Linzerstraße 11–21 vor. Trotz des fragmentarischen Charakters der Nekropole gelingt es der Autorin, die Entstehung der bajuwarischen Kultur etwas zu erhellen, indem sie den romanischen Traditionen im Fundgut und in den Bestattungssitten nachspürt. Die bajuwarische Nekropole entstand offenbar in kontinuierlicher Weiterbelegung eines römischen Bestattungsplatzes
Aktualisiert: 2020-05-06
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Geschichte der Baiern

Geschichte der Baiern von Freund,  Stephan
Die Bajuwaren bildeten sich als Volk in der Zeit der Ethnogenesen (sog. Völkerwanderungszeit). Bezeugt sind die ersten Baiern bei Augsburg und an der Donau zwischen Regensburg und Straubing. Die Einzelheiten des Stammesbildungsprozesses sind aufgrund einer dünnen Quellenbasis allerdings kaum zu erkennen. Seit der Mitte des 6. Jahrhunderts stellte die mächtige Familie der Agilolfinger die Herzöge der Baiern. Mit dem Sturz Tassilos III., des letzten agilolfingischen Herzogs, durch Karl den Großen verlor Baiern im Jahre 788 seine Eigenständigkeit und wurde zu einem Teil des Frankenreichs. Das Buch schildert diese für das Selbstverständnis der Baiern wichtige Zeit und berichtet auf dem Stand der neuesten Forschung über ihre Herkunft, ihr gesellschaftliches, wirtschaftliches und soziales Leben im frühen Mittelalter.
Aktualisiert: 2019-09-05
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Schnablgwax

Schnablgwax von Leitner,  Anton G.
Anton G. Leitner dichtete über drei Jahrzehnte lang ausschließlich auf Hochdeutsch. Seit 2013 schreibt er auch so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, nämlich auf Bairisch. »Schnablgwax« ist sein erstes großes Mundartprojekt. Die Gedichtgeschichten von Anton G. Leitner reichen ins Kabarettistische und erzählen vom ganz alltäglichen Wahnsinn im weiß-blauen Freistaat. Sie knüpfen an das »Kraftbayrisch« des Poesie-Urgesteins Georg Queri (1879–1919) an, der im Starnberger Fünf-Seen-Land zu Hause war. Nicht nur ihre gemeinsame Heimat verbindet diese zwei Dichter. Beide nehmen kein Blatt vor den Mund und auch Leitners Verse entspringen dem prallen Leben: Ob handfeste Erotik, hinterfotzige Politik oder Schickeriagesellschaft – alles wird entblättert, die geschönten Fassaden bröckeln. Es ist zum Lachen und zum Weinen. Für alle Nicht-Bayern hat der Münchner Turmschreiber die hochdeutschen Versionen neben seine bairischen Gedicht-Originale gestellt. »Leitner verwendet nicht bloß Dialektwörter wie viele andere, sondern nimmt in seine Mundartgedichte auch den spezifischen Sprech- und Denk-Duktus mit hinein, den wir im Bairischen haben.« Alexander Altmann, Literaturkritiker
Aktualisiert: 2019-10-05
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