Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus

Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus von Dannemann,  Rüdiger, Pickford,  Henry W., Schiller,  Hans-Ernst
Der Band geht zurück auf die Tagung „Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus“, die im Januar 2016 in Weimar stattgefunden hat. Ihr Ziel war es, unterschiedliche Traditionen zusammenzuführen, Modelle kritischen Denkens zu vergegenwärtigen und neue Perspektiven der Gesellschaftstheorie zu eröffnen.Die Beiträge widmen sich der Standortbestimmung kritischer Theorien. Sie reflektieren auf ihre Ursprünge, loten ihr zeitdiagnostisches Potential aus und dokumentieren ihren interdisziplinären Charakter. Der „aufrechte Gang“ (Ernst Bloch) im Denken bedeutet, sich von der Übermacht des Bestehenden nicht einschüchtern zu lassen, konformistischer Akzeptanz wie irrationaler Sinngebung zu widerstehen und die Möglichkeit des Neuen, die Utopie, wach zu halten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Transformation des Ästheten

Die Transformation des Ästheten von Exner,  Robin
Georg Lukács – Literaturanalytiker, Erneuerer marxistischer Theorie, akademische Streitfigur. Wie kaum ein zweiter hat der ungarische Philosoph die ästhetischen wie auch politischen Diskurse des 20. Jahrhunderts durchlebt und mitgeprägt. Am Anfang seines enzyklopädischen Gesamtwerks stehen kurze Essays, Rezensionen und Textminiaturen, die nichts Geringeres versuchen, als das Verhältnis von Kunst und Leben im Zeitalter der Moderne – mit Lukács gesprochen: der Epoche der »transzendentalen Obdachlosigkeit« – auszuloten. Entlang der Frühschriften vor 1918 und dem bislang weniger rezipierten Band Ästhetische Kultur zeichnet der Band das Bild eines einzigartigen Denkers, der die verschiedenen künstlerischen Schulen und Formen der Jahrhundertwende durchexerziert und bis zu deren äußersten Aporien treibt. Dabei gelangt Lukács immer wieder selbst in die zeitsymptomatischen Spannungsfelder des Ästhetizismus und des Impressionismus, denen er mit einer eigenwilligen Mischung aus Faszination und Ablehnung begegnet. In eben diesen Zwischenräumen der Bewertung wie auch der Positionierung gegenüber der literarischen Moderne liegt ein wegweisender Schlüssel zum Verständnis Lukács’ früher Werkperiode.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Transformation des Ästheten

Die Transformation des Ästheten von Exner,  Robin
Georg Lukács – Literaturanalytiker, Erneuerer marxistischer Theorie, akademische Streitfigur. Wie kaum ein zweiter hat der ungarische Philosoph die ästhetischen wie auch politischen Diskurse des 20. Jahrhunderts durchlebt und mitgeprägt. Am Anfang seines enzyklopädischen Gesamtwerks stehen kurze Essays, Rezensionen und Textminiaturen, die nichts Geringeres versuchen, als das Verhältnis von Kunst und Leben im Zeitalter der Moderne – mit Lukács gesprochen: der Epoche der »transzendentalen Obdachlosigkeit« – auszuloten. Entlang der Frühschriften vor 1918 und dem bislang weniger rezipierten Band Ästhetische Kultur zeichnet der Band das Bild eines einzigartigen Denkers, der die verschiedenen künstlerischen Schulen und Formen der Jahrhundertwende durchexerziert und bis zu deren äußersten Aporien treibt. Dabei gelangt Lukács immer wieder selbst in die zeitsymptomatischen Spannungsfelder des Ästhetizismus und des Impressionismus, denen er mit einer eigenwilligen Mischung aus Faszination und Ablehnung begegnet. In eben diesen Zwischenräumen der Bewertung wie auch der Positionierung gegenüber der literarischen Moderne liegt ein wegweisender Schlüssel zum Verständnis Lukács’ früher Werkperiode.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Transformation des Ästheten

Die Transformation des Ästheten von Exner,  Robin
Georg Lukács – Literaturanalytiker, Erneuerer marxistischer Theorie, akademische Streitfigur. Wie kaum ein zweiter hat der ungarische Philosoph die ästhetischen wie auch politischen Diskurse des 20. Jahrhunderts durchlebt und mitgeprägt. Am Anfang seines enzyklopädischen Gesamtwerks stehen kurze Essays, Rezensionen und Textminiaturen, die nichts Geringeres versuchen, als das Verhältnis von Kunst und Leben im Zeitalter der Moderne – mit Lukács gesprochen: der Epoche der »transzendentalen Obdachlosigkeit« – auszuloten. Entlang der Frühschriften vor 1918 und dem bislang weniger rezipierten Band Ästhetische Kultur zeichnet der Band das Bild eines einzigartigen Denkers, der die verschiedenen künstlerischen Schulen und Formen der Jahrhundertwende durchexerziert und bis zu deren äußersten Aporien treibt. Dabei gelangt Lukács immer wieder selbst in die zeitsymptomatischen Spannungsfelder des Ästhetizismus und des Impressionismus, denen er mit einer eigenwilligen Mischung aus Faszination und Ablehnung begegnet. In eben diesen Zwischenräumen der Bewertung wie auch der Positionierung gegenüber der literarischen Moderne liegt ein wegweisender Schlüssel zum Verständnis Lukács’ früher Werkperiode.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Transformation des Ästheten

Die Transformation des Ästheten von Exner,  Robin
Georg Lukács – Literaturanalytiker, Erneuerer marxistischer Theorie, akademische Streitfigur. Wie kaum ein zweiter hat der ungarische Philosoph die ästhetischen wie auch politischen Diskurse des 20. Jahrhunderts durchlebt und mitgeprägt. Am Anfang seines enzyklopädischen Gesamtwerks stehen kurze Essays, Rezensionen und Textminiaturen, die nichts Geringeres versuchen, als das Verhältnis von Kunst und Leben im Zeitalter der Moderne – mit Lukács gesprochen: der Epoche der »transzendentalen Obdachlosigkeit« – auszuloten. Entlang der Frühschriften vor 1918 und dem bislang weniger rezipierten Band Ästhetische Kultur zeichnet der Band das Bild eines einzigartigen Denkers, der die verschiedenen künstlerischen Schulen und Formen der Jahrhundertwende durchexerziert und bis zu deren äußersten Aporien treibt. Dabei gelangt Lukács immer wieder selbst in die zeitsymptomatischen Spannungsfelder des Ästhetizismus und des Impressionismus, denen er mit einer eigenwilligen Mischung aus Faszination und Ablehnung begegnet. In eben diesen Zwischenräumen der Bewertung wie auch der Positionierung gegenüber der literarischen Moderne liegt ein wegweisender Schlüssel zum Verständnis Lukács’ früher Werkperiode.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Transformation des Ästheten

Die Transformation des Ästheten von Exner,  Robin
Georg Lukács – Literaturanalytiker, Erneuerer marxistischer Theorie, akademische Streitfigur. Wie kaum ein zweiter hat der ungarische Philosoph die ästhetischen wie auch politischen Diskurse des 20. Jahrhunderts durchlebt und mitgeprägt. Am Anfang seines enzyklopädischen Gesamtwerks stehen kurze Essays, Rezensionen und Textminiaturen, die nichts Geringeres versuchen, als das Verhältnis von Kunst und Leben im Zeitalter der Moderne – mit Lukács gesprochen: der Epoche der »transzendentalen Obdachlosigkeit« – auszuloten. Entlang der Frühschriften vor 1918 und dem bislang weniger rezipierten Band Ästhetische Kultur zeichnet der Band das Bild eines einzigartigen Denkers, der die verschiedenen künstlerischen Schulen und Formen der Jahrhundertwende durchexerziert und bis zu deren äußersten Aporien treibt. Dabei gelangt Lukács immer wieder selbst in die zeitsymptomatischen Spannungsfelder des Ästhetizismus und des Impressionismus, denen er mit einer eigenwilligen Mischung aus Faszination und Ablehnung begegnet. In eben diesen Zwischenräumen der Bewertung wie auch der Positionierung gegenüber der literarischen Moderne liegt ein wegweisender Schlüssel zum Verständnis Lukács’ früher Werkperiode.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Objekt-Subjekt

Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Objekt-Subjekt

Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Objekt-Subjekt

Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Objekt-Subjekt

Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Objekt-Subjekt von Mayer,  Matthias
Die wichtigste Voraussetzung zur Aufhebung entfremdeter Produktions- und Lebensverhältnisse ist das Bewußtsein von der Einheit von Leib und Seele, von Gefühl und Begriff. Matthias Mayers Studie erinnert nicht nur an die Relevanz von Schellings Naturphilosophie für die neomarxistische Theoriebildung, insbesondere bei Ernst Bloch, sondern exponiert darüber hinaus auch deren kritisches Potential zur Analyse und Solution reifikatorischer Prozesse der Gegenwart, das heißt der Krise des Kapitalismus in seinem postmodernen Stadium: Das »Unbedingte« der Frühromantik wird zum Gegenbegriff der »Verdinglichung«.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Eigentum und Ordnung

Eigentum und Ordnung von Wolters,  Bruno
Diskussionen über »den« Kapitalismus, die ihm innewohnende Kraft sowie die aus ihm resultierenden Probleme sind in unserer »Gesellschaft des Spektakels« allgegenwärtig. Und obgleich sich ein nicht unerheblicher Teil der politischen Eliten, der Medienmacher, Kirchenoberhäupter oder Jugendorganisationen zu einem nicht näher definierten »Antikapitalismus« bekennt, ändert sich de facto nichts an der Kapitalverteilung in dieser Republik. Warum das so ist, versucht Bruno Wolters in seinem neuen Buch zu klären. »Eigentum und Ordnung« ist kein umfassendes theoretisches Werk, das versucht, den Kapitalismus und dessen Wirkmechanismen in unseren spätmodernen Gesellschaften zu ergründen. Derlei wurde in Vielzahl geschrieben und publiziert. Vielmehr wirft Wolters einen Blick auf den Begriff des »Eigentums« – und liefert seinem Leser eine ideengeschichtliche Einordnung desselben. Er fragt: Was ist eigentlich »Eigentum«? Sind »Verstaatlichung« und »Vergesellschaftung« dasselbe? Wie haben rechte, linke und liberale Denker und Machthaber die Eigentumsverhältnisse gesehen und genutzt? Nicht zuletzt: Welcher Standpunkt müsste von einer vorwärtsdrängenden »Neuen Rechten« eingenommen werden? Was Wolters in seinem Band zusammenträgt, ist eine kurze Gesamtschau der Ideengeschichte der Eigentumsverhältnisse sowie ein Ausblick auf das, was uns noch erwartet. Kurze Fragen, kurze Antworten – Wolters klärt auf, ordnet ein und stiftet zum Weiterdenken an.
Aktualisiert: 2023-06-22
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