Führer und Duce

Führer und Duce von Nitz,  Wenke
Am Beispiel von populären Illustrierten der 1930er und 40er Jahre untersucht Wenke Nitz die Bildkulturen im faschistischen Italien und im nationalsozialistischen Deutschland als Ausdruck politischer Machtinszenierungen. Wesentliche Pfeiler faschistischer Propaganda wie die Inszenierung der sogenannten Volksgemeinschaft, die Verwendung politischer Symbole und das Verhältnis der Diktatoren zu Menschenmengen werden dabei in den Blick genommen. Darüber hinaus unternimmt die Autorin einen Vergleich zwischen den beiden faschistischen Ländern, der Unterschiede und Gemeinsamkeiten politischer Inszenierungskultur deutlich zutage treten lässt und kulturhistorische wie systemimmanente Interpretationen hierfür anbietet. Die seriell aufgebauten Bildanalysen werden hierbei durch neues Quellenmaterial untermauert.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Führer und Duce

Führer und Duce von Nitz,  Wenke
Am Beispiel von populären Illustrierten der 1930er und 40er Jahre untersucht Wenke Nitz die Bildkulturen im faschistischen Italien und im nationalsozialistischen Deutschland als Ausdruck politischer Machtinszenierungen. Wesentliche Pfeiler faschistischer Propaganda wie die Inszenierung der sogenannten Volksgemeinschaft, die Verwendung politischer Symbole und das Verhältnis der Diktatoren zu Menschenmengen werden dabei in den Blick genommen. Darüber hinaus unternimmt die Autorin einen Vergleich zwischen den beiden faschistischen Ländern, der Unterschiede und Gemeinsamkeiten politischer Inszenierungskultur deutlich zutage treten lässt und kulturhistorische wie systemimmanente Interpretationen hierfür anbietet. Die seriell aufgebauten Bildanalysen werden hierbei durch neues Quellenmaterial untermauert.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Führer und Duce

Führer und Duce von Nitz,  Wenke
Am Beispiel von populären Illustrierten der 1930er und 40er Jahre untersucht Wenke Nitz die Bildkulturen im faschistischen Italien und im nationalsozialistischen Deutschland als Ausdruck politischer Machtinszenierungen. Wesentliche Pfeiler faschistischer Propaganda wie die Inszenierung der sogenannten Volksgemeinschaft, die Verwendung politischer Symbole und das Verhältnis der Diktatoren zu Menschenmengen werden dabei in den Blick genommen. Darüber hinaus unternimmt die Autorin einen Vergleich zwischen den beiden faschistischen Ländern, der Unterschiede und Gemeinsamkeiten politischer Inszenierungskultur deutlich zutage treten lässt und kulturhistorische wie systemimmanente Interpretationen hierfür anbietet. Die seriell aufgebauten Bildanalysen werden hierbei durch neues Quellenmaterial untermauert.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Führer und Duce

Führer und Duce von Nitz,  Wenke
Am Beispiel von populären Illustrierten der 1930er und 40er Jahre untersucht Wenke Nitz die Bildkulturen im faschistischen Italien und im nationalsozialistischen Deutschland als Ausdruck politischer Machtinszenierungen. Wesentliche Pfeiler faschistischer Propaganda wie die Inszenierung der sogenannten Volksgemeinschaft, die Verwendung politischer Symbole und das Verhältnis der Diktatoren zu Menschenmengen werden dabei in den Blick genommen. Darüber hinaus unternimmt die Autorin einen Vergleich zwischen den beiden faschistischen Ländern, der Unterschiede und Gemeinsamkeiten politischer Inszenierungskultur deutlich zutage treten lässt und kulturhistorische wie systemimmanente Interpretationen hierfür anbietet. Die seriell aufgebauten Bildanalysen werden hierbei durch neues Quellenmaterial untermauert.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges

Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges von Segelke,  Arne Christian
Der Erste Weltkrieg stellte nicht nur ein weltweites Ereignis, sondern gleichzeitig auch ein globales Medienereignis von bis dahin ungekannten Ausmaßen dar. Modernisierung, Internationalisierung und Konvergenz der Medien wurden ebenso durch den Krieg befördert wie die Ausbildung einer zielgerichteten Medienpropaganda. Besonders sichtbar wird dies am Beispiel der neutralen Staaten, in denen man zur Information über den Krieg auf die Medienberichterstattung angewiesen war. °°Arne Segelke zeigt am Beispiel Dänemarks, wie sich die propagandistischen Bemühungen der Kriegsparteien auf das gesamte Mediensystem eines neutralen Landes erstreckten und dieses in Teilen nachhaltig und langfristig beeinflussten. Dabei wird auch deutlich, wie genau die britischen und deutschen Propagandisten sich gegenseitig beobachteten und auf die Aktivitäten der jeweils anderen Seite reagierten. Dieses Konkurrenzverhältnis führte einerseits zu neuen Ansätzen und Methoden der Propaganda, andererseits zu Narrativen und Darstellungsweisen des Krieges, die unsere Sichtweise auf diesen bis heute prägen.°°
Aktualisiert: 2023-06-15
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Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges

Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges von Segelke,  Arne Christian
Der Erste Weltkrieg stellte nicht nur ein weltweites Ereignis, sondern gleichzeitig auch ein globales Medienereignis von bis dahin ungekannten Ausmaßen dar. Modernisierung, Internationalisierung und Konvergenz der Medien wurden ebenso durch den Krieg befördert wie die Ausbildung einer zielgerichteten Medienpropaganda. Besonders sichtbar wird dies am Beispiel der neutralen Staaten, in denen man zur Information über den Krieg auf die Medienberichterstattung angewiesen war. °°Arne Segelke zeigt am Beispiel Dänemarks, wie sich die propagandistischen Bemühungen der Kriegsparteien auf das gesamte Mediensystem eines neutralen Landes erstreckten und dieses in Teilen nachhaltig und langfristig beeinflussten. Dabei wird auch deutlich, wie genau die britischen und deutschen Propagandisten sich gegenseitig beobachteten und auf die Aktivitäten der jeweils anderen Seite reagierten. Dieses Konkurrenzverhältnis führte einerseits zu neuen Ansätzen und Methoden der Propaganda, andererseits zu Narrativen und Darstellungsweisen des Krieges, die unsere Sichtweise auf diesen bis heute prägen.°°
Aktualisiert: 2023-06-15
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Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges

Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges von Segelke,  Arne Christian
Der Erste Weltkrieg stellte nicht nur ein weltweites Ereignis, sondern gleichzeitig auch ein globales Medienereignis von bis dahin ungekannten Ausmaßen dar. Modernisierung, Internationalisierung und Konvergenz der Medien wurden ebenso durch den Krieg befördert wie die Ausbildung einer zielgerichteten Medienpropaganda. Besonders sichtbar wird dies am Beispiel der neutralen Staaten, in denen man zur Information über den Krieg auf die Medienberichterstattung angewiesen war. °°Arne Segelke zeigt am Beispiel Dänemarks, wie sich die propagandistischen Bemühungen der Kriegsparteien auf das gesamte Mediensystem eines neutralen Landes erstreckten und dieses in Teilen nachhaltig und langfristig beeinflussten. Dabei wird auch deutlich, wie genau die britischen und deutschen Propagandisten sich gegenseitig beobachteten und auf die Aktivitäten der jeweils anderen Seite reagierten. Dieses Konkurrenzverhältnis führte einerseits zu neuen Ansätzen und Methoden der Propaganda, andererseits zu Narrativen und Darstellungsweisen des Krieges, die unsere Sichtweise auf diesen bis heute prägen.°°
Aktualisiert: 2023-06-07
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Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges

Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges von Segelke,  Arne Christian
Der Erste Weltkrieg stellte nicht nur ein weltweites Ereignis, sondern gleichzeitig auch ein globales Medienereignis von bis dahin ungekannten Ausmaßen dar. Modernisierung, Internationalisierung und Konvergenz der Medien wurden ebenso durch den Krieg befördert wie die Ausbildung einer zielgerichteten Medienpropaganda. Besonders sichtbar wird dies am Beispiel der neutralen Staaten, in denen man zur Information über den Krieg auf die Medienberichterstattung angewiesen war. °°Arne Segelke zeigt am Beispiel Dänemarks, wie sich die propagandistischen Bemühungen der Kriegsparteien auf das gesamte Mediensystem eines neutralen Landes erstreckten und dieses in Teilen nachhaltig und langfristig beeinflussten. Dabei wird auch deutlich, wie genau die britischen und deutschen Propagandisten sich gegenseitig beobachteten und auf die Aktivitäten der jeweils anderen Seite reagierten. Dieses Konkurrenzverhältnis führte einerseits zu neuen Ansätzen und Methoden der Propaganda, andererseits zu Narrativen und Darstellungsweisen des Krieges, die unsere Sichtweise auf diesen bis heute prägen.°°
Aktualisiert: 2023-06-07
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Maximilianus

Maximilianus von Madersbacher,  Lukas, Pokorny,  Erwin
Kaiser Maximilian I. setzte in seinen Gedechtnus-Projekten, in denen er sich und seine Dynastie in ewiger Erinnerung halten wollte, auf die Kraft der Bilder. Er beauftragte die führenden deutschen Künstler seiner Zeit mit der Illustration seiner autobiografischen und genealogischen Bücher sowie mit den monumentalen Holzschnittwerken des Triumphzugs und der Ehrenpforte. Sie übertrafen alles, was in der Druckgrafik bis dahin geschaffen worden war. Der Ausstellungskatalog und die darin enthaltenen Beiträge namhafter Wissenschaftler_innen machen die aktive Rolle des kaiserlichen Auftraggebers und damit seinen unmittelbaren Einfluss auf Inhalt und Gestaltung dieser Werke sichtbar. Erstmalige Zusammenstellung und Präsentation der Spuren der direkten Regieführung Maximilians in seinen Kunstprojekten anlässlich seines 500. Todestages Ausstellung: Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte, Schloss Tirol, 2019, in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck
Aktualisiert: 2023-05-29
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Führer und Duce

Führer und Duce von Nitz,  Wenke
Am Beispiel von populären Illustrierten der 1930er und 40er Jahre untersucht Wenke Nitz die Bildkulturen im faschistischen Italien und im nationalsozialistischen Deutschland als Ausdruck politischer Machtinszenierungen. Wesentliche Pfeiler faschistischer Propaganda wie die Inszenierung der sogenannten Volksgemeinschaft, die Verwendung politischer Symbole und das Verhältnis der Diktatoren zu Menschenmengen werden dabei in den Blick genommen. Darüber hinaus unternimmt die Autorin einen Vergleich zwischen den beiden faschistischen Ländern, der Unterschiede und Gemeinsamkeiten politischer Inszenierungskultur deutlich zutage treten lässt und kulturhistorische wie systemimmanente Interpretationen hierfür anbietet. Die seriell aufgebauten Bildanalysen werden hierbei durch neues Quellenmaterial untermauert.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Spiegel-Bilder

Spiegel-Bilder von Frank,  Lukas
Fotografien deutscher und japanischer Illustrierten der 1930er- und 1940er-Jahre zeigen beispielhaft die manipulative Wirkung der Fotografie als Propagandamedium während des Zweiten Weltkrieges. Gleichzeitig sind sie Produkte politischer wie auch künstlerischer Verbindungslinien zwischen Deutschland und Japan. Dieses Buch vergleicht Muster der bildlichen Darstellung von Kindern und Jugendlichen deutscher und japanischer Pressefotografie der späten 1930er- und frühen 1940er-Jahre anhand zweier bedeutender Illustrierten der Zeit: des Illustrierten Beobachters sowie der Shashin shūhō ( 写真週報, "Fotografische Wochenzeitung"). Die Studie zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Gestaltung der Bildpropaganda beider Länder auf, erklärt allgemeine Tendenzen in der Gestaltung von Propaganda und analysiert die Organisation und Funktion von Propaganda in radikalnationalistischen Staaten. Verbindungen deutscher und japanischer Fotografie sowie deren Einflüsse auf die Bildpropaganda der Zeitschriften werden ebenso thematisiert wie Darstellungen Deutschlands auf japanischer und Japans auf deutscher Seite.
Aktualisiert: 2022-11-03
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Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges

Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges von Segelke,  Arne Christian
Der Erste Weltkrieg stellte nicht nur ein weltweites Ereignis, sondern gleichzeitig auch ein globales Medienereignis von bis dahin ungekannten Ausmaßen dar. Modernisierung, Internationalisierung und Konvergenz der Medien wurden ebenso durch den Krieg befördert wie die Ausbildung einer zielgerichteten Medienpropaganda. Besonders sichtbar wird dies am Beispiel der neutralen Staaten, in denen man zur Information über den Krieg auf die Medienberichterstattung angewiesen war. °°Arne Segelke zeigt am Beispiel Dänemarks, wie sich die propagandistischen Bemühungen der Kriegsparteien auf das gesamte Mediensystem eines neutralen Landes erstreckten und dieses in Teilen nachhaltig und langfristig beeinflussten. Dabei wird auch deutlich, wie genau die britischen und deutschen Propagandisten sich gegenseitig beobachteten und auf die Aktivitäten der jeweils anderen Seite reagierten. Dieses Konkurrenzverhältnis führte einerseits zu neuen Ansätzen und Methoden der Propaganda, andererseits zu Narrativen und Darstellungsweisen des Krieges, die unsere Sichtweise auf diesen bis heute prägen.°°
Aktualisiert: 2023-03-29
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Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges

Deutsche und britische Propaganda in Dänemark während des Ersten Weltkrieges von Segelke,  Arne Christian
Der Erste Weltkrieg stellte nicht nur ein weltweites Ereignis, sondern gleichzeitig auch ein globales Medienereignis von bis dahin ungekannten Ausmaßen dar. Modernisierung, Internationalisierung und Konvergenz der Medien wurden ebenso durch den Krieg befördert wie die Ausbildung einer zielgerichteten Medienpropaganda. Besonders sichtbar wird dies am Beispiel der neutralen Staaten, in denen man zur Information über den Krieg auf die Medienberichterstattung angewiesen war. °°Arne Segelke zeigt am Beispiel Dänemarks, wie sich die propagandistischen Bemühungen der Kriegsparteien auf das gesamte Mediensystem eines neutralen Landes erstreckten und dieses in Teilen nachhaltig und langfristig beeinflussten. Dabei wird auch deutlich, wie genau die britischen und deutschen Propagandisten sich gegenseitig beobachteten und auf die Aktivitäten der jeweils anderen Seite reagierten. Dieses Konkurrenzverhältnis führte einerseits zu neuen Ansätzen und Methoden der Propaganda, andererseits zu Narrativen und Darstellungsweisen des Krieges, die unsere Sichtweise auf diesen bis heute prägen.°°
Aktualisiert: 2023-03-21
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Maximilianus

Maximilianus von Madersbacher,  Lukas, Pokorny,  Erwin
Kaiser Maximilian I. setzte in seinen Gedechtnus-Projekten, in denen er sich und seine Dynastie in ewiger Erinnerung halten wollte, auf die Kraft der Bilder. Er beauftragte die führenden deutschen Künstler seiner Zeit mit der Illustration seiner autobiografischen und genealogischen Bücher sowie mit den monumentalen Holzschnittwerken des Triumphzugs und der Ehrenpforte. Sie übertrafen alles, was in der Druckgrafik bis dahin geschaffen worden war. Der Ausstellungskatalog und die darin enthaltenen Beiträge namhafter Wissenschaftler_innen machen die aktive Rolle des kaiserlichen Auftraggebers und damit seinen unmittelbaren Einfluss auf Inhalt und Gestaltung dieser Werke sichtbar. Erstmalige Zusammenstellung und Präsentation der Spuren der direkten Regieführung Maximilians in seinen Kunstprojekten anlässlich seines 500. Todestages Ausstellung: Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte, Schloss Tirol, 2019, in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Mobilmachung der Kinder im Ersten Weltkrieg

Die Mobilmachung der Kinder im Ersten Weltkrieg von Zunino,  Bérénice
In den Jahren 1914–1918 machte eine Vielzahl von Printmedien die Kinder auch im Deutschen Kaiserreich mit dem Weltkrieg vertraut. Auf einem bild- und erfahrungsgeschichtlichen Ansatz aufbauend untersucht diese Studie am Beispiel der illustrierten Kriegskinderliteratur die sogenannte Kriegskultur, deren Visualität und deren Ursprünge in der Zeit vor 1914. Sie geht auch der Frage nach den möglichen Folgen dieser kulturellen Mobilisierung der Jüngsten nach. Insbesondere die Kinder des Bürgertums, die die wichtigste Zielgruppe dieser Kriegsbücher waren und später Führungspositionen im NS-Regime bekleideten, stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Diese Studie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kultur- und Erfahrungsgeschichte des Ersten Weltkriegs sowie zur Geschichte der Kriegs- und Nachkriegsjugendgenerationen.
Aktualisiert: 2023-04-07
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Julius Streicher und „Der Stürmer“ 1923 – 1945

Julius Streicher und „Der Stürmer“ 1923 – 1945 von Roos,  Daniel
Hitler selbst bemerkte, „wenn man den Nationalsozialismus will, muß man Streicher gutheißen.“ Dieses Buch zeichnet erstmals den politischen Lebensweg Streichers und die Entwicklungsstufen seiner Zeitschrift vollständig und detailliert nach. In einer „Doppelbiografie“ entsteht das umfassende Bild einer erschreckend wirksamen, seinerzeit publizistisch hochmodernen Hetzschrift und ihres Schöpfers. Daniel Roos‘ Buch zeigt, wie der vom Nationalsozialismus nach oben gespülte Julius Streicher maßgeblich dazu beitrug, durch die Mobilisierung blutrünstiger und pornografischer Fantasien seiner Leserschaft ein antisemitisches Klima zu schaffen, das die späteren Vernichtungsaktionen vorbereitete.
Aktualisiert: 2023-04-24
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