Interdisziplinäre Facetten der (un)eingeschränkten Zarenmacht im transkulturellen Vergleich
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Mechthild Albert,
Dittmar Dahlmann,
Linda Dohmen,
David Khunchukashvili,
Shigekazu Kondo,
Ekaterina Makhotina,
Daniela Mathuber,
Diana Ordubadi,
Lena Ringen,
Konrad Vössing,
Christian Werner,
Theresa Wilke,
Christoph Witzenrath
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Interdisziplinäre Facetten der (un)eingeschränkten Zarenmacht im transkulturellen Vergleich
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Mechthild Albert,
Dittmar Dahlmann,
Linda Dohmen,
David Khunchukashvili,
Shigekazu Kondo,
Ekaterina Makhotina,
Daniela Mathuber,
Diana Ordubadi,
Lena Ringen,
Konrad Vössing,
Christian Werner,
Theresa Wilke,
Christoph Witzenrath
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Aktualisiert: 2023-05-23
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Aktualisiert: 2023-05-23
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Aktualisiert: 2023-05-23
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Aktualisiert: 2023-05-03
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Im Laufe des 15. Jahrhunderts verwandelte sich das lose Konglomerat der russischen Teilfürstentümer schrittweise in eine christliche Autokratie mit dem Moskauer Großfürsten und späteren Zaren an der Spitze. Eine entscheidende Rolle in der Legitimation des entstehenden Zarentums spielten Endzeiterwartungen. Sie hingen mit dem Glauben an das Ende der Welt im Jahre 1492 zusammen. Das ausgebliebe Jüngste Gericht wurde dabei zum entscheidenden Impuls, Moskau erstmalig zum neuen Konstantinopel zu proklamieren. Im Fokus dieser komparativen Arbeit stehen die ersten russischen politisch-eschatologischen Herrschaftsvorstellungen, die an der Schwelle zur Neuzeit entworfen wurden. Es wird gezeigt, auf welche Art und Weise solche Vorstellungen in der Moskauer Rus’ zum Zweck der Herrschaftslegitimation herangezogen wurden und worin die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Aktualisierung dieses Gedankenguts in der Moskauer Rus’ im Vergleich zu den anderen christlichen Reichen bestanden. Die vergleichende Perspektive auf die politische Eschatologie ermöglicht es, eine Brücke zwischen den west- und osteuropäischen Endzeitvorstellungen zu schlagen und dadurch die Geschichte der Rus’ als Geschichte des christlichen Europas zu untersuchen.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Interdisziplinäre Facetten der (un)eingeschränkten Zarenmacht im transkulturellen Vergleich
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Mechthild Albert,
Dittmar Dahlmann,
Linda Dohmen,
David Khunchukashvili,
Shigekazu Kondo,
Ekaterina Makhotina,
Daniela Mathuber,
Diana Ordubadi,
Lena Ringen,
Konrad Vössing,
Christian Werner,
Theresa Wilke,
Christoph Witzenrath
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Der Kampf um die globale Hegemonie und die weltweiten Rohstoffvorkommen konzentriert sich auf »Eurasien«. Für die Europäer ist der Begriff eine Provokation, weil sie sich lieber der westlichen Hemisphäre zurechnen – mit schwerwiegenden Folgen. Der alte Konflikt zwischen NATO und Warschauer Pakt lebt wieder auf, aber ideologisch haben sich die Fronten verkehrt. Der Osten ist heute liberal und der Westen sozialistisch. Der Osten pflegt den autoritären Liberalismus, der Westen den planwirtschaftlichen Geldsozialismus. Im Westen herrscht Dekonstruktion, im Osten wird die Tradition gegen die Angriffe der postmodernen Ideologien verteidigt. Insbesondere die Deutschen müssen sich nach Ansicht des Autors neu orientieren. Wenn sie an der Westbindung festhalten, schneiden sie sich von den Energiequellen des Ostens ab und treiben Russland in die Arme Chinas. Es fragt sich auch, ob sie mit den politischen Einflussnahmen der USA gut beraten sind. Deren Basis ist brüchig: ein inflationierendes Zahlungsmittel, das seit langem nicht mehr durch Gold gedeckt ist. Kisoudis legt mit diesem Essay eine meisterhafte weltgeschichtliche Skizze vor, eine einzigartige Zusammenschau von Geopolitik, Wirtschaftstheorie und Politischer Theologie, eine atemberaubende Zeitreise von der Antike über das »Dritte Rom« bis zum heutigen Kampf der Großmächte.
Aktualisiert: 2022-06-15
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Der Kampf um die globale Hegemonie und die weltweiten Rohstoffvorkommen konzentriert sich auf 'Eurasien'. Für die Europäer ist der Begriff eine Provokation, weil sie sich lieber der westlichen Hemisphäre zurechnen – mit schwerwiegenden Folgen. Der alte Konflikt zwischen NATO und Warschauer Pakt lebt wieder auf, aber ideologisch haben sich die Fronten verkehrt. Der Osten ist heute liberal und der Westen sozialistisch. Der Osten pflegt den autoritären Liberalismus, der Westen den planwirtschaftlichen Geldsozialismus. Im Westen herrscht Dekonstruktion, im Osten wird die Tradition gegen die Angriffe der postmodernen Ideologien verteidigt. Insbesondere die Deutschen müssen sich nach Ansicht des Autors neu orientieren. Wenn sie an der Westbindung festhalten, schneiden sie sich von den Energiequellen des Ostens ab und treiben Russland in die Arme Chinas. Es fragt sich auch, ob sie mit den politischen Einflussnahmen der USA gut beraten sind. Deren Basis ist brüchig: ein inflationierendes Zahlungsmittel, das seit langem nicht mehr durch Gold gedeckt ist. Kisoudis legt mit diesem Essay eine meisterhafte weltgeschichtliche Skizze vor, eine einzigartige Zusammenschau von Geopolitik, Wirtschaftstheorie und Politischer Theologie, eine atemberaubende Zeitreise von der Antike über das 'Dritte Rom' bis zum heutigen Kampf der Großmächte.
Aktualisiert: 2023-02-20
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