Bindung

Bindung von Borcsa,  Maria, Schauenburg,  Henning, Wiegand-Grefe,  Silke
Die Bindungstheorie von John Bowlby stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts – ein alter Hut also, ohne klinische Relevanz? Mitnichten: Die moderne Bindungsforschung zeigt zweifelsfrei, wie bedeutsam Bindungsaspekte für die psychotherapeutische Alltagspraxis sind. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich in dieser Ausgabe ganz den Einflüssen von Bindungsaspekten auf die Psychotherapie – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: - Klinische Bindungsforschung heute - Bindungsstörungen in der frühen Kindheit - Bindung und Depression - Ist die Therapiebeziehung eine Bindungsbeziehung? - Messung von Bindung - Bildgebungskorrelate von Bindung - Bindung und Mentalisierung - Bindung in der modernen kognitiven Verhaltenstherapie - Der bindungsorientierte narrative Ansatz in der systemischen Psychotherapie - Emotionsfokussierte Paartherapie – die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen - Eltern-Kind-Bindungs-basierte Interventionen – die „Kreis der Sicherheit“-Therapie - Psychobiologie sozialer Nähe – Zusammenhänge mit Stress und Gesundheit im Entwicklungsverlauf - Bindung in der primärmedizinischen Versorgung - Bindungsaspekte körperlicher Krankheit
Aktualisiert: 2023-06-26
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Bindung von Borcsa,  Maria, Schauenburg,  Henning, Wiegand-Grefe,  Silke
Die Bindungstheorie von John Bowlby stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts – ein alter Hut also, ohne klinische Relevanz? Mitnichten: Die moderne Bindungsforschung zeigt zweifelsfrei, wie bedeutsam Bindungsaspekte für die psychotherapeutische Alltagspraxis sind. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich in dieser Ausgabe ganz den Einflüssen von Bindungsaspekten auf die Psychotherapie – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: - Klinische Bindungsforschung heute - Bindungsstörungen in der frühen Kindheit - Bindung und Depression - Ist die Therapiebeziehung eine Bindungsbeziehung? - Messung von Bindung - Bildgebungskorrelate von Bindung - Bindung und Mentalisierung - Bindung in der modernen kognitiven Verhaltenstherapie - Der bindungsorientierte narrative Ansatz in der systemischen Psychotherapie - Emotionsfokussierte Paartherapie – die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen - Eltern-Kind-Bindungs-basierte Interventionen – die „Kreis der Sicherheit“-Therapie - Psychobiologie sozialer Nähe – Zusammenhänge mit Stress und Gesundheit im Entwicklungsverlauf - Bindung in der primärmedizinischen Versorgung - Bindungsaspekte körperlicher Krankheit
Aktualisiert: 2023-06-26
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Bindung von Borcsa,  Maria, Schauenburg,  Henning, Wiegand-Grefe,  Silke
Die Bindungstheorie von John Bowlby stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts – ein alter Hut also, ohne klinische Relevanz? Mitnichten: Die moderne Bindungsforschung zeigt zweifelsfrei, wie bedeutsam Bindungsaspekte für die psychotherapeutische Alltagspraxis sind. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich in dieser Ausgabe ganz den Einflüssen von Bindungsaspekten auf die Psychotherapie – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: - Klinische Bindungsforschung heute - Bindungsstörungen in der frühen Kindheit - Bindung und Depression - Ist die Therapiebeziehung eine Bindungsbeziehung? - Messung von Bindung - Bildgebungskorrelate von Bindung - Bindung und Mentalisierung - Bindung in der modernen kognitiven Verhaltenstherapie - Der bindungsorientierte narrative Ansatz in der systemischen Psychotherapie - Emotionsfokussierte Paartherapie – die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen - Eltern-Kind-Bindungs-basierte Interventionen – die „Kreis der Sicherheit“-Therapie - Psychobiologie sozialer Nähe – Zusammenhänge mit Stress und Gesundheit im Entwicklungsverlauf - Bindung in der primärmedizinischen Versorgung - Bindungsaspekte körperlicher Krankheit
Aktualisiert: 2023-06-26
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Bindung von Borcsa,  Maria, Schauenburg,  Henning, Wiegand-Grefe,  Silke
Die Bindungstheorie von John Bowlby stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts – ein alter Hut also, ohne klinische Relevanz? Mitnichten: Die moderne Bindungsforschung zeigt zweifelsfrei, wie bedeutsam Bindungsaspekte für die psychotherapeutische Alltagspraxis sind. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich in dieser Ausgabe ganz den Einflüssen von Bindungsaspekten auf die Psychotherapie – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: - Klinische Bindungsforschung heute - Bindungsstörungen in der frühen Kindheit - Bindung und Depression - Ist die Therapiebeziehung eine Bindungsbeziehung? - Messung von Bindung - Bildgebungskorrelate von Bindung - Bindung und Mentalisierung - Bindung in der modernen kognitiven Verhaltenstherapie - Der bindungsorientierte narrative Ansatz in der systemischen Psychotherapie - Emotionsfokussierte Paartherapie – die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen - Eltern-Kind-Bindungs-basierte Interventionen – die „Kreis der Sicherheit“-Therapie - Psychobiologie sozialer Nähe – Zusammenhänge mit Stress und Gesundheit im Entwicklungsverlauf - Bindung in der primärmedizinischen Versorgung - Bindungsaspekte körperlicher Krankheit
Aktualisiert: 2023-06-26
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Bindung

Bindung von Borcsa,  Maria, Schauenburg,  Henning, Wiegand-Grefe,  Silke
Die Bindungstheorie von John Bowlby stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts – ein alter Hut also, ohne klinische Relevanz? Mitnichten: Die moderne Bindungsforschung zeigt zweifelsfrei, wie bedeutsam Bindungsaspekte für die psychotherapeutische Alltagspraxis sind. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich in dieser Ausgabe ganz den Einflüssen von Bindungsaspekten auf die Psychotherapie – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: - Klinische Bindungsforschung heute - Bindungsstörungen in der frühen Kindheit - Bindung und Depression - Ist die Therapiebeziehung eine Bindungsbeziehung? - Messung von Bindung - Bildgebungskorrelate von Bindung - Bindung und Mentalisierung - Bindung in der modernen kognitiven Verhaltenstherapie - Der bindungsorientierte narrative Ansatz in der systemischen Psychotherapie - Emotionsfokussierte Paartherapie – die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen - Eltern-Kind-Bindungs-basierte Interventionen – die „Kreis der Sicherheit“-Therapie - Psychobiologie sozialer Nähe – Zusammenhänge mit Stress und Gesundheit im Entwicklungsverlauf - Bindung in der primärmedizinischen Versorgung - Bindungsaspekte körperlicher Krankheit
Aktualisiert: 2023-06-26
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Therapie-Tools Bindung und Bindungsstörungen

Therapie-Tools Bindung und Bindungsstörungen von Borg-Laufs,  Michael, Breithaupt-Peters,  Monique, Jankowski,  Eva
»Bindung« ist ein zentrales Konzept im Rahmen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und der psychosozialen Arbeit mit Familien. Sichere Bindungen eines Kindes oder Jugendlichen zu seinen (Ersatz-)Eltern sind ein herausragender Schutzfaktor für eine positive Entwicklung, während unsichere Bindungen als größter bekannter Risikofaktor für die Entwicklung psychischer Störungen gelten können. Bindungsstörungen sind hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Betroffenen die schwerwiegendsten der psychischen Störungen, die durch psychosoziale Einflüsse bedingt sind. Das Therapie-Tools-Buch »Bindung und Bindungsstörungen« enthält eine Materialsammlung für Diagnostik, Intervention und Behandlung von Bindungsstörungen. Auch bei der Förderung von sicheren Bindungen, etwa im Kontext der Arbeit mit Familien mit einem psychisch kranken Elternteil, bei Familien aus anderen Risikogruppen und bei Familien mit Kindern mit psychischen Erkrankungen oder besonderem Förderbedarf, können die Materialien eingesetzt werden. Aus dem Inhalt: Bindungspsychologische Basisthemen • Bindungsdiagnostik • Bindungsaufbau • Positive Bindungserfahrungen schaffen • Umgang mit Konflikten und herausfordernden Situationen • Bindungsorientierte Biografie-, Eltern- und Familienarbeit • Bindung aufbauen und erhalten in Risikokontexten
Aktualisiert: 2023-05-17
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Therapie-Tools Bindung und Bindungsstörungen

Therapie-Tools Bindung und Bindungsstörungen von Borg-Laufs,  Michael, Breithaupt-Peters,  Monique, Jankowski,  Eva
»Bindung« ist ein zentrales Konzept im Rahmen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und der psychosozialen Arbeit mit Familien. Sichere Bindungen eines Kindes oder Jugendlichen zu seinen (Ersatz-)Eltern sind ein herausragender Schutzfaktor für eine positive Entwicklung, während unsichere Bindungen als größter bekannter Risikofaktor für die Entwicklung psychischer Störungen gelten können. Bindungsstörungen sind hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Betroffenen die schwerwiegendsten der psychischen Störungen, die durch psychosoziale Einflüsse bedingt sind. Das Therapie-Tools-Buch »Bindung und Bindungsstörungen« enthält eine Materialsammlung für Diagnostik, Intervention und Behandlung von Bindungsstörungen. Auch bei der Förderung von sicheren Bindungen, etwa im Kontext der Arbeit mit Familien mit einem psychisch kranken Elternteil, bei Familien aus anderen Risikogruppen und bei Familien mit Kindern mit psychischen Erkrankungen oder besonderem Förderbedarf, können die Materialien eingesetzt werden. Aus dem Inhalt: Bindungspsychologische Basisthemen • Bindungsdiagnostik • Bindungsaufbau • Positive Bindungserfahrungen schaffen • Umgang mit Konflikten und herausfordernden Situationen • Bindungsorientierte Biografie-, Eltern- und Familienarbeit • Bindung aufbauen und erhalten in Risikokontexten
Aktualisiert: 2023-05-16
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Bindung und Jugend

Bindung und Jugend von Brisch,  Karl Heinz
In der Jugendzeit wird die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Es kann auf der anderen Seite aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Die Autorinnen und Autoren des Bandes behandeln folgende psychische Probleme bei den wegen desorganisierten kindlichen Bindungserfahrungen besonders gefährdeten Jugendlichen: - Depression - Suizidalität - Ängste - Gewalt - Drogenmissbrauch - sexuelle Schwierigkeiten - Essstörungen - Dissoziation. Mit Beiträgen von Ulrike Amann, Katja Bonnländer, Roger Kobak, Christiane Lutz, Marlene Moretti, Andrea Perry, Raija-Leena Punamäki, Sabine Walper, Sandra Wieland, Simon Wilkinson, Peter Zimmermann und Karl Heinz Brisch. In der Jugendzeit sind sichere frühkindliche Bindungserfahrungen von besonderer Bedeutung, da Jugendliche sich verstärkt auf den Weg der Ablösung von ihrer Bindungsperson hin zur Autonomie machen müssen. Dieser Weg macht auch Angst und aktiviert die Bindungsbedürfnisse. Manche Jugendliche können sich gar nicht ablösen, andere suchen eine forcierte Ablösung. Die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen wird zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Die pathologische Gruppenbindung kann aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen und desorganisierter Bindung aus ihrer Kindheit sind besonders gefährdet, psychische Probleme zu entwickeln, wie Depression, Suizidalität, Panik, Gewalt, Drogen, sexuelle Schwierigkeiten, Essstörungen, Borderline-Symptome. Die Beiträge der Konferenz zeigen anhand von Studien und klinischer sowie pädagogischer Arbeit, wie psychopathologische Entwicklungen dieser Jugendlichen verstanden und wie sie behandelt werden können sowie welche Möglichkeiten zur Prävention bestehen. Dieses Buch richtet sich an: - Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen - Kinderärzte, -psychiater, -psychologInnen - SozialarbeiterInnen, Pädagogen, Jugendhilfemitarbeiter Karl Heinz Brisch ist Veranstalter der Internationalen Bindungskonferenz, die jährlich in München stattfindet. >>www.bindungskonferenz-muenchen.de
Aktualisiert: 2023-05-11
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Bindung und Jugend

Bindung und Jugend von Brisch,  Karl Heinz
In der Jugendzeit wird die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Es kann auf der anderen Seite aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Die Autorinnen und Autoren des Bandes behandeln folgende psychische Probleme bei den wegen desorganisierten kindlichen Bindungserfahrungen besonders gefährdeten Jugendlichen: - Depression - Suizidalität - Ängste - Gewalt - Drogenmissbrauch - sexuelle Schwierigkeiten - Essstörungen - Dissoziation. Mit Beiträgen von Ulrike Amann, Katja Bonnländer, Roger Kobak, Christiane Lutz, Marlene Moretti, Andrea Perry, Raija-Leena Punamäki, Sabine Walper, Sandra Wieland, Simon Wilkinson, Peter Zimmermann und Karl Heinz Brisch. In der Jugendzeit sind sichere frühkindliche Bindungserfahrungen von besonderer Bedeutung, da Jugendliche sich verstärkt auf den Weg der Ablösung von ihrer Bindungsperson hin zur Autonomie machen müssen. Dieser Weg macht auch Angst und aktiviert die Bindungsbedürfnisse. Manche Jugendliche können sich gar nicht ablösen, andere suchen eine forcierte Ablösung. Die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen wird zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Die pathologische Gruppenbindung kann aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen und desorganisierter Bindung aus ihrer Kindheit sind besonders gefährdet, psychische Probleme zu entwickeln, wie Depression, Suizidalität, Panik, Gewalt, Drogen, sexuelle Schwierigkeiten, Essstörungen, Borderline-Symptome. Die Beiträge der Konferenz zeigen anhand von Studien und klinischer sowie pädagogischer Arbeit, wie psychopathologische Entwicklungen dieser Jugendlichen verstanden und wie sie behandelt werden können sowie welche Möglichkeiten zur Prävention bestehen. Dieses Buch richtet sich an: - Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen - Kinderärzte, -psychiater, -psychologInnen - SozialarbeiterInnen, Pädagogen, Jugendhilfemitarbeiter Karl Heinz Brisch ist Veranstalter der Internationalen Bindungskonferenz, die jährlich in München stattfindet. >>www.bindungskonferenz-muenchen.de
Aktualisiert: 2023-05-10
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Der Sinn der Sucht

Der Sinn der Sucht von Voigtel,  Roland
Roland Voigtel entwickelt ein theoretisch klar abgegrenztes und zugleich anwendungsorientiertes Konzept der Krankheit »Sucht«: Ausgehend von der Grundidee einer missglückten Beziehungserfahrung des Kleinkindes mit seiner Bezugsperson ermöglicht Voigtel Therapeut*innen ein einfühlendes Verständnis, diagnostische Sicherheit und die Wahl der passenden Haltung und Behandlungsform für ihre Patient*innen.
Aktualisiert: 2022-07-28
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Der Sinn der Sucht

Der Sinn der Sucht von Voigtel,  Roland
Roland Voigtel entwickelt ein theoretisch klar abgegrenztes und zugleich anwendungsorientiertes Konzept der Krankheit »Sucht«: Ausgehend von der Grundidee einer missglückten Beziehungserfahrung des Kleinkindes mit seiner Bezugsperson ermöglicht Voigtel Therapeut*innen ein einfühlendes Verständnis, diagnostische Sicherheit und die Wahl der passenden Haltung und Behandlungsform für ihre Patient*innen.
Aktualisiert: 2022-08-22
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Sei mutig, schau hin und versteh‘ mich!

Sei mutig, schau hin und versteh‘ mich! von Berndt,  Sabine
Warum verhält sich dieses Kind gerade so? Wie können wir seine Entwicklung fördern? In vielen Jahren therapeutischer Arbeit mit Kindern, die Probleme haben oder sich herausfordernd verhalten, und mit Familien, die sich in schwierigen Situationen befinden, entwickelte Sabine Berndt das LOVT/TeBa-Konzept: LOVT – Lösungsorientiertes Verhaltenstraining TeBa – Therapie zum elementaren Bindungsaufbau Es lässt sich in der Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern ebenso anwenden wie mit Jugendlichen und Erwachsenen. Dabei werden Aspekte aus der Verhaltenstherapie, der Motivations- und Lernpsychologie sowie der Bindungsforschung berücksichtigt. LOVT und TeBa fördern die Eigensteuerung und Selbstkontrolle und beziehen dabei auch Eltern und andere Bezugspersonen mit ein. Kinder mit Down-Syndrom oder Autismus sowie mit Trauma-Erfahrungen haben von diesem Ansatz ebenso profitiert wie Kinder mit herausforderndem Verhalten. Ein Buch für Eltern und Fachleute mit vielen Beispielen aus der Praxis.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln

Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln von Köhler-Saretzki,  Thomas
Kinder brauchen Wurzeln und Flügel! Wie aber reagieren Kinder und Jugendliche, deren angeborenes Bindungs­system in den ersten Lebensjahren durch das Erleben von Unsicherheit, Angst und Hilflosigkeit verletzt wurde? Entwickeln sich diese Kinder und Jugendlichen mit ihren negativen Bindungserfahrungen anders als Kinder, die positive Erfahrungen gemacht haben? Wie kann ich als Familienmitglied, als Freund oder als Fachkraft unterstützen und helfen? Welche Umgangsmöglichkeiten gibt es? Dieser Ratgeber - gibt Antworten und Anregungen auf diese und weitere Fragen. - informiert über Erscheinungsformen der Bindungsstörung in Kindheit und Jugend sowie Möglichkeiten bei der Förderung und Behandlung von bindungsbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen. - zeigt auf, wie Eltern, Freunde, Lehrer und Fachkräfte ein Kind mit Bindungsstörung im täglichen Leben, aber auch bei der Behandlung begleiten können. - empfiehlt Verhaltensweisen im Umgang mit bindungsunsicheren Kindern. - macht Hoffnung, dass es nie zu spät ist, einem Menschen positive Bindungserfahrungen zu vermitteln.
Aktualisiert: 2021-12-23
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Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln

Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln von Köhler-Saretzki,  Thomas
Kinder brauchen Wurzeln und Flügel! Wie aber reagieren Kinder und Jugendliche, deren angeborenes Bindungs­system in den ersten Lebensjahren durch das Erleben von Unsicherheit, Angst und Hilflosigkeit verletzt wurde? Entwickeln sich diese Kinder und Jugendlichen mit ihren negativen Bindungserfahrungen anders als Kinder, die positive Erfahrungen gemacht haben? Wie kann ich als Familienmitglied, als Freund oder als Fachkraft unterstützen und helfen? Welche Umgangsmöglichkeiten gibt es? Dieser Ratgeber - gibt Antworten und Anregungen auf diese und weitere Fragen. - informiert über Erscheinungsformen der Bindungsstörung in Kindheit und Jugend sowie Möglichkeiten bei der Förderung und Behandlung von bindungsbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen. - zeigt auf, wie Eltern, Freunde, Lehrer und Fachkräfte ein Kind mit Bindungsstörung im täglichen Leben, aber auch bei der Behandlung begleiten können. - empfiehlt Verhaltensweisen im Umgang mit bindungsunsicheren Kindern. - macht Hoffnung, dass es nie zu spät ist, einem Menschen positive Bindungserfahrungen zu vermitteln.
Aktualisiert: 2021-09-22
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Anwendung der sokratischen Methode in der Mathematik

Anwendung der sokratischen Methode in der Mathematik von Fahrner,  Marius
In Folge des Bologna-Prozesses ist die Kompetenzorientierung zu einem wichtigen Merkmal der Hochschulbildung geworden. Neben der Förderung fachspezifischer Kompetenzen soll dabei vor allem die Entwicklung fächerübergreifender Kompetenzen gewährleistet werden, da fächerübergreifende Kompetenzen in der heutigen Bildungslandschaft als unentbehrliche Ressource gelten. Das vorliegende Werk widmet sich daher der Frage, ob der Einsatz einer aus der Philosophie bekannten Methode, der sokratischen Methode, im Fach Mathematik fachspezifische sowie fächerübergreifende Kompetenzen positiv beeinflusst. Die im Rahmen des vorliegenden Werks durchgeführten qualitativen sowie quantitativen Analysen legen den Schluss nahe, dass der Einsatz der sokratischen Methode in der Mathematik einen signifikant positiven Einfluss insbesondere auf die Förderung der vier Lernkompetenzen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz hat. Der Verfasser empfiehlt daher einen vermehrten Einsatz der sokratischen Methode.
Aktualisiert: 2023-01-01
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Therapie-Tools Bindung und Bindungsstörungen

Therapie-Tools Bindung und Bindungsstörungen von Borg-Laufs,  Michael, Breithaupt-Peters,  Monique, Jankowski,  Eva
»Bindung« ist ein zentrales Konzept im Rahmen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und der psychosozialen Arbeit mit Familien. Sichere Bindungen eines Kindes oder Jugendlichen zu seinen (Ersatz-)Eltern sind ein herausragender Schutzfaktor für eine positive Entwicklung, während unsichere Bindungen als größter bekannter Risikofaktor für die Entwicklung psychischer Störungen gelten können. Bindungsstörungen sind hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Betroffenen die schwerwiegendsten der psychischen Störungen, die durch psychosoziale Einflüsse bedingt sind. Das Therapie-Tools-Buch »Bindung und Bindungsstörungen« enthält eine Materialsammlung für Diagnostik, Intervention und Behandlung von Bindungsstörungen. Auch bei der Förderung von sicheren Bindungen, etwa im Kontext der Arbeit mit Familien mit einem psychisch kranken Elternteil, bei Familien aus anderen Risikogruppen und bei Familien mit Kindern mit psychischen Erkrankungen oder besonderem Förderbedarf, können die Materialien eingesetzt werden. Aus dem Inhalt: Bindungspsychologische Basisthemen • Bindungsdiagnostik • Bindungsaufbau • Positive Bindungserfahrungen schaffen • Umgang mit Konflikten und herausfordernden Situationen • Bindungsorientierte Biografie-, Eltern- und Familienarbeit • Bindung aufbauen und erhalten in Risikokontexten
Aktualisiert: 2023-03-20
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Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln

Sichere Kinder brauchen starke Wurzeln von Köhler-Saretzki,  Thomas
Kinder brauchen Wurzeln und Flügel! Wie aber reagieren Kinder und Jugendliche, deren angeborenes Bindungssystem in den ersten Lebensjahren durch das Erleben von Unsicherheit, Angst und Hilflosigkeit verletzt wurde? Entwickeln sich diese Kinder und Jugendlichen mit ihren negativen Bindungserfahrungen anders als Kinder, die positive Erfahrungen gemacht haben? Wie kann ich als Familienmitglied, als Freund oder als Fachkraft unterstützen und helfen? Welche Umgangsmöglichkeiten gibt es? Dieser Ratgeber - gibt Antworten und Anregungen auf diese und weitere Fragen. - informiert über Erscheinungsformen der Bindungsstörung in Kindheit und Jugend sowie Möglichkeiten bei der Förderung und Behandlung von bindungsbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen. - zeigt auf, wie Eltern, Freunde, Lehrer und Fachkräfte ein Kind mit Bindungsstörung im täglichen Leben, aber auch bei der Behandlung begleiten können. - empfiehlt Verhaltensweisen im Umgang mit bindungsunsicheren Kindern. - macht Hoffnung, dass es nie zu spät ist, einem Menschen positive Bindungserfahrungen zu vermitteln.
Aktualisiert: 2021-09-22
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Bindung und Jugend

Bindung und Jugend von Brisch,  Karl Heinz
In der Jugendzeit wird die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Es kann auf der anderen Seite aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Die Autorinnen und Autoren des Bandes behandeln folgende psychische Probleme bei den wegen desorganisierten kindlichen Bindungserfahrungen besonders gefährdeten Jugendlichen: - Depression - Suizidalität - Ängste - Gewalt - Drogenmissbrauch - sexuelle Schwierigkeiten - Essstörungen - Dissoziation. Mit Beiträgen von Ulrike Amann, Katja Bonnländer, Roger Kobak, Christiane Lutz, Marlene Moretti, Andrea Perry, Raija-Leena Punamäki, Sabine Walper, Sandra Wieland, Simon Wilkinson, Peter Zimmermann und Karl Heinz Brisch. In der Jugendzeit sind sichere frühkindliche Bindungserfahrungen von besonderer Bedeutung, da Jugendliche sich verstärkt auf den Weg der Ablösung von ihrer Bindungsperson hin zur Autonomie machen müssen. Dieser Weg macht auch Angst und aktiviert die Bindungsbedürfnisse. Manche Jugendliche können sich gar nicht ablösen, andere suchen eine forcierte Ablösung. Die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen wird zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Die pathologische Gruppenbindung kann aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen und desorganisierter Bindung aus ihrer Kindheit sind besonders gefährdet, psychische Probleme zu entwickeln, wie Depression, Suizidalität, Panik, Gewalt, Drogen, sexuelle Schwierigkeiten, Essstörungen, Borderline-Symptome. Die Beiträge der Konferenz zeigen anhand von Studien und klinischer sowie pädagogischer Arbeit, wie psychopathologische Entwicklungen dieser Jugendlichen verstanden und wie sie behandelt werden können sowie welche Möglichkeiten zur Prävention bestehen. Dieses Buch richtet sich an: - Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen - Kinderärzte, -psychiater, -psychologInnen - SozialarbeiterInnen, Pädagogen, Jugendhilfemitarbeiter Karl Heinz Brisch ist Veranstalter der Internationalen Bindungskonferenz, die jährlich in München stattfindet. >>www.bindungskonferenz-muenchen.de
Aktualisiert: 2023-02-14
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Bindung und Jugend

Bindung und Jugend von Brisch,  Karl Heinz
In der Jugendzeit wird die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Es kann auf der anderen Seite aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Die Autorinnen und Autoren des Bandes behandeln folgende psychische Probleme bei den wegen desorganisierten kindlichen Bindungserfahrungen besonders gefährdeten Jugendlichen: - Depression - Suizidalität - Ängste - Gewalt - Drogenmissbrauch - sexuelle Schwierigkeiten - Essstörungen - Dissoziation. Mit Beiträgen von Ulrike Amann, Katja Bonnländer, Roger Kobak, Christiane Lutz, Marlene Moretti, Andrea Perry, Raija-Leena Punamäki, Sabine Walper, Sandra Wieland, Simon Wilkinson, Peter Zimmermann und Karl Heinz Brisch. In der Jugendzeit sind sichere frühkindliche Bindungserfahrungen von besonderer Bedeutung, da Jugendliche sich verstärkt auf den Weg der Ablösung von ihrer Bindungsperson hin zur Autonomie machen müssen. Dieser Weg macht auch Angst und aktiviert die Bindungsbedürfnisse. Manche Jugendliche können sich gar nicht ablösen, andere suchen eine forcierte Ablösung. Die Bindung an Gruppen mit Gleichaltrigen wird zu einem bedeutungsvollen Bindungssystem, das den Jugendlichen Schutz und Sicherheit vermittelt und die Entwicklung fördern kann. Die pathologische Gruppenbindung kann aber auch eine Quelle von Angst sein, die Autonomie und Individualität verhindert. Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen und desorganisierter Bindung aus ihrer Kindheit sind besonders gefährdet, psychische Probleme zu entwickeln, wie Depression, Suizidalität, Panik, Gewalt, Drogen, sexuelle Schwierigkeiten, Essstörungen, Borderline-Symptome. Die Beiträge der Konferenz zeigen anhand von Studien und klinischer sowie pädagogischer Arbeit, wie psychopathologische Entwicklungen dieser Jugendlichen verstanden und wie sie behandelt werden können sowie welche Möglichkeiten zur Prävention bestehen. Dieses Buch richtet sich an: - Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen - Kinderärzte, -psychiater, -psychologInnen - SozialarbeiterInnen, Pädagogen, Jugendhilfemitarbeiter Karl Heinz Brisch ist Veranstalter der Internationalen Bindungskonferenz, die jährlich in München stattfindet. >>www.bindungskonferenz-muenchen.de
Aktualisiert: 2023-02-13
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Bindung

Bindung von Borcsa,  Maria, Schauenburg,  Henning, Wiegand-Grefe,  Silke
Die Bindungstheorie von John Bowlby stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts – ein alter Hut also, ohne klinische Relevanz? Mitnichten: Die moderne Bindungsforschung zeigt zweifelsfrei, wie bedeutsam Bindungsaspekte für die psychotherapeutische Alltagspraxis sind. Die Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich in dieser Ausgabe ganz den Einflüssen von Bindungsaspekten auf die Psychotherapie – wie immer aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: - Klinische Bindungsforschung heute - Bindungsstörungen in der frühen Kindheit - Bindung und Depression - Ist die Therapiebeziehung eine Bindungsbeziehung? - Messung von Bindung - Bildgebungskorrelate von Bindung - Bindung und Mentalisierung - Bindung in der modernen kognitiven Verhaltenstherapie - Der bindungsorientierte narrative Ansatz in der systemischen Psychotherapie - Emotionsfokussierte Paartherapie – die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen - Eltern-Kind-Bindungs-basierte Interventionen – die „Kreis der Sicherheit“-Therapie - Psychobiologie sozialer Nähe – Zusammenhänge mit Stress und Gesundheit im Entwicklungsverlauf - Bindung in der primärmedizinischen Versorgung - Bindungsaspekte körperlicher Krankheit
Aktualisiert: 2022-03-21
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