Der Katalog zur Ausstellung in Berlin-Marzahn reflektiert die Situation der Nutzer*innen öffentlicher Räume, die durch unterschiedliche Sicherheitssysteme bewacht werden. Werden Räume durch diese Maßnahmen sicherer oder verunsichern sie zusätzlich?
Aktualisiert: 2023-05-22
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Zwei erst kürzlich installierte gegensätzliche Aussichtsplattformen, „Skywalk“ und „Wolkenhain“, bilden den Ausgangspunkt, um Beziehungen im dazwischen liegenden „Landschaftsraum“ von Marzahn zu reflektieren. Zwischen kommunikativer und physischer Ebene entstehen neue und unerwartete Verbindungen. Gezeigt werden Arbeiten aus dem Projektbereich Entwerfen Raumbezogener Systeme / Ausstellungdesign.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Zwei erst kürzlich installierte gegensätzliche Aussichtsplattformen, „Skywalk“ und „Wolkenhain“, bilden den Ausgangspunkt, um Beziehungen im dazwischen liegenden „Landschaftsraum“ von Marzahn zu reflektieren. Zwischen kommunikativer und physischer Ebene entstehen neue und unerwartete Verbindungen. Gezeigt werden Arbeiten aus dem Projektbereich Entwerfen Raumbezogener Systeme / Ausstellungdesign.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Der Katalog zur Ausstellung in Berlin-Marzahn reflektiert die Situation der Nutzer*innen öffentlicher Räume, die durch unterschiedliche Sicherheitssysteme bewacht werden. Werden Räume durch diese Maßnahmen sicherer oder verunsichern sie zusätzlich?
Aktualisiert: 2023-05-22
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Aktualisiert: 2023-05-17
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Aktualisiert: 2023-05-16
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Aktualisiert: 2023-04-16
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Aktualisiert: 2023-03-07
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Berlin-Marzahn. In einem Meer aus Plattenbauten ist die fünfzehnjährige Hellena Steffens zu Hause. Ihr Alltag dreht sich vor allem darum, die Mäuler ihrer Geschwister zu stopfen und sie vor dem jähzornigen Stiefvater zu schützen. Doch als Ewa Degenhardt an die Tür klopft und droht, dunkle Geheimnisse zu enthüllen, muss Hellena sich entscheiden: für den Schatten und gegen das Licht?
Als eher phlegmatische Sozialarbeiterin im Jugendamt sieht Ewa zu, wie sie mit dem Arsch an die Wand kommt. Ausgerechnet die in sich gekehrte Hellena zertrümmert diese und zwingt Ewa, eigene Grenzen zu überschreiten. Wäre da nicht der verdammte Amtsschimmel, der mehr Brücken einreißt, als aufbaut.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Zwei Menschen treffen in der Anonymität der Großstadt zufällig aufeinander und beginnen, sich für den anderen zu interessieren. Gelegenheit macht bekanntlich Diebe und so betreten Renate, die immer noch attraktive Frau eines Unternehmers, und Olaf, Handwerker und Familienvater, eine Welt, die sie besser gemieden hätten. Was als willkommene Abwechslung zweier verheirateter Menschen beginnt, endet in einer Katastrophe.
Ein erotischer Thriller, der mit emotionaler Raffinesse und dem untrüglichen Gespür für die Abgründe der menschlichen Seele im gewöhnlichen Alltag Berlins angesiedelt ist. Der dritte Roman des Autorenpaars, der sich mit den sieben Todsünden – diesmal der Wollust – beschäftigt.
Aktualisiert: 2021-12-06
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Zwei Menschen treffen in der Anonymität der Großstadt zufällig aufeinander und beginnen, sich für den anderen zu interessieren. Gelegenheit macht bekanntlich Diebe und so betreten Renate, die immer noch attraktive Frau eines Unternehmers, und Olaf, Handwerker und Familienvater, eine Welt, die sie besser gemieden hätten. Was als willkommene Abwechslung zweier verheirateter Menschen beginnt, endet in einer Katastrophe.
Ein erotischer Thriller, der mit emotionaler Raffinesse und dem untrüglichen Gespür für die Abgründe der menschlichen Seele im gewöhnlichen Alltag Berlins angesiedelt ist. Der dritte Roman des Autorenpaars, der sich mit den sieben Todsünden – diesmal der Wollust – beschäftigt.
Aktualisiert: 2021-12-06
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„Von der Berliner Gartenschau zu den Gärten der Welt - Geschichte und Geschichten“
Verein „Freunde der Gärten der Welt“ veröffentlicht Dokumentation
(25.03.2015)
„Von der Berliner Gartenschau zu den Gärten der Welt - Geschichte und Geschichten“ - das erste Buch des Vereins „Freunde der Gärten der Welt“ liegt druckfrisch auf dem Tisch. Es ist eine Dokumentation von vier Workshops zur Geschichte der Gärten der Welt aus der Reihe „Gartenkunst im Dialog“, die der Verein 2010 ins Leben rief.
148 Seiten umfasst das Buch im handlichen A5-Format. 13 Autoren kommen zu Wort. Mit Karten und historischen Fotos reich bebildert wird die Entstehung der Berliner Gartenschau, eingebettet in die Entwicklung des Wuhletals erzählt, das mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 einen besonderen Höhepunkt erlebt und Millionen Besucher aus aller Welt anziehen wird. So schildern u.a. der Chefarchitekt Ostberlins Roland Korn, der leider bereits verstorbene Leiter des Ostberliner Stadtgartenamtes Gottfried Funeck, die Landschaftsarchitektin und Planerin Roswitha Kaufhold sowie der Schöpfer der Märchenfiguren Gorch Wenske als maßgebliche Akteure das Werden der Gartenschau.
In den Vorworten vom Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung in Marzahn-Hellersdorf Christian Gräff sowie dem Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH und der IGA Berlin 2017 GmbH Christoph Schmidt wird dem Verein „Freunde der Gärten der Welt“ für seine Initiative gedankt, die Geschichte dieses internationalen Ereignisses im Bezirk Marzahn-Hellersdorf lebendig werden zu lassen.
Die ersten Planungen für ein grünes Areal um den Kienberg und das Wuhletal stammen bereits aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Sie wurden peu à peu fortgeschrieben bis zur Eröffnung der Berliner Gartenschau 1987, dem Jahr, im dem Berlin sein 750jähriges Bestehen feierte. Mit den Gärten der Welt und der IGA Berlin 2017 setzt sich die Erfolgsgeschichte fort.
Die Idee, die Geschichte dieser einmaligen Parkanlage Berlins und Deutschlands zu dokumentieren, entstand schon 2009 bei der Gründungsversammlung des Vereins „Freunde der Gärten der Welt“. Gottfried Funeck, auch als „Vater“ der Berliner Gartenschau bezeichnet, regte damals an, die Erinnerungen der Zeitzeugen aufzuzeichnen. In Dr. Heinrich Niemann, von 1992 bis 2006 Bezirksstadtrat in Marzahn-Hellersdorf und bis 2012 Vorsitzender des Vereins "Freunde der Gärten der Welt", fand er einen nachhaltigen Verfechter für die Veröffentlichung einer solchen Dokumentation.
„Das Buch wird Laien wie Fachleute ansprechen“, davon ist Dr. Niemann überzeugt, „denn die häufig sehr persönlichen Beschreibungen werden nicht nur viele Erinnerungen bei den Marzahnern und Hellersdorfern sowie bei Planern, Gartenarchitekten und Bauleuten wecken. Es präsentiert zugleich auch aufschlussreiche Zeitgeschichte der DDR und seit 1990 des vereinten Berlins über Planungen und Entscheidungen für die Grün- und Freiräume der heutigen Großsiedlungen im Nordosten Berlins.“
Aktualisiert: 2019-12-30
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Zwei erst kürzlich installierte gegensätzliche Aussichtsplattformen, „Skywalk“ und „Wolkenhain“, bilden den Ausgangspunkt, um Beziehungen im dazwischen liegenden „Landschaftsraum“ von Marzahn zu reflektieren. Zwischen kommunikativer und physischer Ebene entstehen neue und unerwartete Verbindungen. Gezeigt werden Arbeiten aus dem Projektbereich Entwerfen Raumbezogener Systeme / Ausstellungdesign.
Aktualisiert: 2020-10-13
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Ein besonderes Geschenk überreichte die Stadt Peking 1994 ihrer Partnerstadt Berlin: die Pläne für den Bau eines chinesischen Gartens.
Doch anfänglich wussten die zuständigen Senatsverwaltungen nicht so recht damit umzugehen. Hendrik Gottfriedsen, damaliger Chef der Grün Berlin und Garten GmbH, erkannte das Potenzial. Ihm war 1993 die Verantwortung für den Erholungspark Marzahn übertragen worden, ein im Ostteil der Stadt beliebter Garten-Ort, allerdings mit erheblichem Entwicklungsbedarf. Gottfriedsen sorgte dafür, dass die chinesischen Pläne in Berlin-Marzahn Realität wurden.
Auf knapp drei Hektar entstand innerhalb von vier Jahren der „Garten des wiedergewonnen Mondes“. Seine Eröffnung 2000 war zugleich auch die Geburtsstunde der Gärten der Welt.
Im Mai 2017 feiern die heutigen Gärten der Welt ihren 30. Jahrestag. Der Verein „Freunde der Gärten der Welt“ präsentiert aus diesem Anlass sein neues Buch, das den Titel trägt „Die Gärten der Welt in Berlin-Marzahn - Wie sie entstanden sind“. Auf 190 Seiten erhält man einen kompletten Überblick über die Planung und den Bau der einzelnen Themengärten.
Als Autoren gewann der Verein vor allem die verantwortlichen Landschaftsarchitekten, so dass auch viele persönliche Anekdoten und Erlebnisse in die Beschreibungen einflossen. Die umfangreichen Abbildungen bringen dem Leser sehr anschaulich die Geschichte der Gärten der Welt nahe.
Die einzelnen Beiträge werden durch Tagebuchnotizen des ehemaligen Geschäftsführers der Grün Berlin GmbH Hendrik Gottfriedsen ergänzt und damit in das politische und gesellschaftliche Umfeld zuzeiten der Entstehung der Gärten der Welt eingeordnet. Die Publikation spiegelt auch die damals sehr kritisch geführte Diskussion zur Beziehung zwischen Garten und Religion wider.
Mit diesem Buch entstand ein Zeitdokument, das sich nicht nur kurzweilig liest, sondern viele Denkanstöße zum Thema Landschaftsarchitektur im gesellschaftlichen Kontext gibt.
Aktualisiert: 2019-12-30
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Baukultur ist ein zentrales Merkmal unserer gebauten Umwelt. Sie ist die Visitenkarte für Städte, Unternehmen und örtliche Gemeinschaften. Baukultur ist Standortfaktor und maßgeblicher Beitrag zur Identifikation mit Gebäuden, Orten und Regionen. Dennoch ist es schwierig, Baukultur eindeutig zu bestimmen. Sie ist facettenreich, vielschichtig und geprägt von den Beteiligten und den Prozessen, durch die Gebäude entstehen.
Mit ihrem elften Gestaltungspreis will die Wüstenrot Stiftung einen Beitrag zur weiteren Klärung der Kriterien von Baukultur
in Deutschland leisten und einen aktuellen Überblick herstellen, Anregungen liefern und Beispiele für eine breite Erörterung des Verständnisses von Baukultur gewinnen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs sowie weitere zum Wettbewerb eingereichte, bemerkenswerte Bauten sind in diesem Buch dokumentiert.
Ergänzend dazu enthält das Buch interessante Anmerkungen und Beiträge von Autoren, die auf ganz unterschiedliche Weise mit der Entstehung von Baukultur zu tun haben.
Ein interessantes Kaleidoskop zu einem vieldiskutierten Thema, das uns alle angeht.
Mit Beiträgen von Stefan Behnisch, Marta Doehler-Behzadi, Reinier de Graaf, Peter Haimerl, Oliver G. Hamm, Christoph Ingenhoven, Stefan Krämer, Philip Kurz, Gregor Langenbrinck, Regine Leibinger, Marie Neumüllers, Peter Cachola Schmal, Alexander Schwarz, Christina Simon-Philipp, Alexander Wetzig.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Am Beispiel der Marzahner Promenade entstanden im Rahmen des Entwurfs- und Ausstellungsprojekts “Urbane Codes” künstlerisch-räumliche Arbeiten, die sich mit dem öffentlichen Raum auseinandersetzen. Die entstandenen Projekte erforschen ästhetische Potentiale dieses besonderen Stadtraums: temporäre Rauminstallationen, performative Aktionen und urbane Interventionen verdeutlichen Potentiale und Möglichkeiten der Marzahner Promenade und regen an, über alternative Strategien der Stadtplanung nachzudenken.
Aktualisiert: 2020-10-21
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Diese Publikation zur Vereinigung von KPD und SPD zur SED in den Nachkriegsjahren 1945/46 entstand im Jahre 1993 innerhalb einer Projektgruppe des „Luisenstädtischen Bildungsverein e.V. Berlin“ und erscheint aus aktuellem Anlass nun in zweiter, erweiterter und durchgesehener Auflage.
Anhand einer Vielzahl bislang noch nicht veröffentlichter Materialien wurde der Prozess der Entstehung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) im Stadtbezirk Lichtenberg dokumentiert. Die Publikation verdeutlichte, dass – trotz verbindlicher Eckdaten des Einigungsprozesses in allen Ostberliner Bezirken – in diesem Berliner Stadtbezirk vieles nicht dem Grundmuster des allgemeinen Vereinigungsprozesses entsprechend verlief.
Lichtenberg war während der Weimarer Republik politisch eine Domäne der Sozialdemokratie. Die Territorialstruktur – acht Ortsteile – begünstigte im sozialdemokratischen Parteileben zugleich die Entstehung regionaler Zentren, die 1945/46
im Vereinigungsgeschehen beträchtliches Eigengewicht erlangen.
In diesem Kraftfeld entwickelten sich Persönlichkeiten, die zu der von ihnen im Grundsatz bejahten geschichtlichen Notwendigkeit der Einheit der Arbeiterklasse eigene Überlegungen einbrachten. Sie differierten vielfach mit der Linie übergeordneter SPD-Gremien und führten schon sehr frühzeitig – ab August 1945 – zu Meinungsverschiedenheiten mit der Politik des Zentralausschusses unter Grotewohl und Fechner, die sich bald als unüberbrückbar erweisen sollten. Diese Vorreiterrolle namhafter Lichtenberger Sozialdemokraten – ihr Ja zum demokratischen Zusammenschluss sowie ihr Nein zur Vereinnahmung durch die Kommunisten – wird in vorliegenden Veröffentlichungen zum Thema „Vereinigung“ höchstens gestreift. Nicht zufällig spielten Lichtenberger Sozialdemokraten nach der Spaltung der Stadt 1948 in Berlin-West weiter entscheidende Rollen.
Dieses Spannungsfeld erhielt unmittelbar nach Kriegsende 1945 eine zusätzliche Dimension: im Bezirk nahm für einige Wochen die „Gruppe Ulbricht“ ihren Sitz. Das sozusagen vor der Haustür liegende Gebiet wurde zum Experimentierfeld politischer Modelle erkoren, die in anderen Bezirken, der Sowjetischen Besatzungszone und perspektivisch auch im übrigen Reichsgebiet nachvollzogen werden sollten. Aus weiter oben geschilderten Gründen waren Konflikte deshalb schon vorprogrammiert: die erste Bürgermeisterkrise Berlins Mitte Juni 1945 – der Fall Franz Stimmig – kann als Fallstudie für ähnlich gelagerte Fälle in anderen Ostberliner Bezirken ab Herbst 1947 gelten. Materialien zu diesem Heft wurden vorranging im Bezirk selbst gesucht. Die Autoren gerieten dabei in einen Auflösungsprozess vor allem der Betriebsarchive, deren Bestand vielfach als verloren angesehen werden muss. Wo es Möglichkeiten gab, wurden Archivalien vorerst privat gesichert; bei Verwertung in dieser Studie sind sie entsprechend ausgewiesen. Auf den sich daraus ergebenen spezifischen Wert verschiedener Dokumente wird im Text verwiesen.
Der 70. Jahrestag der Vereinigung von SPD und KPD zur SED, ist für mich Anlass, eine überarbeitete und aktualisierte Publikation zum Geschehen Lichtenbergs vorzulegen. Seit 1920 mit der Bildung Groß-Berlins gehörten die Ortsteile Biesdorf, Friedrichsfelde, Hellersdorf, Karlshorst, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Marzahn und Rummelsburg zum Stadtbezirk Lichtenberg. Am 5. Januar 1979 wurde Marzahn zusammen mit den Ortsteilen Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf Teil des neugebildeten Stadtbezirkes Berlin-Marzahn. 1986 wurde aus den Ortsteilen Mahlsdorf, Kaulsdorf und Hellersdorf der Bezirk Hellersdorf gebildet. Bei der Verwaltungsreform 2001 fusionierten die beiden Bezirke wieder zum heutigen Bezirk Marzahn-Hellersdorf.
In der neuen Publikation sind bisher noch weitere, teilweise auch unbekannte Dokumente veröffentlicht worden. Insgesamt ging es darum, den Vereinigungsprozess, die dabei geführten Auseinandersetzungen der beiden Arbeiterparteien, ihrer damals handelnden Repräsentanten und Mitglieder mit ihren gegensätzlichen Standpunkten und Motiven ihres Handelns zu schildern. Der lang anhaltende Streit über Vereinigung, Vereinnahmung oder Zwang, ist bis heute nicht abgeschlossen.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Der Katalog zur Ausstellung in Berlin-Marzahn reflektiert die Situation der Nutzer*innen öffentlicher Räume, die durch unterschiedliche Sicherheitssysteme bewacht werden. Werden Räume durch diese Maßnahmen sicherer oder verunsichern sie zusätzlich?
Aktualisiert: 2020-12-07
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