Intertextualität in der Übersetzung

Intertextualität in der Übersetzung von Laiko,  Alexej
Intertextualität ist ein Phänomen, das die Literatur-, Sprach- und Translationswissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Intertextualität ist geradezu kennzeichnend für die postmoderne Literatur. Das poststrukturalistische Kultwerk von W. Jerofejew wurde in der nicht-russischsprachigen Rezeption als Trinkermonolog gänzlich fehlinterpretiert. Die biblischen und literarischen Intertexte, die das Werk zu einer einzigartigen «semantischen Explosion» machen, wurden in der Übersetzung weitgehend nicht berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Intertextualität in der Übersetzung

Intertextualität in der Übersetzung von Laiko,  Alexej
Intertextualität ist ein Phänomen, das die Literatur-, Sprach- und Translationswissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Intertextualität ist geradezu kennzeichnend für die postmoderne Literatur. Das poststrukturalistische Kultwerk von W. Jerofejew wurde in der nicht-russischsprachigen Rezeption als Trinkermonolog gänzlich fehlinterpretiert. Die biblischen und literarischen Intertexte, die das Werk zu einer einzigartigen «semantischen Explosion» machen, wurden in der Übersetzung weitgehend nicht berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Intertextualität in der Übersetzung

Intertextualität in der Übersetzung von Laiko,  Alexej
Intertextualität ist ein Phänomen, das die Literatur-, Sprach- und Translationswissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Intertextualität ist geradezu kennzeichnend für die postmoderne Literatur. Das poststrukturalistische Kultwerk von W. Jerofejew wurde in der nicht-russischsprachigen Rezeption als Trinkermonolog gänzlich fehlinterpretiert. Die biblischen und literarischen Intertexte, die das Werk zu einer einzigartigen «semantischen Explosion» machen, wurden in der Übersetzung weitgehend nicht berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Intertextualität in der Übersetzung

Intertextualität in der Übersetzung von Laiko,  Alexej
Intertextualität ist ein Phänomen, das die Literatur-, Sprach- und Translationswissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Intertextualität ist geradezu kennzeichnend für die postmoderne Literatur. Das poststrukturalistische Kultwerk von W. Jerofejew wurde in der nicht-russischsprachigen Rezeption als Trinkermonolog gänzlich fehlinterpretiert. Die biblischen und literarischen Intertexte, die das Werk zu einer einzigartigen «semantischen Explosion» machen, wurden in der Übersetzung weitgehend nicht berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Intertextualität in der Übersetzung

Intertextualität in der Übersetzung von Laiko,  Alexej
Intertextualität ist ein Phänomen, das die Literatur-, Sprach- und Translationswissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Intertextualität ist geradezu kennzeichnend für die postmoderne Literatur. Das poststrukturalistische Kultwerk von W. Jerofejew wurde in der nicht-russischsprachigen Rezeption als Trinkermonolog gänzlich fehlinterpretiert. Die biblischen und literarischen Intertexte, die das Werk zu einer einzigartigen «semantischen Explosion» machen, wurden in der Übersetzung weitgehend nicht berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Sein erzählt.

Das Sein erzählt. von Iorio,  Alessandro
Alessandro Iorio untersucht Heideggers „Geschichte des Seins“ unter den Voraussetzungen von verschiedenen Narrativitätstheorien. Einschlägige Arbeiten von Genette, Ricœur, Bachtin und Propp werden zum Ausgangspunkt einer narrativitätslogischen Analyse verschiedener Manuskripte gemacht (darunter auch die bisher veröffentlichten „Schwarzen Hefte“). Mit dieser Methode kann Iorio Momente von Heideggers Geschichts-Verständnis verdeutlichen, die in seinen bisherigen Interpretationen ausgespart wurden. Er zeigt ein Denken, das sich seiner erzählerischen Dynamik überlässt, ohne sich für reale historische Geschehnisse zu interessieren. Gerade in der „mytho-logischen“ Überbietung real-historischer Ereignisse, betont Heidegger, liege der eigentliche Anspruch der Philosophie. Alessandro Iorio examines Heidegger's "History of Being" under the presuppositions of various narrative theories. Bringing into play relevant works by Genette, Ricœur, Bachtin and Propp as a point of departure, the author discusses several of Heidegger´s texts (including the previously published "Schwarze Hefte"), focussing on the logic of narrativity embodied in them. This approach enables Iorio to illustrate elements of Heidegger's conception of history not or insufficiently taken heed of in previous interpretations. He shows a mode of thinking placidly surrendering itself to its narrative dynamics, without being interested in real historical events. It is precisely this "mythological" surpassing of real-historical events, or so Heidegger claims, that constitutes the true claim of philosophy.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Der Erzähler Felix Krull

Der Erzähler Felix Krull von Kanz,  Claudia
„Indem ich die Feder ergreife, um in völliger Muße und Zurückgezogenheit – gesund übrigens, wenn auch müde, sehr müde (so dass ich wohl nur in kleinen Etappen und unter häufigem Ausruhen werde vorwärts schreiten können) …“ – so weitschweifig und fahrig beginnen die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Thomas Mann schrieb den fiktiven Roman nicht nur als Parodie auf Goethes Autobiografie Dichtung und Wahrheit, sondern überzeichnete damit auch die traditionellen Genres Bildungs- und Schelmenroman. Dadurch löste er sich von bürgerlichen Darstellungsformen und überhöhte zudem den kriminellen Hochstapler humoristisch zum bürgerlichen Künstler.Dass Thomas Mann mit seinen Figuren ein doppelt ironisches Spiel treibt, zeigt Claudia Kanz in ihrer literaturwissenschaftlichen Erzähleranalyse. Zwischen Sein und Schein changierend trägt Felix Krull als Ich-Erzähler das vom Autor inszenierte Spiel mit dem Leser. Thomas Mann verwendet die Ironie auf der Ausdrucksebene unabhängig von der Ironie, mit der er seine Figuren anlegt. Die Spannung des Romans entsteht damit aus dem Widerspruch zwischen der banalen Wirklichkeit des Dargestellten und der übertriebenen, umständlichen Ausdrucksweise des Erzählers. Indem Thomas Mann bewusst von den Gattungsfolien abweicht, indem er Kontexte variiert und Diskrepanzen zwischen Darstellung und Dargestelltem entstehen lässt, wird die Adaption zur glänzenden Parodie.
Aktualisiert: 2020-11-16
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Das Sein erzählt.

Das Sein erzählt. von Iorio,  Alessandro
Alessandro Iorio untersucht Heideggers „Geschichte des Seins“ unter den Voraussetzungen von verschiedenen Narrativitätstheorien. Einschlägige Arbeiten von Genette, Ricœur, Bachtin und Propp werden zum Ausgangspunkt einer narrativitätslogischen Analyse verschiedener Manuskripte gemacht (darunter auch die bisher veröffentlichten „Schwarzen Hefte“). Mit dieser Methode kann Iorio Momente von Heideggers Geschichts-Verständnis verdeutlichen, die in seinen bisherigen Interpretationen ausgespart wurden. Er zeigt ein Denken, das sich seiner erzählerischen Dynamik überlässt, ohne sich für reale historische Geschehnisse zu interessieren. Gerade in der „mytho-logischen“ Überbietung real-historischer Ereignisse, betont Heidegger, liege der eigentliche Anspruch der Philosophie. Alessandro Iorio examines Heidegger's "History of Being" under the presuppositions of various narrative theories. Bringing into play relevant works by Genette, Ricœur, Bachtin and Propp as a point of departure, the author discusses several of Heidegger´s texts (including the previously published "Schwarze Hefte"), focussing on the logic of narrativity embodied in them. This approach enables Iorio to illustrate elements of Heidegger's conception of history not or insufficiently taken heed of in previous interpretations. He shows a mode of thinking placidly surrendering itself to its narrative dynamics, without being interested in real historical events. It is precisely this "mythological" surpassing of real-historical events, or so Heidegger claims, that constitutes the true claim of philosophy.
Aktualisiert: 2021-11-03
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Intertextualität in der Übersetzung

Intertextualität in der Übersetzung von Laiko,  Alexej
Intertextualität ist ein Phänomen, das die Literatur-, Sprach- und Translationswissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Intertextualität ist geradezu kennzeichnend für die postmoderne Literatur. Das poststrukturalistische Kultwerk von W. Jerofejew wurde in der nicht-russischsprachigen Rezeption als Trinkermonolog gänzlich fehlinterpretiert. Die biblischen und literarischen Intertexte, die das Werk zu einer einzigartigen «semantischen Explosion» machen, wurden in der Übersetzung weitgehend nicht berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-04-15
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