Wenn Wände sprechen könnten, wüssten wir, was sich in der einstigen Döblinger Präsidentenvilla, im Palais Trautson, im Kriegsministerium am Stubenring, in der Herrengasse, im Winterpalais des Prinzen Eugen, am Ballhausplatz, in verborgenen Winkeln des Parlaments, in traditionsreichen Parteizentralen und staatlichen Schlössern rund um Wien alles abspielte. Denn wo Macht und Menschen zusammenkommen, sind kuriose Persönlichkeiten ebenso nah wie große Skandale, absurde Intrigen, revolutionärer Elan und schicksalhafte Begegnungen.
Mit Manfred Matzka, der Österreichs politischen Betrieb von innen kennt wie wenig andere, blicken wir nun durch Schlüssellöcher und durch verhängte Fenster hinter die Architektur der Macht – und begegnen jenen oft ganz speziellen Charakteren, die von hier aus mal besser, mal schlechter gewaltet und geschaltet haben. In diesem Buch kommen Geschichten an das Licht der Öffentlichkeit, die es in der Regel nicht tun: fundiert recherchierte, spannende und erhellende Einblicke hinter die Fassaden der Macht in Österreich, Zusammenhänge und Analysen, wie man sie bislang kaum kannte.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Wenn Wände sprechen könnten, wüssten wir, was sich in der einstigen Döblinger Präsidentenvilla, im Palais Trautson, im Kriegsministerium am Stubenring, in der Herrengasse, im Winterpalais des Prinzen Eugen, am Ballhausplatz, in verborgenen Winkeln des Parlaments, in traditionsreichen Parteizentralen und staatlichen Schlössern rund um Wien alles abspielte. Denn wo Macht und Menschen zusammenkommen, sind kuriose Persönlichkeiten ebenso nah wie große Skandale, absurde Intrigen, revolutionärer Elan und schicksalhafte Begegnungen.
Mit Manfred Matzka, der Österreichs politischen Betrieb von innen kennt wie wenig andere, blicken wir nun durch Schlüssellöcher und durch verhängte Fenster hinter die Architektur der Macht – und begegnen jenen oft ganz speziellen Charakteren, die von hier aus mal besser, mal schlechter gewaltet und geschaltet haben. In diesem Buch kommen Geschichten an das Licht der Öffentlichkeit, die es in der Regel nicht tun: fundiert recherchierte, spannende und erhellende Einblicke hinter die Fassaden der Macht in Österreich, Zusammenhänge und Analysen, wie man sie bislang kaum kannte.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Zu Gast bei Coburg, Kinsky, Batthyány & Co.
Klingende Namen wie diese trugen nicht nur einflussreiche Familien des Habsburgerreiches, sondern auch deren Palais. Georg Hamann, namhafter Kenner des historischen Wien, nimmt uns mit auf eine Reise quer durch die Jahrhunderte und erzählt die spannenden, mitunter auch tragischen Geschichten rund um diese großen Häuser und ihre Bewohner: über berühmte Feldherren und Ringstraßenbarone, konkurrierende Barockbaumeister, politische Intrigen, gesellschaftliche Skandale, aristokratische Salons und vieles mehr.
"Wie schön, wenn sich ein Autor auf die Spuren dieser altehrwürdigen Bauten begibt und ihre Erbauer und verschiedenen Besitzer quer durch die Jahrhunderte lebendig macht.
Was gibt es Näherliegendes, als der Magie dieser Bauten auf den Grund zu gehen?"
Karl Hohenlohe
Mit zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2023-05-11
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Dieses Buch erschließt neue Blickwinkel auf eine Ikone der Österreichischen Politik im dramatischen Jahr 1945.
Zu Jahresbeginn noch brutale Einzelhaft im KZ Mauthausen: Der NS-Häftling Leopold Figl erwartete in der Todeszelle seinen Prozess. Im April die Freilassung, als die Russen bereits nach Wien vordrangen. Schon bald darauf organisierte Figl die improvisierte Wiener Lebensmittelversorgung. Im Mai wurde er zum ersten Landeshauptmann Niederösterreichs. Und schließlich führte er die Volkspartei im November in die Nationalratswahlen, die ihn zum ersten Bundeskanzler der Zweiten Republik machten. Auf Basis akribischer Forschungen lässt Helmut Wohnout das Leben Leopold Figls im ereignisreichen Jahr 1945 in neuem Licht erscheinen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Manfred Matzka kennt das Bundeskanzleramt wie niemand sonst: Nach einer mehr als 30-jährigen Berufslaufbahn dort kann er über die politischen Schicksalstage und prägenden Persönlichkeiten, die Architekturgeschichte und Verwaltungsentwicklung und über das Alltagsleben des berühmten Hauses mit der Adresse Ballhausplatz 2 nicht nur detailreich erzählen, sondern konfrontiert uns auch mit zahlreichen bisher unbekannten Fakten, Dokumenten und Facetten. Er setzt sich mit der langen Geschichte des Hauses aber auch auf eine neue Weise auseinander, indem er der täglichen Praxis der Macht- und Herrschaftsausübung sowie den entscheidenden Veränderungen im Inneren des Staates nachspürt. Dabei wird immer wieder die Dramatik der wichtigsten Ereignisse in diesem Haus erkennbar – wie etwa im Wiener Kongress, beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs, im Kanzlermord 1934, in den Umbrüchen eines Staates nach Krieg und Zerstörung, aber auch in berührenden Schicksalstagen von Herrschern und Dienern, die im Palais der Staatskanzlei lebten.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Wenn Wände sprechen könnten, wüssten wir, was sich in der einstigen Döblinger Präsidentenvilla, im Palais Trautson, im Kriegsministerium am Stubenring, in der Herrengasse, im Winterpalais des Prinzen Eugen, am Ballhausplatz, in verborgenen Winkeln des Parlaments, in traditionsreichen Parteizentralen und staatlichen Schlössern rund um Wien alles abspielte. Denn wo Macht und Menschen zusammenkommen, sind kuriose Persönlichkeiten ebenso nah wie große Skandale, absurde Intrigen, revolutionärer Elan und schicksalhafte Begegnungen.
Mit Manfred Matzka, der Österreichs politischen Betrieb von innen kennt wie wenig andere, blicken wir nun durch Schlüssellöcher und durch verhängte Fenster hinter die Architektur der Macht – und begegnen jenen oft ganz speziellen Charakteren, die von hier aus mal besser, mal schlechter gewaltet und geschaltet haben. In diesem Buch kommen Geschichten an das Licht der Öffentlichkeit, die es in der Regel nicht tun: fundiert recherchierte, spannende und erhellende Einblicke hinter die Fassaden der Macht in Österreich, Zusammenhänge und Analysen, wie man sie bislang kaum kannte.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Dieses Buch erschließt neue Blickwinkel auf eine Ikone der Österreichischen Politik im dramatischen Jahr 1945.
Zu Jahresbeginn noch brutale Einzelhaft im KZ Mauthausen: Der NS-Häftling Leopold Figl erwartete in der Todeszelle seinen Prozess. Im April die Freilassung, als die Russen bereits nach Wien vordrangen. Schon bald darauf organisierte Figl die improvisierte Wiener Lebensmittelversorgung. Im Mai wurde er zum ersten Landeshauptmann Niederösterreichs. Und schließlich führte er die Volkspartei im November in die Nationalratswahlen, die ihn zum ersten Bundeskanzler der Zweiten Republik machten. Auf Basis akribischer Forschungen lässt Helmut Wohnout das Leben Leopold Figls im ereignisreichen Jahr 1945 in neuem Licht erscheinen.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Zu Gast bei Coburg, Kinsky, Batthyány & Co.
Klingende Namen wie diese trugen nicht nur einflussreiche Familien des Habsburgerreiches, sondern auch deren Palais. Georg Hamann, namhafter Kenner des historischen Wien, nimmt uns mit auf eine Reise quer durch die Jahrhunderte und erzählt die spannenden, mitunter auch tragischen Geschichten rund um diese großen Häuser und ihre Bewohner: über berühmte Feldherren und Ringstraßenbarone, konkurrierende Barockbaumeister, politische Intrigen, gesellschaftliche Skandale, aristokratische Salons und vieles mehr.
"Wie schön, wenn sich ein Autor auf die Spuren dieser altehrwürdigen Bauten begibt und ihre Erbauer und verschiedenen Besitzer quer durch die Jahrhunderte lebendig macht.
Was gibt es Näherliegendes, als der Magie dieser Bauten auf den Grund zu gehen?"
Karl Hohenlohe
Mit zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2023-02-14
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Manfred Matzka kennt das Bundeskanzleramt wie niemand sonst: Nach einer mehr als 30-jährigen Berufslaufbahn dort kann er über die politischen Schicksalstage und prägenden Persönlichkeiten, die Architekturgeschichte und Verwaltungsentwicklung und über das Alltagsleben des berühmten Hauses mit der Adresse Ballhausplatz 2 nicht nur detailreich erzählen, sondern konfrontiert uns auch mit zahlreichen bisher unbekannten Fakten, Dokumenten und Facetten. Er setzt sich mit der langen Geschichte des Hauses aber auch auf eine neue Weise auseinander, indem er der täglichen Praxis der Macht- und Herrschaftsausübung sowie den entscheidenden Veränderungen im Inneren des Staates nachspürt. Dabei wird immer wieder die Dramatik der wichtigsten Ereignisse in diesem Haus erkennbar – wie etwa im Wiener Kongress, beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs, im Kanzlermord 1934, in den Umbrüchen eines Staates nach Krieg und Zerstörung, aber auch in berührenden Schicksalstagen von Herrschern und Dienern, die im Palais der Staatskanzlei lebten.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Manfred Matzka kennt das Bundeskanzleramt wie niemand sonst: Nach einer mehr als 30-jährigen Berufslaufbahn dort kann er über die politischen Schicksalstage und prägenden Persönlichkeiten, die Architekturgeschichte und Verwaltungsentwicklung und über das Alltagsleben des berühmten Hauses
mit der Adresse Ballhausplatz 2 nicht nur detailreich erzählen, sondern konfrontiert uns auch mit zahlreichen bisher unbekannten Fakten, Dokumenten und Facetten. Er setzt sich mit der langen Geschichte des Hauses aber auch auf eine neue Weise auseinander, indem er der täglichen Praxis der Macht- und Herrschaftsausübung sowie den entscheidenden Veränderungen im Inneren des Staates nachspürt. Dabei wird immer wieder die Dramatik der wichtigsten Ereignisse in diesem Haus erkennbar – wie etwa im Wiener Kongress, beim
Ausbruch des Ersten Weltkriegs, im Kanzlermord 1934, in den Umbrüchen eines Staates nach Krieg und Zerstörung, aber auch in berührenden Schicksalstagen von Herrschern und Dienern, die im Palais der Staatskanzlei lebten.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Als am 4.2.2000 die blau/schwarze Regierung angelobt wird, ist dies der Auftakt zu einer Protestbewegung, die in Österreich bis dahin ohne Beispiel war: Ausländische Medienvertreter pilgern nach Österreich, beobachten aufmerksam die Proteste gegen die Regierungsbeteiligung einer rechtspopulistischen Partei. Am Ballhausplatz protestieren tausende DemonstrantInnen, „bewaffnet" mit Eiern und Tomaten, die sie gegen die Schutzschilder vor allem der WEGA-Einheiten werfen. Monate später werden drei „Weise" dazu auserwählt, die österreichische Regierung kritisch zu durchleuchten, sie auf rechtsradikale Inhalte und Vorgehensweisen zu überprüfen. Ihr Bericht fällt zugunsten der Regierung aus, die EU-Sanktionen werden zurückgezogen, Hände von österreichischen Regierungsmitgliedern wieder geschüttelt. Die Regierungsbeteilung der rechtspopulistischen Partei ist zum Alltag geworden. Zum Alltag geworden ist aber auch der Protest. Ein virtuelles Netz von Gegeninformation zu den offiziellen Medien entsteht und entwickelt sich weiter, berichtet über neueste Gesetzesänderungen, Aussagen von PolitikerInnen, aktuellen politischen Aktionen und wichtigen Veranstaltungen.
2004: Inzwischen sind die Folgen der schwarz/blauen Regierung unübersehbar geworden. Sozialleistungen werden gekürzt, die Zahlen der Arbeitslosen steigen beständig an, die Jugendarbeitslosigkeit ist so hoch wie nie zuvor, wertvolle Infrastruktur – nicht nur im kulturellen Bereich – wurde zerstört. Der Protest hat nach der neuerlichen Wahl von schwarz/blau deutlich nachgelassen. Geblieben sind die donnerstäglichen Widerstandslesungen.
In dieser Anthologie äußern sich SchriftstellerInnen zur politischen Situation Österreichs, nehmen immer wieder – mehr oder weniger subtil – Bezug zu markanten (tages-)politischen Ereignissen seit der Regierungsangelobung. Sie gehören zu jenen 400 KünstlerInnen (überwiegend SchriftstellerInnen), die seit dem Februar 2000 als Protest gegen die blau/schwarze bzw. schwarz/blaue Regierung am Wiener Ballhausplatz aufgetreten sind. Die Fotos zu den Texten zeigen einen Einblick in die 4-jährige Geschichte der Widerstandsaktivitäten gegen diese Regierung.
Aktualisiert: 2020-02-25
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Anfang des 18. Jahrhunderts als Verwaltungsgebäude errichtet, ist das Gebäude am Ballhausplatz Nr. 2, das heutige Bundeskanzleramt, ein österreichischer Gedächtnisort mit einer sehr bewegten Geschichte. Jedoch nimmt diesen kaum jemand als solchen wahr. Im Buch wird zunächst allgemein nach dem Gedächtnisbegriff in der wissenschaftlichen Analyse gefragt sowie auf die Forschung zum Themenkomplex "Gedächtnisorte" eingegangen. Ein ausführlicher Blick auf die Baugeschichte des Gebäudes am Ballhausplatz Nr. 2 gibt einen ersten Hinweis, welche Rolle dieses in diesem Zusammenhang spielen kann. Denn es kann davon ausgegangen werden, dass die äußere Form des Gebäudes einen gewissen Einfluss auf jenes Bild hat, das man von diesem hat. Doch noch entscheidender ist die Funktion des Hauses im politischen System, indem es jahrhundertelang Zentrum der Außenpolitik und seit der Ersten Republik Schaltstelle der gesamten Bundespolitik der Republik Österreich war beziehungsweise noch immer ist. Welches Gedächtnis einem Gebäude anhaftet, hängt auch sehr stark von den Persönlichkeiten, die in ihm gewirkt haben, ab, sowie von Ereignissen, die dort stattgefunden haben. Nach einigen Überlegungen zur Rolle von Persönlichkeiten in der Geschichte allgemein sowie zur Stellung der Ressortleiter am Ballhausplatz im jeweiligen politischen System werden die Leiter der Außenpolitik, die Bundeskanzler sowie die Bundespräsidenten, die hier ihren Amtssitz hatten, genauer vorgestellt. Dabei wird deutlich, welch zentrale politische Entscheidungen in diesem Haus gefällt wurden. Um die Besonderheit des Bundeskanzleramtes zu ergründen, wird weiters auf einige Ereignisse eingegangen, die für die Geschichte des Gebäudes eine spezielle Bedeutung haben. Etliche dieser Begebenheiten hatten nicht nur Auswirkungen auf die innenpolitische Entwicklung, sondern waren auch für andere Staaten relevant. Dazu ist zunächst der Wiener Kongress zu zählen, der die Machtverhältnisse im Europa des frühen 19. Jahrhunderts nachhaltig geprägt und verändert hat. Von Bedeutung - nicht allein für Österreich - ist weiters die Ermordung von Bundeskanzler Dollfuß durch nationalsozialistische Putschisten im Juli 1934. Schließlich nimmt die Machtübernahme der österreichischen Nationalsozialisten in der Nacht vom 11. auf den 12. März 1938, die den ersten Schritt des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich darstellt, in der Geschichte des Hauses eine herausragende Stellung ein. Erinnert wird aber auch an die Demonstrationen während der Märzrevolution von 1848, an die Unterzeichnung des Marshallplan-Abkommens 1948, an die Proteste gegen das vierte Lohn-Preis-Abkommen 1950, an den Empfang von Karl Schranz nach seinem Ausschluss von den Olympischen Spielen von Sapporo 1972 und zuletzt auch an die Demonstrationen gegen die Angelobung der ersten ÖVP-FPÖ-Regierung im Jahr 2000, während derer das Gebäude im Mittelpunkt der nationalen und internationalen Aufmerksamkeit stand. Andrea Brait, Studium der Geschichte und Politikwissenschaften in Wien, Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (DOC) am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Ein neuer Blickwinkel auf eine Leitfigur der österreichischen Politik im dramatischen Jahr 1945: War Leopold Figl zu Jahresbeginn noch in brutaler Einzelhaft im KZ Mauthausen, so wurde er im Dezember 1945 bereits erster aus freien Wahlen hervorgegangener Bundeskanzler des wiedererstandenen Österreich.
Auf Basis zahlreicher neuer in- und ausländischer Quellen wird das Entscheidungsjahr 1945 im Leben des Politikers Leopold Figl erstmals im Detail nachgezeichnet. Informativ und spannend zu lesen, werden die Anfänge der Zweiten Republik begleitend zum Lebensweg jenes Mannes dargelegt, der in idealer Weise die Anforderungen an einen Politiker der unmittelbaren Nachkriegszeit erfüllte.
Aktualisiert: 2018-07-12
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