Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation, die im Mai 2009 an der Universität Bremen angenommen wurde. Die Arbeit entstand im Rahmen meiner Beschäftigung im Forschun- projekt „Transnationalisierung sozialer Beziehungen“, welches von 2005 bis 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde. Ohne die Hilfe vieler Menschen wäre die Fertigstellung dieser Arbeit nicht möglich gewesen. Ich bin zu großem Dank verpflichtet: Steffen Mau für die langjährige Unterstützung und die konstruktive Kritik; Johannes Huinink für die hilfreichen Kommentare und das stets offene Ohr; der DGS-Arbeitsgruppe ‚Netzwerkforschung’ für die theoretischen und praktischen Impulse; Roger Häußling und Christian Stegbauer für ihr Interesse, meine Arbeit in die VS- Reihe ‚Netzwerkforschung’ aufzunehmen; den EDV-Verantwortlichen Hartmut Asendorf, Markus Miezal und Jakob Lenfers, die dafür gesorgt haben dass mein Computer innerhalb von vier Jahren immer tadellos lief; den studentischen Kräften Lena Laube, Niels Winkler, Franziska Klöfkorn, Melanie Heußner, Katharina Poschmann und Maike Schulz für ihre Unterstützung bei unzähligen Recherchen und Analysen (besonders Maike gilt ein besonderes Dankeschön für das umsichtige Lektorat meiner Dissertation und die Auseinandersetzung mit den Formatvorlagen); Patrick, Christoph, Sebastian, Sina, Lena, Nadya, Herwig, Oliver, Charlotte und vielen weiteren Fellows für eine Vielzahl geselliger und lustiger Stunden; noch einmal Patrick für die kritische und aufmerksame Dur- sicht meiner Manuskripte; dem gesamten BIGSSS-Team für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, dem ‚Runken-Eck’ für die Aufhellung meiner Laune in regnerischen Stunden; der Kirchweg-Crew um Jens, Kirsten, Anja und Melanie für die schöne Zeit in unserer WG sowie Thomas und Manuel, deren langjährige
Aktualisiert: 2023-07-03
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Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation, die im Mai 2009 an der Universität Bremen angenommen wurde. Die Arbeit entstand im Rahmen meiner Beschäftigung im Forschun- projekt „Transnationalisierung sozialer Beziehungen“, welches von 2005 bis 2008 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde. Ohne die Hilfe vieler Menschen wäre die Fertigstellung dieser Arbeit nicht möglich gewesen. Ich bin zu großem Dank verpflichtet: Steffen Mau für die langjährige Unterstützung und die konstruktive Kritik; Johannes Huinink für die hilfreichen Kommentare und das stets offene Ohr; der DGS-Arbeitsgruppe ‚Netzwerkforschung’ für die theoretischen und praktischen Impulse; Roger Häußling und Christian Stegbauer für ihr Interesse, meine Arbeit in die VS- Reihe ‚Netzwerkforschung’ aufzunehmen; den EDV-Verantwortlichen Hartmut Asendorf, Markus Miezal und Jakob Lenfers, die dafür gesorgt haben dass mein Computer innerhalb von vier Jahren immer tadellos lief; den studentischen Kräften Lena Laube, Niels Winkler, Franziska Klöfkorn, Melanie Heußner, Katharina Poschmann und Maike Schulz für ihre Unterstützung bei unzähligen Recherchen und Analysen (besonders Maike gilt ein besonderes Dankeschön für das umsichtige Lektorat meiner Dissertation und die Auseinandersetzung mit den Formatvorlagen); Patrick, Christoph, Sebastian, Sina, Lena, Nadya, Herwig, Oliver, Charlotte und vielen weiteren Fellows für eine Vielzahl geselliger und lustiger Stunden; noch einmal Patrick für die kritische und aufmerksame Dur- sicht meiner Manuskripte; dem gesamten BIGSSS-Team für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, dem ‚Runken-Eck’ für die Aufhellung meiner Laune in regnerischen Stunden; der Kirchweg-Crew um Jens, Kirsten, Anja und Melanie für die schöne Zeit in unserer WG sowie Thomas und Manuel, deren langjährige
Aktualisiert: 2023-07-03
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Die zunehmende Einsicht in die Komplexität kommunaler Ent wicklungsprozesse führt zur Suche nach angemessenen Formen planerischer Bewältigung. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Bemühungen vor allem auf die bessere Gestaltung von Planungsverfahren mit dem vorherrschenden Ziel, eine bessere Legitimation zu erreichen. Die ständige Verbreiterung der Informationsgrundlage zwingt aber auch zur Entwicklung neuer Methoden der Informationsver arbeitung. Hier standen bisher rein analytische Methoden im Vordergrund, während die Entwicklung zielorientierter Konzepte weitgehend der Intuition anheimgegeben war. Durch Einsatz von Planungsmethoden könnten hier Verbesserungen erreicht werden. Die Erarbeitung und Implementierung solcher Methoden erweist sich als sehr aufwendig. Der Einführung in die Verwaltung stel len sich erhebliche Widerstände entgegen. Es ist zu vermuten, daß in der Vergangenheit bei der Methodenentwicklung den An wendungsbedingu~gen zuwenig Beachtung geschenkt wurde. Die vorliegende Arbeit knüpft einerseits· an diese allgemeine Feststellung an und bezieht ihre spezielle Fragestellung aus den am Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung der Abteilung Raumplanung der Universität Dortmund durchgeführten Arbeiten zur Entwicklung rechner-gestützter Methoden zur Standortbe stimmung. Die vorliegende Untersuchung stellt sich in diesem Zusammen hang zwei Fragen, die empirisch überprüft werden sollten: - Welchen Stand hat die Anwendung von Methoden zur Standort bestimmung? - Welche Bestimmungsgründe bestehen für die Anwendung unter schiedlich anspruchsvoller Methoden? - IV - Aufgrund des gegenwärtigen Standes der Methodenanwendung ergaben sich erhebliche Schwierigkeiten für eine empirische Analyse, die sich teilweise bewältigen ließen auf der Aus kunftsbereitschaft einer großen Zahl von Interviewpartnern, denen wir sehr zu Dank verpflichtet sind.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Die zunehmende Einsicht in die Komplexität kommunaler Ent wicklungsprozesse führt zur Suche nach angemessenen Formen planerischer Bewältigung. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Bemühungen vor allem auf die bessere Gestaltung von Planungsverfahren mit dem vorherrschenden Ziel, eine bessere Legitimation zu erreichen. Die ständige Verbreiterung der Informationsgrundlage zwingt aber auch zur Entwicklung neuer Methoden der Informationsver arbeitung. Hier standen bisher rein analytische Methoden im Vordergrund, während die Entwicklung zielorientierter Konzepte weitgehend der Intuition anheimgegeben war. Durch Einsatz von Planungsmethoden könnten hier Verbesserungen erreicht werden. Die Erarbeitung und Implementierung solcher Methoden erweist sich als sehr aufwendig. Der Einführung in die Verwaltung stel len sich erhebliche Widerstände entgegen. Es ist zu vermuten, daß in der Vergangenheit bei der Methodenentwicklung den An wendungsbedingu~gen zuwenig Beachtung geschenkt wurde. Die vorliegende Arbeit knüpft einerseits· an diese allgemeine Feststellung an und bezieht ihre spezielle Fragestellung aus den am Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung der Abteilung Raumplanung der Universität Dortmund durchgeführten Arbeiten zur Entwicklung rechner-gestützter Methoden zur Standortbe stimmung. Die vorliegende Untersuchung stellt sich in diesem Zusammen hang zwei Fragen, die empirisch überprüft werden sollten: - Welchen Stand hat die Anwendung von Methoden zur Standort bestimmung? - Welche Bestimmungsgründe bestehen für die Anwendung unter schiedlich anspruchsvoller Methoden? - IV - Aufgrund des gegenwärtigen Standes der Methodenanwendung ergaben sich erhebliche Schwierigkeiten für eine empirische Analyse, die sich teilweise bewältigen ließen auf der Aus kunftsbereitschaft einer großen Zahl von Interviewpartnern, denen wir sehr zu Dank verpflichtet sind.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Idee des Grundeinkommens als von der Arbeitsleistung unabhängiger Einkommensanspruch an die Gesellschaft findet in allen politischen Lagern Zustimmung. Sie ist aber auch Gegenstand intensiver Debatten. Umso wichtiger erscheint eine Klärung der dieser Idee zugrundeliegenden Werteorientierungen. Werte übernehmen eine generative Funktion für die Herausbildung von Interessen und neuen Institutionen. Gegen die Dominanz der Leistungs- und Arbeitsethik im modernen Sozialstaat argumentieren die Befürworter des Grundeinkommens für einen umfassenden Arbeitsbegriff und für eine Integration von Freiheit und Solidarität in den Werten von Anerkennung und Teilhabe. Diese empirische Studie basiert auf der Deutungsmusteranalyse qualitativer Interviews mit mittleren und höheren Verantwortungsträgern aus Politik, Sozialer Arbeit und Wirtschaft. Sie zeigt deren ambivalente Werteorientierungen zur Idee des Grundeinkommens, aber auch Wege, diese Ambivalenzen auszuhalten und einer Synthese zuzuführen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Die Idee des Grundeinkommens als von der Arbeitsleistung unabhängiger Einkommensanspruch an die Gesellschaft findet in allen politischen Lagern Zustimmung. Sie ist aber auch Gegenstand intensiver Debatten. Umso wichtiger erscheint eine Klärung der dieser Idee zugrundeliegenden Werteorientierungen. Werte übernehmen eine generative Funktion für die Herausbildung von Interessen und neuen Institutionen. Gegen die Dominanz der Leistungs- und Arbeitsethik im modernen Sozialstaat argumentieren die Befürworter des Grundeinkommens für einen umfassenden Arbeitsbegriff und für eine Integration von Freiheit und Solidarität in den Werten von Anerkennung und Teilhabe. Diese empirische Studie basiert auf der Deutungsmusteranalyse qualitativer Interviews mit mittleren und höheren Verantwortungsträgern aus Politik, Sozialer Arbeit und Wirtschaft. Sie zeigt deren ambivalente Werteorientierungen zur Idee des Grundeinkommens, aber auch Wege, diese Ambivalenzen auszuhalten und einer Synthese zuzuführen.
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Die Idee des Grundeinkommens als von der Arbeitsleistung unabhängiger Einkommensanspruch an die Gesellschaft findet in allen politischen Lagern Zustimmung. Sie ist aber auch Gegenstand intensiver Debatten. Umso wichtiger erscheint eine Klärung der dieser Idee zugrundeliegenden Werteorientierungen. Werte übernehmen eine generative Funktion für die Herausbildung von Interessen und neuen Institutionen. Gegen die Dominanz der Leistungs- und Arbeitsethik im modernen Sozialstaat argumentieren die Befürworter des Grundeinkommens für einen umfassenden Arbeitsbegriff und für eine Integration von Freiheit und Solidarität in den Werten von Anerkennung und Teilhabe. Diese empirische Studie basiert auf der Deutungsmusteranalyse qualitativer Interviews mit mittleren und höheren Verantwortungsträgern aus Politik, Sozialer Arbeit und Wirtschaft. Sie zeigt deren ambivalente Werteorientierungen zur Idee des Grundeinkommens, aber auch Wege, diese Ambivalenzen auszuhalten und einer Synthese zuzuführen.
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Percy Smend analysiert Hintergründe und Auswirkungen des Strukturwandels und zeigt die Grundlagen der Multikanaldistribution auf. Künftige Entwicklungslinien im Automobilvertrieb, strategische Optionen der Absatzwegegestaltung und zentrale Herausforderungen der Multikanaldistribution im Spannungsfeld zwischen Hersteller, Händler und Kunden werden grundlegend untersucht. Auf Basis der wegweisenden Erkenntnisse lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen für die Absatzwegeplanung von Unternehmen ableiten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Percy Smend analysiert Hintergründe und Auswirkungen des Strukturwandels und zeigt die Grundlagen der Multikanaldistribution auf. Künftige Entwicklungslinien im Automobilvertrieb, strategische Optionen der Absatzwegegestaltung und zentrale Herausforderungen der Multikanaldistribution im Spannungsfeld zwischen Hersteller, Händler und Kunden werden grundlegend untersucht. Auf Basis der wegweisenden Erkenntnisse lassen sich konkrete Handlungsempfehlungen für die Absatzwegeplanung von Unternehmen ableiten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Diese Arbeit stellt eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation an der RWTH Aachen dar. Mein größter Dank gilt meiner Freundin Michaela, die mich immer uneingeschränkt unterstützt und ermutigt hat, an die Fertigstellung der Arbeit zu glauben. Sie hat einen g- ßeren Beitrag zu der Dissertation geleistet, als ihr wahrscheinlich bewusst ist. Ohne ihre Zuversicht, ihr Vertrauen und Verständnis wäre dieser Weg sehr viel schwerer gewesen. Mein Dank gilt ebenfalls Prof. Paul B. Hill, der mir den Weg zur Promotion geöffnet hat. Danken möchte ich außerdem meinen Eltern, auf deren liebevolle Unterstützung ich immer bauen konnte. Ihnen ist dieses Buch gewidmet. Nina Jakoby 1. 1 Zum Begriff der Verwandtschaft 7 Inhalt Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1 Verwandtschaft: begriffliche und thematische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1 Zum Begriff der Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1. 1 Allgemeine Verwandtschaftsterminologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1. 2 Objektive vs. subjektive Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 1. 2 Verwandtschaft und Kernfamilie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 1. 3 Verwandtschaft und Freundschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1. 4 Verwandtschaft in der Soziobiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 1. 5 Verwandtschaft als soziologische Kategorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 1. 6 Verwandtschaft und Gender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 2 Verwandtschaftsbeziehungen im sozialen Wandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. 1 Historische Betrachtung von Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. 2 Zum Verhältnis von Verwandtschaft und Moderne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 2. 2. 1 Postmoderne Verwandtschaftsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 2. 2. 2 Auswirkungen der gesellschaftlichen Modernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2. 3 Die strukturell-funktionale Theorie der Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. 3. 1 Kontraktionsgesetz der Familie (Durkheim 1921) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 3. 2 Isolationsthese (Parsons 1943) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 2. 3. 3 Das Konzept der modifiziert erweiterten Familie (Litwak) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aktualisiert: 2023-07-03
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Diese Arbeit stellt eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation an der RWTH Aachen dar. Mein größter Dank gilt meiner Freundin Michaela, die mich immer uneingeschränkt unterstützt und ermutigt hat, an die Fertigstellung der Arbeit zu glauben. Sie hat einen g- ßeren Beitrag zu der Dissertation geleistet, als ihr wahrscheinlich bewusst ist. Ohne ihre Zuversicht, ihr Vertrauen und Verständnis wäre dieser Weg sehr viel schwerer gewesen. Mein Dank gilt ebenfalls Prof. Paul B. Hill, der mir den Weg zur Promotion geöffnet hat. Danken möchte ich außerdem meinen Eltern, auf deren liebevolle Unterstützung ich immer bauen konnte. Ihnen ist dieses Buch gewidmet. Nina Jakoby 1. 1 Zum Begriff der Verwandtschaft 7 Inhalt Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1 Verwandtschaft: begriffliche und thematische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1 Zum Begriff der Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1. 1 Allgemeine Verwandtschaftsterminologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1. 2 Objektive vs. subjektive Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 1. 2 Verwandtschaft und Kernfamilie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 1. 3 Verwandtschaft und Freundschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1. 4 Verwandtschaft in der Soziobiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 1. 5 Verwandtschaft als soziologische Kategorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 1. 6 Verwandtschaft und Gender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 2 Verwandtschaftsbeziehungen im sozialen Wandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. 1 Historische Betrachtung von Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 2. 2 Zum Verhältnis von Verwandtschaft und Moderne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 2. 2. 1 Postmoderne Verwandtschaftsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 2. 2. 2 Auswirkungen der gesellschaftlichen Modernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2. 3 Die strukturell-funktionale Theorie der Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 2. 3. 1 Kontraktionsgesetz der Familie (Durkheim 1921) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 3. 2 Isolationsthese (Parsons 1943) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 2. 3. 3 Das Konzept der modifiziert erweiterten Familie (Litwak) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aktualisiert: 2023-07-03
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Jörg Rössel untersucht Bedingungen für die Entstehung und Stabilisierung demokratischer Regime am Beispiel der politischen Kultur und ihrer sozialen Trägergruppen in den preußischen Wahlrechtskonflikten zwischen 1900 und 1918.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Bildungs- und Ausbildungsniveau von Männern und Frauen unterscheidet sich in der Gegenwartsgesellschaft kaum noch. Die Brufschancen von Frauen haben sich verbessert, die Erwerbstätigkeit beider Ehepartner ist in den jüngeren Kohorten zur Selbstverständlichkeit geworden. Wirkt sich dies auf die soziale Selektivität von Heiratsbeziehungen aus? Das Buch geht auf der Grundlage empirischer Analysen dieser Frage nach.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Bildungs- und Ausbildungsniveau von Männern und Frauen unterscheidet sich in der Gegenwartsgesellschaft kaum noch. Die Brufschancen von Frauen haben sich verbessert, die Erwerbstätigkeit beider Ehepartner ist in den jüngeren Kohorten zur Selbstverständlichkeit geworden. Wirkt sich dies auf die soziale Selektivität von Heiratsbeziehungen aus? Das Buch geht auf der Grundlage empirischer Analysen dieser Frage nach.
Aktualisiert: 2023-07-02
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