Eine gelingende Kooperation zwischen Elternhaus und Schule erleichtert die schulische Arbeit und steigert die Effektivität. Und gut geführte Elterngespräche sind der erste Schritt zu einer funktionierenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Diese praxisnahe Anleitung zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Elterngesprächen zeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer auch schwierige Situationen bewältigen können. Die Autoren stellen ein bewährtes und wissenschaftlich evaluiertes Konzept zur Durchführung von Elterngesprächen vor, mit dem Lehrkräfte ihre Gesprächsführungskompetenz verbessern können. Sie verdeutlichen,
• wie man unproduktive Gesprächsmuster in eine lösungsorientierte Richtung lenkt,
• wie man manipulative Gesprächsstrategien aufbricht,
• welche Sackgassen und Gesprächsfallen im Elterngespräch zu berücksichtigen sind,
• wie man sich als Lehrkraft gegen Angriffe schützt und
• wie man die eigene Meinung so vertritt, dass sie auch ankommt.
Mit zahlreichen Beispielen und Übungen.
Aus dem Inhalt:
- Das Gmünder Modell zur Gesprächsführung mit Eltern
- Ziele für den Gesprächsverlauf
- Hilfreiche Gesprächsführungskompetenzen
- Der konkrete Ablauf des Gesprächs
- Die positive Grundeinstellung in der Umsetzung
- Bedingungsfreie Wertschätzung von Eltern in der Praxis
- Wann gelingt Kommunikation und wann scheitert sie?
- Gemeinsame Ziele fixieren und erreichen
- Lösungen finden und die Umsetzung aktivieren
- Sackgassen in der Gesprächsführung
Aktualisiert: 2023-07-03
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Eine gelingende Kooperation zwischen Elternhaus und Schule erleichtert die schulische Arbeit und steigert die Effektivität. Und gut geführte Elterngespräche sind der erste Schritt zu einer funktionierenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Diese praxisnahe Anleitung zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Elterngesprächen zeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer auch schwierige Situationen bewältigen können. Die Autoren stellen ein bewährtes und wissenschaftlich evaluiertes Konzept zur Durchführung von Elterngesprächen vor, mit dem Lehrkräfte ihre Gesprächsführungskompetenz verbessern können. Sie verdeutlichen,
• wie man unproduktive Gesprächsmuster in eine lösungsorientierte Richtung lenkt,
• wie man manipulative Gesprächsstrategien aufbricht,
• welche Sackgassen und Gesprächsfallen im Elterngespräch zu berücksichtigen sind,
• wie man sich als Lehrkraft gegen Angriffe schützt und
• wie man die eigene Meinung so vertritt, dass sie auch ankommt.
Mit zahlreichen Beispielen und Übungen.
Aus dem Inhalt:
- Das Gmünder Modell zur Gesprächsführung mit Eltern
- Ziele für den Gesprächsverlauf
- Hilfreiche Gesprächsführungskompetenzen
- Der konkrete Ablauf des Gesprächs
- Die positive Grundeinstellung in der Umsetzung
- Bedingungsfreie Wertschätzung von Eltern in der Praxis
- Wann gelingt Kommunikation und wann scheitert sie?
- Gemeinsame Ziele fixieren und erreichen
- Lösungen finden und die Umsetzung aktivieren
- Sackgassen in der Gesprächsführung
Aktualisiert: 2023-07-03
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In deutschen Kinderkliniken versterben jährlich etwa 1500 Neugeborene. Betroffen sind beispielsweise extrem kleine Frühgeborene, Neugeborene mit einer konnatalen Erkrankung mit infauster Prognose oder Kinder mit postnatal nicht beherrschbarer Akuterkrankung. Sterbe- und Trauerbegleitung kommt hier zum Tragen - eine der größten Herausforderungen in der ärztlichen und pflegerischen Tätigkeit. Sie umfasst nicht nur das sterbende Kind, sondern die gesamte Familie.Das Buch befasst sich unter anderem mit ethischer Entscheidungskultur, Schmerzkontrolle und der Folgebegleitung der Mutter. Die Autoren stellen Trauerkonzepte vor und geben Empfehlungen für die Selbstsorge des Teams, die Organisation und die Qualitätssicherung. Die zweite Auflage erscheint grundlegend aktualisiert und wurde um ein neues Kapitel zu perinatalen Palliativberatung ergänzt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die psychiatrische, psychotherapeutische und sozialpädagogische Arbeit mit Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen ist eine Daueraufgabe, die nicht nur im Umgang mit Geflüchteten und oft traumatisierten Personen hohe kommunikative und therapeutische Anforderungen stellt.
Die Autor*innen vermitteln vier Leitideen:
• Eine kultursensible Psychiatrie profitiert von einer sozialpsychiatrischen Ausrichtung.
• Für das therapeutische Vorgehen bewährt sich ein systemischer Ansatz.
• Eine sorgfältige Beachtung der Kontexte ist für jede kultursensible Hilfe unumgänglich.
• Die Kulturgebundenheit der Psychiatrie selbst gilt es im Blick zu behalten.
Das »Handbuch Transkulturelle Psychiatrie« ist ein methodenorientiertes Lehr- und Nachschlagewerk für die Aus- und Weiterbildung aller Professionen in der psychiatrischen Versorgung. Die vielen handlungsorientierten Beispiele machen es auch für Praktiker*innen unentbehrlich.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die psychiatrische, psychotherapeutische und sozialpädagogische Arbeit mit Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen ist eine Daueraufgabe, die nicht nur im Umgang mit Geflüchteten und oft traumatisierten Personen hohe kommunikative und therapeutische Anforderungen stellt.
Die Autor*innen vermitteln vier Leitideen:
• Eine kultursensible Psychiatrie profitiert von einer sozialpsychiatrischen Ausrichtung.
• Für das therapeutische Vorgehen bewährt sich ein systemischer Ansatz.
• Eine sorgfältige Beachtung der Kontexte ist für jede kultursensible Hilfe unumgänglich.
• Die Kulturgebundenheit der Psychiatrie selbst gilt es im Blick zu behalten.
Das »Handbuch Transkulturelle Psychiatrie« ist ein methodenorientiertes Lehr- und Nachschlagewerk für die Aus- und Weiterbildung aller Professionen in der psychiatrischen Versorgung. Die vielen handlungsorientierten Beispiele machen es auch für Praktiker*innen unentbehrlich.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die psychiatrische, psychotherapeutische und sozialpädagogische Arbeit mit Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen ist eine Daueraufgabe, die nicht nur im Umgang mit Geflüchteten und oft traumatisierten Personen hohe kommunikative und therapeutische Anforderungen stellt.
Die Autor*innen vermitteln vier Leitideen:
• Eine kultursensible Psychiatrie profitiert von einer sozialpsychiatrischen Ausrichtung.
• Für das therapeutische Vorgehen bewährt sich ein systemischer Ansatz.
• Eine sorgfältige Beachtung der Kontexte ist für jede kultursensible Hilfe unumgänglich.
• Die Kulturgebundenheit der Psychiatrie selbst gilt es im Blick zu behalten.
Das »Handbuch Transkulturelle Psychiatrie« ist ein methodenorientiertes Lehr- und Nachschlagewerk für die Aus- und Weiterbildung aller Professionen in der psychiatrischen Versorgung. Die vielen handlungsorientierten Beispiele machen es auch für Praktiker*innen unentbehrlich.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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