Frontmatter -- Inhaltsübersicht -- Vorwort -- Gedenkrede auf CAPABLANCA -- 1. Die frühen Jahre — Der Wettkampf mit Marshall -- 2. Schnelle Entfaltung — Die Reise nach Europa -- 3. Auf dem Wege zur Weltmeisterschaft — Der Wettkampf mit Lasker -- 4. Weltmeister -- 5. Sieg und Niederlage -- 6. Versuche der Rehabilitation -- 7. 1929 — Ein reiches Jahr -- 8. Prolog des Abschieds -- 9. Siegreiche Rüdtkehr -- 10. Der letzte Akt -- Liste der Gegner -- Backmatter
Aktualisiert: 2023-05-29
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José Raúl Capablanca (1888-1942) war wohl das größte Naturtalent in der Geschichte des Schachs. Schon als 12-Jähriger wurde er in einem Wettkampf gegen Juan Corzo y Príncipe Landesmeister von Kuba, den Weltmeistertitel errang er 21 Jahre später gegen den großen Emanuel Lasker. Gerühmt wurde sein brillanter, kristallklarer Positionsstil, seine Partien gewann er scheinbar mühelos, die Leichtigkeit und Perfektion seines Spiels haben seinen Nimbus als Schachgenie weltweit verbreitet und sind bis heute legendär. Wenig zugetan war er dem Schreiben, obwohl er auch auf diesem Gebiet ein außergewöhnliches Talent besaß, wie aus der Schilderung seiner letzten Ehefrau Olga hervorgeht. Daher ist sein schachliterarischer Nachlass vergleichsweise klein geblieben. Die nun vorliegende vierte (erstmals überarbeitete) deutsche Auflage seiner Letzten Schachlektionen, ursprünglich eine Reihe von Rundfunkvorträgen Capablancas, gibt dem Anfänger ein fundamentales Rüstzeug an die Hand, um im Kampf am Brett zu bestehen und die verschiedenen Phasen der Partie erfolgreich zu gestalten. Wertvolle Tipps und Richtlinien werden durch eingängige Beispiele aus Theorie und Praxis veranschaulicht, so dass dieses kurze Vademekum des Schachs auch für fortgeschrittene Spieler geeignet ist, um Vergessenes und Verschüttetes wieder aufzufrischen.
Aktualisiert: 2023-05-17
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José Raúl Capablanca (1888-1942) war wohl das größte Naturtalent in der Geschichte des Schachs. Schon als 12-Jähriger wurde er in einem Wettkampf gegen Juan Corzo y Príncipe Landesmeister von Kuba, den Weltmeistertitel errang er 21 Jahre später gegen den großen Emanuel Lasker. Gerühmt wurde sein brillanter, kristallklarer Positionsstil, seine Partien gewann er scheinbar mühelos, die Leichtigkeit und Perfektion seines Spiels haben seinen Nimbus als Schachgenie weltweit verbreitet und sind bis heute legendär. Wenig zugetan war er dem Schreiben, obwohl er auch auf diesem Gebiet ein außergewöhnliches Talent besaß, wie aus der Schilderung seiner letzten Ehefrau Olga hervorgeht. Daher ist sein schachliterarischer Nachlass vergleichsweise klein geblieben. Die nun vorliegende vierte (erstmals überarbeitete) deutsche Auflage seiner Letzten Schachlektionen, ursprünglich eine Reihe von Rundfunkvorträgen Capablancas, gibt dem Anfänger ein fundamentales Rüstzeug an die Hand, um im Kampf am Brett zu bestehen und die verschiedenen Phasen der Partie erfolgreich zu gestalten. Wertvolle Tipps und Richtlinien werden durch eingängige Beispiele aus Theorie und Praxis veranschaulicht, so dass dieses kurze Vademekum des Schachs auch für fortgeschrittene Spieler geeignet ist, um Vergessenes und Verschüttetes wieder aufzufrischen.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Frontmatter -- Inhaltsübersicht -- Vorwort -- Gedenkrede auf CAPABLANCA -- 1. Die frühen Jahre — Der Wettkampf mit Marshall -- 2. Schnelle Entfaltung — Die Reise nach Europa -- 3. Auf dem Wege zur Weltmeisterschaft — Der Wettkampf mit Lasker -- 4. Weltmeister -- 5. Sieg und Niederlage -- 6. Versuche der Rehabilitation -- 7. 1929 — Ein reiches Jahr -- 8. Prolog des Abschieds -- 9. Siegreiche Rüdtkehr -- 10. Der letzte Akt -- Liste der Gegner -- Backmatter
Aktualisiert: 2023-03-27
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Der Kubaner José Raúl Capablanca (1888 – 1942) war zweifellos eines der größten Naturtalente in der Geschichte des Schachspiels. Die Sicherheit seines Stils war so verblüffend und geradezu übermenschlich, dass er auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn von begeisterten Zeitgenossen als „Schachmaschine" bezeichnet wurde.
1921 errang er durch seinen Sieg über Emanuel Lasker die Weltmeisterschaft und schrieb im gleichen Jahr das vorliegende Buch (unter dem Originaltitel 'Fundamentos del Ajedrez').
Ein wahrhaftiges Grundlagenwerk, welches in fast 100 Jahren noch nichts von seiner Bedeutung eingebüßt hat und auf das wohl – und ohne jede Übertreibung – die Bezeichnung 'von zeitlosem Wert' zutrifft.
Hier nur eine kleine Kostprobe:
„Ein Schachspieler muss alle Züge zu verhindern wissen, die zu einer Schwächung seiner Stellung führen können. Auch sollte er stets danach streben, dem Gegner durch einen überraschenden Angriff die Initiative zu entreißen.
Die Fähigkeit, sich schnell eine gute Übersicht zu verschaffen und dabei alle Details und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen – sowie eine stark ausgeprägte Phantasie bilden die grundlegenden Voraussetzungen für erfolgreiches Spiel."
„Der Schachspieler muss alle Züge zu verhindern wissen, die zu einer Schwächung seiner Position führen können und stets bestrebt sein, durch überraschenden Angriff dem Gegner die Initiative zu nehmen.
Schneller Überblick, klare Erkenntnis der Einzelheiten und Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine starke Phantasie sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spiel."
José Raúl Capablanca
Aktualisiert: 2019-10-25
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Zum 100. Geburtstag beschreiben seine Frau Olga Capablanca-Clark, sein Freund Michail Botwinnik und sein deutscher Herausgeber Werner Lauterbach Meilensteine und Glanzpunkte aus dem Leben des berühmten Ex-Weltmeisters.
Aktualisiert: 2022-01-28
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José Raoul Capablanca (Schachweltmeister 1921-1927) war ein Mensch der Ordnung und des Maßes, der seine geniale Begabung unter die Aufgabe stellte: Klarheit und Gesetzmäßigkeit in die bis dahin unüberschaubare Zufallswelt des Schachspiels zu bringen.
Weil die allgemeinen Prinzipien des Schachspiels sowie die strategischen Erkenntnisse heute unverändert gültig sind, haben seine Empfehlungen nichts von ihrem Wert eingebüßt.
Rezension von Gerald Berghöfer
Dass ein Schachweltmeister, der in seiner Karriere nur 35 Partien verlor, sein Wissen weitergibt, ist schon eine besondere Sache! Worauf legte er Wert, wie fühlte und dachte er, dass er gar als unbezwingbare "Schachmaschine" galt? Er war nicht nur gut, sondern auch extrem schnell - wie konnte er in Sekunden die Besonderheiten der Stellung besser erfassen als andere Meister mit langer Nachdenkzeit? Zweifellos musste hier eine besondere Denkweise dahinter stecken. Das Werk des kubanischen Weltmeisters von 1921-1927 wurde 1927 veröffentlicht und zeigt seine Herangehensweise ans Schach und seine Strategien.
Vor dem ursprünglichen Buch wurden auf ein paar Seiten Capablancas allgemeine Bemerkungen aus dem im deutschen Sprachraum wenig bekannt gewordenen "A Primer of Chess" von 1935 hinzugefügt. Zweifellos hatte inzwischen selbst der große Capablanca durch seine Niederlage gegen den gut vorbereiteten Aljechin noch einmal dazugelernt, doch gab ihm der neuen Weltmeister leider nie die Chance auf einen Retourkampf. Capablanca galt weiterhin als bester Spiele und seine Siege in den gut besetzten Turnieren zeigen, wie bedeutend seine Aussagen sind.
Capablanca betont, dass Eröffnungsbücher erst für den Meister von Nutzen sind und er selbst, im Gegensatz zu Tarrasch, sie nicht für das Training benutzte, sondern im Gegenteil zahlreiche Fehler darin entdeckte und "was weit wichtiger war, auch sehr ernste strategische Fehleinschätzungen, die sich als tödlich in einer Partie mit einem erstklassigen Meister erweisen mochten." Problemlösen (vor allem von partiewahrscheinlichen Stellungen) hält er als gute Übung für die Vorstellungskraft und für noch wichtiger hält er das Lösen von Endspielen, weil sie eher praxisnah sind und die Genauigkeit fördern - einer wertvollen Eigenschaft für jeden Schachspieler. Das Studieren der Endspiele hielt er auch deswegen für vorrangig, da Mittelspiel und Eröffnung seiner Meinung nach in Bezug auf das Endspiel studiert werden sollten.
Durch diesen Lehrsatz zeigt sich bereits, warum Capablanca so schnell die Stellung erfassen konnte. Er beherrschte die Endspiele und erkannte rasch, welche Züge eine Schwächung seiner Position ergeben würden, wobei er vor allem bedachte, wie eine Abwicklung ins Endspiel aussehen würde. Die schnelle Auffassungsgabe erinnert an Morphy, wobei dieser aber nicht die Wandlung in vorteilhafte Endspiele, sondern in vorteilhafte Angriffstellungen im Auge hatte.
Schon die Gliederung von Grundzüge der Schachstrategie zeigt eindrucksvoll die neue Prioritätensetzung des damaligen Weltmeisters:
Einführende Betrachtungen über Endspiele, Mittelspiele und Eröffnungen
Weitere Richtlinien für das Endspiel
Einige Gewinnwege im Mittelspiel
Grundzüge der allgemeinen Schachstrategie
Strategie des Endspieles
Weiteres über Eröffnungen und Mittelspiel
Ausgewählte Partien
Capablanca lehrt also zuerst Regeln, wichtige Grundsätze und Techniken für Endspiel, Mittelspiel und Eröffnung, sodann genauere Richtlinien, wiederum mit dem Endspiel beginnend, und erst dann geht er ins höhere Schach über - die allgemeine Strategie plus Endspielstrategie, gefolgt von Bauernstellungen im Mittelspiel samt deren Folgen für das Endspiel.
Selbst bei Angriffen dachte Capablanca an positionelle Aspekte. Lehrreich ist seine Anmerkung zu seiner Partie gegen Blanco: "Damit ist der eigentliche Angriff von Weiß aus (pariert); aber er hat zu einer deutlichen Schwächung im schwarzen Spiel geführt. Der ganze Plan von Weiß besteht nun darin, diese Schwäche auszunutzen." Die Partie erschien unter der Überschrift "Die Bedeutung der Drohung", wobei einleitend erklärt wurde: "Bietet sich keine Gelegenheit zu einem direkten Mattangriff, so muss man versuchen, jede Schwäche im feindlichen Lager zu vergrößern, oder, wenn noch keine vorhanden ist, solche zu schaffen. Eine Drohung bedeutet stets einen Vorteil; aber man soll die Drohung nur dann wirlich ausführen, wenn auch etwas dabei zu holen ist."
Capablanca bietet in jedem Kapitel eine Weisheit nach der anderen und durch die anschaulich kommentierten Beispiele verbessert sich der ambitioniert Lernende Schritt für Schritt bis zum Meister. Dabei ist das Lehrbuch Capablancas dünner als die dickeren Wälzer von Lasker (den Capablanca auch sehr schätzte) oder Tarrasch, wodurch der Anreiz des Lernens verstärkt wird.
Für Einsteiger ist die Kenntnis der Schachnotation Voraussetzung für das Nachvollziehen des Inhalts.
Fazit:
Eine Perle unter den Schachbüchern! Der Einsteiger, und noch mehr der Fortgeschrittene, der sich für eine Spielweise mit Bedacht aufs Endspiel entscheiden möchte, bekommt von der fast unschlagbaren "Schachmaschine" eine klar durchdachte Anleitung, die dem ambitioniert Studierenden zur Meisterschaft in dieser Spielweise verhelfen kann.
Aktualisiert: 2019-08-20
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José Raúl Capablanca (1888-1942) war wohl das größte Naturtalent in der Geschichte des Schachs. Schon als 12-Jähriger wurde er in einem Wettkampf gegen Juan Corzo y Príncipe Landesmeister von Kuba, den Weltmeistertitel errang er 21 Jahre später gegen den großen Emanuel Lasker. Gerühmt wurde sein brillanter, kristallklarer Positionsstil, seine Partien gewann er scheinbar mühelos, die Leichtigkeit und Perfektion seines Spiels haben seinen Nimbus als Schachgenie weltweit verbreitet und sind bis heute legendär. Wenig zugetan war er dem Schreiben, obwohl er auch auf diesem Gebiet ein außergewöhnliches Talent besaß, wie aus der Schilderung seiner letzten Ehefrau Olga hervorgeht. Daher ist sein schachliterarischer Nachlass vergleichsweise klein geblieben. Die nun vorliegende vierte (erstmals überarbeitete) deutsche Auflage seiner Letzten Schachlektionen, ursprünglich eine Reihe von Rundfunkvorträgen Capablancas, gibt dem Anfänger ein fundamentales Rüstzeug an die Hand, um im Kampf am Brett zu bestehen und die verschiedenen Phasen der Partie erfolgreich zu gestalten. Wertvolle Tipps und Richtlinien werden durch eingängige Beispiele aus Theorie und Praxis veranschaulicht, so dass dieses kurze Vademekum des Schachs auch für fortgeschrittene Spieler geeignet ist, um Vergessenes und Verschüttetes wieder aufzufrischen.
Aktualisiert: 2019-10-29
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José Raúl Capablanca (1888-1942), das kubanische Schachgenie, gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den Lichtgestalten der Schachwelt. Vielfach als Wunderkind gepriesen, begann seine kometenhafte Karriere im Turnierschach mit dem allseits unerwarteten Sieg im hochkarätig besetzten Turnier zu San Sebastian 1911. Die Serie seiner Erfolge resultierte im Gewinn des WM-Titels 1921 und nochmals im überwältigenden Sieg von New York 1927, aber auch nach seinem Titelverlust triumphierte er in diversen Turnieren, zuletzt in Moskau 1936 und (gemeinsam mit Botwinnik) in Nottingham 1936. Seine Partien manifestieren eine besondere Harmonie und Leichtigkeit, die Logik seines strategisch-planvollen Spiels wirkt bestechend, seine präzise Technik in der Umsetzung kleiner Vorteile beeindruckt. In der Verteidigung kaltblütig agierend und im Angriff beherzt zupackend, demonstrierte „Capa“ außerdem eine nahezu perfekte Beherrschung des Endspiels.
Die vorliegende Partiesammlung (in der deutschen Fassung um 25 Partien reduziert gegenüber der englischen Erstausgabe von 1947) bietet eine chronologische Auswahl der schönsten Partien Capablancas, vom Wettkampf gegen Corzo 1901 bis zu seinen letzten Partien vor dem zweiten Weltkrieg. Die Partiekommentare wurden von Harry Golombek verfasst, während Jules du Mont einen Gedenkartikel beigesteuert hat. Mit dem aktuellen Nachdruck dieses lange vergriffenen Klassikers ist ein Buch wieder erhältlich, das Capablancas Erbe, die unvergänglichen Meisterwerke seiner Schachkunst, vor der Vergessenheit bewahrt. Es dürfte auch auf die heutige Generation der Schachspieler seinen tiefen Eindruck nicht verfehlen.
Aktualisiert: 2022-07-29
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Weltmeister haben einen reichhaltigen Erfahrungsschatz. Sie beherrschen nicht nur die Theorie, sondern auch auf dem Gebiet der Psychologie können sie jedem Schachfreund eine Menge beibringen. Das fand in der Literatur bisher wenig Aufmerksamkeit.Schachweltmeister berichten in diesem Buch, wie sie sich auf Turniere vorbereiten, was sie während eines Wettkampfes erleben und wie sich ihr Tagesablauf gestaltet. Viele der zahlreichen Glanzpartien werden von den Champions selbst kommentiert.Die Beiträge von Steinitz, Lasker, Capablanca, Aljechin, Euwe, Botwinnik, Smyslow, Tal, Petrosjan, Spasski, Fischer, Karpow, Kasparow, Kramnik, Anand, Khalifman, Ponomarjow, Kasimdschanow und Topalow bieten Schachfreunden jeder Spielstärke viel Erfahrung, Erkenntnisgewinn und praktische Hinweise.
Aktualisiert: 2020-07-05
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