Bergbau in Tirol

Bergbau in Tirol von Maier,  Andreas, Neuhauser,  Georg, Pamer,  Tobias, Torggler,  Armin
Silber, Erz und weißes Gold Die Geschichte des Montanwesens in Tirol Tirol war über Jahrhunderte ein bedeutendes, im 15. Jahrhundert sogar das Bergbauzentrum Europas. Der Aufstieg der Habsburger zur führenden europäischen Adelsfamilie unter Kaiser Maximilian I. wäre ohne den Tiroler „Bergsegen“ unmöglich gewesen. Aufgelassene Stollen und Halden, aber auch repräsentative Bauten wie das Goldenes Dachl und die Hofkirche in Innsbruck, das Rathaus von Hall in Tirol oder die großen Pfarrkirchen von Schwaz, Sterzing oder Fiera di Primiero zeugen bis heute von dieser erzreichen Zeit. In diesem reich bebilderten Werk werden alle Bergreviere des historischen Tirol in ihrer geschichtlichen Entwicklung von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert vorgestellt. Technische Fragen rund um Erzsuche, -abbau und -gewinnung werden dabei ebenso behandelt wie rechtliche oder soziale. Egal ob Familie und Arbeitsrecht, Migration und Verpflegung, Umwelt und Religion, Handel oder Finanzpolitik: der Bergbau war eine eigene Welt, eine geschlossene Gesellschaft und zugleich der Motor für die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklung des ganzen Kontinents. Tipps: Das Überblickswerk zur Montangeschichte Tirols Zusammenschau neuer historischer und archäologischer Forschungen Mit anschaulichen Fallbeispielen und zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2023-06-08
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Tiroler Heimat 86 (2022)

Tiroler Heimat 86 (2022) von Antenhofer,  Christina, Schober,  Richard
Der diesjährige Band der Tiroler Heimat präsentiert neueste Forschungen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt gilt dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit und der Neueren Geschichte, mit Beiträgen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region, zu einzelnen Persönlichkeiten wie Viridis Visconti, Maximilian I., Nikolaus Cusanus, Peter von Spaur, Gaspar Brusch und Hippolyt Guarinoni. Editionen mittelalterlicher Quellen, Beiträge zum historischen Erzbergbau und zu römischen Meilensteinen im Pustertal ergänzen den Band ebenso wie Rezensionen zu neuesten Publikationen. Inhalt (Titel gekürzt): Christina Antenhofer: Witwen und ihre Netzwerke | David Fliri: Der historische Erzbergbau im Vinschgau | Tobias Pamer: Der Rotulus des Peter von Spaur | Simon Rabensteiner: Politische Kommunikation zwischen Nikolaus Cusanus und dem Brixner Domkapitel | Anton Strobl: Die lateinischen autobiographischen Fragmente Kaiser Maximilians I. | Gottfried Eugen Kreuz: Gaspar Brusch in Tirol | Hansjörg Rabanser: Hippolyt Guarinoni und seine Beschreibung der Grafschaft Tirol in Gestalt des Riesen Haymon | Wolfgang Strobl: Dr. Franz Töpsl als Archäologe und Antiquar | Hubert Held: Carl Ghega und die Handelsstraße von der oberen Adria zum Bodensee | Francesca Brunet, Siglinde Clementi: Überlegungen zur Entwicklung der Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region Tirol-Südtirol-Trentino
Aktualisiert: 2023-05-11
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Tiroler Heimat 86 (2022)

Tiroler Heimat 86 (2022) von Antenhofer,  Christina, Schober,  Richard
Der diesjährige Band der Tiroler Heimat präsentiert neueste Forschungen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt gilt dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit und der Neueren Geschichte, mit Beiträgen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region, zu einzelnen Persönlichkeiten wie Viridis Visconti, Maximilian I., Nikolaus Cusanus, Peter von Spaur, Gaspar Brusch und Hippolyt Guarinoni. Editionen mittelalterlicher Quellen, Beiträge zum historischen Erzbergbau und zu römischen Meilensteinen im Pustertal ergänzen den Band ebenso wie Rezensionen zu neuesten Publikationen. Inhalt (Titel gekürzt): Christina Antenhofer: Witwen und ihre Netzwerke | David Fliri: Der historische Erzbergbau im Vinschgau | Tobias Pamer: Der Rotulus des Peter von Spaur | Simon Rabensteiner: Politische Kommunikation zwischen Nikolaus Cusanus und dem Brixner Domkapitel | Anton Strobl: Die lateinischen autobiographischen Fragmente Kaiser Maximilians I. | Gottfried Eugen Kreuz: Gaspar Brusch in Tirol | Hansjörg Rabanser: Hippolyt Guarinoni und seine Beschreibung der Grafschaft Tirol in Gestalt des Riesen Haymon | Wolfgang Strobl: Dr. Franz Töpsl als Archäologe und Antiquar | Hubert Held: Carl Ghega und die Handelsstraße von der oberen Adria zum Bodensee | Francesca Brunet, Siglinde Clementi: Überlegungen zur Entwicklung der Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region Tirol-Südtirol-Trentino
Aktualisiert: 2023-05-11
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Bergbau in Tirol

Bergbau in Tirol von Maier,  Andreas, Neuhauser,  Georg, Pamer,  Tobias, Torggler,  Armin
Silber, Erz und weißes Gold Die Geschichte des Montanwesens in Tirol Tirol war über Jahrhunderte ein bedeutendes, im 15. Jahrhundert sogar das Bergbauzentrum Europas. Der Aufstieg der Habsburger zur führenden europäischen Adelsfamilie unter Kaiser Maximilian I. wäre ohne den Tiroler „Bergsegen“ unmöglich gewesen. Aufgelassene Stollen und Halden, aber auch repräsentative Bauten wie das Goldenes Dachl und die Hofkirche in Innsbruck, das Rathaus von Hall in Tirol oder die großen Pfarrkirchen von Schwaz, Sterzing oder Fiera di Primiero zeugen bis heute von dieser erzreichen Zeit. In diesem reich bebilderten Werk werden alle Bergreviere des historischen Tirol in ihrer geschichtlichen Entwicklung von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert vorgestellt. Technische Fragen rund um Erzsuche, -abbau und -gewinnung werden dabei ebenso behandelt wie rechtliche oder soziale. Egal ob Familie und Arbeitsrecht, Migration und Verpflegung, Umwelt und Religion, Handel oder Finanzpolitik: der Bergbau war eine eigene Welt, eine geschlossene Gesellschaft und zugleich der Motor für die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklung des ganzen Kontinents. Tipps: Das Überblickswerk zur Montangeschichte Tirols Zusammenschau neuer historischer und archäologischer Forschungen Mit anschaulichen Fallbeispielen und zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2023-05-08
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Schachtförderanlagen im europäischen Bergbau 2023

Schachtförderanlagen im europäischen Bergbau 2023 von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Der erste Bergbaukalender 2022 „Schachtförderanlagen im europäischen Bergbau“ präsentiert in seiner 1. Auflage historische Fördertürme, Fördergerüste und Pferdegöpel aus europäischen Bergwerken. Die technischen Denkmale sind beeindruckende Zeitzeugen vergangener bergbaulicher Aktivitäten. Eine Europakarte zeigt die ausgewählten Bergwerke in Großbritannien, Deutschland, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich und Slowenien. Die großen fotografischen Abbildungen verleihen diesem besonderen Wandkalender seinen besonderen Reiz und werden viele Menschen begeistern, die mit dem Bergbau verbunden sind.
Aktualisiert: 2022-11-10
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Tiroler Heimat 86 (2022)

Tiroler Heimat 86 (2022) von Antenhofer,  Christina, Schober,  Richard
Der diesjährige Band der Tiroler Heimat präsentiert neueste Forschungen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt gilt dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit und der Neueren Geschichte, mit Beiträgen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region, zu einzelnen Persönlichkeiten wie Viridis Visconti, Maximilian I., Nikolaus Cusanus, Peter von Spaur, Gaspar Brusch und Hippolyt Guarinoni. Editionen mittelalterlicher Quellen, Beiträge zum historischen Erzbergbau und zu römischen Meilensteinen im Pustertal ergänzen den Band ebenso wie Rezensionen zu neuesten Publikationen. Inhalt (Titel gekürzt): Christina Antenhofer: Witwen und ihre Netzwerke | David Fliri: Der historische Erzbergbau im Vinschgau | Tobias Pamer: Der Rotulus des Peter von Spaur | Simon Rabensteiner: Politische Kommunikation zwischen Nikolaus Cusanus und dem Brixner Domkapitel | Anton Strobl: Die lateinischen autobiographischen Fragmente Kaiser Maximilians I. | Gottfried Eugen Kreuz: Gaspar Brusch in Tirol | Hansjörg Rabanser: Hippolyt Guarinoni und seine Beschreibung der Grafschaft Tirol in Gestalt des Riesen Haymon | Wolfgang Strobl: Dr. Franz Töpsl als Archäologe und Antiquar | Hubert Held: Carl Ghega und die Handelsstraße von der oberen Adria zum Bodensee | Francesca Brunet, Siglinde Clementi: Überlegungen zur Entwicklung der Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region Tirol-Südtirol-Trentino
Aktualisiert: 2023-02-13
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Tiroler Heimat 86 (2022)

Tiroler Heimat 86 (2022) von Antenhofer,  Christina, Schober,  Richard
Der diesjährige Band der Tiroler Heimat präsentiert neueste Forschungen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Der Themenschwerpunkt gilt dem Mittelalter, der Frühen Neuzeit und der Neueren Geschichte, mit Beiträgen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region, zu einzelnen Persönlichkeiten wie Viridis Visconti, Maximilian I., Nikolaus Cusanus, Peter von Spaur, Gaspar Brusch und Hippolyt Guarinoni. Editionen mittelalterlicher Quellen, Beiträge zum historischen Erzbergbau und zu römischen Meilensteinen im Pustertal ergänzen den Band ebenso wie Rezensionen zu neuesten Publikationen. Inhalt (Titel gekürzt): Christina Antenhofer: Witwen und ihre Netzwerke | David Fliri: Der historische Erzbergbau im Vinschgau | Tobias Pamer: Der Rotulus des Peter von Spaur | Simon Rabensteiner: Politische Kommunikation zwischen Nikolaus Cusanus und dem Brixner Domkapitel | Anton Strobl: Die lateinischen autobiographischen Fragmente Kaiser Maximilians I. | Gottfried Eugen Kreuz: Gaspar Brusch in Tirol | Hansjörg Rabanser: Hippolyt Guarinoni und seine Beschreibung der Grafschaft Tirol in Gestalt des Riesen Haymon | Wolfgang Strobl: Dr. Franz Töpsl als Archäologe und Antiquar | Hubert Held: Carl Ghega und die Handelsstraße von der oberen Adria zum Bodensee | Francesca Brunet, Siglinde Clementi: Überlegungen zur Entwicklung der Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Region Tirol-Südtirol-Trentino
Aktualisiert: 2022-12-07
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SÄCHSISCHER BERGBAU

SÄCHSISCHER BERGBAU von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Im nunmehr 30. Original Sächsischen Bergbaukalender „Sächsischer Bergbau“ 2023 werden im Bild wieder die vielfältigen Facetten des sächsischen Montanwesens vorgestellt. Großformatige Fotografien von historischen Bergwerken, Funktionsgebäuden, Schächten, Stolle und Strecken zeugen von der einzigartigen Kulturlandschaft des Erzgebirges. Historische Rissdarstellungen, Schriftgut, Medaillen, Modelle sowie die Traditionspflege gehören ebenso zum Themenspektrum des einzigartigen Wandkalenders.
Aktualisiert: 2022-08-10
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Bergbau in Tirol

Bergbau in Tirol von Maier,  Andreas, Neuhauser,  Georg, Pamer,  Tobias, Torggler,  Armin
Silber, Erz und weißes Gold Die Geschichte des Montanwesens in Tirol Tirol war über Jahrhunderte ein bedeutendes, im 15. Jahrhundert sogar das Bergbauzentrum Europas. Der Aufstieg der Habsburger zur führenden europäischen Adelsfamilie unter Kaiser Maximilian I. wäre ohne den Tiroler „Bergsegen“ unmöglich gewesen. Aufgelassene Stollen und Halden, aber auch repräsentative Bauten wie das Goldenes Dachl und die Hofkirche in Innsbruck, das Rathaus von Hall in Tirol oder die großen Pfarrkirchen von Schwaz, Sterzing oder Fiera di Primiero zeugen bis heute von dieser erzreichen Zeit. In diesem reich bebilderten Werk werden alle Bergreviere des historischen Tirol in ihrer geschichtlichen Entwicklung von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert vorgestellt. Technische Fragen rund um Erzsuche, -abbau und -gewinnung werden dabei ebenso behandelt wie rechtliche oder soziale. Egal ob Familie und Arbeitsrecht, Migration und Verpflegung, Umwelt und Religion, Handel oder Finanzpolitik: der Bergbau war eine eigene Welt, eine geschlossene Gesellschaft und zugleich der Motor für die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklung des ganzen Kontinents. Tipps: Das Überblickswerk zur Montangeschichte Tirols Zusammenschau neuer historischer und archäologischer Forschungen Mit anschaulichen Fallbeispielen und zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2023-04-16
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SÄCHSISCHER BERGBAU

SÄCHSISCHER BERGBAU von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Im nunmehr 29. Original Sächsischen Bergbaukalender „Sächsischer Bergbau“ 2022 werden im Bild wieder die vielfältigen Facetten des sächsischen Montanwesens vorgestellt. Großformatige Fotografien von historischen Bergwerken, Funktionsgebäuden, Schächten, Stolle und Strecken zeugen von der einzigartigen Kulturlandschaft des Erzgebirges. Historische Rissdarstellungen, Schriftgut, Medaillen, Modelle sowie die Traditionspflege gehören ebenso zum Themenspektrum des einzigartigen Wandkalenders.
Aktualisiert: 2021-11-04
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Schachtförderanlagen im europäischen Bergbau

Schachtförderanlagen im europäischen Bergbau von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Der erste Bergbaukalender 2022 „Schachtförderanlagen im europäischen Bergbau“ präsentiert in seiner 1. Auflage historische Fördertürme, Fördergerüste und Pferdegöpel aus europäischen Bergwerken. Die technischen Denkmale sind beeindruckende Zeitzeugen vergangener bergbaulicher Aktivitäten. Eine Europakarte zeigt die ausgewählten Bergwerke in Großbritannien, Deutschland, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich und Slowenien. Die großen fotografischen Abbildungen verleihen diesem besonderen Wandkalender seinen besonderen Reiz und werden viele Menschen begeistern, die mit dem Bergbau verbunden sind.
Aktualisiert: 2022-11-23
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SÄCHSISCHER BERGBAU

SÄCHSISCHER BERGBAU von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Der Original Sächsische Bergbaukalender 2021 präsentiert in seiner 28. Auflage den historischen Altbergbau der Montanregion Erzgebirge (seit 2019 UNESCO-Welterbe) durch eindrucksvolle Aufnahmen von Untertage, Bergbaulandschaften, historischen Dokumenten und Objekten. Jede der 24 Monatsblätter (2 Blätter pro Monat) beschreibt ein bergbauliches Themenfeld mit einem entsprechenden Foto. Diese Themenbereiche beinhaltet der Bergbaukalender 2021: Technik, Röschen, Geologie & Mineralogie, Maschinenräume, Risswesen, Abbaue, bergmännische Vermessung, Schächte, Schachtanlagen, Bildung und Wissenschaft, Mundlöcher, Münzen & Medaillen, Tagesgebäude, Schriftgut, Inschriften, Kunst, Kunstteiche, Stolle & Strecken, Kunstgräben, Aufbereitung, Gezähe & Arbeitsspuren, historische Fotografie, Maschinen, Traditionspflege.
Aktualisiert: 2020-09-20
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Mini-Terminkalender 2020 – UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí“

Mini-Terminkalender 2020 – UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí“ von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Am 6. Juli 2019 wurde die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří einstimmig als deutsch-tschechische Kulturlandschaft in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Damit endete eine fast zwei Jahrzehnte dauernde Vorbereitung des Welterbeantrags erfolgreich. Die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří ist eine vom Montanwesen über acht Jahrhunderte intensiv geprägte Kulturlandschaft. Viele Siedlungen und Städte sind unmittelbar auf den Bergbau zurückzuführen. Die heute in der Region verbreiteten Industrien, das Handwerk aber auch die Volkskunst haben entweder direkt oder indirekt Beziehungen zum Montanwesen. Bergmännische Kultur und Brauchtum sind im Erzgebirge bis heute lebendig und allgegenwärtig. Die ausgewählten und aufgenommenen Objekten und Sachgesamtheiten, erfüllen drei der sechs möglichen Welterbekriterien. Angenommen wurden 22 Bestandteile, von denen sich 17 in Sachsen und 5 in der Tschechischen Republik befinden. 19 assoziierte Objekte sind zwar nicht eingeschrieben, beinhalten aber ebenfalls wichtige Sachzeugen der Region. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer über- und untertägiger Denkmale. Die Bestandteile und die assoziierten Objekte umfassen Bergbaulandschaften vom Mittelalter bis in die Gegenwart und spiegeln die Vielfalt der gewonnenen und verarbeiteten Rohstoffe wider. Dazu gehören beispielsweise Silber-, Eisen-, Zinn-, Kobalt-, Wismut-, Nickel- oder Uranerze, aber auch Steine und Erden oder fossile Brennstoffe. Das hier angewandte Bergrecht und die Bergverwaltung waren Vorbild für viele andere europäische Regionen. Wissenschafts- und Techniktransfer ging aus dem Erzgebirge in alle Welt und technische und technologische Entwicklungen anderer Regionen wurden durch das erzgebirgische Montanwesen adoptiert. Der 26. Bergbaukalender zeigt alle 22 Bestandteile und zwei der assoziierten Objekte.
Aktualisiert: 2022-11-23
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UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí“ – Wandkalender 2020

UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí“ – Wandkalender 2020 von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Am 6. Juli 2019 wurde die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří einstimmig als deutsch-tschechische Kulturlandschaft in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Damit endete eine fast zwei Jahrzehnte dauernde Vorbereitung des Welterbeantrags erfolgreich. Die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří ist eine vom Montanwesen über acht Jahrhunderte intensiv geprägte Kulturlandschaft. Viele Siedlungen und Städte sind unmittelbar auf den Bergbau zurückzuführen. Die heute in der Region verbreiteten Industrien, das Handwerk aber auch die Volkskunst haben entweder direkt oder indirekt Beziehungen zum Montanwesen. Bergmännische Kultur und Brauchtum sind im Erzgebirge bis heute lebendig und allgegenwärtig. Die ausgewählten und aufgenommenen Objekten und Sachgesamtheiten, erfüllen drei der sechs möglichen Welterbekriterien. Angenommen wurden 22 Bestandteile, von denen sich 17 in Sachsen und 5 in der Tschechischen Republik befinden. 19 assoziierte Objekte sind zwar nicht eingeschrieben, beinhalten aber ebenfalls wichtige Sachzeugen der Region. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer über- und untertägiger Denkmale. Die Bestandteile und die assoziierten Objekte umfassen Bergbaulandschaften vom Mittelalter bis in die Gegenwart und spiegeln die Vielfalt der gewonnenen und verarbeiteten Rohstoffe wider. Dazu gehören beispielsweise Silber-, Eisen-, Zinn-, Kobalt-, Wismut-, Nickel- oder Uranerze, aber auch Steine und Erden oder fossile Brennstoffe. Das hier angewandte Bergrecht und die Bergverwaltung waren Vorbild für viele andere europäische Regionen. Wissenschafts- und Techniktransfer ging aus dem Erzgebirge in alle Welt und technische und technologische Entwicklungen anderer Regionen wurden durch das erzgebirgische Montanwesen adoptiert. Der 26. Bergbaukalender zeigt alle 22 Bestandteile und zwei der assoziierten Objekte.
Aktualisiert: 2022-11-23
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Gelebte Tradition

Gelebte Tradition
Die Unterstützung einer breitgefächerten Beschäftigung mit der Montangeschichte ist ein Grundanliegen der SAXONIA-FREIBERG-STIFTUNG und so war es nur eine Frage der Zeit, diese Vielfalt zu zeigen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was wäre besser geeignet, diesen Mix aus Erfahrung, Forschung und Engagement zu dokumentieren, als dass die Protagonisten selbst zu Wort kommen. In der Silberstadt Freiberg gibt es dafür die besten Voraussetzungen. In der Heimatstadt unserer Stiftung beschäftigt sich eine Vielzahl von Bürgen mit der Stadtgeschichte. Anlass zur Herausgabe der vorliegenden Edition bot der 25. Jahrestag der Gründung der SAXONIA-FREIBERG-STIFTUNG. Beiträge von 23 Autoren beleuchten in diesem Buch die Montangeschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle haben durch ihre Lebensgeschichte, ihr Hobby oder ihren Beruf eine Verbindung zum Freiberger Berg- und Hüttenwesen und damit auch zur Silberstadt.
Aktualisiert: 2019-08-18
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Sächsischer Bergbau – Wandkalender 2019

Sächsischer Bergbau – Wandkalender 2019 von Koenig,  Rene, Kugler,  Jens
Auch der Sächsische Bergbaukalender 2019 führt den Betrachter wieder auf eine Reise durch die sächsische Montangeschichte und zeigt mit aktuellen und historischen Fotos unterschiedlichste Facetten. Ziel des Erzbergbaus war die Gewinnung von Metallen, von denen dem Silber als Münzmetall eine wichtige Rolle zufiel. Zu den frühen sächsischen Prägungen gehörten die dünnen einseitig geprägten silbernen Münzen – die Brakteaten. Noch heute findet man untertägig zahlreiche Arbeitsspuren der Bergleute. In den schier unendlichen erzgebirgischen Grubenbauen sieht man sie oft, die gleichmäßigen Spuren der Schlägel- und Eisenarbeit, die Prunnen. Man entdeckt sie sowohl in Stolln und Strecken als auch in den ausgedehnten, aber nur selten befahrbaren Abbauen. Oft erfolgte ein dauerhafter Ausbau der Grubenbaue und Schächte. Dabei kamen Holz, Werksteine, später auch Beton zum Einsatz. Besonders abwechslungsreich ist der Ausbau mit Natursteinen, darunter Gneis oder Sandstein. Eine wichtige Arbeit war die bergmännische Vermessung. Sie wies bei untertägiger Auffahrung die Richtung an und diente gleichzeitig als Grundlage für das bergmännische Risswesen. Durch den Markscheider eingemessene Grenzen hatten oft bergrechtliche Bedeutungen, die mit Inschriften oder eingesetzten Tafeln vermerkt wurden und im bergmännischen Risswerk dargestellt sind. In großem Umfang ist bergmännisches Schriftgut unterschiedlichster Art überliefert. Dazu gehören u.a. Grubenakten, Berichte oder Unterlagen zum bergmännischen Rechnungswesen. Eine besondere Bedeutung hatten die bergmännischen Ausbeutebögen. Sie informierten verbindlich ob und in welcher Höhe Ausbeute oder Verlag gezahlt werden konnte. Ohne eine entsprechende Wasserwirtschaft wäre Bergbau im Erzgebirge nicht möglich gewesen. Wasser diente als Energiequelle für Aufbereitungen, Hammerwerke und Schmelzhütten. Dazu wurde es von Fließgewässern abgezweigt und über Kunstgräben und durch Röschen bis zu den Wasserkraftmaschinen geleitet. In Kunstteichen gespeichertes Wasser half über wasserarme Zeiten. Vor allem die untertage eingebauten riesigen Wasserkraftmaschinen benötigten weitläufige Maschinenräume, so beispielsweise Radstuben in denen die bergmännische Technik, u.a. Kunst- und Kehrräder, installiert waren. Das untertägig genutzte Wasser floss über die Stolln und deren Mundlöcher in die Vorflut ab. Bildung und Wissenschaft waren bei den sich ständig verändernden Bedingungen im Montanwesen von existenzieller Bedeutung. Außerdem standen mit dem aktiven Bergbau stets auch wissenschaftliche Fragestellungen zur Geologie, Mineralogie und Lagerstättenkunde in Verbindung. Der im Erzgebirge allgegenwärtige Bergbau hinterließ seine Spuren auch in den Sakral- und Profanbauten sowie in zahlreichen Kunstwerken. Die bergmännische Traditionspflege hat in dieser Region bis in die Gegenwart einen hohen Stellenwert.
Aktualisiert: 2022-11-23
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