Dieses Buch zielt darauf, die Bildstrategien bzw. die Visualisierung der rechtspopulistischen Ideologie der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu untersuchen. Ausgangslage der Analyse ist das Verständnis von der Ideologie des Rechtspopulismus als die antagonistische Beziehung zwischen dem nationalen Volk auf der einen Seite und den Eliten sowie den Fremden auf der anderen Seite definiert. Die rechtspopulistische Ideologie der AfD lässt sich in den Narrationen zu den Themen aus ihren Wahl- und Parteiprogrammen erkennen. In diesen Narrationen werden das nationale Volk einerseits und die Eliten sowie die Fremden andererseits mit bestimmten Eigenschaften konfrontativ gegenübergestellt. Anschließend werden sechs Grundmuster der kognitiven Eigen- und Fremdstereotype sowohl aus der Stereotypenforschung als auch aus den Konzepten der sozialen Diskriminierung entwickelt. Um diese Grundmuster auf der Bildebene analysieren zu können, werden visuelle Stereotype als Bildtypen aus der politischen Ikonografie definiert, die die Vorstellung über verallgemeinerbare Eigenschaften ganzer Menschengruppen repräsentieren. Die Methode der Bildtypenanalyse und die Methode der politischen Ikonografie und Ikonologie werden herangezogen, diese Bildtypen zu analysieren und damit die Bildstrategien der AfD freizulegen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch zielt darauf, die Bildstrategien bzw. die Visualisierung der rechtspopulistischen Ideologie der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu untersuchen. Ausgangslage der Analyse ist das Verständnis von der Ideologie des Rechtspopulismus als die antagonistische Beziehung zwischen dem nationalen Volk auf der einen Seite und den Eliten sowie den Fremden auf der anderen Seite definiert. Die rechtspopulistische Ideologie der AfD lässt sich in den Narrationen zu den Themen aus ihren Wahl- und Parteiprogrammen erkennen. In diesen Narrationen werden das nationale Volk einerseits und die Eliten sowie die Fremden andererseits mit bestimmten Eigenschaften konfrontativ gegenübergestellt. Anschließend werden sechs Grundmuster der kognitiven Eigen- und Fremdstereotype sowohl aus der Stereotypenforschung als auch aus den Konzepten der sozialen Diskriminierung entwickelt. Um diese Grundmuster auf der Bildebene analysieren zu können, werden visuelle Stereotype als Bildtypen aus der politischen Ikonografie definiert, die die Vorstellung über verallgemeinerbare Eigenschaften ganzer Menschengruppen repräsentieren. Die Methode der Bildtypenanalyse und die Methode der politischen Ikonografie und Ikonologie werden herangezogen, diese Bildtypen zu analysieren und damit die Bildstrategien der AfD freizulegen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch zielt darauf, die Bildstrategien bzw. die Visualisierung der rechtspopulistischen Ideologie der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu untersuchen. Ausgangslage der Analyse ist das Verständnis von der Ideologie des Rechtspopulismus als die antagonistische Beziehung zwischen dem nationalen Volk auf der einen Seite und den Eliten sowie den Fremden auf der anderen Seite definiert. Die rechtspopulistische Ideologie der AfD lässt sich in den Narrationen zu den Themen aus ihren Wahl- und Parteiprogrammen erkennen. In diesen Narrationen werden das nationale Volk einerseits und die Eliten sowie die Fremden andererseits mit bestimmten Eigenschaften konfrontativ gegenübergestellt. Anschließend werden sechs Grundmuster der kognitiven Eigen- und Fremdstereotype sowohl aus der Stereotypenforschung als auch aus den Konzepten der sozialen Diskriminierung entwickelt. Um diese Grundmuster auf der Bildebene analysieren zu können, werden visuelle Stereotype als Bildtypen aus der politischen Ikonografie definiert, die die Vorstellung über verallgemeinerbare Eigenschaften ganzer Menschengruppen repräsentieren. Die Methode der Bildtypenanalyse und die Methode der politischen Ikonografie und Ikonologie werden herangezogen, diese Bildtypen zu analysieren und damit die Bildstrategien der AfD freizulegen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch zielt darauf, die Bildstrategien bzw. die Visualisierung der rechtspopulistischen Ideologie der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu untersuchen. Ausgangslage der Analyse ist das Verständnis von der Ideologie des Rechtspopulismus als die antagonistische Beziehung zwischen dem nationalen Volk auf der einen Seite und den Eliten sowie den Fremden auf der anderen Seite definiert. Die rechtspopulistische Ideologie der AfD lässt sich in den Narrationen zu den Themen aus ihren Wahl- und Parteiprogrammen erkennen. In diesen Narrationen werden das nationale Volk einerseits und die Eliten sowie die Fremden andererseits mit bestimmten Eigenschaften konfrontativ gegenübergestellt. Anschließend werden sechs Grundmuster der kognitiven Eigen- und Fremdstereotype sowohl aus der Stereotypenforschung als auch aus den Konzepten der sozialen Diskriminierung entwickelt. Um diese Grundmuster auf der Bildebene analysieren zu können, werden visuelle Stereotype als Bildtypen aus der politischen Ikonografie definiert, die die Vorstellung über verallgemeinerbare Eigenschaften ganzer Menschengruppen repräsentieren. Die Methode der Bildtypenanalyse und die Methode der politischen Ikonografie und Ikonologie werden herangezogen, diese Bildtypen zu analysieren und damit die Bildstrategien der AfD freizulegen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Dieses Buch zielt darauf, die Bildstrategien bzw. die Visualisierung der rechtspopulistischen Ideologie der Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu untersuchen. Ausgangslage der Analyse ist das Verständnis von der Ideologie des Rechtspopulismus als die antagonistische Beziehung zwischen dem nationalen Volk auf der einen Seite und den Eliten sowie den Fremden auf der anderen Seite definiert. Die rechtspopulistische Ideologie der AfD lässt sich in den Narrationen zu den Themen aus ihren Wahl- und Parteiprogrammen erkennen. In diesen Narrationen werden das nationale Volk einerseits und die Eliten sowie die Fremden andererseits mit bestimmten Eigenschaften konfrontativ gegenübergestellt. Anschließend werden sechs Grundmuster der kognitiven Eigen- und Fremdstereotype sowohl aus der Stereotypenforschung als auch aus den Konzepten der sozialen Diskriminierung entwickelt. Um diese Grundmuster auf der Bildebene analysieren zu können, werden visuelle Stereotype als Bildtypen aus der politischen Ikonografie definiert, die die Vorstellung über verallgemeinerbare Eigenschaften ganzer Menschengruppen repräsentieren. Die Methode der Bildtypenanalyse und die Methode der politischen Ikonografie und Ikonologie werden herangezogen, diese Bildtypen zu analysieren und damit die Bildstrategien der AfD freizulegen.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Aby M. Warburgs Mnemosyne-Atlas zählt mit seinen einzigartigen Bildgeflechten längst zu den Ikonen der Kunst- und Bildwissenschaft. Die faszinierenden und mehrdimensionalen Atlastafeln eröffnen der Forschung immer wieder zahlreiche Untersuchungs- und Referenzpunkte.
Die vorliegende Arbeit beleuchtet erstmals nicht nur einzelne Tafeln, sondern setzt sich intensiv mit Warburgs vielfältigen Bildstrategien auseinander und legt die innere Logik der Bildsysteme frei.
Im Blickpunkt der Analyse Warburgs originärer Montagetechnik steht der Begriff der ikonischen Evidenz. Es wird erörtert, inwieweit die Bildmontagen Eindeutigkeit und einen besonderen Erkenntniswert herstellen und wie sich ihr Vermittlungswert zu den Schriften Warburgs verhält. Die Untersuchung bezieht daher umfänglich Warburgs Textkorpus, Notizen, Zeichnungen sowie dessen Ausstellungstafeln mit ein.
Aktualisiert: 2023-01-10
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Die Signatur ist ureigener Ausdruck der individuellen Künstlerschaft. Aber welche Beziehungen zwischen Auftraggeber und Künstler drücken sich darin aus? Wie hängt die künstlerische Selbstinszenierung mit zeitgenössischen Repräsentations- und Vermarktungsstrategien zusammen?
In den Beiträgen dieses Buches kommen epochenübergreifende Phänomene ebenso zur Sprache wie spezifische Beispiele künstlerischer Repräsentation vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Dabei werden so unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten wie Albrecht Dürer, Albrecht Altdorfer, George Grosz, Tilla Durieux und Blek le Rat behandelt, aber auch Architekten wie Andrea Palladio oder Balthasar Neumann.
Aktualisiert: 2019-02-28
Autor:
Wolfgang Augustyn,
Cornelia Berger-Dittscheid,
Hans-Christoph Dittscheid,
Caroline-Sophie Ebeling,
Elena Hahn,
Edith Heindl,
Sebastian Karnatz,
Nico Kirchberger,
Valeri Lalov,
Mathias Listl,
Thomas Noll,
Jörg Oberste,
Stefan Paulus,
Barbara Reil,
Hannah Reisinger,
Charlotte von Schelling,
Heidrun Stein-Kecks,
Susanne Wegmann,
Alexander Wiesneth
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DIESES BUCH ZEIGT DAS AUSEINANDERDRIFTEN VON GEDENKKULTUR UND HISTORISCHEN FAKTEN ZUM TIROLER AUFSTAND 1809 und beleuchtet auch die Sichtweise der damaligen Kritiker und Gegner.
Das "öffentliche" Erinnern an den Tiroler Aufstand 1809 gegen die bayerische Herrschaft im Gedenkjahr 2009 hat immer wieder gezeigt, dass Gedenkkultur und Historie, Jubiläumsdiskurs und historische Kenntnis sich in den letzten hundert Jahren weit auseinanderentwickelt haben.
Das vorliegende Buch will dieser Entwicklung gegensteuern. In kurzen Zusammenfassungen werden die neuesten Forschungsergebnisse über den Tiroler Aufstand 1809, die eine jüngere Wissenschaftlergeneration aus Anlass des 200-jährigen Gedenkens in umfangreichen separaten Monographien vorgelegt hat, vorgestellt. Zudem wird die Perspektive über den Raum des Bundeslandes Tirol und Südtirols hinaus erweitert, etwa auf die Einstellung des gern vernachlässigten ehemaligen südlichsten Tiroler Landesteils, des Trentino, aber auch auf die Sicht der damaligen Gegner, der Bayern und Franzosen.
Schließlich wird auch den frühesten bildlichen Kunstwerken zur Tiroler Erhebung nachgegangen, deren Rezeption im Hinblick auf die Entwicklung der späteren Erinnerungskultur zum "Tiroler Schicksalsjahr" nicht zu unterschätzen ist.
AUS DEM INHALT:
REINHARD STAUBER
Widerstand gegen Napoleon. Tradition, Resistenz und die europäische Dimension des Aufstandes von 1809
REINHARD HEYDENREUTER
Das Königreich Bayern und der Tiroler Aufstand von 1809
MARTIN P. SCHENNACH
"ces populations plutot fanatisées que coupables" Französische Sicht(en) auf den Tiroler Aufstand von 1809
ANDREAS OBERHOFER
Andreas Hofers Briefe und Schreiben: Alte Hüte oder neue Chancen?
MARCO BELLABARBA
Una crisi di fine secolo. Il 1809 nelle testimonianze trentine
MARTIN P. SCHENNACH
Kommunalismus als Strukturprinzip? Der Tiroler Aufstand von 1809 und die Tradition frühneuzeitlicher Revolten
MARKUS NEUWIRTH
Schlegel, Metternich, Eichendorff, Müller, Bartholdy, Humboldt: Bildstrategien der Hofer-Verehrung als Dilemma der Romantik
Aktualisiert: 2020-05-01
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Was sind die Gründe für die Suche nach authentischeren, an Wahrhaftigkeit orientierten Bildern? Welche unterschiedlichen Strategien gibt es, mit denen Künstler und Kritiker vermeintliche Wahrheit in den Kunstwerken zu legitimieren versuchten? Die Suche nach Wahrhaftigkeit manifestiert sich formal auf unterschiedlichste Weise: durch die Einführung neuer, bis dahin unbekannter Bildelemente, durch irritierende Kompositionen, durch den Bezug auf bestimmte Kontexte oder das Implementieren neuer medialer Strukturen. Auch Rekurse auf Literatur und Presse oder auf theologische und wissenschaftliche Diskurse können neue Seh- und Lesegewohnheiten, neue Methoden und Denkweisen integrieren.
Aktualisiert: 2020-02-25
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Weitere Information unter: http://www.rhema-verlag.de/books/sfb496/sfb38.html
Die historische Forschung hat sich mit der politischen Symbolik des Frühkonstitutionalismus bisher wenig beschäftigt. Ursache hierfür ist die komplizierte Konkurrenz dynastischer und parlamentarischer Ordnungsentwürfe sowie der dazugehörenden Bilder und Zeichen. Um zu wirken, bedarf auch konstitutionelle Herrschaft nicht nur zeremonieller und oratorischer, sondern ebenso visueller Formen. Es scheint darum ein lohnendes Unterfangen, die performative Dialektik monarchisch-parlamentarischer Repräsentation in ihrer ikonografischen Dimension näher zu bestimmen.
Der Band setzt sich zum Ziel, Inszenierungsmuster und Bildstrategien parlamentarischer Identitätsbildung während der Inkubationsphase moderner Staatlichkeit zu untersuchen. Auf der Basis neuer visueller Reproduktionstechniken des 19. Jahrhunderts, wie Lithografie und Fotografie, aber auch traditioneller Bildträger gilt es, zeitgenössische Darstellungen konstitutioneller Regierungspraxis und ihrer politischen Akteure in den Blick zu nehmen. Die dem Konstitutionalismus eigene Symbolsprache bildete Machtverhältnisse nicht einfach ab, sondern schuf ein neues politisches Bewusstsein. Konstitutionelle Ordnung visualisiert sich dabei auf verschiedenen Ebenen: Über Verfassungs- und Parlamentsfeiern, Wahlkämpfe und deren Medialisierung, Denkmalstiftungen und Ausstattungsprogramme. Die Beiträge befassen sich unter anderem mit parlamentarischen Legitimationsstrategien in Frankreich unter Louis-Philippe und der Zweiten Republik, Abgeordnetenporträts in Frankfurt, Wien und Prag sowie dem frühviktorianischen Bildprogramm im Palace of Westminister nach dem Brand von 1834.
Inhaltsverzeichnis:
Martin Knauer, Verena Kümmel:
Einleitung
Benjamin Schröder:
Von großen Männern und Politik als Krieg.
Überlegungen zur medialen Konstruktion von Abgeordneten-Images im deutschen Vormärz
Martin Knauer:
Vox populi, vox imperatoris.
Louis-Napoléons visueller Aufstieg zur Macht (1848–1852)
Ewald Grothe:
'Solche Ehre pflegt sonst ja nur Regenten zu widerfahren.'
Zur Visualisierung des Parlamentarismus im mitteldeutschen Konstitutionalismus 1830–1848
Susanne H. Kolter:
Die Lords Chamber des New Palace of Westminster als konstitutionelles Lehrstück.
Zum Verhältnis von Parlament und Krone im frühviktorianischen England
Eva Maria Werner:
Zeremoniell und Revolution.
Die Eröffnung des Wiener Reichstags von 1848
Luboš Velek:
Die Vorstellungen der böhmischen Bevölkerung von Parlamentarismus, Konstitutionalismus und dem ›idealen‹ Abgeordneten während der Revolution 1848/49
Verena Kümmel:
L'éloquence, la justice, la fermeté.
Die Bestattung Casimir-Pierre Périers und das erste Denkmal für einen französischen Minister
Andreas Köstler:
Bildakte ersehnter Verfassung.
Visualisierungsstrategien konstitutioneller Ordnung im preußischen Vormärz
Abstracts
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
Index
Aktualisiert: 2020-06-25
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