Stift und Stadt.

Stift und Stadt. von Jaspert,  Nikolas
Augustiner-Chorherren sind bislang weniger auf ihre Bedeutung im Beziehungsgeflecht der mittelalterlichen Stadt hin untersucht worden als die von der Forschung weitaus stärker beachteten Bettelorden. Dabei siedelten sich viele Chorherren genauso in oder nahe den Städten an wie die Mendikanten nach ihnen und betätigten sich dort in der Seelsorge. Sie prägten das Aussehen mancher Städte sogar stärker als die Bettelorden. Die auf ausgedehnten Studien in den reichhaltigen Archiven Kataloniens basierende Arbeit ist eine vergleichende Untersuchung zweier städtischer Regularkanonikerstifte. Der Verfasser verdeutlicht die Stellung der Augustiner-Chorherren in der Stadt mit Hilfe eines Fragenkatalogs, der in Einzelstudien über Mendikantenkonvente entwickelt worden ist und nun konsequent auf mittelalterliche Augustiner-Chorherrenstifte angewendet wurde: Förderer und Widersacher der Gemeinschaften werden verortet und die sozialen wie wirtschaftlichen Beziehungslinien nachgezeichnet, die ein städtisches Regularkanonikerstift mit seiner Umgebung verbanden. Darüber hinaus ist es gelungen, den Anteil der Chorherren an Stadtausbau und -erweiterung aufzuzeigen, der deutlich höher zu veranschlagen ist als der jüngerer geistlicher Einrichtungen. Die dichte Quellenüberlieferung ermöglicht es, eine Mikroanalyse der Lebenswelten zweier städtischer Stifte und ihrer jeweiligen Umgebung zu erstellen. Zugleich gewinnt die Studie einen überregionalen Bezugsrahmen, indem eine der Einrichtungen in ihrer Funktion als Priorat des Ordens vom Heiligen Grab untersucht wird. Die Beziehungen zu den Filiationen des Hauses, aber auch zu den anderen hispanischen Prioraten und zur Leitung des Ordens werden veranschaulicht; damit wird ein Beitrag zur Erforschung dieses noch immer nicht hinreichend untersuchten Regularkanonikerverbands geliefert.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Stift und Stadt.

Stift und Stadt. von Jaspert,  Nikolas
Augustiner-Chorherren sind bislang weniger auf ihre Bedeutung im Beziehungsgeflecht der mittelalterlichen Stadt hin untersucht worden als die von der Forschung weitaus stärker beachteten Bettelorden. Dabei siedelten sich viele Chorherren genauso in oder nahe den Städten an wie die Mendikanten nach ihnen und betätigten sich dort in der Seelsorge. Sie prägten das Aussehen mancher Städte sogar stärker als die Bettelorden. Die auf ausgedehnten Studien in den reichhaltigen Archiven Kataloniens basierende Arbeit ist eine vergleichende Untersuchung zweier städtischer Regularkanonikerstifte. Der Verfasser verdeutlicht die Stellung der Augustiner-Chorherren in der Stadt mit Hilfe eines Fragenkatalogs, der in Einzelstudien über Mendikantenkonvente entwickelt worden ist und nun konsequent auf mittelalterliche Augustiner-Chorherrenstifte angewendet wurde: Förderer und Widersacher der Gemeinschaften werden verortet und die sozialen wie wirtschaftlichen Beziehungslinien nachgezeichnet, die ein städtisches Regularkanonikerstift mit seiner Umgebung verbanden. Darüber hinaus ist es gelungen, den Anteil der Chorherren an Stadtausbau und -erweiterung aufzuzeigen, der deutlich höher zu veranschlagen ist als der jüngerer geistlicher Einrichtungen. Die dichte Quellenüberlieferung ermöglicht es, eine Mikroanalyse der Lebenswelten zweier städtischer Stifte und ihrer jeweiligen Umgebung zu erstellen. Zugleich gewinnt die Studie einen überregionalen Bezugsrahmen, indem eine der Einrichtungen in ihrer Funktion als Priorat des Ordens vom Heiligen Grab untersucht wird. Die Beziehungen zu den Filiationen des Hauses, aber auch zu den anderen hispanischen Prioraten und zur Leitung des Ordens werden veranschaulicht; damit wird ein Beitrag zur Erforschung dieses noch immer nicht hinreichend untersuchten Regularkanonikerverbands geliefert.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Stift und Stadt.

Stift und Stadt. von Jaspert,  Nikolas
Augustiner-Chorherren sind bislang weniger auf ihre Bedeutung im Beziehungsgeflecht der mittelalterlichen Stadt hin untersucht worden als die von der Forschung weitaus stärker beachteten Bettelorden. Dabei siedelten sich viele Chorherren genauso in oder nahe den Städten an wie die Mendikanten nach ihnen und betätigten sich dort in der Seelsorge. Sie prägten das Aussehen mancher Städte sogar stärker als die Bettelorden. Die auf ausgedehnten Studien in den reichhaltigen Archiven Kataloniens basierende Arbeit ist eine vergleichende Untersuchung zweier städtischer Regularkanonikerstifte. Der Verfasser verdeutlicht die Stellung der Augustiner-Chorherren in der Stadt mit Hilfe eines Fragenkatalogs, der in Einzelstudien über Mendikantenkonvente entwickelt worden ist und nun konsequent auf mittelalterliche Augustiner-Chorherrenstifte angewendet wurde: Förderer und Widersacher der Gemeinschaften werden verortet und die sozialen wie wirtschaftlichen Beziehungslinien nachgezeichnet, die ein städtisches Regularkanonikerstift mit seiner Umgebung verbanden. Darüber hinaus ist es gelungen, den Anteil der Chorherren an Stadtausbau und -erweiterung aufzuzeigen, der deutlich höher zu veranschlagen ist als der jüngerer geistlicher Einrichtungen. Die dichte Quellenüberlieferung ermöglicht es, eine Mikroanalyse der Lebenswelten zweier städtischer Stifte und ihrer jeweiligen Umgebung zu erstellen. Zugleich gewinnt die Studie einen überregionalen Bezugsrahmen, indem eine der Einrichtungen in ihrer Funktion als Priorat des Ordens vom Heiligen Grab untersucht wird. Die Beziehungen zu den Filiationen des Hauses, aber auch zu den anderen hispanischen Prioraten und zur Leitung des Ordens werden veranschaulicht; damit wird ein Beitrag zur Erforschung dieses noch immer nicht hinreichend untersuchten Regularkanonikerverbands geliefert.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Stift und Stadt.

Stift und Stadt. von Jaspert,  Nikolas
Augustiner-Chorherren sind bislang weniger auf ihre Bedeutung im Beziehungsgeflecht der mittelalterlichen Stadt hin untersucht worden als die von der Forschung weitaus stärker beachteten Bettelorden. Dabei siedelten sich viele Chorherren genauso in oder nahe den Städten an wie die Mendikanten nach ihnen und betätigten sich dort in der Seelsorge. Sie prägten das Aussehen mancher Städte sogar stärker als die Bettelorden. Die auf ausgedehnten Studien in den reichhaltigen Archiven Kataloniens basierende Arbeit ist eine vergleichende Untersuchung zweier städtischer Regularkanonikerstifte. Der Verfasser verdeutlicht die Stellung der Augustiner-Chorherren in der Stadt mit Hilfe eines Fragenkatalogs, der in Einzelstudien über Mendikantenkonvente entwickelt worden ist und nun konsequent auf mittelalterliche Augustiner-Chorherrenstifte angewendet wurde: Förderer und Widersacher der Gemeinschaften werden verortet und die sozialen wie wirtschaftlichen Beziehungslinien nachgezeichnet, die ein städtisches Regularkanonikerstift mit seiner Umgebung verbanden. Darüber hinaus ist es gelungen, den Anteil der Chorherren an Stadtausbau und -erweiterung aufzuzeigen, der deutlich höher zu veranschlagen ist als der jüngerer geistlicher Einrichtungen. Die dichte Quellenüberlieferung ermöglicht es, eine Mikroanalyse der Lebenswelten zweier städtischer Stifte und ihrer jeweiligen Umgebung zu erstellen. Zugleich gewinnt die Studie einen überregionalen Bezugsrahmen, indem eine der Einrichtungen in ihrer Funktion als Priorat des Ordens vom Heiligen Grab untersucht wird. Die Beziehungen zu den Filiationen des Hauses, aber auch zu den anderen hispanischen Prioraten und zur Leitung des Ordens werden veranschaulicht; damit wird ein Beitrag zur Erforschung dieses noch immer nicht hinreichend untersuchten Regularkanonikerverbands geliefert.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Grundriss der Geschichte der Philosophie. Begründet von Friedrich… / 12. Jahrhundert

Grundriss der Geschichte der Philosophie. Begründet von Friedrich… / 12. Jahrhundert von Cesalli,  Laurent, de Libera,  Alain, Imbach,  Ruedi, Ricklin,  Thomas
Aus philosophiegeschichtlicher Perspektive ist das 12. Jahrhundert von tiefgreifenden Veränderungen, Innovationen und Entwicklungen gekennzeichnet, die das künftige intellektuelle Leben Europas in manchen Hinsichten grundlegend bestimmen werden. Zum einen blühen städtische Schulen, in denen das antike Erbe aufgenommen und in das mittelalterliche Denken integriert wird und in denen zugleich das weitgehend humanistisch geprägte Denken der Zeit belebt und fortgeführt wird. Zum anderen bilden sich intellektuelle Zentren, wo eine Fülle von Texten aus dem Griechischen, insbesondere aus dem Arabischen und auch aus dem Hebräischen übersetzt wird, was die philosophische Reflexion und Textproduktion in einzigartiger Weise befruchtet. Dieser Band stellt die Philosophie des 12. Jahrhunderts im lateinischen Westen in ihrer ganzen lehrinhaltlichen, institutionellen und geographischen Vielfalt dar.
Aktualisiert: 2020-12-08
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Handbuch der Stiftskirchen in Baden-Württemberg

Handbuch der Stiftskirchen in Baden-Württemberg von Auge,  Oliver, Hirbodian,  Sigrid, Lorenz,  Sönke (†)
Kaum eine kirchliche Institution hat das Erscheinungsbild des Landes Baden-Württemberg dauerhafter geprägt als die Stiftskirchen. Sie sind heute noch vielfach zentrale Orte kirchlichen Lebens und herausragende Kulturdenkmale. Das Handbuch zeichnet die Geschichte von knapp 140 Konventen vom 8. bis ins 19. Jahrhundert nach und liefert damit einen vergleichenden und historische Grenzen überschreitenden Regionalüberblick. Eine umfassende Einleitung führt in die Geschichte der Stifte und in die Genese einer stiftischen Kernlandschaft ein. Systematisch aufgebaute und reich illustrierte Einzelartikel geben Aufschluss über die Geschichte der einzelnen Stifte von A wie Adalungzell bis Z wie Zeil. Das Handbuch richtet sich an ein historisch interessiertes Lesepublikum und die Fachwissenschaft gleichermaßen.
Aktualisiert: 2021-02-11
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Die Wittelsbacher Stiftung ‚Domus Gregoriana‘ zu München

Die Wittelsbacher Stiftung ‚Domus Gregoriana‘ zu München von Röder,  Benedikt Mario
Das im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts durch die bayerischen Herzöge Albrecht V. und Wilhelm V. in München gestiftete Seminar "Domus Gregoriana" war bis 1773 eine Einrichtung des Jesuitenkollegs. Nach der päpstlichen Aufhebung der Gesellschaft Jesu wurde eine der ältesten pädagogischen Einrichtungen der Haupt- und Residenzstadt als Kurfürstliches Seminar weitergeführt und zunächst von Exjesuiten geleitet. Mit der Übergabe des bayerischen Bildungswesens an die Prälatenorden 1781 übernahmen die Augustiner-Chorherren und ab 1794 die Benediktiner die Leitung des Internats. Dabei verfolgten sie - wie schon zuvor die Jesuiten - das Ziel einer schichtenneutralen Elitenförderung. Zahlreichen begabten Knaben aus bescheidenen Verhältnissen wurde durch den Besuch des Seminars die Möglichkeit gegeben, an der höheren Bildung teilzuhaben. Einige von ihnen konnten einen sozialen Aufstieg bis in höchste kirchliche und staatliche Ämter erreichen. Das Werk beschreibt die Wirksamkeit der Prälatenorden im bayerischen Bildungs- und Erziehungsbereich am Vorabend der Säkularisation. Mit der Aufhebung der Orden und Klöster 1802/1803 brachen zahlreiche Bildungseinrichtungen weg, was zu einem Bildungsdefizit unter Katholiken bis weit ins 19. Jahrhundert führte. Obwohl auch die Auflösung der "Domus Gregoriana" im Raum stand, konnte das Internat die Wirren der Zeit überdauern. Mit der Entscheidung zum Neubau des "Königlichen Erziehungsinstituts für Studierende" begann 1806 eine neue Ära. Die Wittelsbacher Stiftung besteht als "Studienseminar Albertinum" bis heute. Neben der religiösen Erziehung und der wissenschaftlichen Förderung wurde vor allem auf die musikalische Ausbildung grosser Wert gelegt. Bekannte Musiker erhielten hier ihre erste musikalische Ausbildung, wie Rochus Dedler, der die Musik zum Oberammergauer Passionsspiel komponierte, oder Kaspar Ett, der als Begründer des Cäcilianismus in Deutschland bekannt wurde. Ein alphabetisch geordnetes Namensregister von 1174 ermittelten Seminaristen des Zeitraums von 1773 bis 1806 gibt Informationen über die soziale Herkunft, die Aufenthaltsdauer und den Lebensweg.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Die Hospiz-Bernhardiner – weit mehr als ein Mythos

Die Hospiz-Bernhardiner – weit mehr als ein Mythos von Ebener,  Anja
Die Bernhardiner vom Grossen St. Bernhard Barry vom Grossen Sankt Bernhard. Welches Schweizer Kind kennt ihn nicht, den treuen Hund, der so vielen Menschen das Leben gerettet hat? Wie entstand diese Hunderasse? Wie kamen die Tiere auf den Pass? Wie leben sie heute und welche Pflege benötigen sie? Dieses Buch gewährt faszinierende und humorvolle Einblicke in das Leben der Hospizhunde. Titus, der Bernhardiner-Rüde stibitzt mit Vorliebe Plüschtierchen aus Kiosken, Jmperia jagt im unpassenden Moment eine Maus. Die Geschichte der Bernhardiner ist eng verbunden mit dem Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard. Seit über 900 Jahren leben die Chorherren auf 2500 Metern im Sommer wie im Winter Gastfreundschaft. Von der Tierpflegerin bis zum Chorherr berichten alle über unterschiedliche Aspekte der Bernhardiner und des Hospizes.
Aktualisiert: 2019-12-13
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König Ludwig VI. von Frankreich und die Kanonikerreform

König Ludwig VI. von Frankreich und die Kanonikerreform von Führer,  Julian
Die Regierungszeit König Ludwigs VI. von Frankreich (1108-1137) ist von vielfältigen innerkirchlichen Reformbestrebungen geprägt, die mitunter erhebliche Konflikte nach sich zogen. Die Arbeit untersucht die Rolle des Königs in den Reformdebatten der Zeit und stellt die Regularkanoniker ins Zentrum. Die Gründung von Saint-Victor bei Paris fällt in diese Zeit, aber auch in anderen Bistümern gab es vergleichbare Gemeinschaften. In einer vergleichenden Perspektive wird das vorwiegend urkundliche Material gesichtet. Die Untersuchung zeigt, daß der König hier weitgehend von den Amtsträgern in seinem persönlichen Umfeld und in den einzelnen Diözesen abhängig agierte.
Aktualisiert: 2023-04-12
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Stift und Stadt.

Stift und Stadt. von Jaspert,  Nikolas
Augustiner-Chorherren sind bislang weniger auf ihre Bedeutung im Beziehungsgeflecht der mittelalterlichen Stadt hin untersucht worden als die von der Forschung weitaus stärker beachteten Bettelorden. Dabei siedelten sich viele Chorherren genauso in oder nahe den Städten an wie die Mendikanten nach ihnen und betätigten sich dort in der Seelsorge. Sie prägten das Aussehen mancher Städte sogar stärker als die Bettelorden. Die auf ausgedehnten Studien in den reichhaltigen Archiven Kataloniens basierende Arbeit ist eine vergleichende Untersuchung zweier städtischer Regularkanonikerstifte. Der Verfasser verdeutlicht die Stellung der Augustiner-Chorherren in der Stadt mit Hilfe eines Fragenkatalogs, der in Einzelstudien über Mendikantenkonvente entwickelt worden ist und nun konsequent auf mittelalterliche Augustiner-Chorherrenstifte angewendet wurde: Förderer und Widersacher der Gemeinschaften werden verortet und die sozialen wie wirtschaftlichen Beziehungslinien nachgezeichnet, die ein städtisches Regularkanonikerstift mit seiner Umgebung verbanden. Darüber hinaus ist es gelungen, den Anteil der Chorherren an Stadtausbau und -erweiterung aufzuzeigen, der deutlich höher zu veranschlagen ist als der jüngerer geistlicher Einrichtungen. Die dichte Quellenüberlieferung ermöglicht es, eine Mikroanalyse der Lebenswelten zweier städtischer Stifte und ihrer jeweiligen Umgebung zu erstellen. Zugleich gewinnt die Studie einen überregionalen Bezugsrahmen, indem eine der Einrichtungen in ihrer Funktion als Priorat des Ordens vom Heiligen Grab untersucht wird. Die Beziehungen zu den Filiationen des Hauses, aber auch zu den anderen hispanischen Prioraten und zur Leitung des Ordens werden veranschaulicht; damit wird ein Beitrag zur Erforschung dieses noch immer nicht hinreichend untersuchten Regularkanonikerverbands geliefert.
Aktualisiert: 2023-04-15
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