Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus von Schmuhl,  Hans-Walter
Dieses Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus. Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater entstand 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen Vereins für Psychiatrie, des Deutschen Verbandes für psychische Hygiene und der Gesellschaft Deutscher Neurologen. Was auf den ersten Blick als „Gleichschaltung von oben“ erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als das Ergebnis eines umständlichen Aushandlungsprozesses innerhalb eines Netzwerks von Akteuren aus Wissenschaft und Politik, in dessen Mittelpunkt Ernst Rüdin, der Geschäftsführende Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie, stand. Die neue Fachgesellschaft agierte fortab an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik, um den Bedarf der NS-Biopolitik nach erbpsychiatrisch-rassenhygienischer Expertise in den wissenschaftlichen Diskurs einzuspeisen und die Erkenntnisfortschritte der Erbpsychiatrie an die Politik weiterzugeben. Eine Schlüsselrolle spielten Rüdin und sein innerer Kreis bei der praktischen Umsetzung des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“. Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs signalisierten sie im Namen der Fachgesellschaft Zustimmung zum Massenmord an geistig behinderten und psychisch erkrankten Menschen, sie unterdrückten Kritik aus den eigenen Reihen, unternahmen energische Anstrengungen, um die Forschung an Opfern dieses Mordes zu fördern, und entwickelten ein ambitioniertes Programm zur Reorganisation der praktischen Psychiatrie auf der Grundlage der „Euthanasie“. Dieses Buch entstand aufgrund eines durch eine unabhängige internationale Kommissionvon Medizinhistorikern ausgeschriebenen und begleiteten Forschungsauftrages.Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik undNervenheilkunde (DGPPN) hatte diese Kommission im Rahmen ihrer Aktivitätenzum Thema Psychiatrie im Nationalsozialismus etabliert.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Schizophrene Dichter

Schizophrene Dichter von Navratil,  Leo
Schizophrenie ist nach den Erkenntnissen des bekannten Psychiaters Leo Navratil nicht nur eine psychische Störung, sondern auch ein schöpferischer Zustand, dem literarische Werke entspringen können. An Beispielen auch aus seiner eigenen Praxis zeigt der Autor viele Aspekte des Zusammenhangs zwischen Schizophrenie und Literatur. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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»Einfache Seelenstörung«

»Einfache Seelenstörung« von Blasius,  Dirk
Dirk Blasius beschreibt die wechselvolle Geschichte der Psychiatrie in Deutschland unter dem doppelten Gesichtspunkt der praktischen und theoretischen Psychiatrie. In der NS-Zeit gelangte sie an ihren absoluten Tiefpunkt. Dem Autor gelingt es, die Verbindung von Wissenschafts-, Institutionen- und Sozialgeschichte gedanklich klar herauszuarbeiten. Übersichtlich wird die Stofffülle gegliedert und die Entwicklung der Psychiatrie in die großen Fragezusammenhänge der neueren deutschen Geschichte eingeordnet. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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Schizophrene Dichter

Schizophrene Dichter von Navratil,  Leo
Schizophrenie ist nach den Erkenntnissen des bekannten Psychiaters Leo Navratil nicht nur eine psychische Störung, sondern auch ein schöpferischer Zustand, dem literarische Werke entspringen können. An Beispielen auch aus seiner eigenen Praxis zeigt der Autor viele Aspekte des Zusammenhangs zwischen Schizophrenie und Literatur. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-02
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»Einfache Seelenstörung«

»Einfache Seelenstörung« von Blasius,  Dirk
Dirk Blasius beschreibt die wechselvolle Geschichte der Psychiatrie in Deutschland unter dem doppelten Gesichtspunkt der praktischen und theoretischen Psychiatrie. In der NS-Zeit gelangte sie an ihren absoluten Tiefpunkt.Dem Autor gelingt es, die Verbindung von Wissenschafts-, Institutionen- und Sozialgeschichte gedanklich klar herauszuarbeiten. Übersichtlich wird die Stofffülle gegliedert und die Entwicklung der Psychiatrie in die großen Fragezusammenhänge der neueren deutschen Geschichte eingeordnet.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-02
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Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten

Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten von Beinert,  Claudia, Beinert,  Nadja
Ebenso wie ihre Großmutter Viviana Winkelmann kämpft Henrike für das Recht der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben – und die Zulassung zum Medizinstudium: Ihr Wunsch zu heilen ist so stark, dass sie heimlich als Reserve-Wärterin in der Irrenanstalt des Juliusspitals arbeitet, das dieser Tage wegen der Entdeckung der »Zauberstrahlen« von Professor Röntgen kopfsteht. Ihr Traum ist es, als Irrenärztin das Leid der Geisteskranken zu lindern und bei dem vielgerühmten Professor Rieger im Spital zu studieren. Als Henrike sich jedoch in einen französischen Medizinstudenten verliebt, kommen ihre Geheimnisse ans Licht. Kurz darauf wird Würzburg von der Tuberkulose heimgesucht, und plötzlich geht es für Henrike um Leben und Tod. Ihr Traum von der Medizin und die Abschaffung des Immatrikulationsverbotes für Frauen rücken in weite Ferne.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten

Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten von Beinert,  Claudia, Beinert,  Nadja
Der zweite Teil der opulenten Familiensaga aus dem 19. Jahrhundert: Die Frauen der Familie Winkelmann kämpfen darum, als Ärztinnen Menschen helfen zu dürfen Würzburg Ende des 19. Jahrhunderts Ebenso wie ihre Großmutter Viviana Winkelmann kämpft Henrike für das Recht der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben – und die Zulassung zum Medizinstudium: Ihr Wunsch zu heilen ist so stark, dass sie heimlich als Reserve-Wärterin in der Irrenanstalt des Juliusspitals arbeitet, das dieser Tage wegen der Entdeckung der "Zauberstrahlen" von Professor Röntgen kopfsteht. Ihr Traum ist es, als Irrenärztin das Leid der Geisteskranken zu lindern und bei dem vielgerühmten Professor Rieger im Spital zu studieren. Als Henrike sich jedoch in einen französischen Medizinstudenten verliebt, kommen ihre Geheimnisse ans Licht. Kurz darauf wird Würzburg von der Tuberkulose heimgesucht, und plötzlich geht es für Henrike um Leben und Tod. Ihr Traum von der Medizin und die Abschaffung des Immatrikulationsverbotes für Frauen rücken in weite Ferne. Geschichte lebendig werden zu lassen, ist die große Leidenschaft der Zwillingsschwestern Claudia und Nadja Beinert: Fünf historische Romane haben sie bereits gemeinsam geschrieben. Das spannende Thema »Frauen in der Medizin« hat sie zu ihrer großen Familiensaga um mehrere Generationen von Ärztinnen und das Julius-Spital in Würzburg inspiriert. »Ärztin aus Leidenschaft« war der erste Band der Familiensaga und erzählt die Geschichte von Henrikes Großmutter Viviana Winkelmann, die von ihrer eigenen Familie verstoßen wird.
Aktualisiert: 2023-05-17
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»Einfache Seelenstörung«

»Einfache Seelenstörung« von Blasius,  Dirk
Dirk Blasius beschreibt die wechselvolle Geschichte der Psychiatrie in Deutschland unter dem doppelten Gesichtspunkt der praktischen und theoretischen Psychiatrie. In der NS-Zeit gelangte sie an ihren absoluten Tiefpunkt. Dem Autor gelingt es, die Verbindung von Wissenschafts-, Institutionen- und Sozialgeschichte gedanklich klar herauszuarbeiten. Übersichtlich wird die Stofffülle gegliedert und die Entwicklung der Psychiatrie in die großen Fragezusammenhänge der neueren deutschen Geschichte eingeordnet. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-05-11
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Schizophrene Dichter

Schizophrene Dichter von Navratil,  Leo
Schizophrenie ist nach den Erkenntnissen des bekannten Psychiaters Leo Navratil nicht nur eine psychische Störung, sondern auch ein schöpferischer Zustand, dem literarische Werke entspringen können. An Beispielen auch aus seiner eigenen Praxis zeigt der Autor viele Aspekte des Zusammenhangs zwischen Schizophrenie und Literatur. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-05-11
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Schizophrene Dichter

Schizophrene Dichter von Navratil,  Leo
Schizophrenie ist nach den Erkenntnissen des bekannten Psychiaters Leo Navratil nicht nur eine psychische Störung, sondern auch ein schöpferischer Zustand, dem literarische Werke entspringen können. An Beispielen auch aus seiner eigenen Praxis zeigt der Autor viele Aspekte des Zusammenhangs zwischen Schizophrenie und Literatur. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-05-11
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»Einfache Seelenstörung«

»Einfache Seelenstörung« von Blasius,  Dirk
Dirk Blasius beschreibt die wechselvolle Geschichte der Psychiatrie in Deutschland unter dem doppelten Gesichtspunkt der praktischen und theoretischen Psychiatrie. In der NS-Zeit gelangte sie an ihren absoluten Tiefpunkt. Dem Autor gelingt es, die Verbindung von Wissenschafts-, Institutionen- und Sozialgeschichte gedanklich klar herauszuarbeiten. Übersichtlich wird die Stofffülle gegliedert und die Entwicklung der Psychiatrie in die großen Fragezusammenhänge der neueren deutschen Geschichte eingeordnet. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-05-11
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Exform

Exform von Bourriaud,  Nicolas, Nickel,  Uli
»Das ist der Bereich des Exformalen: Der Ort, an dem die Grenzverhandlungen zwischen dem, was abgelehnt, und dem, was zugelassen wird, geführt werden, zwischen Produkt und Müll. Exform bezeichnet einen Berührungspunkt, eine ›Anschlussdose‹ bzw. einen ›Anschlussstecker‹ im Prozess von Exklusion und Inklusion – ein Zeichen, das zwischen Zentrum und Peripherie wechselt und so ständig zwischen Dissidenz und Macht hin- und herschwankt.« Nicolas Bourriaud schärft die Bestecke von Louis Althusser, Walter Benjamin und Georges Bataille an Kunstwerken von Gustave Courbet über Marcel Broodthaers, bis hin zu Ryan Gander, Wolfgang Tillman, Josephine Meckseper, Carol Bove, Maurizio Cattelan, Gabriel Orozco, Mai-Thu Perret, oder Walid Raad.
Aktualisiert: 2021-03-18
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Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten

Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten von Beinert,  Claudia, Beinert,  Nadja
Der zweite Teil der opulenten Familiensaga aus dem 19. Jahrhundert: Die Frauen der Familie Winkelmann kämpfen darum, als Ärztinnen Menschen helfen zu dürfen Würzburg Ende des 19. Jahrhunderts Ebenso wie ihre Großmutter Viviana Winkelmann kämpft Henrike für das Recht der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben – und die Zulassung zum Medizinstudium: Ihr Wunsch zu heilen ist so stark, dass sie heimlich als Reserve-Wärterin in der Irrenanstalt des Juliusspitals arbeitet, das dieser Tage wegen der Entdeckung der "Zauberstrahlen" von Professor Röntgen kopfsteht. Ihr Traum ist es, als Irrenärztin das Leid der Geisteskranken zu lindern und bei dem vielgerühmten Professor Rieger im Spital zu studieren. Als Henrike sich jedoch in einen französischen Medizinstudenten verliebt, kommen ihre Geheimnisse ans Licht. Kurz darauf wird Würzburg von der Tuberkulose heimgesucht, und plötzlich geht es für Henrike um Leben und Tod. Ihr Traum von der Medizin und die Abschaffung des Immatrikulationsverbotes für Frauen rücken in weite Ferne. Geschichte lebendig werden zu lassen, ist die große Leidenschaft der Zwillingsschwestern Claudia und Nadja Beinert: Fünf historische Romane haben sie bereits gemeinsam geschrieben. Das spannende Thema »Frauen in der Medizin« hat sie zu ihrer großen Familiensaga um mehrere Generationen von Ärztinnen und das Julius-Spital in Würzburg inspiriert. »Ärztin aus Leidenschaft« war der erste Band der Familiensaga und erzählt die Geschichte von Henrikes Großmutter Viviana Winkelmann, die von ihrer eigenen Familie verstoßen wird.
Aktualisiert: 2023-04-14
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Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten

Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten von Beinert,  Claudia, Beinert,  Nadja
Ebenso wie ihre Großmutter Viviana Winkelmann kämpft Henrike für das Recht der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben – und die Zulassung zum Medizinstudium: Ihr Wunsch zu heilen ist so stark, dass sie heimlich als Reserve-Wärterin in der Irrenanstalt des Juliusspitals arbeitet, das dieser Tage wegen der Entdeckung der »Zauberstrahlen« von Professor Röntgen kopfsteht. Ihr Traum ist es, als Irrenärztin das Leid der Geisteskranken zu lindern und bei dem vielgerühmten Professor Rieger im Spital zu studieren. Als Henrike sich jedoch in einen französischen Medizinstudenten verliebt, kommen ihre Geheimnisse ans Licht. Kurz darauf wird Würzburg von der Tuberkulose heimgesucht, und plötzlich geht es für Henrike um Leben und Tod. Ihr Traum von der Medizin und die Abschaffung des Immatrikulationsverbotes für Frauen rücken in weite Ferne.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus von Schmuhl,  Hans-Walter
Dieses Buch beschreibt die geschichtliche Entwicklung der Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus. Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater entstand 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen Vereins für Psychiatrie, des Deutschen Verbandes für psychische Hygiene und der Gesellschaft Deutscher Neurologen. Was auf den ersten Blick als „Gleichschaltung von oben“ erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als das Ergebnis eines umständlichen Aushandlungsprozesses innerhalb eines Netzwerks von Akteuren aus Wissenschaft und Politik, in dessen Mittelpunkt Ernst Rüdin, der Geschäftsführende Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie, stand. Die neue Fachgesellschaft agierte fortab an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik, um den Bedarf der NS-Biopolitik nach erbpsychiatrisch-rassenhygienischer Expertise in den wissenschaftlichen Diskurs einzuspeisen und die Erkenntnisfortschritte der Erbpsychiatrie an die Politik weiterzugeben. Eine Schlüsselrolle spielten Rüdin und sein innerer Kreis bei der praktischen Umsetzung des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“. Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs signalisierten sie im Namen der Fachgesellschaft Zustimmung zum Massenmord an geistig behinderten und psychisch erkrankten Menschen, sie unterdrückten Kritik aus den eigenen Reihen, unternahmen energische Anstrengungen, um die Forschung an Opfern dieses Mordes zu fördern, und entwickelten ein ambitioniertes Programm zur Reorganisation der praktischen Psychiatrie auf der Grundlage der „Euthanasie“. Dieses Buch entstand aufgrund eines durch eine unabhängige internationale Kommissionvon Medizinhistorikern ausgeschriebenen und begleiteten Forschungsauftrages.Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik undNervenheilkunde (DGPPN) hatte diese Kommission im Rahmen ihrer Aktivitätenzum Thema Psychiatrie im Nationalsozialismus etabliert.
Aktualisiert: 2023-04-02
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Schizophrene Dichter

Schizophrene Dichter von Navratil,  Leo
Schizophrenie ist nach den Erkenntnissen des bekannten Psychiaters Leo Navratil nicht nur eine psychische Störung, sondern auch ein schöpferischer Zustand, dem literarische Werke entspringen können. An Beispielen auch aus seiner eigenen Praxis zeigt der Autor viele Aspekte des Zusammenhangs zwischen Schizophrenie und Literatur. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-01-28
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Dirk Blasius beschreibt die wechselvolle Geschichte der Psychiatrie in Deutschland unter dem doppelten Gesichtspunkt der praktischen und theoretischen Psychiatrie. In der NS-Zeit gelangte sie an ihren absoluten Tiefpunkt. Dem Autor gelingt es, die Verbindung von Wissenschafts-, Institutionen- und Sozialgeschichte gedanklich klar herauszuarbeiten. Übersichtlich wird die Stofffülle gegliedert und die Entwicklung der Psychiatrie in die großen Fragezusammenhänge der neueren deutschen Geschichte eingeordnet. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-01-28
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