Rückzug

Rückzug
Urbanität, Gemeinschaft, Begegnung – es gibt einen scheinbaren Konsens im Architekturdiskurs, dass beim Gestalten so viel Miteinander wie möglich stimuliert werden soll. Doch entspricht das tatsächlich den Bedürfnissen der Menschen? Grossraumbüros, Massenwohnungsbau mit geteilten Wohnfunktionen, subtiler Präsenzzwang in den sozialen Medien – dies liegt nicht allen. Analysiert man neue Bücher und Trends in Lifestyle-Blogs, scheint genau das Gegenteil im Kommen zu sein: die Suche nach Rückzug, die Möglichkeit zum Entschleunigen, sich selbst und allein sein zu dürfen, Zeit zu haben zum Denken und Reflektieren. archithese zeigt Alternativen zum Mainstream und wagt ein Heft über Rückzugsräume in der Architektur.
Aktualisiert: 2019-06-06
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LIEBE TROTZ PARTNERSCHAFT

LIEBE TROTZ PARTNERSCHAFT von Kühbauer,  Gottfried
Ein Fachbuch für Sehnsüchtige Geschichten über die Liebe und ihren Wandel, wie das Leben sie schreibt. Anregungen und Inspirationen für ein glücklicheres Beziehungsleben. Der renommierte Paarberater und Mediator Gottfried Kühbauer sieht in der Intimität die vitale Lebensform für Paare. Er beschreibt realistische Wege zu mehr Beständigkeit in der Beziehung und gibt der Sehnsucht Platz zur Erfüllung. Die schwere Entscheidung "Gehen oder Bleiben" transformiert sich bei ihm vom Dilemma zum Tetralemma der zusätzlichen Möglichkeiten. Und er weitet den Sinn des Paarseins auf eine umfassende Schau hin zu Größerem. Ein Buch, unterhaltsam wie ein Roman, für Frauen und Männer in allen Beziehungsphasen, aber auch für Singles in Aufbruchstimmung. "Dieses Buch ist kein Ratgeber, der alles rosarot einfärbt. Es ist ein unorthodoxes Fachbuch für Sehnsüchtige. Viele Inhalte sind gegen den Strich gebürstet." Dieses Buch ist ein Versuch, dem „Normalen“ und „Genügenden“ wieder zum Durchbruch zu verhelfen; bewusstes Sein vom Schein zu unterscheiden, um herauszufinden, was trägt und bleibt. Das was den Partnern gemäß ist, unterliegt jedoch ihrer subjektiven Eigenart. Gottfried Kühbauer leistet sich hier nach 20 Jahren Praxis und Lehrtätigkeit den Luxus der klaren Worte mit seiner ihm eigenen „Brille“. Ein Buch für die leichten wie für die schweren Tage.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Selbst und Welt

Selbst und Welt von Staemmler,  Frank-M., Trüb,  Hans, Weber,  Nadir
130 Jahre nach seiner Geburt und 70 Jahre nach seinem Tod erscheinen nun auch die kleineren Schriften von Hans Trüb in einer von seinem Urenkel betreuten Ausgabe. Damit sind nach der Neuausgabe seines Grundlagenwerks Heilung aus der Begegnung endlich wieder sämtliche Schriften zugänglich, die den Beginn des langen Wegs zur modernen dialogischen Psychotherapie markieren, wie sie sich im 21. Jahrhundert mit der sogenannten ‚Relationalen Wende‘ darstellt. Die Aufsätze und kleineren Monographien, in denen Trüb ab den 1920er-Jahren seine mit zahlreichen Klient*innen erprobte begegnungszentrierte Methode der Psychotherapie beschrieb und theoretisch fundierte, geben nicht nur Aufschluss über eine stets selbstkritisch-suchende Werkentwicklung. Die schonungslos offene Reflexion des Therapeut-Patient-Verhältnisses, der – schließlich revidierte – Entwurf einer „Psychosynthese“ als Alternative zur Psychoanalyse oder das Insistieren auf der Rückkehr zur „Welt“ als Ziel der psychotherapeutischen Behandlung markieren eigenständige Wegsteine in der Reflexion über die Grundlagen und die Praxis der Psychotherapie. Mit Trübs kleineren Arbeit wird nun endlich deutlich, dass er die beiden zentralen Themen der modernen Psychotherapieentwicklung im 21. Jahrhundert fast 100 Jahre früher praktisch wie theoretisch zu fassen versuchte: Das Verhältnis von individuellem Leiden und Gesellschaft sowie die therapeutische Beziehung. Ergänzt werden die Texte durch bisher unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass sowie Briefe an und von Martin Buber, Ernst Michel u.a. Die Auswahl macht den durchgängig ‚dialogischen‘ Charakter seiner praktischen wie theoretischen Arbeit deutlich, denn auch seine therapeutischen Konzepte entwickelte Trüb ausschließlich im ausführlichen Dialog mit Kollegen und Freunden. Die erstmals in einem Band zusammengefassten Schriften, die lange nicht mehr zugänglich waren oder hier zum ersten Mal veröffentlicht werden, ermöglichen spannende Einblicke in die historische Entwicklung einer Profession. Zudem können sie praktizierenden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten auch heute noch als Inspirationsquelle dienen, denn die von Trüb mit initiierte Entwicklung zu einer humanistischen und dialogorientierten Psychotherapie stellt den Königsweg zu einer wirkungsvollen Form der Hilfe für den leidenden Mensch dar.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Selbst und Welt

Selbst und Welt von Staemmler,  Frank-M., Trüb,  Hans, Weber,  Nadir
130 Jahre nach seiner Geburt und 70 Jahre nach seinem Tod erscheinen nun auch die kleineren Schriften von Hans Trüb in einer von seinem Urenkel betreuten Ausgabe. Damit sind nach der Neuausgabe seines Grundlagenwerks Heilung aus der Begegnung endlich wieder sämtliche Schriften zugänglich, die den Beginn des langen Wegs zur modernen dialogischen Psychotherapie markieren, wie sie sich im 21. Jahrhundert mit der sogenannten ‚Relationalen Wende‘ darstellt. Die Aufsätze und kleineren Monographien, in denen Trüb ab den 1920er-Jahren seine mit zahlreichen Klient*innen erprobte begegnungszentrierte Methode der Psychotherapie beschrieb und theoretisch fundierte, geben nicht nur Aufschluss über eine stets selbstkritisch-suchende Werkentwicklung. Die schonungslos offene Reflexion des Therapeut-Patient-Verhältnisses, der – schließlich revidierte – Entwurf einer „Psychosynthese“ als Alternative zur Psychoanalyse oder das Insistieren auf der Rückkehr zur „Welt“ als Ziel der psychotherapeutischen Behandlung markieren eigenständige Wegsteine in der Reflexion über die Grundlagen und die Praxis der Psychotherapie. Mit Trübs kleineren Arbeit wird nun endlich deutlich, dass er die beiden zentralen Themen der modernen Psychotherapieentwicklung im 21. Jahrhundert fast 100 Jahre früher praktisch wie theoretisch zu fassen versuchte: Das Verhältnis von individuellem Leiden und Gesellschaft sowie die therapeutische Beziehung. Ergänzt werden die Texte durch bisher unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass sowie Briefe an und von Martin Buber, Ernst Michel u.a. Die Auswahl macht den durchgängig ‚dialogischen‘ Charakter seiner praktischen wie theoretischen Arbeit deutlich, denn auch seine therapeutischen Konzepte entwickelte Trüb ausschließlich im ausführlichen Dialog mit Kollegen und Freunden. Die erstmals in einem Band zusammengefassten Schriften, die lange nicht mehr zugänglich waren oder hier zum ersten Mal veröffentlicht werden, ermöglichen spannende Einblicke in die historische Entwicklung einer Profession. Zudem können sie praktizierenden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten auch heute noch als Inspirationsquelle dienen, denn die von Trüb mit initiierte Entwicklung zu einer humanistischen und dialogorientierten Psychotherapie stellt den Königsweg zu einer wirkungsvollen Form der Hilfe für den leidenden Mensch dar.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Selbst und Welt

Selbst und Welt von Staemmler,  Frank-M., Trüb,  Hans, Weber,  Nadir
130 Jahre nach seiner Geburt und 70 Jahre nach seinem Tod erscheinen nun auch die kleineren Schriften von Hans Trüb in einer von seinem Urenkel betreuten Ausgabe. Damit sind nach der Neuausgabe seines Grundlagenwerks Heilung aus der Begegnung endlich wieder sämtliche Schriften zugänglich, die den Beginn des langen Wegs zur modernen dialogischen Psychotherapie markieren, wie sie sich im 21. Jahrhundert mit der sogenannten ‚Relationalen Wende‘ darstellt. Die Aufsätze und kleineren Monographien, in denen Trüb ab den 1920er-Jahren seine mit zahlreichen Klient*innen erprobte begegnungszentrierte Methode der Psychotherapie beschrieb und theoretisch fundierte, geben nicht nur Aufschluss über eine stets selbstkritisch-suchende Werkentwicklung. Die schonungslos offene Reflexion des Therapeut-Patient-Verhältnisses, der – schließlich revidierte – Entwurf einer „Psychosynthese“ als Alternative zur Psychoanalyse oder das Insistieren auf der Rückkehr zur „Welt“ als Ziel der psychotherapeutischen Behandlung markieren eigenständige Wegsteine in der Reflexion über die Grundlagen und die Praxis der Psychotherapie. Mit Trübs kleineren Arbeit wird nun endlich deutlich, dass er die beiden zentralen Themen der modernen Psychotherapieentwicklung im 21. Jahrhundert fast 100 Jahre früher praktisch wie theoretisch zu fassen versuchte: Das Verhältnis von individuellem Leiden und Gesellschaft sowie die therapeutische Beziehung. Ergänzt werden die Texte durch bisher unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass sowie Briefe an und von Martin Buber, Ernst Michel u.a. Die Auswahl macht den durchgängig ‚dialogischen‘ Charakter seiner praktischen wie theoretischen Arbeit deutlich, denn auch seine therapeutischen Konzepte entwickelte Trüb ausschließlich im ausführlichen Dialog mit Kollegen und Freunden. Die erstmals in einem Band zusammengefassten Schriften, die lange nicht mehr zugänglich waren oder hier zum ersten Mal veröffentlicht werden, ermöglichen spannende Einblicke in die historische Entwicklung einer Profession. Zudem können sie praktizierenden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten auch heute noch als Inspirationsquelle dienen, denn die von Trüb mit initiierte Entwicklung zu einer humanistischen und dialogorientierten Psychotherapie stellt den Königsweg zu einer wirkungsvollen Form der Hilfe für den leidenden Mensch dar.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Moreno und die Bühne der Anerkennung

Moreno und die Bühne der Anerkennung von Verbeek,  Sebastian
Jacob Levi Moreno blieb in erster Linie ein Mann der Praxis und des dramatischen Handels, der selber nie dezidiert eine eigene Philosophie entworfen hat, auch wenn sich der Begriff ,,Morenos Philosophie" (Ferdinand Buer) etabliert hat. Im Gegensatz zur Psychoanalyse entwickelte Moreno allerdings weder eine Krankheitslehre, noch eine klinische Theorie, noch eine Metapsychologie. Die interdisziplinäre Studie schließt dieses theoretische Desiderat, indem sie die intersubjektiven Erfahrungen innerhalb der psychodramatischen Handlungspraxis aus der Sicht der aktuellen Anerkennungsphilosophie reflektiert. Der fachphilosophische Begriff der Anerkennung wird als ethische Figur des Diskurses eingelöst und in den therapeutischen Zusammenhang des Psychodramas nach J.L. Moreno gestellt. Als erlebnis- und handlungsorientiertes Verfahren repräsentiert das Psychodrama in diesem Sinne eine Bühne der Anerkennung, auf der sich das vitale Bedürfnis nach Selbstinszenierung in seinen mannigfaltigen Artikulationsformen zeigen darf und die Personen im besten Fall die Erfahrung von Selbstvertrauen, Selbstachtung und Selbstwertgefühl machen können. Die zentrale psychodramatische Technik des Rollentauschs wird als Praxis der gegenseitigen Anerkennung verstanden, die darauf abzielt gesellschaftlichen Verdinglichungstendenzen entgegenzuwirken und zu lernen, was es bedeutet den anderen in seiner Andersartigkeit anzuerkennen. Die Bühne betreten, dort interagieren und vor allem im psychodramatischen Sharing die Resonanz der anderen mitspielenden Person(en) zu erfahren, ist Anerkennung, die philosophisch expliziert wird. Entscheidend für die therapeutische Arbeit, für die Veränderungsprozesse innerhalb des Psychodramas, ist und bleibt, dass die mitfühlenden und fürsorglichen Haltungen durch das Prinzip der moralischen Achtung bestimmt sind. Hier liegt nun zum ersten Mal vor dem Hintergrund der eigenen psychodramatischen Praxis des Autors eine umfassende interdisziplinäre Darstellung der philosophischen Konzepte vor, die der Praxis von Psychodrama und Soziometrie zugrunde liegen. Zusammen mit einem psychodramatischen Fallbeispiel schließt das Buch so das theoretische Desiderat Morenos, der nie eine eigene Krankheitslehre, eine klinische Theorie oder eine Metaphilosophie vorgelegt hat. Zugleich liefert der Band eine ausgezeichnete Einführung in Theorie und Praxis des Psychodramas auf dem neuesten Stand der Forschung.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Moreno und die Bühne der Anerkennung

Moreno und die Bühne der Anerkennung von Verbeek,  Sebastian
Jacob Levi Moreno blieb in erster Linie ein Mann der Praxis und des dramatischen Handels, der selber nie dezidiert eine eigene Philosophie entworfen hat, auch wenn sich der Begriff ,,Morenos Philosophie" (Ferdinand Buer) etabliert hat. Im Gegensatz zur Psychoanalyse entwickelte Moreno allerdings weder eine Krankheitslehre, noch eine klinische Theorie, noch eine Metapsychologie. Die interdisziplinäre Studie schließt dieses theoretische Desiderat, indem sie die intersubjektiven Erfahrungen innerhalb der psychodramatischen Handlungspraxis aus der Sicht der aktuellen Anerkennungsphilosophie reflektiert. Der fachphilosophische Begriff der Anerkennung wird als ethische Figur des Diskurses eingelöst und in den therapeutischen Zusammenhang des Psychodramas nach J.L. Moreno gestellt. Als erlebnis- und handlungsorientiertes Verfahren repräsentiert das Psychodrama in diesem Sinne eine Bühne der Anerkennung, auf der sich das vitale Bedürfnis nach Selbstinszenierung in seinen mannigfaltigen Artikulationsformen zeigen darf und die Personen im besten Fall die Erfahrung von Selbstvertrauen, Selbstachtung und Selbstwertgefühl machen können. Die zentrale psychodramatische Technik des Rollentauschs wird als Praxis der gegenseitigen Anerkennung verstanden, die darauf abzielt gesellschaftlichen Verdinglichungstendenzen entgegenzuwirken und zu lernen, was es bedeutet den anderen in seiner Andersartigkeit anzuerkennen. Die Bühne betreten, dort interagieren und vor allem im psychodramatischen Sharing die Resonanz der anderen mitspielenden Person(en) zu erfahren, ist Anerkennung, die philosophisch expliziert wird. Entscheidend für die therapeutische Arbeit, für die Veränderungsprozesse innerhalb des Psychodramas, ist und bleibt, dass die mitfühlenden und fürsorglichen Haltungen durch das Prinzip der moralischen Achtung bestimmt sind. Hier liegt nun zum ersten Mal vor dem Hintergrund der eigenen psychodramatischen Praxis des Autors eine umfassende interdisziplinäre Darstellung der philosophischen Konzepte vor, die der Praxis von Psychodrama und Soziometrie zugrunde liegen. Zusammen mit einem psychodramatischen Fallbeispiel schließt das Buch so das theoretische Desiderat Morenos, der nie eine eigene Krankheitslehre, eine klinische Theorie oder eine Metaphilosophie vorgelegt hat. Zugleich liefert der Band eine ausgezeichnete Einführung in Theorie und Praxis des Psychodramas auf dem neuesten Stand der Forschung.
Aktualisiert: 2019-05-23
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Moreno und die Bühne der Anerkennung

Moreno und die Bühne der Anerkennung von Verbeek,  Sebastian
Jacob Levi Moreno blieb in erster Linie ein Mann der Praxis und des dramatischen Handelns, der selber nie dezidiert eine eigene Philosophie entworfen hat, auch wenn sich der Begriff ,,Morenos Philosophie" (Ferdinand Buer) etabliert hat. Im Gegensatz zur Psychoanalyse entwickelte Moreno allerdings weder eine Krankheitslehre, noch eine klinische Theorie, noch eine Metapsychologie. Die interdisziplinäre Studie schließt dieses theoretische Desiderat, indem sie die intersubjektiven Erfahrungen innerhalb der psychodramatischen Handlungspraxis aus der Sicht der aktuellen Anerkennungsphilosophie reflektiert. Der fachphilosophische Begriff der Anerkennung wird als ethische Figur des Diskurses eingelöst und in den therapeutischen Zusammenhang des Psychodramas nach J.L. Moreno gestellt. Als erlebnis- und handlungsorientiertes Verfahren repräsentiert das Psychodrama in diesem Sinne eine Bühne der Anerkennung, auf der sich das vitale Bedürfnis nach Selbstinszenierung in seinen mannigfaltigen Artikulationsformen zeigen darf und die Personen im besten Fall die Erfahrung von Selbstvertrauen, Selbstachtung und Selbstwertgefühl machen können. Die zentrale psychodramatische Technik des Rollentauschs wird als Praxis der gegenseitigen Anerkennung verstanden, die darauf abzielt gesellschaftlichen Verdinglichungstendenzen entgegenzuwirken und zu lernen, was es bedeutet den anderen in seiner Andersartigkeit anzuerkennen. Die Bühne betreten, dort interagieren und vor allem im psychodramatischen Sharing die Resonanz der anderen mitspielenden Person(en) zu erfahren, ist Anerkennung, die philosophisch expliziert wird. Entscheidend für die therapeutische Arbeit, für die Veränderungsprozesse innerhalb des Psychodramas, ist und bleibt, dass die mitfühlenden und fürsorglichen Haltungen durch das Prinzip der moralischen Achtung bestimmt sind. Hier liegt nun zum ersten Mal vor dem Hintergrund der eigenen psychodramatischen Praxis des Autors eine umfassende interdisziplinäre Darstellung der philosophischen Konzepte vor, die der Praxis von Psychodrama und Soziometrie zugrunde liegen. Zusammen mit einem psychodramatischen Fallbeispiel schließt das Buch so das theoretische Desiderat Morenos, der nie eine eigene Krankheitslehre, eine klinische Theorie oder eine Metaphilosophie vorgelegt hat. Zugleich liefert der Band eine ausgezeichnete Einführung in Theorie und Praxis des Psychodramas auf dem neuesten Stand der Forschung.
Aktualisiert: 2019-05-23
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