Die „gestörte“ Hauptverhandlung

Die „gestörte“ Hauptverhandlung von Artkämper,  Heiko
Auf Störungen der Hauptverhandlung muss schnell und sicher reagiert werden! Das kann nur, wer die möglichen Störfälle kennt und die prozessualen Mittel beherrscht, ihnen wirkungsvoll zu begegnen. Mit dem Handbuch von Artkämper ist das kein Problem! Die Neuauflage erhöht die Zahl der beschriebenen Fälle auf jetzt 666, vertieft und erweitert die behandelten Problemlagen und Rechtsfragen und ist auf dem Stand August 2017. Das sind die großen Themenabschnitte: Anstandsregeln, Ungehorsam, Ungebühr und Würde des Gerichts – Probleme aus dem Bereich der §§ 176–178 GVG – Sitzungspolizeiliche Anordnung, Beschluss und Protokollierung – Wie sollen Richter und Staatsanwalt auf Störungen reagieren? – Praktische Fälle äußerer Störungen und deren Abwehr – Praktische Fälle verdeckter Störungen im Zwischenverfahren und in der Hauptverhandlung – Nebenklage und Adhäsionsverfahren – Kommunikation und Informationsverarbeitung im Strafverfahren. Natürlich geht es ausführlich um Ablehnungsanträge, Missbrauch des Fragerechts, Beweisantragsrecht, kriminaltechnische Untersuchungsmöglichkeiten, „präventive Gewinnabschöpfung“, Verständigung im Strafverfahren u.v.a.m. Darum sollte jeder Strafjurist in der Praxis den Artkämper griffbereit haben, vor allem am Anfang seiner praktischen Tätigkeit und schon als Referendar in der Strafstation.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die „gestörte“ Hauptverhandlung

Die „gestörte“ Hauptverhandlung von Artkämper,  Heiko
Auf Störungen der Hauptverhandlung muss schnell und sicher reagiert werden! Das kann nur, wer die möglichen Störfälle kennt und die prozessualen Mittel beherrscht, ihnen wirkungsvoll zu begegnen. Mit dem Handbuch von Artkämper ist das kein Problem! Die Neuauflage erhöht die Zahl der beschriebenen Fälle auf jetzt 666, vertieft und erweitert die behandelten Problemlagen und Rechtsfragen und ist auf dem Stand August 2017. Das sind die großen Themenabschnitte: Anstandsregeln, Ungehorsam, Ungebühr und Würde des Gerichts – Probleme aus dem Bereich der §§ 176–178 GVG – Sitzungspolizeiliche Anordnung, Beschluss und Protokollierung – Wie sollen Richter und Staatsanwalt auf Störungen reagieren? – Praktische Fälle äußerer Störungen und deren Abwehr – Praktische Fälle verdeckter Störungen im Zwischenverfahren und in der Hauptverhandlung – Nebenklage und Adhäsionsverfahren – Kommunikation und Informationsverarbeitung im Strafverfahren. Natürlich geht es ausführlich um Ablehnungsanträge, Missbrauch des Fragerechts, Beweisantragsrecht, kriminaltechnische Untersuchungsmöglichkeiten, „präventive Gewinnabschöpfung“, Verständigung im Strafverfahren u.v.a.m. Darum sollte jeder Strafjurist in der Praxis den Artkämper griffbereit haben, vor allem am Anfang seiner praktischen Tätigkeit und schon als Referendar in der Strafstation.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die „gestörte“ Hauptverhandlung

Die „gestörte“ Hauptverhandlung von Artkämper,  Heiko
Auf Störungen der Hauptverhandlung muss schnell und sicher reagiert werden! Das kann nur, wer die möglichen Störfälle kennt und die prozessualen Mittel beherrscht, ihnen wirkungsvoll zu begegnen. Mit dem Handbuch von Artkämper ist das kein Problem! Die Neuauflage erhöht die Zahl der beschriebenen Fälle auf jetzt 666, vertieft und erweitert die behandelten Problemlagen und Rechtsfragen und ist auf dem Stand August 2017. Das sind die großen Themenabschnitte: Anstandsregeln, Ungehorsam, Ungebühr und Würde des Gerichts – Probleme aus dem Bereich der §§ 176–178 GVG – Sitzungspolizeiliche Anordnung, Beschluss und Protokollierung – Wie sollen Richter und Staatsanwalt auf Störungen reagieren? – Praktische Fälle äußerer Störungen und deren Abwehr – Praktische Fälle verdeckter Störungen im Zwischenverfahren und in der Hauptverhandlung – Nebenklage und Adhäsionsverfahren – Kommunikation und Informationsverarbeitung im Strafverfahren. Natürlich geht es ausführlich um Ablehnungsanträge, Missbrauch des Fragerechts, Beweisantragsrecht, kriminaltechnische Untersuchungsmöglichkeiten, „präventive Gewinnabschöpfung“, Verständigung im Strafverfahren u.v.a.m. Darum sollte jeder Strafjurist in der Praxis den Artkämper griffbereit haben, vor allem am Anfang seiner praktischen Tätigkeit und schon als Referendar in der Strafstation.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Zur strukturellen Korrespondenz zwischen den gesetzlichen Ablehnungsgründen nach § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und den Anforderungen an einen zulässigen Beweisantrag.

Zur strukturellen Korrespondenz zwischen den gesetzlichen Ablehnungsgründen nach § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und den Anforderungen an einen zulässigen Beweisantrag. von Tenorth-Sperschneider,  Miriam
Miriam Tenorth-Sperschneider befaßt sich mit der neueren Entwicklung in der Rechtsprechung des BGH zur Abgrenzung von Beweis- und Beweisermittlungsantrag und erörtert an dem abgegrenzten Problemkreis der formalen Antragsvoraussetzungen die Bedeutung der Verfahrensökonomie für die Ausgestaltung des Beweisantragsrechts. Damit behandelt sie eine zentrale Frage der rechtspolitischen und rechtsdogmatischen Diskussionen zum Strafverfahrensrecht der letzten Jahre. Im Zentrum der Arbeit steht die Rechtsfigur der Konnexität, die als Voraussetzung eines zulässigen Beweisantrags in der letzten Zeit in den Vordergrund gerückt ist und mit der die Rechtsprechung Substantiierungslasten des Antragstellers begründet. Theoretischer Ausgangspunkt der Untersuchung ist die These, daß ein bescheidungsfähiger Beweisantrag die Prüfung der Ablehnungsgründe des § 244 III, 2 StPO ermöglichen muß (sog. strukturelle Korrespondenz). Dies schafft die Grundlage für die Analyse der neueren Rechtsprechung, die eine Differenzierung von Konnexitätsanforderungen nach einzelnen Ablehnungsgründen erlaubt und es so ermöglicht, die zum Teil unklaren Aussagen in den neueren Judikaten systematisch zu ordnen. Die Autorin gelangt zu dem Ergebnis, daß mit dem Kriterium der Konnexität Darlegungslasten postuliert werden, die mit dem eigenständigen Charakter des Beweisantragsrechts vereinbar sind und die Stellung der antragsberechtigten Verfahrensbeteiligten nicht unangemessen einschränken. Auf diese Weise können weitreichende Befürchtungen im Schrifttum hinsichtlich der mit dem Konnexitätskriterium verbundenen Eingriffe in das Beweisantragsrecht relativiert werden. Zugleich entwickelt Tenorth-Sperschneider Vorschläge, wie unzumutbare Anforderungen an den Antragsteller verhindert werden können.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Missbrauch des Beweisantragsrechts im Strafprozess und Missbrauchsabwehr.

Missbrauch des Beweisantragsrechts im Strafprozess und Missbrauchsabwehr. von Liu,  Chang
Bei der Beschneidung des Beweisantragsrechts im Namen der Missbrauchsbekämpfung in jüngerer Zeit stellen sich die Fragen, wann ein Missbrauch dieses Rechts vorliegt und wie weit die Missbrauchsabwehr gehen darf. Die Arbeit untersucht das Ziel des Beweisantragsrechts und bildet auf dieser Grundlage Fallgruppen des Rechtsmissbrauchs. Da diese Missbrauchsvarianten sich schon mit den herkömmlichen Mitteln unterbinden lassen, sind die neulich geschaffenen Maßnahmen zur Missbrauchsabwehr überflüssig, sie bringen sogar neue Missbrauchsgefahr mit sich.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Missbrauch des Beweisantragsrechts im Strafprozess und Missbrauchsabwehr.

Missbrauch des Beweisantragsrechts im Strafprozess und Missbrauchsabwehr. von Liu,  Chang
Bei der Beschneidung des Beweisantragsrechts im Namen der Missbrauchsbekämpfung in jüngerer Zeit stellen sich die Fragen, wann ein Missbrauch dieses Rechts vorliegt und wie weit die Missbrauchsabwehr gehen darf. Die Arbeit untersucht das Ziel des Beweisantragsrechts und bildet auf dieser Grundlage Fallgruppen des Rechtsmissbrauchs. Da diese Missbrauchsvarianten sich schon mit den herkömmlichen Mitteln unterbinden lassen, sind die neulich geschaffenen Maßnahmen zur Missbrauchsabwehr überflüssig, sie bringen sogar neue Missbrauchsgefahr mit sich.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Zur strukturellen Korrespondenz zwischen den gesetzlichen Ablehnungsgründen nach § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und den Anforderungen an einen zulässigen Beweisantrag.

Zur strukturellen Korrespondenz zwischen den gesetzlichen Ablehnungsgründen nach § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und den Anforderungen an einen zulässigen Beweisantrag. von Tenorth-Sperschneider,  Miriam
Miriam Tenorth-Sperschneider befaßt sich mit der neueren Entwicklung in der Rechtsprechung des BGH zur Abgrenzung von Beweis- und Beweisermittlungsantrag und erörtert an dem abgegrenzten Problemkreis der formalen Antragsvoraussetzungen die Bedeutung der Verfahrensökonomie für die Ausgestaltung des Beweisantragsrechts. Damit behandelt sie eine zentrale Frage der rechtspolitischen und rechtsdogmatischen Diskussionen zum Strafverfahrensrecht der letzten Jahre. Im Zentrum der Arbeit steht die Rechtsfigur der Konnexität, die als Voraussetzung eines zulässigen Beweisantrags in der letzten Zeit in den Vordergrund gerückt ist und mit der die Rechtsprechung Substantiierungslasten des Antragstellers begründet. Theoretischer Ausgangspunkt der Untersuchung ist die These, daß ein bescheidungsfähiger Beweisantrag die Prüfung der Ablehnungsgründe des § 244 III, 2 StPO ermöglichen muß (sog. strukturelle Korrespondenz). Dies schafft die Grundlage für die Analyse der neueren Rechtsprechung, die eine Differenzierung von Konnexitätsanforderungen nach einzelnen Ablehnungsgründen erlaubt und es so ermöglicht, die zum Teil unklaren Aussagen in den neueren Judikaten systematisch zu ordnen. Die Autorin gelangt zu dem Ergebnis, daß mit dem Kriterium der Konnexität Darlegungslasten postuliert werden, die mit dem eigenständigen Charakter des Beweisantragsrechts vereinbar sind und die Stellung der antragsberechtigten Verfahrensbeteiligten nicht unangemessen einschränken. Auf diese Weise können weitreichende Befürchtungen im Schrifttum hinsichtlich der mit dem Konnexitätskriterium verbundenen Eingriffe in das Beweisantragsrecht relativiert werden. Zugleich entwickelt Tenorth-Sperschneider Vorschläge, wie unzumutbare Anforderungen an den Antragsteller verhindert werden können.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Zur strukturellen Korrespondenz zwischen den gesetzlichen Ablehnungsgründen nach § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und den Anforderungen an einen zulässigen Beweisantrag.

Zur strukturellen Korrespondenz zwischen den gesetzlichen Ablehnungsgründen nach § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO und den Anforderungen an einen zulässigen Beweisantrag. von Tenorth-Sperschneider,  Miriam
Miriam Tenorth-Sperschneider befaßt sich mit der neueren Entwicklung in der Rechtsprechung des BGH zur Abgrenzung von Beweis- und Beweisermittlungsantrag und erörtert an dem abgegrenzten Problemkreis der formalen Antragsvoraussetzungen die Bedeutung der Verfahrensökonomie für die Ausgestaltung des Beweisantragsrechts. Damit behandelt sie eine zentrale Frage der rechtspolitischen und rechtsdogmatischen Diskussionen zum Strafverfahrensrecht der letzten Jahre. Im Zentrum der Arbeit steht die Rechtsfigur der Konnexität, die als Voraussetzung eines zulässigen Beweisantrags in der letzten Zeit in den Vordergrund gerückt ist und mit der die Rechtsprechung Substantiierungslasten des Antragstellers begründet. Theoretischer Ausgangspunkt der Untersuchung ist die These, daß ein bescheidungsfähiger Beweisantrag die Prüfung der Ablehnungsgründe des § 244 III, 2 StPO ermöglichen muß (sog. strukturelle Korrespondenz). Dies schafft die Grundlage für die Analyse der neueren Rechtsprechung, die eine Differenzierung von Konnexitätsanforderungen nach einzelnen Ablehnungsgründen erlaubt und es so ermöglicht, die zum Teil unklaren Aussagen in den neueren Judikaten systematisch zu ordnen. Die Autorin gelangt zu dem Ergebnis, daß mit dem Kriterium der Konnexität Darlegungslasten postuliert werden, die mit dem eigenständigen Charakter des Beweisantragsrechts vereinbar sind und die Stellung der antragsberechtigten Verfahrensbeteiligten nicht unangemessen einschränken. Auf diese Weise können weitreichende Befürchtungen im Schrifttum hinsichtlich der mit dem Konnexitätskriterium verbundenen Eingriffe in das Beweisantragsrecht relativiert werden. Zugleich entwickelt Tenorth-Sperschneider Vorschläge, wie unzumutbare Anforderungen an den Antragsteller verhindert werden können.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Examens-Repetitorium Strafprozessrecht, eBook

Examens-Repetitorium Strafprozessrecht, eBook von Engländer, Engländer,  Armin
Die Neuauflage: Das Examens-Repetitorium zum Strafprozessrecht enthält das strafprozessuale Kernwissen, das den Gegenstand der verfahrensrechtlichen Zusatzfrage der Strafrechtsklausur und der mündlichen Prüfung innerhalb der Ersten Juristischen Prüfung bildet. Es vermittelt kurz und knapp das Verständnis der wichtigsten Vorschriften und Grundstrukturen und ermöglicht so eine gezielte Wiederholung dieser prüfungsrelevanten Bereiche des Strafprozessrechts. Der didaktischen Aufbereitung des Stoffs dienen: •75 – an zentrale höchstrichterliche Entscheidungen angelehnte  - Fälle mit Lösungen,  - zahlreiche Schaubilder und Übersichten sowie  - Wiederholungsfragen zur abschließenden Kontrolle des Lernerfolgs.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Verteidigung in der Hauptverhandlung

Verteidigung in der Hauptverhandlung von Malek,  Klaus
Die Hauptverhandlung ist das "Kernstück" des Strafprozesses. Dies gilt auch nach Einführung der strafprozessualen Absprachen durch den Gesetzgeber, der dem klassischen "streitigen" Verfahren als weitere Verfahrensart das "konsensuale" Verfahren zur Seite gestellt hat. In beiden Fällen ist das in der Hauptverhandlung gefundene oder ausgehandelte Beweisergebnis die Grundlage der richterlichen Entscheidung. Die Hauptverhandlung ist auch der Ort, wo die gegensätzlichen Interessen der Prozessbeteiligten zum ersten Mal in unmittelbarer "Feindberührung" aufeinanderprallen. Auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung als Strafverteidiger vermittelt der Verfasser daher nicht nur die notwendigen strafprozessualen Kenntnisse, sondern legt besonderes Gewicht auf die verfahrenstaktischen und psychologischen Aspekte der Verteidigertätigkeit in der Hauptverhandlung. Zahlreiche Muster von Verteidigeranträgen und -erklärungen erleichtern die tägliche Arbeit im Gerichtssaal und bieten dem Berufsanfänger ebenso wie dem erfahrenen "Profi" wertvolle Anregungen für eigene Lösungswege zur bestmöglichen Wahrnehmung der Mandanteninteressen.   Aus dem Inhalt: - Verteidigungsziele: Strategie und Taktik - Vorbereitung des Mandanten - Zuständigkeits- und Besetzungsrügen - Ablehnungsanträge  - Strafprozessuale Verständigung - Beweisantragsrecht und Beweisverwertungsverbote - Die sog. Widerspruchslösung</li - Möglichkeiten der Sachverhaltsfestschreibung in der Hauptverhandlung - Haftbefehl und Beschleunigungsgrundsatz - Plädoyer des Verteidigers (Form, Inhalt, Rhetorik) - Aufgaben des Verteidigers nach dem Schlussvortrag - Berufungshauptverhandlung und ihre Besonderheiten
Aktualisiert: 2023-05-10
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Beweisantragsrecht

Beweisantragsrecht von Hamm,  Rainer, Hassemer,  Winfried, Pauly,  Jürgen
Das Werk: Das Handbuch behandelt das gesamte Beweisantragsrecht im Strafprozess unter Auswertung der einschlägigen Rechtsprechung. Es hilft dem Strafverteidiger, auf diesem schwierigen und äußerst fehlerträchtigen Gebiet des Prozessrechts Probleme zu erkennen, Fehler zu vermeiden und Beweisanträge richtig zu formulieren. Nach einer Darstellung der theoretischen Grundlagen werden Beweisanregung, Beweisermittlung, bedingter Beweisantrag und der Beweisantrag im engeren Sinne dargestellt und voneinander abgegrenzt. Ziel, Zweck und Zeitpunkt der Antragstellung, Entscheidung über den Beweisantrag, Systematik der Ablehnungsgründe, Besonderheiten bei Sachverständigenbeweis, Augenscheinsbeweis und beim Auslandszeugen, Beweisantrag gem. § 245 i.V.m. § 220 StPO usw. sowie Stellung von Beweisanträgen außerhalb der Hauptverhandlung werden ausführlich erörtert und übersichtlich dargestellt. Die Neuauflage bringt das Werk auf den neusten Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Eingegangen wird insbesondere auf die neue Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Verpflichtung des Tatrichters zu besonders sorgfältiger Beweiswürdigung wenn potentielle Entlastungszeugen aufgrund der Entscheidung eines ausländischen Staates nicht gehört werden können, auf die Entscheidung des Großen Senats zu den Grenzen des Deals sowie die Rechtsprechung zu den Grenzen des § 246 StPO bei Missbrauch des Beweisantragsrechts. Überarbeitet und erweitert wurde auch die Darstellung des Sachverständigenbeweises. Durch die Aufnahme neuer Beispielsfälle und eine Darstellung der prozessualen Funktion der einzelnen Beweismittel, die bei der Formulierung von Beweisanträgen zu beachten ist, trägt die Neuauflage den praktischen Bedürfnissen der Strafverteidigung verstärkt Rechnung.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Examens-Repetitorium Strafprozessrecht, eBook

Examens-Repetitorium Strafprozessrecht, eBook von Engländer, Engländer,  Armin
Die Neuauflage: Das Examens-Repetitorium zum Strafprozessrecht enthält das strafprozessuale Kernwissen, das den Gegenstand der verfahrensrechtlichen Zusatzfrage der Strafrechtsklausur und der mündlichen Prüfung innerhalb der Ersten Juristischen Prüfung bildet. Es vermittelt kurz und knapp das Verständnis der wichtigsten Vorschriften und Grundstrukturen und ermöglicht so eine gezielte Wiederholung dieser prüfungsrelevanten Bereiche des Strafprozessrechts. Der didaktischen Aufbereitung des Stoffs dienen: •75 – an zentrale höchstrichterliche Entscheidungen angelehnte  - Fälle mit Lösungen,  - zahlreiche Schaubilder und Übersichten sowie  - Wiederholungsfragen zur abschließenden Kontrolle des Lernerfolgs.
Aktualisiert: 2023-02-07
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Examens-Repetitorium Strafprozessrecht

Examens-Repetitorium Strafprozessrecht von Engländer,  Armin
Die Neuauflage: Das Examens-Repetitorium zum Strafprozessrecht enthält das strafprozessuale Kernwissen, das den Gegenstand der verfahrensrechtlichen Zusatzfrage der Strafrechtsklausur und der mündlichen Prüfung innerhalb der Ersten Juristischen Prüfung bildet. Es vermittelt kurz und knapp das Verständnis der wichtigsten Vorschriften und Grundstrukturen und ermöglicht so eine gezielte Wiederholung dieser prüfungsrelevanten Bereiche des Strafprozessrechts. Der didaktischen Aufbereitung des Stoffs dienen: -75 – an zentrale höchstrichterliche Entscheidungen angelehnte – Fälle mit Lösungen, -zahlreiche Schaubilder und Übersichten sowie -Wiederholungsfragen zur abschließenden Kontrolle des Lernerfolgs.
Aktualisiert: 2022-04-12
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