Nadja ist in Ost-Berlin aufgewachsen. Zwei Tage nach ihrem 15. Geburtstag wird sie mit ihrer Familie aus politischen Gründen ausgebürgert. Über Nacht verliert sie ihr Zuhause, ihre beste Freundin und ihren Lebensalltag.
In West-Berlin versucht sie Anschluss an ein neues Leben zu finden, ihre Heimat auf der anderen Seite der Mauer bleibt jedoch immer in Sichtweite. Dann, knappe zwei Jahre später, ist die Grenze auf einmal offen.
Nadja Klier verarbeitet ihre Ausbürgerung aus der DDR 1988 und die damit verbundene Entwurzelung mit viel Gefühl zu einer Geschichte vom Erwachsenwerden zwischen zwei Welten, die eigentlich eine sein müssten.zwischen zwei Welten, die eigentlich eine sein müssten.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Das AlliiertenMuseum in Berlin ist weltweit das einzige Museum seiner Art. Es dokumentiert Einfluss und Wirken der Westalliierten in der Bundesrepublik vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 1990er Jahre.
Diese Epoche rückt dem allgemeinen Bewusstsein immer ferner. Im AlliiertenMuseum ist sie jedoch noch gegenwärtig - dank spektakulärer Exponate und origineller Konzepte. Kein Wunder, dass jährlich etwa 70.000 Besucher den Geist jener Epoche erleben wollen.
Zu verdanken ist dies vor allem dem Gründungsdirektor Helmut Trotnow. Es dürfte niemanden geben, der die Entstehungsgeschichte des AlliiertenMuseum kenntnisreicher darstellen könnte als er. Mit seinem Buch legt er nun zugleich ein Standardwerk vor.
Schritt für Schritt schildert Trotnow den steinigen Weg von der ersten Idee bis zur Eröffnung und Etablierung des Museums. Die Menge an Details, Erlebnissen, Personen bleibt stets eingebettet ins große Ganze, das bei aller Akribie nie aus dem Blick gerät.
Trotnows Geschichte des Museums ist denn auch mehr als ein kulturhistorisches Dokument. Sie eröffnet ein faszinierendes Panorama der Zeitgeschichte. Berühmte und weniger berühmte Persönlichkeiten werden als menschliche Wesen greifbar; weltgeschichtliche Ereignisse erhalten eine neue Perspektive. Bemerkenswertes, Bewundernswertes, Berührendes findet sich in jedem Kapitel.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Das AlliiertenMuseum in Berlin ist weltweit das einzige Museum seiner Art. Es dokumentiert Einfluss und Wirken der Westalliierten in der Bundesrepublik vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 1990er Jahre.
Diese Epoche rückt dem allgemeinen Bewusstsein immer ferner. Im AlliiertenMuseum ist sie jedoch noch gegenwärtig - dank spektakulärer Exponate und origineller Konzepte. Kein Wunder, dass jährlich etwa 70.000 Besucher den Geist jener Epoche erleben wollen.
Zu verdanken ist dies vor allem dem Gründungsdirektor Helmut Trotnow. Es dürfte niemanden geben, der die Entstehungsgeschichte des AlliiertenMuseum kenntnisreicher darstellen könnte als er. Mit seinem Buch legt er nun zugleich ein Standardwerk vor.
Schritt für Schritt schildert Trotnow den steinigen Weg von der ersten Idee bis zur Eröffnung und Etablierung des Museums. Die Menge an Details, Erlebnissen, Personen bleibt stets eingebettet ins große Ganze, das bei aller Akribie nie aus dem Blick gerät.
Trotnows Geschichte des Museums ist denn auch mehr als ein kulturhistorisches Dokument. Sie eröffnet ein faszinierendes Panorama der Zeitgeschichte. Berühmte und weniger berühmte Persönlichkeiten werden als menschliche Wesen greifbar; weltgeschichtliche Ereignisse erhalten eine neue Perspektive. Bemerkenswertes, Bewundernswertes, Berührendes findet sich in jedem Kapitel.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Das AlliiertenMuseum in Berlin ist weltweit das einzige Museum seiner Art. Es dokumentiert Einfluss und Wirken der Westalliierten in der Bundesrepublik vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 1990er Jahre.
Diese Epoche rückt dem allgemeinen Bewusstsein immer ferner. Im AlliiertenMuseum ist sie jedoch noch gegenwärtig - dank spektakulärer Exponate und origineller Konzepte. Kein Wunder, dass jährlich etwa 70.000 Besucher den Geist jener Epoche erleben wollen.
Zu verdanken ist dies vor allem dem Gründungsdirektor Helmut Trotnow. Es dürfte niemanden geben, der die Entstehungsgeschichte des AlliiertenMuseum kenntnisreicher darstellen könnte als er. Mit seinem Buch legt er nun zugleich ein Standardwerk vor.
Schritt für Schritt schildert Trotnow den steinigen Weg von der ersten Idee bis zur Eröffnung und Etablierung des Museums. Die Menge an Details, Erlebnissen, Personen bleibt stets eingebettet ins große Ganze, das bei aller Akribie nie aus dem Blick gerät.
Trotnows Geschichte des Museums ist denn auch mehr als ein kulturhistorisches Dokument. Sie eröffnet ein faszinierendes Panorama der Zeitgeschichte. Berühmte und weniger berühmte Persönlichkeiten werden als menschliche Wesen greifbar; weltgeschichtliche Ereignisse erhalten eine neue Perspektive. Bemerkenswertes, Bewundernswertes, Berührendes findet sich in jedem Kapitel.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Das AlliiertenMuseum in Berlin ist weltweit das einzige Museum seiner Art. Es dokumentiert Einfluss und Wirken der Westalliierten in der Bundesrepublik vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 1990er Jahre.
Diese Epoche rückt dem allgemeinen Bewusstsein immer ferner. Im AlliiertenMuseum ist sie jedoch noch gegenwärtig - dank spektakulärer Exponate und origineller Konzepte. Kein Wunder, dass jährlich etwa 70.000 Besucher den Geist jener Epoche erleben wollen.
Zu verdanken ist dies vor allem dem Gründungsdirektor Helmut Trotnow. Es dürfte niemanden geben, der die Entstehungsgeschichte des AlliiertenMuseum kenntnisreicher darstellen könnte als er. Mit seinem Buch legt er nun zugleich ein Standardwerk vor.
Schritt für Schritt schildert Trotnow den steinigen Weg von der ersten Idee bis zur Eröffnung und Etablierung des Museums. Die Menge an Details, Erlebnissen, Personen bleibt stets eingebettet ins große Ganze, das bei aller Akribie nie aus dem Blick gerät.
Trotnows Geschichte des Museums ist denn auch mehr als ein kulturhistorisches Dokument. Sie eröffnet ein faszinierendes Panorama der Zeitgeschichte. Berühmte und weniger berühmte Persönlichkeiten werden als menschliche Wesen greifbar; weltgeschichtliche Ereignisse erhalten eine neue Perspektive. Bemerkenswertes, Bewundernswertes, Berührendes findet sich in jedem Kapitel.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-05-24
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Aktualisiert: 2022-11-03
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Nadja ist in Ost-Berlin aufgewachsen. Zwei Tage nach ihrem 15. Geburtstag wird sie mit ihrer Familie aus politischen Gründen ausgebürgert. Über Nacht verliert sie ihr Zuhause, ihre beste Freundin und ihren Lebensalltag.
In West-Berlin versucht sie Anschluss an ein neues Leben zu finden, ihre Heimat auf der anderen Seite der Mauer bleibt jedoch immer in Sichtweite. Dann, knappe zwei Jahre später, ist die Grenze auf einmal offen.
Nadja Klier verarbeitet ihre Ausbürgerung aus der DDR 1988 und die damit verbundene Entwurzelung mit viel Gefühl zu einer Geschichte vom Erwachsenwerden zwischen zwei Welten, die eigentlich eine sein müssten.zwischen zwei Welten, die eigentlich eine sein müssten.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Aktualisiert: 2023-01-25
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Dies ist kein Mauerbuch, denn die Berliner Mauer ist noch nicht gebaut. Doch der Krieg ist vorbei und das Leben wieder lebenswert geworden. Aufgrund der Sektorengrenze werden Berliner im Alltag mit aus heutiger Sicht betrachtet absurden Situationen konfrontiert. Dem Leser wird gezeigt, welcher Art diese Situationen waren und wie man damit umgehen konnte.
Luise geht den Erinnerungen an ihre frühe Kindheit in der Bernauer Straße der fünfziger Jahre nach. Sie stößt dabei auf Thea, die pragmatische Entscheidungen zu treffen wusste und damit meist richtig lag. Sie ist beeindruckt von Helene, die nach der Schließung der Sektorengrenze von einer Art Berufsverbotspraxis betroffen war und trotzdem nicht aufgab. Sie staunt über die Findigkeit, mit der auch damalige Zeitgenossen versuchten, aus der bestehenden Situation nur für sich das Beste herauszuschlagen und freut sich, wenn es durch Empathie gelang, dem einen Riegel vorzuschieben. Sie fühlt mit den kleinen »Schiebern«, die das Brot dort kaufen wollten, wo es das gab, denn Hunger tut weh. Und sie wird, wie bereits 30 Jahre zuvor, wieder wütend, weil ein sakrales Bauwerk ungehindert zerstört werden konnte, und traurig darüber, dass sich die Menschen, auch wenn Geld vorhanden war, nicht alle Wünsche erfüllen konnten.
Aktualisiert: 2021-09-02
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Es gehört zu den Zielen der Adalbert-Stiftung Krefeld, die Leistungen der Vordenker und Initiatoren der Friedlichen Revolutionen in Mittel- und Osteuropa aufzuarbeiten und in das kollektive Bewusstsein der Völker ganz Europas einzufügen. Für die Verwirklichung der Friedlichen Revolution in der DDR, insbesondere für den Mauerfall und für die deutsche Wiedervereinigung, waren die Impulse der Oppositionellen aus den vier Adalbert-Ländern Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn von größter Bedeutung, und zwar weit über die allgemein bekannten Geschehnisse der Jahre 1988, 1989 und 1990 hinaus.
Die Stiftung ist daher zu der Auffassung gelangt, dass wir Deutsche allen Grund haben, diesen Beitrag der Adalbert-Länder dauerhaft durch ein Denkmal in Berlin zu würdigen.
Für die Gestaltung hat die Adalbert-Stiftung Krefeld den renommierten Bildhauer Hans Joachim Albrecht gewonnen. Er hat eine skulpturale Anlage mit einer etwa zwei Meter hohen Stahlskulptur entwickelt, die er „Kauernde, sich aufrichtend“ nennt. Die Kauernde richtet sich auf, ein Symbol für die deutsche Zeitenwende.
Das Modell wurde erstmals anlässlich des Internationalen Kolloquiums „Impulse aus den Visegrád-Ländern für den Berliner Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung – Akteure berichten“ im Februar 2015 in der Botschaft von Ungarn präsentiert. Auch im Rahmen der Verleihung des Internationalen Adalbert-Preises im Juni 2015 in Bratislava durch Herrn Staatspräsident Kiska und auf dessen besonderen Wunsch hin wurde das Projekt der Öffentlichkeit in Form von Skizzen und Modell auf der Burg Bratislava vorgestellt. Vielfältige Sondierungen in Berlin schlossen sich an.
Die Adalbert-Stiftung Krefeld dankt besonders den Berliner Botschaftern der vier Adalbert-Länder, Herrn Bundespräsident Dr. Steinmeier (seinerzeit noch als Außenminister), der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sowie der Stiftung Berliner Mauer, mit deren Unterstützung schließlich am 9. Juni 2017 das Denkmal an der Bernauer Straße in Berlin realisiert werden konnte.
Aktualisiert: 2021-03-02
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Kaum ein Bauwerk hat das heutige Berlin so geprägt wie die Mauer: Sie zerschnitt die Stadt von 1961 bis 1989. Gebaut, um die SED an der Macht und die Bevölkerung im Land zu halten, trennte sie 28 Jahre die Menschen in Ost und West voneinander. Der Band erzählt prägnant die Geschichte der Mauer wie die der Menschen, die sie zu überwinden versuchten oder mit ihr leben mussten, von der Teilung Berlins vor dem Mauerbau bis zur Fertigstellung der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße.
Aktualisiert: 2022-08-11
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Anhand von Zeitzeugeninterviews, Originalfotos und Dokumenten haben die Comic-Autoren die Ereignisse um den legendären Fluchttunnel unter der Bernauer Straße im Jahr 1964 detailgetreu rekonstruiert und grafisch umgesetzt.
Aktualisiert: 2022-09-16
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Nach der erfolgreichen Ausgabe ('Die Berliner Mauer - Monument des Kalten Krieges') im Großformat legt der Autor nun eine überarbeitete Version im Taschenformat vor.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Erstmalige Berlin-Besucher zeigen sich nicht selten enttäuscht über den Zustand der letzten Stücke der Mauer. Wie dieses geschichtlich höchst bedeutsame Bauwerk konserviert werden kann, zeigen die Autoren in diesem Band detailliert auf und stellen diese Ergebnisse in einen internationalen und fachübergreifenden Kontext.
Aktualisiert: 2022-03-14
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Aktualisiert: 2022-08-18
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This historical comic book is an escape helper's first person account of the construction of a tunnel beneath the divided city of Berlin in 1964: From the preparations on the West Berlin side, the digging of the 145 metre long tunnel into East Berlin, the tunnel opening and the successful escape on the first day, and the dramatic events of the second day which were to have grave consequences. Drawing on authentic interviews with the tunnel builders and refugees and original photographs and documents, writers and illustrators Thomas Henseler and Susanne Buddenberg recreate down to the last detail the dramatic events surrounding Tunnel 57.
Aktualisiert: 2015-09-09
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Diese dreibändige Schuber-Ausgabe der Edition Unterwelten im Ch. Links Verlag umfasst die folgenden Bände zur Geschichte der Berliner Mauer und der Fluchtversuche von Ost nach West:
Burkhart Veigel: Wege durch die Mauer. Fluchthilfe und Stasi zwischen Ost und West. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe, 544 Seiten, 235 Abbildungen und Dokumente, Broschur, 16 x 23 cm, ISBN 978-3-86153-855-4.
Michael Baade: Der Tod des Grenzsoldaten. Egon Schultz, der Tunnel und die Propagandalüge. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe, 288 Seiten, 307 Abbildungen und Dokumente, Broschur, 16 x 23 cm, ISBN 978-3-86153-856-1.
Dietmar Arnold, Sven Felix Kellerhoff: Unterirdisch in die Freiheit. Die Fluchttunnel von Berlin. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe, 480 Seiten, 385 Abbildungen und Dokumente, Broschur, 16 x 23 cm, ISBN 978-3-86153-854-7.
Preisersparnis beim Kauf des Schubers von 10 Euro gegenüber dem Kauf aller drei Bücher als Einzelbände.
Aktualisiert: 2019-07-17
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