Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Aus dem Befund einer kontinentalen Krise formiert sich in der Frühen Neuzeit ein neues Europaverständnis. Erstmals werden die politischen Konflikte des europäischen Erdteils in der medialen Öffentlichkeit diskutiert, erstmals Vorschläge zur Konföderalisierung der europäischen Länder unterbreitet; erstmals wird der Kontinent personifiziert und sein Kriegszustand mit poetischen Mitteln beklagt, erstmals europäische Lebensweisen mit dem imaginierten Blick des Fremden betrachtet. Das vorliegende Buch zeigt auf breiter Quellengrundlage, wie die Kommunikationsrevolution des Nachrichtenwesens um 1600 ein Bewusstsein europäischer Zeitgenossenschaft erzeugt, das in den Europa-Schauspielen, -Gedichten und -Romanen des 17. und frühen 18. Jahrhunderts an Kontur gewinnt. Im Spiegel der Literatur wandelt Europa sich vom Ereignisraum der Gegenwart zum kritisch beäugten Kontinent der Moderne.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Aktualisiert: 2023-06-08
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Rezeptsammlungen gelten als bedeutende Vertreter der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur. Seit mittelbyzantinischer Zeit erfreuten sie sich weitreichender Verbreitung mit deutlichem Schwerpunkt während der spät- und postbyzantinischen Epoche. Sie sind therapeutische und pharmakologische Fachtexte, die Anweisungen zur Arzneibereitung enthalten und für alltägliche Probleme, gelegentlich auch im Rahmen einer Selbstbehandlung, konzipiert waren. Die einzelnen Textzeugen der byzantinischen Rezeptliteratur weisen vielfältige spezifische Charakteristika auf, und erfordern deshalb eine präzise Bestimmung und Zuordnung ihrer singulären Merkmale. Ein besonders interessanter Vertreter dieser Textgruppe ist das Anthologium Iatrosophicum des Cod. XIII C 3 der Regionalbibliothek von Palermo, da hier zahlreiche Aspekte zwar auf einen Einfluss der traditionellen Rezeptbücher (Iatrosophia) schließen lassen, gleichzeitig aber auch gemeinsame Elemente mit Schriften aus einem professionellen Krankenhausumfeld, den sog. Xenonika, vorhanden sind. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist eine komplette wissenschaftliche Erschließung des Anthologium Iatrosophicum des Cod. Panorm. XIII C 3 in einer kritischen Edition mit kultur- und medizinhistorischer Einleitung, philologisch-linguistischer Einordnung des griechischen Textes, deutscher Übersetzung und umfassenden Indizes. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur wissenschaftlichen Interpretation und weiterführenden Definition der byzantinischen Rezeptliteratur geleistet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Rezeptsammlungen gelten als bedeutende Vertreter der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur. Seit mittelbyzantinischer Zeit erfreuten sie sich weitreichender Verbreitung mit deutlichem Schwerpunkt während der spät- und postbyzantinischen Epoche. Sie sind therapeutische und pharmakologische Fachtexte, die Anweisungen zur Arzneibereitung enthalten und für alltägliche Probleme, gelegentlich auch im Rahmen einer Selbstbehandlung, konzipiert waren. Die einzelnen Textzeugen der byzantinischen Rezeptliteratur weisen vielfältige spezifische Charakteristika auf, und erfordern deshalb eine präzise Bestimmung und Zuordnung ihrer singulären Merkmale. Ein besonders interessanter Vertreter dieser Textgruppe ist das Anthologium Iatrosophicum des Cod. XIII C 3 der Regionalbibliothek von Palermo, da hier zahlreiche Aspekte zwar auf einen Einfluss der traditionellen Rezeptbücher (Iatrosophia) schließen lassen, gleichzeitig aber auch gemeinsame Elemente mit Schriften aus einem professionellen Krankenhausumfeld, den sog. Xenonika, vorhanden sind. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist eine komplette wissenschaftliche Erschließung des Anthologium Iatrosophicum des Cod. Panorm. XIII C 3 in einer kritischen Edition mit kultur- und medizinhistorischer Einleitung, philologisch-linguistischer Einordnung des griechischen Textes, deutscher Übersetzung und umfassenden Indizes. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur wissenschaftlichen Interpretation und weiterführenden Definition der byzantinischen Rezeptliteratur geleistet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Rezeptsammlungen gelten als bedeutende Vertreter der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur. Seit mittelbyzantinischer Zeit erfreuten sie sich weitreichender Verbreitung mit deutlichem Schwerpunkt während der spät- und postbyzantinischen Epoche. Sie sind therapeutische und pharmakologische Fachtexte, die Anweisungen zur Arzneibereitung enthalten und für alltägliche Probleme, gelegentlich auch im Rahmen einer Selbstbehandlung, konzipiert waren. Die einzelnen Textzeugen der byzantinischen Rezeptliteratur weisen vielfältige spezifische Charakteristika auf, und erfordern deshalb eine präzise Bestimmung und Zuordnung ihrer singulären Merkmale. Ein besonders interessanter Vertreter dieser Textgruppe ist das Anthologium Iatrosophicum des Cod. XIII C 3 der Regionalbibliothek von Palermo, da hier zahlreiche Aspekte zwar auf einen Einfluss der traditionellen Rezeptbücher (Iatrosophia) schließen lassen, gleichzeitig aber auch gemeinsame Elemente mit Schriften aus einem professionellen Krankenhausumfeld, den sog. Xenonika, vorhanden sind. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist eine komplette wissenschaftliche Erschließung des Anthologium Iatrosophicum des Cod. Panorm. XIII C 3 in einer kritischen Edition mit kultur- und medizinhistorischer Einleitung, philologisch-linguistischer Einordnung des griechischen Textes, deutscher Übersetzung und umfassenden Indizes. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur wissenschaftlichen Interpretation und weiterführenden Definition der byzantinischen Rezeptliteratur geleistet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aus dem Befund einer kontinentalen Krise formiert sich in der Frühen Neuzeit ein neues Europaverständnis. Erstmals werden die politischen Konflikte des europäischen Erdteils in der medialen Öffentlichkeit diskutiert, erstmals Vorschläge zur Konföderalisierung der europäischen Länder unterbreitet; erstmals wird der Kontinent personifiziert und sein Kriegszustand mit poetischen Mitteln beklagt, erstmals europäische Lebensweisen mit dem imaginierten Blick des Fremden betrachtet. Das vorliegende Buch zeigt auf breiter Quellengrundlage, wie die Kommunikationsrevolution des Nachrichtenwesens um 1600 ein Bewusstsein europäischer Zeitgenossenschaft erzeugt, das in den Europa-Schauspielen, -Gedichten und -Romanen des 17. und frühen 18. Jahrhunderts an Kontur gewinnt. Im Spiegel der Literatur wandelt Europa sich vom Ereignisraum der Gegenwart zum kritisch beäugten Kontinent der Moderne.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Aktualisiert: 2023-04-20
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Aktualisiert: 2023-04-20
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Rezeptsammlungen gelten als bedeutende Vertreter der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur. Seit mittelbyzantinischer Zeit erfreuten sie sich weitreichender Verbreitung mit deutlichem Schwerpunkt während der spät- und postbyzantinischen Epoche. Sie sind therapeutische und pharmakologische Fachtexte, die Anweisungen zur Arzneibereitung enthalten und für alltägliche Probleme, gelegentlich auch im Rahmen einer Selbstbehandlung, konzipiert waren. Die einzelnen Textzeugen der byzantinischen Rezeptliteratur weisen vielfältige spezifische Charakteristika auf, und erfordern deshalb eine präzise Bestimmung und Zuordnung ihrer singulären Merkmale. Ein besonders interessanter Vertreter dieser Textgruppe ist das Anthologium Iatrosophicum des Cod. XIII C 3 der Regionalbibliothek von Palermo, da hier zahlreiche Aspekte zwar auf einen Einfluss der traditionellen Rezeptbücher (Iatrosophia) schließen lassen, gleichzeitig aber auch gemeinsame Elemente mit Schriften aus einem professionellen Krankenhausumfeld, den sog. Xenonika, vorhanden sind. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist eine komplette wissenschaftliche Erschließung des Anthologium Iatrosophicum des Cod. Panorm. XIII C 3 in einer kritischen Edition mit kultur- und medizinhistorischer Einleitung, philologisch-linguistischer Einordnung des griechischen Textes, deutscher Übersetzung und umfassenden Indizes. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur wissenschaftlichen Interpretation und weiterführenden Definition der byzantinischen Rezeptliteratur geleistet.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Rezeptsammlungen gelten als bedeutende Vertreter der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur. Seit mittelbyzantinischer Zeit erfreuten sie sich weitreichender Verbreitung mit deutlichem Schwerpunkt während der spät- und postbyzantinischen Epoche. Sie sind therapeutische und pharmakologische Fachtexte, die Anweisungen zur Arzneibereitung enthalten und für alltägliche Probleme, gelegentlich auch im Rahmen einer Selbstbehandlung, konzipiert waren. Die einzelnen Textzeugen der byzantinischen Rezeptliteratur weisen vielfältige spezifische Charakteristika auf, und erfordern deshalb eine präzise Bestimmung und Zuordnung ihrer singulären Merkmale. Ein besonders interessanter Vertreter dieser Textgruppe ist das Anthologium Iatrosophicum des Cod. XIII C 3 der Regionalbibliothek von Palermo, da hier zahlreiche Aspekte zwar auf einen Einfluss der traditionellen Rezeptbücher (Iatrosophia) schließen lassen, gleichzeitig aber auch gemeinsame Elemente mit Schriften aus einem professionellen Krankenhausumfeld, den sog. Xenonika, vorhanden sind. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist eine komplette wissenschaftliche Erschließung des Anthologium Iatrosophicum des Cod. Panorm. XIII C 3 in einer kritischen Edition mit kultur- und medizinhistorischer Einleitung, philologisch-linguistischer Einordnung des griechischen Textes, deutscher Übersetzung und umfassenden Indizes. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur wissenschaftlichen Interpretation und weiterführenden Definition der byzantinischen Rezeptliteratur geleistet.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Rezeptsammlungen gelten als bedeutende Vertreter der byzantinischen medizinischen Gebrauchsliteratur. Seit mittelbyzantinischer Zeit erfreuten sie sich weitreichender Verbreitung mit deutlichem Schwerpunkt während der spät- und postbyzantinischen Epoche. Sie sind therapeutische und pharmakologische Fachtexte, die Anweisungen zur Arzneibereitung enthalten und für alltägliche Probleme, gelegentlich auch im Rahmen einer Selbstbehandlung, konzipiert waren. Die einzelnen Textzeugen der byzantinischen Rezeptliteratur weisen vielfältige spezifische Charakteristika auf, und erfordern deshalb eine präzise Bestimmung und Zuordnung ihrer singulären Merkmale. Ein besonders interessanter Vertreter dieser Textgruppe ist das Anthologium Iatrosophicum des Cod. XIII C 3 der Regionalbibliothek von Palermo, da hier zahlreiche Aspekte zwar auf einen Einfluss der traditionellen Rezeptbücher (Iatrosophia) schließen lassen, gleichzeitig aber auch gemeinsame Elemente mit Schriften aus einem professionellen Krankenhausumfeld, den sog. Xenonika, vorhanden sind. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist eine komplette wissenschaftliche Erschließung des Anthologium Iatrosophicum des Cod. Panorm. XIII C 3 in einer kritischen Edition mit kultur- und medizinhistorischer Einleitung, philologisch-linguistischer Einordnung des griechischen Textes, deutscher Übersetzung und umfassenden Indizes. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur wissenschaftlichen Interpretation und weiterführenden Definition der byzantinischen Rezeptliteratur geleistet.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Gedichte über die Liebe und die Suche nach dem Glück, die immer erfolglos bleibt, da das Suchen den Menschen nicht zu den Zielen führt , die er zu suchen glaubte.
Stattdessen findet er Wege in lichte Höhen, die ihn die Welt von oben sehen lassen und ihn ermutigen, zu Papier zu bringen, was er von dort aus sehen kann.
Aktualisiert: 2022-02-24
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Die hier vereinigten 44 Beiträge sind aus einer grossen Zahl einschlägiger Arbeiten ausgewählt, die der Heidelberger Ordinarius Gerhard Eis im Laufe der letzten vierzig Jahre in deutschen und ausländischen Fachzeitschriften veröffentlicht hat. Sie bilden einen wesentlichen Teil seines Lebenswerkes, das Peter Ukena (Daphnis 1973) «zu den bedeutendsten Leistungen der Germanistik in diesem Jahrhundert» gestellt hat.
Aktualisiert: 2019-12-19
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