Modernes Marketing für das Bankgeschäft

Modernes Marketing für das Bankgeschäft von Schwarzbauer,  Florian
Unter den Schlagworten Web 2.0, Social Communities, Affiliate Marketing oder Podcasting entstanden Jahren neue Instrumente für ein kreatives Marketing. Sie sollen dazu beitragen, die nachlassende Werbewirkung traditioneller Medien zu kompensieren. Den im Finanzdienstleistungssektor vielfach noch zu beobachtenden Vorbehalten stellt Florian Schwarzbauer mit seinem Buch eine aufmunternde "Yes, we can"-Position gegenüber. Praxisnah zeigt er Einsatzmöglichkeiten moderner Marketinginstrumente, wie Viral Marketing, Buzz Marketing, Ambush Marketing oder Guerilla Marketing.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Modernes Marketing für das Bankgeschäft

Modernes Marketing für das Bankgeschäft von Schwarzbauer,  Florian
Unter den Schlagworten Web 2.0, Social Communities, Affiliate Marketing oder Podcasting entstanden Jahren neue Instrumente für ein kreatives Marketing. Sie sollen dazu beitragen, die nachlassende Werbewirkung traditioneller Medien zu kompensieren. Den im Finanzdienstleistungssektor vielfach noch zu beobachtenden Vorbehalten stellt Florian Schwarzbauer mit seinem Buch eine aufmunternde "Yes, we can"-Position gegenüber. Praxisnah zeigt er Einsatzmöglichkeiten moderner Marketinginstrumente, wie Viral Marketing, Buzz Marketing, Ambush Marketing oder Guerilla Marketing.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Modernes Marketing für das Bankgeschäft

Modernes Marketing für das Bankgeschäft von Schwarzbauer,  Florian
Unter den Schlagworten Web 2.0, Social Communities, Affiliate Marketing oder Podcasting entstanden Jahren neue Instrumente für ein kreatives Marketing. Sie sollen dazu beitragen, die nachlassende Werbewirkung traditioneller Medien zu kompensieren. Den im Finanzdienstleistungssektor vielfach noch zu beobachtenden Vorbehalten stellt Florian Schwarzbauer mit seinem Buch eine aufmunternde "Yes, we can"-Position gegenüber. Praxisnah zeigt er Einsatzmöglichkeiten moderner Marketinginstrumente, wie Viral Marketing, Buzz Marketing, Ambush Marketing oder Guerilla Marketing.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Private-Banking-Angebote regionaler Genossenschaftsbanken

Private-Banking-Angebote regionaler Genossenschaftsbanken von Pertl,  Patrick
Die grundsätzliche Idee für dieses Buch entwickelte sich im Rahmen meiner Masterarbeit im Jahr 2015. Das Buch selbst entstand inhaltlich danach und berücksichtigt Entwicklungen bis Anfang des Jahres 2019. In dieser Zeit haben sich für Banken insbesondere durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank einige Herausforderungen ergeben, die insbesondere zu sinkenden Einnahmen aus dem Konditionsbeitrag geführt haben. Neben dem Firmenkundengeschäft stellt das Private Banking einen der Bereiche in Regionalbanken dar, der aktuell steigende Einnahmen zu verzeichnen hat. Das wiederum führt dazu, dass sich immer mehr auch kleinere Banken verstärkt mit diesem Themenfeld beschäftigen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Modernes Marketing für das Bankgeschäft

Modernes Marketing für das Bankgeschäft von Schwarzbauer,  Florian
Unter den Schlagworten Web 2.0, Social Communities, Affiliate Marketing oder Podcasting entstanden Jahren neue Instrumente für ein kreatives Marketing. Sie sollen dazu beitragen, die nachlassende Werbewirkung traditioneller Medien zu kompensieren. Den im Finanzdienstleistungssektor vielfach noch zu beobachtenden Vorbehalten stellt Florian Schwarzbauer mit seinem Buch eine aufmunternde "Yes, we can"-Position gegenüber. Praxisnah zeigt er Einsatzmöglichkeiten moderner Marketinginstrumente, wie Viral Marketing, Buzz Marketing, Ambush Marketing oder Guerilla Marketing.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Modernes Marketing für das Bankgeschäft

Modernes Marketing für das Bankgeschäft von Schwarzbauer,  Florian
Unter den Schlagworten Web 2.0, Social Communities, Affiliate Marketing oder Podcasting entstanden Jahren neue Instrumente für ein kreatives Marketing. Sie sollen dazu beitragen, die nachlassende Werbewirkung traditioneller Medien zu kompensieren. Den im Finanzdienstleistungssektor vielfach noch zu beobachtenden Vorbehalten stellt Florian Schwarzbauer mit seinem Buch eine aufmunternde "Yes, we can"-Position gegenüber. Praxisnah zeigt er Einsatzmöglichkeiten moderner Marketinginstrumente, wie Viral Marketing, Buzz Marketing, Ambush Marketing oder Guerilla Marketing.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Stakeholder-Banking im europäischen Kontext.

Das Stakeholder-Banking im europäischen Kontext. von Pedrotti,  Marco
Italien und Deutschland sind zwei europäische Länder, welche im gemeinsamen Bankenmarkt und Währungsraum sehr unterschiedliche Bankensysteme repräsentieren. In Italien herrschen Privatbanken und der soziale Auftrag wird von privaten Bankenstiftungen umgesetzt. In Deutschland wird dagegen diese Funktion vor allem durch den öffentlichen Auftrag von öffentlich-rechtlichen Instituten erfüllt. Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse der letzten Finanzkrise und der darauffolgenden Neuinterpretation der Rolle von Finanzmärkten haben die Ansprüche verschiedener Stakeholder-Gruppen an das Bankgeschäft sowie deren Erfüllung an Aktualität gewonnen. Nach einer theoretisch-deduktiven und -induktiven Einführung in die Thematik des Stakeholder-Banking und ihrer heutigen Regelung wird eine qualitative Kennzahlenanalyse des deutschen und italienischen Bankenmarktes durchgeführt. Weiterhin wird ein theoretisches Modell für die eigentumsspezifische Differenzierung der Zinsmarge entwickelt und dessen Lösung anhand einer Querschnittsdatenanalyse empirisch überprüft. Die Ergebnisse weisen auf die Wichtigkeit einer ausreichenden Regulierung als Voraussetzung für eine unverzerrte Erfüllung der Stakeholder-Ansprüche hin. Es ist dabei besonders wichtig, dass das Management von Stakeholder-Banken die Leistung für die Stakeholder und den Beitrag zur sozialen Wohlfahrt offenlegt.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Das Stakeholder-Banking im europäischen Kontext.

Das Stakeholder-Banking im europäischen Kontext. von Pedrotti,  Marco
Italien und Deutschland sind zwei europäische Länder, welche im gemeinsamen Bankenmarkt und Währungsraum sehr unterschiedliche Bankensysteme repräsentieren. In Italien herrschen Privatbanken und der soziale Auftrag wird von privaten Bankenstiftungen umgesetzt. In Deutschland wird dagegen diese Funktion vor allem durch den öffentlichen Auftrag von öffentlich-rechtlichen Instituten erfüllt. Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse der letzten Finanzkrise und der darauffolgenden Neuinterpretation der Rolle von Finanzmärkten haben die Ansprüche verschiedener Stakeholder-Gruppen an das Bankgeschäft sowie deren Erfüllung an Aktualität gewonnen. Nach einer theoretisch-deduktiven und -induktiven Einführung in die Thematik des Stakeholder-Banking und ihrer heutigen Regelung wird eine qualitative Kennzahlenanalyse des deutschen und italienischen Bankenmarktes durchgeführt. Weiterhin wird ein theoretisches Modell für die eigentumsspezifische Differenzierung der Zinsmarge entwickelt und dessen Lösung anhand einer Querschnittsdatenanalyse empirisch überprüft. Die Ergebnisse weisen auf die Wichtigkeit einer ausreichenden Regulierung als Voraussetzung für eine unverzerrte Erfüllung der Stakeholder-Ansprüche hin. Es ist dabei besonders wichtig, dass das Management von Stakeholder-Banken die Leistung für die Stakeholder und den Beitrag zur sozialen Wohlfahrt offenlegt.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Das Stakeholder-Banking im europäischen Kontext.

Das Stakeholder-Banking im europäischen Kontext. von Pedrotti,  Marco
Italien und Deutschland sind zwei europäische Länder, welche im gemeinsamen Bankenmarkt und Währungsraum sehr unterschiedliche Bankensysteme repräsentieren. In Italien herrschen Privatbanken und der soziale Auftrag wird von privaten Bankenstiftungen umgesetzt. In Deutschland wird dagegen diese Funktion vor allem durch den öffentlichen Auftrag von öffentlich-rechtlichen Instituten erfüllt. Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse der letzten Finanzkrise und der darauffolgenden Neuinterpretation der Rolle von Finanzmärkten haben die Ansprüche verschiedener Stakeholder-Gruppen an das Bankgeschäft sowie deren Erfüllung an Aktualität gewonnen. Nach einer theoretisch-deduktiven und -induktiven Einführung in die Thematik des Stakeholder-Banking und ihrer heutigen Regelung wird eine qualitative Kennzahlenanalyse des deutschen und italienischen Bankenmarktes durchgeführt. Weiterhin wird ein theoretisches Modell für die eigentumsspezifische Differenzierung der Zinsmarge entwickelt und dessen Lösung anhand einer Querschnittsdatenanalyse empirisch überprüft. Die Ergebnisse weisen auf die Wichtigkeit einer ausreichenden Regulierung als Voraussetzung für eine unverzerrte Erfüllung der Stakeholder-Ansprüche hin. Es ist dabei besonders wichtig, dass das Management von Stakeholder-Banken die Leistung für die Stakeholder und den Beitrag zur sozialen Wohlfahrt offenlegt.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Unternehmenskultur im Fusionsprozess von Genossenschaftsbanken

Unternehmenskultur im Fusionsprozess von Genossenschaftsbanken von Micken,  Simon J.
Unternehmenskulturen werden im Rahmen von Fusionen eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Dies ist insbesondere für Genossenschaftsbanken angesichts eines anhaltenden Konzentrationsprozesses auf der Primärbankebene relevant. Aufbauend auf früheren Arbeiten zum Themenkomplex werden anhand eines Fallbeispiels und unter Verwendung explorativer Datenanalysen erste Zusammenhänge zwischen Kulturelementen und Fusionsprozessen, insbesondere in der Integrationsphase aufgedeckt. Neben den daraus ableitbaren Implikationen für ein kulturbewusstes Fusionsmanagement werden gleichzeitig die Möglichkeiten und Grenzen einer quantitativen Erfassung des Phänomens sowie die Eignung der verwendeten Messinstrumente diskutiert.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Effizienzwirkungen von Größe und Fusionen bei Genossenschaftsbanken unter Berücksichtigung regionaler Standortfaktoren

Die Effizienzwirkungen von Größe und Fusionen bei Genossenschaftsbanken unter Berücksichtigung regionaler Standortfaktoren von Dombrowa,  Maik
Seit Jahrzehnten ist bei den deutschen Volks- und Raiffeisenbanken ein Wachstumstrend zu beobachten – insbesondere durch Fusionen. Seit den 1990er Jahren ist die Anzahl der Volks- und Raiffeisenbanken von ca. 3.000 auf unter 800 gesunken. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Bilanzsumme von ca. 120 Mio. Euro auf 1.500 Mio. Euro pro Institut gestiegen. Ob dieser Trend aus bankbetriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist, ist in der wissenschaftlich empirischen Literatur umstritten. Eine Vielzahl von Studien mit unterschiedlichsten methodischen Ansätzen stellt entweder einen positiven, keinen oder sogar einen negativen Zusammenhang zwischen der Bankbetriebsgröße und dem Erfolg der Banken fest. Einem Großteil dieser Studien ist gemein, dass sie nicht oder nur sehr ungenau berücksichtigen, dass die Volks- und Raiffeisenbanken von der sozioökonomischen Struktur in ihren regional begrenzten Geschäftsgebieten abhängig sind. An dieser Stelle knüpft die vorliegende Untersuchung mit drei Leitfragen an: Besteht ein Zusammenhang zwischen Regionalfaktoren im Geschäftsgebiet und der Effizienz von Volks- und Raiffeisenbanken? Wie wirken sich organisches Wachstum bzw. Fusionen auf die Effizienz aus? Hängt der Zusammenhang zwischen Wachstum bzw. Fusionen und Effizienz von den Regionalfaktoren im Geschäftsgebiet ab? Zur Beantwortung der drei Leitfragen enthält die Arbeit zwei empirische Analysen: Stochastische Frontier-Analyse zur Messung der Effizienz und ihrer Einflussfaktoren (Untersuchungszeitraum 2008-2018, ca. 800 Banken und insgesamt über 9.000 Beobachtungen) Schätzung eines Logit-Modells zur Bewertung des Fusionserfolgs (Untersuchungszeitraum: 2009-2016, 104 Fusionsfälle) Die wichtigsten Ergebnisse zu den drei Leitfragen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Banken in wettbewerbsintensiven Regionen sind c. p. weniger effizient als in wettbewerbsarmen Regionen. Dahingegen wirkt sich die Bevölkerungsdichte c. p. positiv auf die Effizienz aus. Große Banken sind tendenziell effizienter als kleine. Die Spreizung zwischen den kleinsten und größten ist signifikant. Im kleinen bis mittleren Größenbereich mit Bilanzsummen von ca. 200-700 Mio. Euro zeigen sich kaum größenbedingte Effizienzunterschiede. Fusionen sind kurzfristig mit negativen Effizienzwirkungen verbunden. Erst nach 3-5 Jahren kehren sich diese Wirkungen ins Positive um. Banken in urbanen Regionen (intensiver Wettbewerb und junge Bevölkerung) wachsen ineffizienter als Banken in ländlichen Regionen. In Summe stellt die vorliegende Untersuchung die erste Effizienzanalyse im Volks- und Raiffeisenbankensektor dar, die vergleichsweise deutlich auf einen positiven Zusammenhang zwischen Größe und Effizienz hinweist. Anzumerken ist allerdings, dass wegen mangelnder Datenverfügbarkeit genossenschaftliche Spezifika im Geschäftsmodell der Banken unberücksichtigt bleiben müssen (insbesondere die Mitgliederorientierung). Die Ergebnisse sind daher mit Vorsicht zu interpretieren.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Die Effizienzwirkungen von Größe und Fusionen bei Genossenschaftsbanken unter Berücksichtigung regionaler Standortfaktoren

Die Effizienzwirkungen von Größe und Fusionen bei Genossenschaftsbanken unter Berücksichtigung regionaler Standortfaktoren von Dombrowa,  Maik
Seit Jahrzehnten ist bei den deutschen Volks- und Raiffeisenbanken ein Wachstumstrend zu beobachten – insbesondere durch Fusionen. Seit den 1990er Jahren ist die Anzahl der Volks- und Raiffeisenbanken von ca. 3.000 auf unter 800 gesunken. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Bilanzsumme von ca. 120 Mio. Euro auf 1.500 Mio. Euro pro Institut gestiegen. Ob dieser Trend aus bankbetriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist, ist in der wissenschaftlich empirischen Literatur umstritten. Eine Vielzahl von Studien mit unterschiedlichsten methodischen Ansätzen stellt entweder einen positiven, keinen oder sogar einen negativen Zusammenhang zwischen der Bankbetriebsgröße und dem Erfolg der Banken fest. Einem Großteil dieser Studien ist gemein, dass sie nicht oder nur sehr ungenau berücksichtigen, dass die Volks- und Raiffeisenbanken von der sozioökonomischen Struktur in ihren regional begrenzten Geschäftsgebieten abhängig sind. An dieser Stelle knüpft die vorliegende Untersuchung mit drei Leitfragen an: Besteht ein Zusammenhang zwischen Regionalfaktoren im Geschäftsgebiet und der Effizienz von Volks- und Raiffeisenbanken? Wie wirken sich organisches Wachstum bzw. Fusionen auf die Effizienz aus? Hängt der Zusammenhang zwischen Wachstum bzw. Fusionen und Effizienz von den Regionalfaktoren im Geschäftsgebiet ab? Zur Beantwortung der drei Leitfragen enthält die Arbeit zwei empirische Analysen: Stochastische Frontier-Analyse zur Messung der Effizienz und ihrer Einflussfaktoren (Untersuchungszeitraum 2008-2018, ca. 800 Banken und insgesamt über 9.000 Beobachtungen) Schätzung eines Logit-Modells zur Bewertung des Fusionserfolgs (Untersuchungszeitraum: 2009-2016, 104 Fusionsfälle) Die wichtigsten Ergebnisse zu den drei Leitfragen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Banken in wettbewerbsintensiven Regionen sind c. p. weniger effizient als in wettbewerbsarmen Regionen. Dahingegen wirkt sich die Bevölkerungsdichte c. p. positiv auf die Effizienz aus. Große Banken sind tendenziell effizienter als kleine. Die Spreizung zwischen den kleinsten und größten ist signifikant. Im kleinen bis mittleren Größenbereich mit Bilanzsummen von ca. 200-700 Mio. Euro zeigen sich kaum größenbedingte Effizienzunterschiede. Fusionen sind kurzfristig mit negativen Effizienzwirkungen verbunden. Erst nach 3-5 Jahren kehren sich diese Wirkungen ins Positive um. Banken in urbanen Regionen (intensiver Wettbewerb und junge Bevölkerung) wachsen ineffizienter als Banken in ländlichen Regionen. In Summe stellt die vorliegende Untersuchung die erste Effizienzanalyse im Volks- und Raiffeisenbankensektor dar, die vergleichsweise deutlich auf einen positiven Zusammenhang zwischen Größe und Effizienz hinweist. Anzumerken ist allerdings, dass wegen mangelnder Datenverfügbarkeit genossenschaftliche Spezifika im Geschäftsmodell der Banken unberücksichtigt bleiben müssen (insbesondere die Mitgliederorientierung). Die Ergebnisse sind daher mit Vorsicht zu interpretieren.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Die Effizienzwirkungen von Größe und Fusionen bei Genossenschaftsbanken unter Berücksichtigung regionaler Standortfaktoren

Die Effizienzwirkungen von Größe und Fusionen bei Genossenschaftsbanken unter Berücksichtigung regionaler Standortfaktoren von Dombrowa,  Maik
Seit Jahrzehnten ist bei den deutschen Volks- und Raiffeisenbanken ein Wachstumstrend zu beobachten – insbesondere durch Fusionen. Seit den 1990er Jahren ist die Anzahl der Volks- und Raiffeisenbanken von ca. 3.000 auf unter 800 gesunken. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Bilanzsumme von ca. 120 Mio. Euro auf 1.500 Mio. Euro pro Institut gestiegen. Ob dieser Trend aus bankbetriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist, ist in der wissenschaftlich empirischen Literatur umstritten. Eine Vielzahl von Studien mit unterschiedlichsten methodischen Ansätzen stellt entweder einen positiven, keinen oder sogar einen negativen Zusammenhang zwischen der Bankbetriebsgröße und dem Erfolg der Banken fest. Einem Großteil dieser Studien ist gemein, dass sie nicht oder nur sehr ungenau berücksichtigen, dass die Volks- und Raiffeisenbanken von der sozioökonomischen Struktur in ihren regional begrenzten Geschäftsgebieten abhängig sind. An dieser Stelle knüpft die vorliegende Untersuchung mit drei Leitfragen an: Besteht ein Zusammenhang zwischen Regionalfaktoren im Geschäftsgebiet und der Effizienz von Volks- und Raiffeisenbanken? Wie wirken sich organisches Wachstum bzw. Fusionen auf die Effizienz aus? Hängt der Zusammenhang zwischen Wachstum bzw. Fusionen und Effizienz von den Regionalfaktoren im Geschäftsgebiet ab? Zur Beantwortung der drei Leitfragen enthält die Arbeit zwei empirische Analysen: Stochastische Frontier-Analyse zur Messung der Effizienz und ihrer Einflussfaktoren (Untersuchungszeitraum 2008-2018, ca. 800 Banken und insgesamt über 9.000 Beobachtungen) Schätzung eines Logit-Modells zur Bewertung des Fusionserfolgs (Untersuchungszeitraum: 2009-2016, 104 Fusionsfälle) Die wichtigsten Ergebnisse zu den drei Leitfragen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Banken in wettbewerbsintensiven Regionen sind c. p. weniger effizient als in wettbewerbsarmen Regionen. Dahingegen wirkt sich die Bevölkerungsdichte c. p. positiv auf die Effizienz aus. Große Banken sind tendenziell effizienter als kleine. Die Spreizung zwischen den kleinsten und größten ist signifikant. Im kleinen bis mittleren Größenbereich mit Bilanzsummen von ca. 200-700 Mio. Euro zeigen sich kaum größenbedingte Effizienzunterschiede. Fusionen sind kurzfristig mit negativen Effizienzwirkungen verbunden. Erst nach 3-5 Jahren kehren sich diese Wirkungen ins Positive um. Banken in urbanen Regionen (intensiver Wettbewerb und junge Bevölkerung) wachsen ineffizienter als Banken in ländlichen Regionen. In Summe stellt die vorliegende Untersuchung die erste Effizienzanalyse im Volks- und Raiffeisenbankensektor dar, die vergleichsweise deutlich auf einen positiven Zusammenhang zwischen Größe und Effizienz hinweist. Anzumerken ist allerdings, dass wegen mangelnder Datenverfügbarkeit genossenschaftliche Spezifika im Geschäftsmodell der Banken unberücksichtigt bleiben müssen (insbesondere die Mitgliederorientierung). Die Ergebnisse sind daher mit Vorsicht zu interpretieren.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Genossenschaftsbanken in einem internationalen Umfeld – Eine Analyse ihrer internationalen Aktivitäten

Genossenschaftsbanken in einem internationalen Umfeld – Eine Analyse ihrer internationalen Aktivitäten von Golnik,  Christian
Die Internationalisierung von wirtschaftlichen Aktivitäten sowie von Organisationen und Wirtschaftsräumen nimmt in der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie und Empirie seit langem breiten Raum ein. Dies gilt auch für die Auswirkungen der Internationalisierung auf die Finanzintermediation und die Finanzintermediäre sowie auf deren Beitrag zur Internationalisierung von Ökonomien. Großes Interesse riefen dabei die Banken und die Anpassung ihrer Strategien sowie ihrer Geschäftsfelder in Internationalisierungsprozessen hervor. In diesen Kontext ist die Dissertation von Christian Golnik einzuordnen, wenn er die Fragen nach den Internationalisierungsstrategien der Genossenschaftsbanken in Deutschland sowie ihrer Betroffenheit durch die Internationalisierung stellt. Diese Fragen sind vor allem deswegen von Interesse, weil sie bisher meist für die Banken insgesamt analysiert wurden, während einzelne Bankengruppen kaum differenziert wurden. Eine solche Vorgehensweise birgt jedoch die Gefahr, Unterschiede in den Internationalisierungsstrategien und deren Ergebnissen zu vernachlässigen, die in der Governance der Akteure und in ihren konkreten Geschäftsmodellen angelegt sind. Nicht überraschend wird meist davon ausgegangen, dass die Genossenschaftsbanken keine Vorreiter der Internationalisierung im deutschen Bankwesen sind. Dies gilt umso mehr, als die Arbeitsteilung in der genossenschaftlichen FinanzGruppe internationale Transaktionen auf der gemeinsamen Ebene und nicht durch die regional und lokal agierenden Banken nahelegt. Im Fokus der vorliegenden Arbeit liegt daher die empirische Analyse der deutschen Genossenschaftsbanken mit den beiden Schwerpunkten ihrer internationalen Aktivitäten sowie ihrer Betroffenheit durch die Internationalisierung. Die Publikation richtet sich sowohl an Vertreter der Bankenpraxis als auch an Wissenschaftler, die internationale Aktivitäten erforschen.
Aktualisiert: 2023-01-16
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Erfolgsfaktoren des kulturellen Veränderungsprozesses bei Fusionen

Erfolgsfaktoren des kulturellen Veränderungsprozesses bei Fusionen von Hille,  Vanessa
Fusionen sind eine häufige Reaktion auf sich verschärfende Wettbewerbsbedingungen im Bankensektor. Auch für die nächsten Jahre sind weitere Konsolidierungen zu erwarten. Der Zusammenschluss führt zu einem Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Kulturen. Diesen Prozess gilt es im Rahmen eines erfolgreichen Fusionsprozesses zu steuern. Das Buch liefert ein verbessertes Verständnis für den kulturellen Veränderungsprozess bei Fusionen und leitet mithilfe einer empirischen Mixed-Methods-Untersuchung, bestehend aus Experteninterviews und Mitarbeitendenbefragungen im Sparkassen- und Genossenschaftsbankensektor, kulturelle Faktoren zur erfolgreichen Umsetzung einer Fusion ab. Im Vordergrund steht dabei nicht das ‚OB‘, sondern das ‚WIE‘ eine Fusion erfolgreich wird. Die Autorin Vanessa Hille hat mit dem vorliegenden Werk am Lehrstuhl für Finanz- und Bankmanagement an der Universität Siegen promoviert. Neben dem Erforschen des kulturellen Zusammenwachsens von Fusionsinstituten liegen ihre Interessenschwerpunkte im integrierten Bankmanagement und dem finanziellen Risikomanagement.
Aktualisiert: 2022-11-17
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Kunden- und wertorientiertes Vertriebscontrolling in Genossenschaftsbanken

Kunden- und wertorientiertes Vertriebscontrolling in Genossenschaftsbanken von Geißdörfer,  Thomas
Genossenschaftsbanken zeichnen sich durch eine besondere Governance aus, die auch Vorgaben für ihre strategische Orientierung enthält, nämlich jene am MemberValue, traditionell und im Genossenschaftsgesetz als Förderauftrag bezeichnet. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten und Zusammenhänge mit dieser Orientierung nicht außer Kraft gesetzt sind. Dafür sorgt nicht zuletzt der starke Wettbewerb mit Banken anderer Systeme sowie eine weitgehend unproportionale Bankenregulierung, die unabhängig von Größe, Zielsystemen und Risikoprofilen dem Bankenmanagement keine grundsätzlichen Sonderwege in der Führung von Banken erlauben. Dennoch bleiben Spielräume für Genossenschaftsbanken, dies umso mehr, wenn die Kundenzufriedenheit in den Vordergrund gestellt wird. Dies ist der Hintergrund für die vorliegende Dissertation von Thomas Geißdörfer. In dieser prüft er, welche kunden- und wertorientierten Banksteuerungsmodelle sowohl als Grundlage für das Vertriebscontrolling in Genossenschaftsbanken betriebswirtschaftlich operationalisierbar sind als auch regulatorisch zulässige zieladäquate Steuerungsimpulse liefern. Auf dieser Grundlage identifiziert er aufsichtsrechtlich zulässige Gestaltungsmöglichkeiten für die Kennzahlensystematik des Vertriebscontrollingsystems von Genossenschaftsbanken. Sie sollen Vertriebsleistung, Profitabilität und den nachhaltigen Unternehmenswert steigern und zusätzlich die Kunden-, Mitglieder- und sonstigen Stakeholderinteressen berücksichtigen können. Der Weg der Erkenntnisgewinnung kombiniert theoretische Überlegungen sowie vorliegende empirische Erkenntnisse mit einer Fallstudie, die auch der Überprüfung der gewonnenen Ergebnisse dient. Die Arbeit richtet sich sowohl an Vertreter der Bankenpraxis als auch an Wissenschaftler, die Themen der Bankensteuerung und ihrer Grundlagen bearbeiten. Münster, im März 2022 Univ.-Prof. Dr. Theresia Theurl
Aktualisiert: 2022-12-01
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Ertrag, Risiko und Corporate Governance von Regionalbanken

Ertrag, Risiko und Corporate Governance von Regionalbanken von Lenz,  Benedikt
Regionalbanken weisen auf den Bankenmärkten Europas unterschiedliche Bedeutung auf. In Deutschland sind sie bedeutend, was auf die Marktanteile von Sparkassen und Genossenschaftsbanken zurückzuführen ist. Gemeinsam ist diesen ihre mittelständische Größe sowie die regionale Verankerung ihrer Aktivitäten. Sowohl Sparkassen als auch Genossenschaftsbanken weisen in ihren Governancestrukturen Besonderheiten auf. Es existieren zahlreiche empirische Untersuchungen über die Governance von Banken und den damit verbundenen Anreizen für ihre Akteure sowie den Wirkungen auf ihre Performance. Dominiert werden die Untersuchungsobjekte der vorliegenden Studien von den international tätigen und meist börsennotierten Großbanken, während Regionalbanken, vor allem die Genossenschaftsbanken mit ihrer speziellen Governance, bisher nur am Rande einbezogen wurden. Es ist daher zu begrüßen, dass Benedikt Lenz sich in seinem Dissertationsprojekt direkt auf die deutschen Genossenschaftsbanken konzentriert und damit Forschungsdefizite aufgreift. Auf der Grundlage einer deskriptiven Analyse der Ausgestaltungsmerkmale der Governance von Genossenschaftsbanken prüft er den Einfluss einzelner Elemente auf Bankertrag und -risiko. Dabei stellt er die formellen Elemente der internen Corporate Governance in den Mittelpunkt, die die genossenschaftlichen Prinzipal-Agent-Beziehungen und deren Konfliktpotenziale, vor allem zwischen Management und Mitgliedern, bewältigen sollen. Er kann bisher nicht vorhandene Ergebnisse präsentieren, aus denen er Implikationen und Handlungsempfehlungen für die genossenschaftliche und bankbetriebswirtschaftliche Praxis hinsichtlich der Ausgestaltung der Corporate Governance-Elemente ableitet. Der Forschungsgesellschaft für Genossenschaftswesen Münster e.V. sei für ihre Unterstützung herzlich gedankt. Die Arbeit richtet sich sowohl an Vertreter der Bankenpraxis als auch an Wissenschaftler, die Bankenthemen und solche der Corporate Governance bearbeiten. Münster, im Januar 2021 Univ.-Prof. Dr. Theresia Theurl
Aktualisiert: 2021-03-25
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Unternehmenskultur im Fusionsprozess von Genossenschaftsbanken

Unternehmenskultur im Fusionsprozess von Genossenschaftsbanken von Micken,  Simon J.
Unternehmenskulturen werden im Rahmen von Fusionen eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Dies ist insbesondere für Genossenschaftsbanken angesichts eines anhaltenden Konzentrationsprozesses auf der Primärbankebene relevant. Aufbauend auf früheren Arbeiten zum Themenkomplex werden anhand eines Fallbeispiels und unter Verwendung explorativer Datenanalysen erste Zusammenhänge zwischen Kulturelementen und Fusionsprozessen, insbesondere in der Integrationsphase aufgedeckt. Neben den daraus ableitbaren Implikationen für ein kulturbewusstes Fusionsmanagement werden gleichzeitig die Möglichkeiten und Grenzen einer quantitativen Erfassung des Phänomens sowie die Eignung der verwendeten Messinstrumente diskutiert.
Aktualisiert: 2023-04-04
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