Die Arbeit hat die Form einer vergleichenden Analyse der dialogischen Entwürfe von Ferdinand Ebner, Martin Buber, Karl Jaspers, Gabriel Marcel und Karl Löwith.Die Hauptintention ist es, die Bedeutung der Intersubjektivität, die als Zwischenmenschlichkeit und Dialog zu verstehen ist, für die Entwicklung der menschlichen Identität darzustellen. Auch wenn der Mensch aufgrund seiner psychischen und physischen Konstruktion ein einzigartiges Individuum ist, das eine einmalige Biographie und ein einmaliges Verhältnis zu sich selbst hat, gründet seine Identität letztendlich in der Relation zum anderen Menschen.Das dialogische Miteinandersein der Menschen soll jedoch nicht als eine unterschiedslose Einheit, sondern als eine zwischenmenschliche Begegnung innerhalb der unendlichen Vielfalt kultureller, sozialer, religiöser oder politischer Unterschiede verstanden werden. Der zwischenmenschliche Dialog ist daher zwangsläufig ein Wechselspiel von Verschiedenheit und Gleichheit, von Eigenständigkeit und Verbundenheit.Als Gegenpositionen zu den dialogischen Konzeptionen werden auch Sartre und Lévinas thematisiert. Sartre und Lévinas, die zwar vom dialogischen Ansatz des philosophischen Denkens weit entfernt sind, greifen jedoch, auch wenn auf eine andere als auf die dialogische Art und Weise, wichtige Aspekte der Identität und Relationalität angesichts der Andersheit des anderen Menschen auf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Arbeit hat die Form einer vergleichenden Analyse der dialogischen Entwürfe von Ferdinand Ebner, Martin Buber, Karl Jaspers, Gabriel Marcel und Karl Löwith.Die Hauptintention ist es, die Bedeutung der Intersubjektivität, die als Zwischenmenschlichkeit und Dialog zu verstehen ist, für die Entwicklung der menschlichen Identität darzustellen. Auch wenn der Mensch aufgrund seiner psychischen und physischen Konstruktion ein einzigartiges Individuum ist, das eine einmalige Biographie und ein einmaliges Verhältnis zu sich selbst hat, gründet seine Identität letztendlich in der Relation zum anderen Menschen.Das dialogische Miteinandersein der Menschen soll jedoch nicht als eine unterschiedslose Einheit, sondern als eine zwischenmenschliche Begegnung innerhalb der unendlichen Vielfalt kultureller, sozialer, religiöser oder politischer Unterschiede verstanden werden. Der zwischenmenschliche Dialog ist daher zwangsläufig ein Wechselspiel von Verschiedenheit und Gleichheit, von Eigenständigkeit und Verbundenheit.Als Gegenpositionen zu den dialogischen Konzeptionen werden auch Sartre und Lévinas thematisiert. Sartre und Lévinas, die zwar vom dialogischen Ansatz des philosophischen Denkens weit entfernt sind, greifen jedoch, auch wenn auf eine andere als auf die dialogische Art und Weise, wichtige Aspekte der Identität und Relationalität angesichts der Andersheit des anderen Menschen auf.
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Die Arbeit hat die Form einer vergleichenden Analyse der dialogischen Entwürfe von Ferdinand Ebner, Martin Buber, Karl Jaspers, Gabriel Marcel und Karl Löwith.Die Hauptintention ist es, die Bedeutung der Intersubjektivität, die als Zwischenmenschlichkeit und Dialog zu verstehen ist, für die Entwicklung der menschlichen Identität darzustellen. Auch wenn der Mensch aufgrund seiner psychischen und physischen Konstruktion ein einzigartiges Individuum ist, das eine einmalige Biographie und ein einmaliges Verhältnis zu sich selbst hat, gründet seine Identität letztendlich in der Relation zum anderen Menschen.Das dialogische Miteinandersein der Menschen soll jedoch nicht als eine unterschiedslose Einheit, sondern als eine zwischenmenschliche Begegnung innerhalb der unendlichen Vielfalt kultureller, sozialer, religiöser oder politischer Unterschiede verstanden werden. Der zwischenmenschliche Dialog ist daher zwangsläufig ein Wechselspiel von Verschiedenheit und Gleichheit, von Eigenständigkeit und Verbundenheit.Als Gegenpositionen zu den dialogischen Konzeptionen werden auch Sartre und Lévinas thematisiert. Sartre und Lévinas, die zwar vom dialogischen Ansatz des philosophischen Denkens weit entfernt sind, greifen jedoch, auch wenn auf eine andere als auf die dialogische Art und Weise, wichtige Aspekte der Identität und Relationalität angesichts der Andersheit des anderen Menschen auf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
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Mehr als andere Denker des 20. Jahrhunderts hat Martin Buber den »Dialog« geübt und theoretisch durchdacht. Bei allen Anregungen von außen dachte und glaubte er bewusst nur aus den Quellen des Judentums heraus. Überblickt man Bubers ganze Geschichte, erlebt man einen Mann, der sich entschieden abzugrenzen versteht von christlichen Bekenntnissen und deutsch-christlichen Zumutungen. Karl-Josef Kuschel stellt den Kämpfer Buber vor, der für eine eigenständige jüdische Identität streitet und gerade dadurch für Christen ein bleibend interessanter, aber auch unbequemer Gesprächspartner ist.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Mehr als andere Denker des 20. Jahrhunderts hat Martin Buber den »Dialog« geübt und theoretisch durchdacht. Bei allen Anregungen von außen dachte und glaubte er bewusst nur aus den Quellen des Judentums heraus. Überblickt man Bubers ganze Geschichte, erlebt man einen Mann, der sich entschieden abzugrenzen versteht von christlichen Bekenntnissen und deutsch-christlichen Zumutungen. Karl-Josef Kuschel stellt den Kämpfer Buber vor, der für eine eigenständige jüdische Identität streitet und gerade dadurch für Christen ein bleibend interessanter, aber auch unbequemer Gesprächspartner ist.
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Mehr als andere Denker des 20. Jahrhunderts hat Martin Buber den »Dialog« geübt und theoretisch durchdacht. Bei allen Anregungen von außen dachte und glaubte er bewusst nur aus den Quellen des Judentums heraus. Überblickt man Bubers ganze Geschichte, erlebt man einen Mann, der sich entschieden abzugrenzen versteht von christlichen Bekenntnissen und deutsch-christlichen Zumutungen. Karl-Josef Kuschel stellt den Kämpfer Buber vor, der für eine eigenständige jüdische Identität streitet und gerade dadurch für Christen ein bleibend interessanter, aber auch unbequemer Gesprächspartner ist.
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
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Buber hat sich intensiv und kritisch mit den Problemstellungen der Existentialphilosophie, Phänomenologie und Anthropologie des 20. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Dabei bemüht er sich, die Wege der traditionell säkular orientierten abendländischen Philosophie zu verlassen und sie um eine religiöse Perspektive zu ergänzen, um schließlich seine eigene dialogische Philosophie zu entwickeln. Die im Band versammelten Texte aus den Jahren 1922 bis 1964 bilden das breite Spektrum der Auseinandersetzung mit den Philosophien von u.a. Nietzsche, Marx und Heidegger ab, die sich teils in Zeitungsveröffentlichungen, teils in ausgereiften akademischen Arbeiten niederschlugen. Des weiteren werden die umfangreiche Vorlesungsreihe »Religion als Gegenwart«, die als Vorarbeit zu »Ich und Du« (1923) gelten kann, sowie bislang unveröffentlichte Archivmaterialien in diesem Band erstmals im deutschen Sprachraum publiziert.
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»Ich und Du« ist der Schlüssel zu allen philosophischen und theologischen Schriften Bubers. In suggestiver Einfachheit entfaltet Buber hier seine Erkenntnis: Im Anfang ist die Beziehung, und Beziehung ist Gegenseitigkeit. Was geschieht, geschieht zwischen einem »Ich« und einem »Du«.
Aktualisiert: 2023-07-01
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In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
Aktualisiert: 2023-07-01
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In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
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In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
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»Ich und Du« ist der Schlüssel zu allen philosophischen und theologischen Schriften Bubers. In suggestiver Einfachheit entfaltet Buber hier seine Erkenntnis: Im Anfang ist die Beziehung, und Beziehung ist Gegenseitigkeit. Was geschieht, geschieht zwischen einem »Ich« und einem »Du«.
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»Ich und Du« ist der Schlüssel zu allen philosophischen und theologischen Schriften Bubers. In suggestiver Einfachheit entfaltet Buber hier seine Erkenntnis: Im Anfang ist die Beziehung, und Beziehung ist Gegenseitigkeit. Was geschieht, geschieht zwischen einem »Ich« und einem »Du«.
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»Ich und Du« ist der Schlüssel zu allen philosophischen und theologischen Schriften Bubers. In suggestiver Einfachheit entfaltet Buber hier seine Erkenntnis: Im Anfang ist die Beziehung, und Beziehung ist Gegenseitigkeit. Was geschieht, geschieht zwischen einem »Ich« und einem »Du«.
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