Die Baureihen 112.0 und 112.1

Die Baureihen 112.0 und 112.1
Noch als Baureihe 212 wird die letzte DR-Ellok 1991 vorgestellt. Ab der Ordnungsnummer 006 dann als 1120 bezeichnet. Diese Maschine ist weitgehend baugleich mit der Baureihe 143, jedoch für 160 km/h zugelassen. Eine leicht verbesserte Version wird ab 1992 gebaut: die Baureihe 112.1. Sie wird zum Symbol der Deutschen Einheit. Jeweils 45 Maschinen werden von den beiden Bahnverwaltungen bestellt und in Betrieb genommen. Anfangs waren diese meist vor Interregio-Zügen zu sehen. Heute sind die 112.1 im Regionalverkehr im Einsatz und u.a. in Kiel, Rostock, Berlin, Cottbus und Stuttgart beheimatet. Wir haben für Sie in unserem Archiv recherchiert. Wir zeigen in 58 Minuten die komplette Geschichte vom Bau in Hennigsdorf, den Weg vom Fern- zum Regionalverkehr und den Betrieb heute, mit Szenen aus mittlerweile drei Jahrzehnten.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Ellok-Werk Dessau

Ellok-Werk Dessau
Das frühere RAW gehört heute als Werk Dessau zur DB Fahrzeuginstandhaltung. Vor gut 90 Jahren wurde Ende 1929 der Betrieb aufgenommen. Von Anfang an stand die Instandhaltung von Elektrolokomotiven im Vordergrund. Nach den Kriegswirren wurden ab 1953 wieder elektrische Fahrzeuge repariert. Allerdings nicht ausschließlich: Auch Dieselloks und Triebwagen wurden hier behandelt. Erst ab den achtziger Jahren sind es fast nur noch Elloks, die im Werk eine Untersuchung erhalten. In der Nachwendezeit halten auch hier die ersten DB-Elloks Einzug. Schließlich wird das Werk Opladen geschlossen und seit 2003 ist Dessau das alleinige Ellok-Werk der DB AG. Wir haben die Geschichte aufgearbeitet und die aufwändigen Arbeiten an alten und neuen Elloks dokumentiert. Mittlerweile werden auch private Triebfahrzeuge hier repariert und in zuweilen bunten Farben an ihre Auftraggeber ausgeliefert.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Das Schweizer Krokodil

Das Schweizer Krokodil
Als „Krokodil“ sind sie weltweit bekannt geworden, die Schweizer Elektroloks mit ihrer besonderen Bauform. Von 1919 bis 1922 sind insgesamt 46 Loks auf die Gleise gekommen. Im Dienst vor Güterzügen waren sie meist auf der Gotthardbahn zu sehen. Ab den vierziger Jahren wurden die Maschinen umfangreich modernisiert. Erst 1986 wurde das letzte Exemplar ausgemustert. In vielen historischen Szenen aus der aktiven Zeit arbeiten wir die Geschichte auf. Etliche Sonderfahrten mit den betriebsfähigen Exemplaren aus vielen Jahrzehnten runden den Film zu einem schlüssigen Porträt ab.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Schweizer Krokodile

Schweizer Krokodile
Im November 1919, vor bald 100 Jahren, nahmen die SBB das erste „Krokodil“ in Betrieb. 40 Jahre lang waren die markanten und sehr kräftigen Lokomotiven die Königinnen auf den Steilrampen am Gotthard, bis weit in die siebziger Jahre zogen Krokodile schwere Güterzüge durch das schweizerische Mittelland. Die populären Lokomotiven aus der Pionierzeit der elektrischen Traktion bleiben unvergessen. Das EK-Themen-Heft über die Schweizer Krokodile erscheint zum hundertsten Geburtstag des damals als Fc 6/8 12251 bezeichneten erstgelieferten SBB-Krokodils. Diese Lokomotive, zuletzt als Be 6/8II 13251 bezeichnet, ist 1974 nach 55 Betriebsjahren ausrangiert worden. Das Heft behandelt zum einen die 51 SBB-Lokomotiven der Serien Fc 6/8, Ce 6/8II, Ce 6/8III, Be 6/8II und Be 6/8III, zum anderen die 15 meterspurigen Rhätischen Krokodile Ge 6/6I der Rhätischen Bahn und die drei Seetal-Krokodile De 6/6 der SBB. Speziell erwähnt werden die erhalten gebliebenen Lokomotiven dieser Bauarten. Am Rand gestreift werden auch ausländische Verwandte der Schweizer Krokodile, so etwa die österreichischen Krokodile der Lokreihen 1100, E 89, 1089 und 1189 sowie die deutschen und österreichischen Lokomotiven der DB-Reihe E 94 und der ÖBB-Lokreihe 1020.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Die Mehrsystem-Elloks der Deutschen Bundesbahn

Die Mehrsystem-Elloks der Deutschen Bundesbahn von Lohmann,  Manfred
Für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Elektroloks von Deutschland nach Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg beschritt die DB in den sechziger Jahren Neuland, weil die abweichenden Stromsysteme der Nachbarländer die Entwicklung neuartiger „Mehrsystemloks“ erforderten. Ersten Anfängen mit Versuchs­charakter ab 1960 mit den E 320 und der E 344 folgte 1965 ein erster Höhepunkt: die als „Europalok“ bekannten Viersystemloks Baureihe E 310 bzw. 184. Mit hochentwickelter Technik wurden die Zweisystemloks Baureihe 181.0-2 zum vollen Erfolg, deren Serienloks sich teilweise über vier Jahrzehnte lang im Einsatz bewährten. Sie bewiesen sich im hochwertigen Reisezugdienst ebenso wie vor Güterzügen als wahre Universalelloks: Als erste Monographie stellt das EK-Baureihenbuch ausführlich die Entstehung und Geschichte der DB-Mehrsystemelloks dar, die im deutschen Lokomotivbau mit ihrer Technik und durch ihren weitgespannten Betriebseinsatz stets etwas Besonderes blieben. Vor allem die formschönen und beliebten 181 wurden zu Wegbereitern für den heute selbstverständlichen europaweiten Mehrsystembetrieb.
Aktualisiert: 2019-04-25
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Typenatlas Deutsche Lokomotiven

Typenatlas Deutsche Lokomotiven von Dostal,  Michael
Ob Elektrolok, Diesellok oder Kleinlokomotive: Dieser Typenatlas hat sie alle vereint. Eisenbahnkenner und -liebhaber Michael Dostal liefert alle Baureihen, die seit den 1950er-Jahren bei der Deutschen Bahn und bei deutschen Privatbahnen im Einsatz waren, im kompakten Überblick. Kompetent informiert er über Entwicklung, Einsatz und technische Daten, ermöglicht Ihnen damit eine schnelle Orientierung und einen einfachen Vergleich aller Lokomotiven.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Die Baureihe 120

Die Baureihe 120 von Baur,  Karl Gerhard
Im Jahr 1971 machten die Firmen Brown, Boveri & Cie. (BBC) in Mannheim und Henschel in Kassel mit drei dieselelektrischen Lokomotiven vom Typ DE 2500 erste Erfahrungen mit der Drehstrom-Antriebstechnik für Schienenfahrzeuge. Die Entwicklung verlief so erfolgreich, dass diese 1976 zur Bestellung und zum Bau von fünf Vorserienloks der neuen Baureihe 120 führte, die dank der modernen Drehstromtechnik in der Lage sein sollten, als Universaltriebfahrzeug jeden Zug im Personenfernverkehr, im Nahverkehr und im Güterverkehr zu befördern. 1979 wurden die ersten Lokomotiven der Vorserie ausgeliefert, 1984 bestellte die DB dann insgesamt 60 Serienlokomotiven der Baureihe 120.1, die bis 1989 in Dienst gestellt wurden. Mit der Baureihe 120 wurde ein tiefgreifender Wandel in der Antriebstechnik für Schienenfahrzeuge begonnen, der heute nahezu weltweit vollzogen ist. Die Drehstrom-Antriebstechnik gehört heute zur Standardausrüstung aller modernen elektrischen Schienenfahrzeuge und stellt eine der größten Innovationen der Eisenbahntechnik dar. Der Eisenbahn-Kurier setzt der Baureihe 120 mit zwei Baureihen-Büchern ein würdiges Denkmal. In Band 1 werden Grundlagen der Drehstromtechnik, die Entwicklung, der Bau, die Erprobung sowie die Umbauten der fünf Vorserienlokomotiven bis hin zur Serienreife ausführlich beschrieben. Band 2 behandelt die Weiterentwicklung der Baureihe 120 zu den Serienloks, ihre Unterschiede zu den Vorserienloks, ihren Bau sowie ihre Einsatzgeschichte. Beide Bücher sind mit zahlreichen, bisher nicht zugänglichen Abbildungen aus den Archiven der Industrie sowie von den damals am Bau und an den zahlreichen Probefahrten beteiligten Mitarbeitern illustriert. Der Autor der beiden Bücher, Karl Gerhard Baur, hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher über moderne Eisenbahntechnik geschrieben, die auch in der Fachwelt große Anerkennung fanden. Nun ist es ihm gelungen, nahezu alle heute noch lebenden Mitarbeiter der deutschen Bahnindustrie und der Deutschen Bahn, die damals am Projekt Baureihe 120 beteiligt waren, zur Mitarbeit an diesen Büchern zu gewinnen. So wird mit diesem zweibändigen Werk nicht nur ein fundamentales Porträt einer epochalen Lokomotivbaureihe vorliegen, sondern auch die herausragende Leistung ihrer Schöpfer gewürdigt.
Aktualisiert: 2018-11-22
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Die Eisenbahn in Bayern damals – Teil 2

Die Eisenbahn in Bayern damals – Teil 2
Die siebziger Jahre waren in Ober- und Niederbayern ein Eldorado für die Fans alter Elektrolokomotiven. Erleben Sie noch einmal die Altbau-Elloks der Baureihen 116 (E 16), 144 (E 44), 1445 (E 445) und 169 (E 69) in ihren Einsatzgebieten im südlichen Teil Bayerns. Zu den „Schmankerln“ bei den Filmsequenzen mit Dampflok zählen die Szenen mit 98 1025 und 98 1026 sowie S 3/6 bei Rötenbach Anfang der sechziger Jahre. Es handelt sich um Farbaufnahmen im professionellen 16-mm-Format! Auf der Strecke Regensburg – Plattling und auf der Allgäubahn Oberstaufen – Hergatz konnten in den siebziger Jahren u.a. Messfahrten mit der Baureihe 044 (44) im Film festgehalten werden. Zu sehen sind auch Aufnahmen der Baureihe 078 (78) im Raum Nördlingen. Weitere Aufnahmen zeigen den Dampfbetrieb z.B. auf den Strecken Deggendorf – Metten, Plattling – Eisenstein und Schongau – Landsberg. Mit der Kamera wurde auch die Baureihe 01 vor Zügen bei Treuchtlingen festgehalten. An das schreckliche Eisenbahnunglück bei Aitrang erinnern Filmszenen der verunglückten Züge.
Aktualisiert: 2018-11-22
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Die Eisenbahn in München damals

Die Eisenbahn in München damals
Die bayerische Landeshauptstadt München ist der wichtigste deutsche Verkehrsknoten in Süddeutschland. Dort war in den sechziger und siebziger Jahren eine beeindruckende Triebfahrzeugvielfalt – Lokbaureihen der Vorkriegszeit und der Nachkriegszeit – im Einsatz. Bis zu Beginn der siebziger Jahre wurden auch noch Dampflokomotiven eingesetzt. Besonders ist hier die Baureihe 050 (50) zu nennen, die nach München Ost kam. In München wurde auch noch 54 1703 mit Güterzügen angetroffen. Und 18 615 war mit einem Schnellzug unterwegs. Bei den Altbau-Elloks sind die Einsätze der 191 (E 91) am Ablaufberg in München-Laim zu nennen, die das Herz eines jeden Fans von Altbau-Elloks höher schlagen lassen. Genauso interessant sind die damals noch allgegenwärtigen Vorkriegs-Elloks der Baureihen 116 (E 16), 118 (E 18), 144 (E 44) sowie die Ablösung in Form der neuen „Starlok“ der DB, den Baureihen 103.0 und 103.1. Im Film werden u.a. auch die Münchner Bahnhöfe Laim, Ost (auch mit stimmungsvollen Winteraufnahmen), Schwabing und Steinhausen gezeigt. Die Baureihen 110, 111 und 044 (44) sind mit Messzügen bzw. bei Versuchsfahrten zu sehen.
Aktualisiert: 2018-11-22
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