Glaube

Glaube von von Kempis,  Stefan
Glaube - Liebe - Hoffnung sind die christlichen Haupttugenden. Im Gegensatz zu den Zehn Geboten sind sie keine konkreten Handlungsvorschriften, sondern beschreiben vielmehr Einstellungen bzw. innere Haltungen des christlichen Lebens. Papst Benedikt XVI. schrieb über die göttlichen Tugenden Liebe und Hoffnung die Enzykliken Deus caritas est und Spe Salvi. Papst Franziskus stellte die von Benedict noch begonnene Enzyklika Lumen fidei über den Glauben fertig. Auch die früheren Päpste haben sich zu dieser Trias der Tugenden geäußert.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Hoffnung

Hoffnung von von Kempis,  Stefan
Glaube - Liebe - Hoffnung sind die christlichen Haupttugenden. Im Gegensatz zu den Zehn Geboten sind sie keine konkreten Handlungsvorschriften, sondern beschreiben vielmehr Einstellungen bzw. innere Haltungen des christlichen Lebens. Papst Benedikt XVI. schrieb über die göttlichen Tugenden Liebe und Hoffnung die Enzykliken Deus caritas est und Spe Salvi. Papst Franziskus stellte die von Benedict noch begonnene Enzyklika Lumen fidei über den Glauben fertig. Auch die früheren Päpste haben sich zu dieser Trias der Tugenden geäußert.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Liebe

Liebe von von Kempis,  Stefan
Glaube - Liebe - Hoffnung sind die christlichen Haupttugenden. Im Gegensatz zu den Zehn Geboten sind sie keine konkreten Handlungsvorschriften, sondern beschreiben vielmehr Einstellungen bzw. innere Haltungen des christlichen Lebens. Papst Benedikt XVI. schrieb über die göttlichen Tugenden Liebe und Hoffnung die Enzykliken Deus caritas est und Spe Salvi. Papst Franziskus stellte die von Benedict noch begonnene Enzyklika Lumen fidei über den Glauben fertig. Auch die früheren Päpste haben sich zu dieser Trias der Tugenden geäußert.
Aktualisiert: 2019-05-29
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ER kommt

ER kommt von Franziskus (Papst), Kopp,  Matthias
Warum die Weihnachtsbotschaft trägt · Hoffnung für Realisten: Gott kommt in die Welt, wie sie ist. · Das Weihnachtsbuch für winterliche Zeiten, auch in der Kirche. Papst Franziskus weiß um die Nöte der Kirche wie um die großen Herausforderungen unserer Zeit. Die Weihnachtsbotschaft ist für ihn keine Ablenkung, keine Bemäntelung von Missverständen, sondern Ansporn zur Veränderung und Grund zur Hoffnung. "Gott kommt in diese Welt, wie sie ist. Gott steht zu uns, obwohl wir sind, wie wir sind. Er erwartet uns: an den Rändern, da, wo wir nicht hin wollen. Er will kommen – auch durch uns – als Licht und Wärme für viele." Weil diese Welt ihm am Herzen liegt. Die hier zusammengestellten Kurztexte und Gedanken des Papstes lassen das Potenzial der Weihnacht aufleuchten.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Nach der Erleuchtung: Boden wischen

Nach der Erleuchtung: Boden wischen von Frerichs,  Jan
Franz von Assisi war gewiss kein “alltäglicher" Heiliger. Er war ein Aussteiger, verzichtete auf Eigentum und bürgerliches Leben, verbrachte die meiste Zeit auf Wanderschaft und in der Natur. Und doch war seine radikale Gottsuche keine Weltflucht, sondern ein Platznehmen mitten in der Welt. Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen. Er erwartete Gott "im Dazwischen". Und Gott zu erwarten bedeutet, nicht schon zu wissen, wo er genau ist. Jan Frerichs entwickelt aus dieser Grundhaltung einen spirituellen Weg für moderne Stadteremiten und solche, die es werden wollen - biblisch fundiert, franziskanisch verwurzelt und radikal verortet im "Alltäglichen": in Arbeit und Kreativität, in einfachem Leben, Gebet, Gemeinschaft und liebendem Engagement für die Welt.
Aktualisiert: 2019-04-24
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Nach der Erleuchtung: Boden wischen

Nach der Erleuchtung: Boden wischen von Frerichs,  Jan
Franz von Assisi war gewiss kein “alltäglicher" Heiliger. Er war ein Aussteiger, verzichtete auf Eigentum und bürgerliches Leben, verbrachte die meiste Zeit auf Wanderschaft und in der Natur. Und doch war seine radikale Gottsuche keine Weltflucht, sondern ein Platznehmen mitten in der Welt. Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen. Er erwartete Gott "im Dazwischen". Und Gott zu erwarten bedeutet, nicht schon zu wissen, wo er genau ist. Jan Frerichs entwickelt aus dieser Grundhaltung einen spirituellen Weg für moderne Stadteremiten und solche, die es werden wollen - biblisch fundiert, franziskanisch verwurzelt und radikal verortet im "Alltäglichen": in Arbeit und Kreativität, in einfachem Leben, Gebet, Gemeinschaft und liebendem Engagement für die Welt.
Aktualisiert: 2019-04-24
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Nach der Erleuchtung: Boden wischen

Nach der Erleuchtung: Boden wischen von Frerichs,  Jan
Franz von Assisi war gewiss kein “alltäglicher" Heiliger. Er war ein Aussteiger, verzichtete auf Eigentum und bürgerliches Leben, verbrachte die meiste Zeit auf Wanderschaft und in der Natur. Und doch war seine radikale Gottsuche keine Weltflucht, sondern ein Platznehmen mitten in der Welt. Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen. Er erwartete Gott "im Dazwischen". Und Gott zu erwarten bedeutet, nicht schon zu wissen, wo er genau ist. Jan Frerichs entwickelt aus dieser Grundhaltung einen spirituellen Weg für moderne Stadteremiten und solche, die es werden wollen - biblisch fundiert, franziskanisch verwurzelt und radikal verortet im "Alltäglichen": in Arbeit und Kreativität, in einfachem Leben, Gebet, Gemeinschaft und liebendem Engagement für die Welt.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Es reicht

Es reicht von Hose,  Burkhard
Für eine neue Kultur des Teilens einzutreten bedeutet weit mehr als Almosen zu geben. Es geht um die Bereitschaft, das eigene Leben zu ändern. Gemeint ist die Abkehr von einer reinen Charity-Haltung, die zwar den Armen Anteil am Überfluss der Reichen gibt, aber nichts an den ungerechten Verhältnissen ändert. Auf den Spuren Jesu und in der franziskanischen Tradition zu teilen heißt hingegen: Statusunterschiede zwischen Menschen abbauen. Auf Macht und Privilegien verzichten – nicht um des Verzichts, sondern um der Gerechtigkeit willen. Allen Menschen die gleiche Würde zuerkennen und die Verhältnisse so ändern, dass Menschen ihre Würde auch leben können. Auf dem Weg des Teilens zu erleben, dass es für uns gemeinsam reicht, entfaltet der Autor in diesem Buch Schritt für Schritt.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Es reicht

Es reicht von Hose,  Burkhard
Für eine neue Kultur des Teilens einzutreten bedeutet weit mehr als Almosen zu geben. Es geht um die Bereitschaft, das eigene Leben zu ändern. Gemeint ist die Abkehr von einer reinen Charity-Haltung, die zwar den Armen Anteil am Überfluss der Reichen gibt, aber nichts an den ungerechten Verhältnissen ändert. Auf den Spuren Jesu und in der franziskanischen Tradition zu teilen heißt hingegen: Statusunterschiede zwischen Menschen abbauen. Auf Macht und Privilegien verzichten – nicht um des Verzichts, sondern um der Gerechtigkeit willen. Allen Menschen die gleiche Würde zuerkennen und die Verhältnisse so ändern, dass Menschen ihre Würde auch leben können. Auf dem Weg des Teilens zu erleben, dass es für uns gemeinsam reicht, entfaltet der Autor in diesem Buch Schritt für Schritt.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Es reicht

Es reicht von Hose,  Burkhard
Für eine neue Kultur des Teilens einzutreten bedeutet weit mehr als Almosen zu geben. Es geht um die Bereitschaft, das eigene Leben zu ändern. Gemeint ist die Abkehr von einer reinen Charity-Haltung, die zwar den Armen Anteil am Überfluss der Reichen gibt, aber nichts an den ungerechten Verhältnissen ändert. Auf den Spuren Jesu und in der franziskanischen Tradition zu teilen heißt hingegen: Statusunterschiede zwischen Menschen abbauen. Auf Macht und Privilegien verzichten – nicht um des Verzichts, sondern um der Gerechtigkeit willen. Allen Menschen die gleiche Würde zuerkennen und die Verhältnisse so ändern, dass Menschen ihre Würde auch leben können. Auf dem Weg des Teilens zu erleben, dass es für uns gemeinsam reicht, entfaltet der Autor in diesem Buch Schritt für Schritt.
Aktualisiert: 2019-05-03
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