Österreich ist der am 5. Mai 1949 unterzeichneten Satzung des Europarates am 16. April 1956 beigetreten, so dass sich 2006 seine Mitgliedschaft zum 50. Male jährte. Aus diesem Anlass soll der besonders aktiven Mitarbeit Österreichs in dieser wichtigen politischen Regionalorganisation Europas entsprechend gedacht werden. Der umfassende und systematisch konzipierte Sammelband über die Entwicklung des Europarates an sich sowie über die Aktivitäten Österreichs in dieser Organisation stellt anhand von 34 einschlägigen Einzelstudien von 33 Fachleuten aus Theorie und Praxis die wichtigsten Entwicklungen im Europarat in den letzten Jahrzehnten sowie die Beteiligung Österreichs daran dar. Dem zweibändigen Sammelband kommt damit Handbuchcharakter zu, vor allem auch aufgrund der Vielzahl der in den einzelnen Beiträgen zitierten und als Anhänge dazu aufgenommenen wichtigen Dokumente.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Thomas M. Buchsbaum,
Elisabeth Ellison-Kramer,
Wendelin Ettmayer,
Dorothea Gaudart,
Ulrich Hack,
Mario Heinrich,
Waldemar Hummer,
Jean-Claude Juncker,
Beatrix Karl,
Wolfram Karl,
Heinz Kasparovsky,
Irene Köck,
Egon Kordik,
Peter Leuprecht,
Franz Matscher,
Sissela Matzner,
Roland Miklau,
Gerhard Mild,
Günter Nagel,
Brigitte Ohms,
Wolf Okresek,
Peter Schieder,
Andrea Schmid,
Herwig Staa,
Elisabeth Steiner,
Birgit Stimmer,
Verena Taylor,
Heinz Tichy,
Bea Verschraegen,
Margit Wästfelt,
Renate Zikmund
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Österreich ist der am 5. Mai 1949 unterzeichneten Satzung des Europarates am 16. April 1956 beigetreten, so dass sich 2006 seine Mitgliedschaft zum 50. Male jährte. Aus diesem Anlass soll der besonders aktiven Mitarbeit Österreichs in dieser wichtigen politischen Regionalorganisation Europas entsprechend gedacht werden. Der umfassende und systematisch konzipierte Sammelband über die Entwicklung des Europarates an sich sowie über die Aktivitäten Österreichs in dieser Organisation stellt anhand von 34 einschlägigen Einzelstudien von 33 Fachleuten aus Theorie und Praxis die wichtigsten Entwicklungen im Europarat in den letzten Jahrzehnten sowie die Beteiligung Österreichs daran dar. Dem zweibändigen Sammelband kommt damit Handbuchcharakter zu, vor allem auch aufgrund der Vielzahl der in den einzelnen Beiträgen zitierten und als Anhänge dazu aufgenommenen wichtigen Dokumente.
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Österreich ist der am 5. Mai 1949 unterzeichneten Satzung des Europarates am 16. April 1956 beigetreten, so dass sich 2006 seine Mitgliedschaft zum 50. Male jährte. Aus diesem Anlass soll der besonders aktiven Mitarbeit Österreichs in dieser wichtigen politischen Regionalorganisation Europas entsprechend gedacht werden. Der umfassende und systematisch konzipierte Sammelband über die Entwicklung des Europarates an sich sowie über die Aktivitäten Österreichs in dieser Organisation stellt anhand von 34 einschlägigen Einzelstudien von 33 Fachleuten aus Theorie und Praxis die wichtigsten Entwicklungen im Europarat in den letzten Jahrzehnten sowie die Beteiligung Österreichs daran dar. Dem zweibändigen Sammelband kommt damit Handbuchcharakter zu, vor allem auch aufgrund der Vielzahl der in den einzelnen Beiträgen zitierten und als Anhänge dazu aufgenommenen wichtigen Dokumente.
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Österreich ist der am 5. Mai 1949 unterzeichneten Satzung des Europarates am 16. April 1956 beigetreten, so dass sich 2006 seine Mitgliedschaft zum 50. Male jährte. Aus diesem Anlass soll der besonders aktiven Mitarbeit Österreichs in dieser wichtigen politischen Regionalorganisation Europas entsprechend gedacht werden. Der umfassende und systematisch konzipierte Sammelband über die Entwicklung des Europarates an sich sowie über die Aktivitäten Österreichs in dieser Organisation stellt anhand von 34 einschlägigen Einzelstudien von 33 Fachleuten aus Theorie und Praxis die wichtigsten Entwicklungen im Europarat in den letzten Jahrzehnten sowie die Beteiligung Österreichs daran dar. Dem zweibändigen Sammelband kommt damit Handbuchcharakter zu, vor allem auch aufgrund der Vielzahl der in den einzelnen Beiträgen zitierten und als Anhänge dazu aufgenommenen wichtigen Dokumente.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Thomas M. Buchsbaum,
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Wendelin Ettmayer,
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Jean-Claude Juncker,
Beatrix Karl,
Wolfram Karl,
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Irene Köck,
Egon Kordik,
Peter Leuprecht,
Franz Matscher,
Sissela Matzner,
Roland Miklau,
Gerhard Mild,
Günter Nagel,
Brigitte Ohms,
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Peter Schieder,
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Herwig Staa,
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Verena Taylor,
Heinz Tichy,
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Renate Zikmund
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Trotz des vorläufigen Scheiterns des vom "Europa-Konvent" ausgearbeiteten "Verfassungsvertrages" auf der Regierungskonferenz 2003 ist das Projekt einer neuen "Verfassung für Europa" keinesfalls obsolet geworden. Es bestehen nach wie vor gute Chancen, dass die "Verfassung" entweder bereits während der niederländischen Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2004 oder während des luxemburgischen Vorsitzes im ersten Halbjahr 2005 verabschiedet wird. Selbst wenn er dann ein zweites Mal scheitern sollte, stellt der vom "Europa-Konvent" ausgearbeitete "Verfassungsvertrag" einen Meilenstein im Prozess der europäischen Integration dar und wird daher in der vorliegenden Publikation erstmals in seiner vollen Länge publiziert. Die Sammelschrift vereint eine Reihe ausgewiesener nationaler und internationaler Experten, die entweder als Diplomaten in die Vorbereitungen der am 4. Oktober 2003 einberufenen und am 13. Dezember desselben Jahres beendeten Regierungskonferenz zur Kodifizierung des "Verfassungsvertrages" eingebunden waren oder die sich als Wissenschaftler bereits seit längerem theoretisch mit der Entstehung der neuen "Verfassung" für Europa auseinander gesetzt haben. Bei ersterer Gruppe handelt es sich um europarechtlich tätige Spitzenbeamte des Völkerrechtsbüros des BmaA, bei letzterer Gruppe um vier Juristen und zwei Politikwissenschaftler österreichischer und ausländischer wissenschaftlicher Einrichtungen, die die wichtigsten mit dem "Verfassungsvertrag" verbundenen Fragestellungen sowohl aus europarechtlichem als auch aus politikwissenschaftlichem Blickwinkel beleuchten.
Aktualisiert: 2023-06-28
> findR *
Österreichs Weg in die EU war verbunden mit dem Bruch eines jahrzehntealten politischen Tabus, nämlich der These der Unvereinbarkeit von Österreichs Neutralität mit der EG- Mitgliedschaft. Es wird heute oft vergessen, dass dieser Weg noch vor dem Fall der Berliner Mauer eingeschlagen wurde und damals Weitblick und Mut erforderte. Vielfache Widerstände waren zu überwinden: an der inneren Front; in Brüssel und einigen EG-Hauptstädten, wo große Vorbehalte gegenüber einem neuen Erweiterungsschritt bestanden; gegenüber den EFTA-Partnern, die Österreich mangelnde Solidarität vorwarfen; und selbstverständlich in Moskau, welches die österreichischen Ambitionen mit größtem Misstrauen verfolgte. Botschafter Manfred Scheich beschreibt als Zeitzeuge und wesentlicher Akteur bei der konzeptiven Entwicklung und Durchführung des Weges Österreichs zur EU-Mitgliedschaft die einzelnen Stationen. Neben auch für Historiker interessanten Informationen, die mit dokumentarischem Material belegt werden und oft auch persönlich–anekdotischen Charakter haben, gewinnt der Leser Einblick in ein Lehrstück konzeptiver, strategisch ausgerichteter diplomatischer Arbeit, deren einzelne Schritte sich jeweils an den Grenzen des innen- wie außenpolitisch Möglichen und gerade noch Akzeptablen orientierten, ohne jemals das strategische Ziel aus dem Auge zu verlieren.
Aktualisiert: 2023-06-28
> findR *
Der Sammelband umfasst die Ergebnisse eines interdisziplinären Seminares an der Universität Innsbruck. Die „Konstitutionalisierung“ der neuen EU wird nicht nur aus rechtlicher, sondern auch aus politikwissenschaftlicher und ökonomischer Sicht betrachtet und deren Auswirkungen auf die Staatsgewalt der EU-Mitgliedstaaten untersucht. Aufgrund dieses methodischen Ansatzes konnten völlig neue Erkenntnisse gewonnen werden. Führende in- und ausländische Spezialisten stellen dabei nicht nur hoch theoretische Fragestellungen allgemein verständlich dar, sondern versuchen auch konkrete Umsetzungs- und Vollzugsprobleme in der Bundesrepublik und in Österreich aufzuzeigen. Auch die Mitwirkung der Zivilgesellschaft an diesen innovativen staats-, völker- und europarechtlichen Vorgängen wird untersucht.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Der Sammelband umfasst die Ergebnisse eines interdisziplinären Seminares an der Universität Innsbruck. Die „Konstitutionalisierung“ der neuen EU wird nicht nur aus rechtlicher, sondern auch aus politikwissenschaftlicher und ökonomischer Sicht betrachtet und deren Auswirkungen auf die Staatsgewalt der EU-Mitgliedstaaten untersucht. Aufgrund dieses methodischen Ansatzes konnten völlig neue Erkenntnisse gewonnen werden. Führende in- und ausländische Spezialisten stellen dabei nicht nur hoch theoretische Fragestellungen allgemein verständlich dar, sondern versuchen auch konkrete Umsetzungs- und Vollzugsprobleme in der Bundesrepublik und in Österreich aufzuzeigen. Auch die Mitwirkung der Zivilgesellschaft an diesen innovativen staats-, völker- und europarechtlichen Vorgängen wird untersucht.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Seit den epochalen Umwälzungen in den späten 1980er Jahren haben die Beitritte von weiteren 13 Staaten die Europäische Union in zunehmendem Maße zur Sache der meisten Europäer gemacht; andererseits haben die Vertragsrevisionen auch zu einer deutlichen Vertiefung des Integrationsprojektes geführt. Mit dem Jahr 2000 mündeten diese Entwicklungen in einen europäischen Verfassungsgebungsprozess, der fünf Jahre später noch immer nicht abgeschlossen ist. Diese Verfassungsgebung sollte unter anderem das Ziel verfolgen, Erweiterung und Vertiefung zu harmonisieren und damit die Europäische Union gleichzeitig ihren Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Diese Ziele sind nach den gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden und der Ungewissheit des weiteren Schicksals des Europäischen Verfassungsvertrages aktueller denn je. Der Sammelband vereint Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten im Bereich der Europaforschung und einiger junger Wissenschafter, die im Rahmen einer interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Salzburg im Studienjahr 2003/2004 die Frage nach der Zukunft Europas als eine Annäherung an eine europäische Republik zu beantworten suchten. Die Palette der dabei berührten Themenbereiche reicht von den Vorläufern und Entstehungsbedingungen des europäischen Verfassungsvertrags über die Reformschritte in bestimmten Segmenten zu Fragen nach einer europäischen Öffentlichkeit und der Zukunft der Europäischen Integration. Die Beiträge vereinigen verschiedene Disziplinen: Europarecht, Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Seit den epochalen Umwälzungen in den späten 1980er Jahren haben die Beitritte von weiteren 13 Staaten die Europäische Union in zunehmendem Maße zur Sache der meisten Europäer gemacht; andererseits haben die Vertragsrevisionen auch zu einer deutlichen Vertiefung des Integrationsprojektes geführt. Mit dem Jahr 2000 mündeten diese Entwicklungen in einen europäischen Verfassungsgebungsprozess, der fünf Jahre später noch immer nicht abgeschlossen ist. Diese Verfassungsgebung sollte unter anderem das Ziel verfolgen, Erweiterung und Vertiefung zu harmonisieren und damit die Europäische Union gleichzeitig ihren Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Diese Ziele sind nach den gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden und der Ungewissheit des weiteren Schicksals des Europäischen Verfassungsvertrages aktueller denn je. Der Sammelband vereint Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten im Bereich der Europaforschung und einiger junger Wissenschafter, die im Rahmen einer interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Salzburg im Studienjahr 2003/2004 die Frage nach der Zukunft Europas als eine Annäherung an eine europäische Republik zu beantworten suchten. Die Palette der dabei berührten Themenbereiche reicht von den Vorläufern und Entstehungsbedingungen des europäischen Verfassungsvertrags über die Reformschritte in bestimmten Segmenten zu Fragen nach einer europäischen Öffentlichkeit und der Zukunft der Europäischen Integration. Die Beiträge vereinigen verschiedene Disziplinen: Europarecht, Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft.
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Seit den epochalen Umwälzungen in den späten 1980er Jahren haben die Beitritte von weiteren 13 Staaten die Europäische Union in zunehmendem Maße zur Sache der meisten Europäer gemacht; andererseits haben die Vertragsrevisionen auch zu einer deutlichen Vertiefung des Integrationsprojektes geführt. Mit dem Jahr 2000 mündeten diese Entwicklungen in einen europäischen Verfassungsgebungsprozess, der fünf Jahre später noch immer nicht abgeschlossen ist. Diese Verfassungsgebung sollte unter anderem das Ziel verfolgen, Erweiterung und Vertiefung zu harmonisieren und damit die Europäische Union gleichzeitig ihren Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Diese Ziele sind nach den gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden und der Ungewissheit des weiteren Schicksals des Europäischen Verfassungsvertrages aktueller denn je. Der Sammelband vereint Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten im Bereich der Europaforschung und einiger junger Wissenschafter, die im Rahmen einer interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Salzburg im Studienjahr 2003/2004 die Frage nach der Zukunft Europas als eine Annäherung an eine europäische Republik zu beantworten suchten. Die Palette der dabei berührten Themenbereiche reicht von den Vorläufern und Entstehungsbedingungen des europäischen Verfassungsvertrags über die Reformschritte in bestimmten Segmenten zu Fragen nach einer europäischen Öffentlichkeit und der Zukunft der Europäischen Integration. Die Beiträge vereinigen verschiedene Disziplinen: Europarecht, Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft.
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Seit den epochalen Umwälzungen in den späten 1980er Jahren haben die Beitritte von weiteren 13 Staaten die Europäische Union in zunehmendem Maße zur Sache der meisten Europäer gemacht; andererseits haben die Vertragsrevisionen auch zu einer deutlichen Vertiefung des Integrationsprojektes geführt. Mit dem Jahr 2000 mündeten diese Entwicklungen in einen europäischen Verfassungsgebungsprozess, der fünf Jahre später noch immer nicht abgeschlossen ist. Diese Verfassungsgebung sollte unter anderem das Ziel verfolgen, Erweiterung und Vertiefung zu harmonisieren und damit die Europäische Union gleichzeitig ihren Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Diese Ziele sind nach den gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden und der Ungewissheit des weiteren Schicksals des Europäischen Verfassungsvertrages aktueller denn je. Der Sammelband vereint Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten im Bereich der Europaforschung und einiger junger Wissenschafter, die im Rahmen einer interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Salzburg im Studienjahr 2003/2004 die Frage nach der Zukunft Europas als eine Annäherung an eine europäische Republik zu beantworten suchten. Die Palette der dabei berührten Themenbereiche reicht von den Vorläufern und Entstehungsbedingungen des europäischen Verfassungsvertrags über die Reformschritte in bestimmten Segmenten zu Fragen nach einer europäischen Öffentlichkeit und der Zukunft der Europäischen Integration. Die Beiträge vereinigen verschiedene Disziplinen: Europarecht, Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Der gegenständliche Band „Etappen am Weg zu einer europäischen Verfassung“ zerfällt in zwei Teile, die sich thematisch ergänzen, nämlich einen Teil I: Struktur eines künftigen Europa. Vom Modell „sui generis“ zum europäischen Bundesstaat? und einen Teil II: Internationaler, transnationaler und supranationaler Parlamentarismus. Rolle und Funktion parlamentarischer Organe in europäischen Organisationen. Während in Teil I die wichtigsten institutionellen, strukturellen und funktionalen Fragen der gegenwärtigen Union bzw. ihrer möglichen Weiterentwicklung durch einen Verfassungsvertrag behandelt werden, widmet sich Teil II vertiefend der Stellung und Funktion der parlamentarischen Komponente als einer der wichtigsten Systemdeterminanten in diesem Prozess. Je stärker die Union über die Verankerung des Verfassungsvertrages „etatisiert“ bzw. „verstaatlicht“ wird, umso mehr treten Fragen der Demokratie, Legitimität und Transparenz in der EU verstärkt in den Vordergrund und werfen völlig neue Probleme auf, die im bisherigen Recht Internationaler Organisationen in dieser Form nicht bekannt waren. Die weitere Ausgestaltung der Union im Sinne einer fortschreitenden „Konstitutionalisierung“, deren Grundlagen im vorliegenden ersten Band der Europapolitischen Reihe des Herbert-Batliner-Europainstituts Salzburg aufgezeigt werden, wird im zweiten Band dieser Reihe mit dem Titel „Der Europäische Konvent und sein Ergebnis – eine europäische Verfassung“, der gleichzeitig erscheint, dargestellt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Trotz des vorläufigen Scheiterns des vom "Europa-Konvent" ausgearbeiteten "Verfassungsvertrages" auf der Regierungskonferenz 2003 ist das Projekt einer neuen "Verfassung für Europa" keinesfalls obsolet geworden. Es bestehen nach wie vor gute Chancen, dass die "Verfassung" entweder bereits während der niederländischen Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2004 oder während des luxemburgischen Vorsitzes im ersten Halbjahr 2005 verabschiedet wird. Selbst wenn er dann ein zweites Mal scheitern sollte, stellt der vom "Europa-Konvent" ausgearbeitete "Verfassungsvertrag" einen Meilenstein im Prozess der europäischen Integration dar und wird daher in der vorliegenden Publikation erstmals in seiner vollen Länge publiziert. Die Sammelschrift vereint eine Reihe ausgewiesener nationaler und internationaler Experten, die entweder als Diplomaten in die Vorbereitungen der am 4. Oktober 2003 einberufenen und am 13. Dezember desselben Jahres beendeten Regierungskonferenz zur Kodifizierung des "Verfassungsvertrages" eingebunden waren oder die sich als Wissenschaftler bereits seit längerem theoretisch mit der Entstehung der neuen "Verfassung" für Europa auseinander gesetzt haben. Bei ersterer Gruppe handelt es sich um europarechtlich tätige Spitzenbeamte des Völkerrechtsbüros des BmaA, bei letzterer Gruppe um vier Juristen und zwei Politikwissenschaftler österreichischer und ausländischer wissenschaftlicher Einrichtungen, die die wichtigsten mit dem "Verfassungsvertrag" verbundenen Fragestellungen sowohl aus europarechtlichem als auch aus politikwissenschaftlichem Blickwinkel beleuchten.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Österreichs Weg in die EU war verbunden mit dem Bruch eines jahrzehntealten politischen Tabus, nämlich der These der Unvereinbarkeit von Österreichs Neutralität mit der EG- Mitgliedschaft. Es wird heute oft vergessen, dass dieser Weg noch vor dem Fall der Berliner Mauer eingeschlagen wurde und damals Weitblick und Mut erforderte. Vielfache Widerstände waren zu überwinden: an der inneren Front; in Brüssel und einigen EG-Hauptstädten, wo große Vorbehalte gegenüber einem neuen Erweiterungsschritt bestanden; gegenüber den EFTA-Partnern, die Österreich mangelnde Solidarität vorwarfen; und selbstverständlich in Moskau, welches die österreichischen Ambitionen mit größtem Misstrauen verfolgte. Botschafter Manfred Scheich beschreibt als Zeitzeuge und wesentlicher Akteur bei der konzeptiven Entwicklung und Durchführung des Weges Österreichs zur EU-Mitgliedschaft die einzelnen Stationen. Neben auch für Historiker interessanten Informationen, die mit dokumentarischem Material belegt werden und oft auch persönlich–anekdotischen Charakter haben, gewinnt der Leser Einblick in ein Lehrstück konzeptiver, strategisch ausgerichteter diplomatischer Arbeit, deren einzelne Schritte sich jeweils an den Grenzen des innen- wie außenpolitisch Möglichen und gerade noch Akzeptablen orientierten, ohne jemals das strategische Ziel aus dem Auge zu verlieren.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Der gegenständliche Band „Etappen am Weg zu einer europäischen Verfassung“ zerfällt in zwei Teile, die sich thematisch ergänzen, nämlich einen Teil I: Struktur eines künftigen Europa. Vom Modell „sui generis“ zum europäischen Bundesstaat? und einen Teil II: Internationaler, transnationaler und supranationaler Parlamentarismus. Rolle und Funktion parlamentarischer Organe in europäischen Organisationen. Während in Teil I die wichtigsten institutionellen, strukturellen und funktionalen Fragen der gegenwärtigen Union bzw. ihrer möglichen Weiterentwicklung durch einen Verfassungsvertrag behandelt werden, widmet sich Teil II vertiefend der Stellung und Funktion der parlamentarischen Komponente als einer der wichtigsten Systemdeterminanten in diesem Prozess. Je stärker die Union über die Verankerung des Verfassungsvertrages „etatisiert“ bzw. „verstaatlicht“ wird, umso mehr treten Fragen der Demokratie, Legitimität und Transparenz in der EU verstärkt in den Vordergrund und werfen völlig neue Probleme auf, die im bisherigen Recht Internationaler Organisationen in dieser Form nicht bekannt waren. Die weitere Ausgestaltung der Union im Sinne einer fortschreitenden „Konstitutionalisierung“, deren Grundlagen im vorliegenden ersten Band der Europapolitischen Reihe des Herbert-Batliner-Europainstituts Salzburg aufgezeigt werden, wird im zweiten Band dieser Reihe mit dem Titel „Der Europäische Konvent und sein Ergebnis – eine europäische Verfassung“, der gleichzeitig erscheint, dargestellt.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Österreich ist der am 5. Mai 1949 unterzeichneten Satzung des Europarates am 16. April 1956 beigetreten, so dass sich 2006 seine Mitgliedschaft zum 50. Male jährte. Aus diesem Anlass soll der besonders aktiven Mitarbeit Österreichs in dieser wichtigen politischen Regionalorganisation Europas entsprechend gedacht werden. Der umfassende und systematisch konzipierte Sammelband über die Entwicklung des Europarates an sich sowie über die Aktivitäten Österreichs in dieser Organisation stellt anhand von 34 einschlägigen Einzelstudien von 33 Fachleuten aus Theorie und Praxis die wichtigsten Entwicklungen im Europarat in den letzten Jahrzehnten sowie die Beteiligung Österreichs daran dar. Dem zweibändigen Sammelband kommt damit Handbuchcharakter zu, vor allem auch aufgrund der Vielzahl der in den einzelnen Beiträgen zitierten und als Anhänge dazu aufgenommenen wichtigen Dokumente.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Thomas M. Buchsbaum,
Elisabeth Ellison-Kramer,
Wendelin Ettmayer,
Dorothea Gaudart,
Ulrich Hack,
Mario Heinrich,
Waldemar Hummer,
Jean-Claude Juncker,
Beatrix Karl,
Wolfram Karl,
Heinz Kasparovsky,
Irene Köck,
Egon Kordik,
Peter Leuprecht,
Franz Matscher,
Sissela Matzner,
Roland Miklau,
Gerhard Mild,
Günter Nagel,
Brigitte Ohms,
Wolf Okresek,
Peter Schieder,
Andrea Schmid,
Herwig Staa,
Elisabeth Steiner,
Birgit Stimmer,
Verena Taylor,
Heinz Tichy,
Bea Verschraegen,
Margit Wästfelt,
Renate Zikmund
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Seit den epochalen Umwälzungen in den späten 1980er Jahren haben die Beitritte von weiteren 13 Staaten die Europäische Union in zunehmendem Maße zur Sache der meisten Europäer gemacht; andererseits haben die Vertragsrevisionen auch zu einer deutlichen Vertiefung des Integrationsprojektes geführt. Mit dem Jahr 2000 mündeten diese Entwicklungen in einen europäischen Verfassungsgebungsprozess, der fünf Jahre später noch immer nicht abgeschlossen ist. Diese Verfassungsgebung sollte unter anderem das Ziel verfolgen, Erweiterung und Vertiefung zu harmonisieren und damit die Europäische Union gleichzeitig ihren Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Diese Ziele sind nach den gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden und der Ungewissheit des weiteren Schicksals des Europäischen Verfassungsvertrages aktueller denn je. Der Sammelband vereint Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten im Bereich der Europaforschung und einiger junger Wissenschafter, die im Rahmen einer interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Salzburg im Studienjahr 2003/2004 die Frage nach der Zukunft Europas als eine Annäherung an eine europäische Republik zu beantworten suchten. Die Palette der dabei berührten Themenbereiche reicht von den Vorläufern und Entstehungsbedingungen des europäischen Verfassungsvertrags über die Reformschritte in bestimmten Segmenten zu Fragen nach einer europäischen Öffentlichkeit und der Zukunft der Europäischen Integration. Die Beiträge vereinigen verschiedene Disziplinen: Europarecht, Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Der Sammelband umfasst die Ergebnisse eines interdisziplinären Seminares an der Universität Innsbruck. Die „Konstitutionalisierung“ der neuen EU wird nicht nur aus rechtlicher, sondern auch aus politikwissenschaftlicher und ökonomischer Sicht betrachtet und deren Auswirkungen auf die Staatsgewalt der EU-Mitgliedstaaten untersucht. Aufgrund dieses methodischen Ansatzes konnten völlig neue Erkenntnisse gewonnen werden. Führende in- und ausländische Spezialisten stellen dabei nicht nur hoch theoretische Fragestellungen allgemein verständlich dar, sondern versuchen auch konkrete Umsetzungs- und Vollzugsprobleme in der Bundesrepublik und in Österreich aufzuzeigen. Auch die Mitwirkung der Zivilgesellschaft an diesen innovativen staats-, völker- und europarechtlichen Vorgängen wird untersucht.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Seit den epochalen Umwälzungen in den späten 1980er Jahren haben die Beitritte von weiteren 13 Staaten die Europäische Union in zunehmendem Maße zur Sache der meisten Europäer gemacht; andererseits haben die Vertragsrevisionen auch zu einer deutlichen Vertiefung des Integrationsprojektes geführt. Mit dem Jahr 2000 mündeten diese Entwicklungen in einen europäischen Verfassungsgebungsprozess, der fünf Jahre später noch immer nicht abgeschlossen ist. Diese Verfassungsgebung sollte unter anderem das Ziel verfolgen, Erweiterung und Vertiefung zu harmonisieren und damit die Europäische Union gleichzeitig ihren Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Diese Ziele sind nach den gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden und der Ungewissheit des weiteren Schicksals des Europäischen Verfassungsvertrages aktueller denn je. Der Sammelband vereint Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten im Bereich der Europaforschung und einiger junger Wissenschafter, die im Rahmen einer interdisziplinären Ringvorlesung an der Universität Salzburg im Studienjahr 2003/2004 die Frage nach der Zukunft Europas als eine Annäherung an eine europäische Republik zu beantworten suchten. Die Palette der dabei berührten Themenbereiche reicht von den Vorläufern und Entstehungsbedingungen des europäischen Verfassungsvertrags über die Reformschritte in bestimmten Segmenten zu Fragen nach einer europäischen Öffentlichkeit und der Zukunft der Europäischen Integration. Die Beiträge vereinigen verschiedene Disziplinen: Europarecht, Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft.
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