Gerhard Rühm (*1930) zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts – als Schriftsteller, Musiker und bildender Künstler, er ist Mitbegründer der Wiener Gruppe (zusammen mit Friedrich Achleitner, H. C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener).
Rühm hat sich auf avancierte Weise mit den lautlichen und visuellen Dimensionen sprachlicher Gestaltung auseinandergesetzt und neue Formen und Konzepte für das Theater (z. B. »rund oder oval«, 1954), das Hörspiel (z. B. »ophelia und die wörter«, 1969) und die Prosa (z. B. »die frösche«, 1958) entwickelt. Der Band untersucht die spezifische Medialität einzelner Arbeiten (»Mann und Frau« als »Buchtheater«, des »totalen Buchs« »rhythmus r« oder des Romans »textall«) sowie die Genres radiophone Poesie und Schreibmaschinentexte.
Gattungsübergreifende Analysen zur Temporalität, zu Spielarten der Komik, zur Kategorie des »Politischen« sowie zum Verhältnis zwischen Dichtungstheorie und poetischer Praxis verweisen auf ästhetische Leitlinien innerhalb des sieben Jahrzehnte umspannenden Schaffens und führen ins Zentrum von Rühms exzeptioneller Poetologie. Ein Streifzug durch das Vorlasskonvolut eröffnet Perspektiven für weiterführende philologische Unternehmungen.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Hubert Sielecki ist Filmemacher, Plakatkünstler, Grafiker, Performer, Musikant und als Lehrender zudem noch einer der Wegbereiter des künstlerischen Animationsfilms in Österreich. Er hat Maria Lassnig zum Kantate-Singen gebracht, Filme zu Texten von Gerhard Rühm gestaltet und mit Größen des Avantgardefilms wie Kurt Kren, Linda Christanell oder Ernst Schmidt jr. gearbeitet.
Das Buch "Präzises Chaos – Die Werkstatt des Filmkünstlers Hubert Sielecki", das erstmals Einblick in die Vielfalt seines Schaffens gibt, ist Hommage, Oral History, Dokumentation und Fundgrube in einem. Es enthält einen ausführlichen Dialog der Herausgeber mit dem Künstler, ein erstes Werkverzeichnis sowie Originalbeiträge von Wegbegleiterinnen, alten und neuen Freunden. Um nur eine dieser Stimmen zu zitieren: „Hubert, deine Filme sind Augenpaare. Loten die Welt aus.“ (Sophie Reyer)
Aktualisiert: 2023-05-18
Autor:
Angelica Bäumer,
Paul Braunsteiner,
Mariola Brillowska,
Franziska Bruckner,
Luise Buisman,
Eva Choung-Fux,
Peter Coreth,
Jerzy Kucia,
Martina Kudláček,
Jochen Kuhn,
Michael Omasta,
Michael Pilz,
Sophie Reyer,
Gerhard Rühm,
Hubert Sielecki,
Maria Temnitschka,
Erwin Wagenhofer
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Gerhard Rühm (*1930) zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts – als Schriftsteller, Musiker und bildender Künstler, er ist Mitbegründer der Wiener Gruppe (zusammen mit Friedrich Achleitner, H. C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener).
Rühm hat sich auf avancierte Weise mit den lautlichen und visuellen Dimensionen sprachlicher Gestaltung auseinandergesetzt und neue Formen und Konzepte für das Theater (z. B. »rund oder oval«, 1954), das Hörspiel (z. B. »ophelia und die wörter«, 1969) und die Prosa (z. B. »die frösche«, 1958) entwickelt. Der Band untersucht die spezifische Medialität einzelner Arbeiten (»Mann und Frau« als »Buchtheater«, des »totalen Buchs« »rhythmus r« oder des Romans »textall«) sowie die Genres radiophone Poesie und Schreibmaschinentexte.
Gattungsübergreifende Analysen zur Temporalität, zu Spielarten der Komik, zur Kategorie des »Politischen« sowie zum Verhältnis zwischen Dichtungstheorie und poetischer Praxis verweisen auf ästhetische Leitlinien innerhalb des sieben Jahrzehnte umspannenden Schaffens und führen ins Zentrum von Rühms exzeptioneller Poetologie. Ein Streifzug durch das Vorlasskonvolut eröffnet Perspektiven für weiterführende philologische Unternehmungen.
Aktualisiert: 2023-05-18
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Hubert Sielecki ist Filmemacher, Plakatkünstler, Grafiker, Performer, Musikant und als Lehrender zudem noch einer der Wegbereiter des künstlerischen Animationsfilms in Österreich. Er hat Maria Lassnig zum Kantate-Singen gebracht, Filme zu Texten von Gerhard Rühm gestaltet und mit Größen des Avantgardefilms wie Kurt Kren, Linda Christanell oder Ernst Schmidt jr. gearbeitet.
Das Buch "Präzises Chaos – Die Werkstatt des Filmkünstlers Hubert Sielecki", das erstmals Einblick in die Vielfalt seines Schaffens gibt, ist Hommage, Oral History, Dokumentation und Fundgrube in einem. Es enthält einen ausführlichen Dialog der Herausgeber mit dem Künstler, ein erstes Werkverzeichnis sowie Originalbeiträge von Wegbegleiterinnen, alten und neuen Freunden. Um nur eine dieser Stimmen zu zitieren: „Hubert, deine Filme sind Augenpaare. Loten die Welt aus.“ (Sophie Reyer)
Aktualisiert: 2023-05-09
Autor:
Angelica Bäumer,
Paul Braunsteiner,
Mariola Brillowska,
Franziska Bruckner,
Luise Buisman,
Eva Choung-Fux,
Peter Coreth,
Jerzy Kucia,
Martina Kudláček,
Jochen Kuhn,
Michael Omasta,
Michael Pilz,
Sophie Reyer,
Gerhard Rühm,
Hubert Sielecki,
Maria Temnitschka,
Erwin Wagenhofer
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Hubert Sielecki ist Filmemacher, Plakatkünstler, Grafiker, Performer, Musikant und als Lehrender zudem noch einer der Wegbereiter des künstlerischen Animationsfilms in Österreich. Er hat Maria Lassnig zum Kantate-Singen gebracht, Filme zu Texten von Gerhard Rühm gestaltet und mit Größen des Avantgardefilms wie Kurt Kren, Linda Christanell oder Ernst Schmidt jr. gearbeitet.
Das Buch "Präzises Chaos – Die Werkstatt des Filmkünstlers Hubert Sielecki", das erstmals Einblick in die Vielfalt seines Schaffens gibt, ist Hommage, Oral History, Dokumentation und Fundgrube in einem. Es enthält einen ausführlichen Dialog der Herausgeber mit dem Künstler, ein erstes Werkverzeichnis sowie Originalbeiträge von Wegbegleiterinnen, alten und neuen Freunden. Um nur eine dieser Stimmen zu zitieren: „Hubert, deine Filme sind Augenpaare. Loten die Welt aus.“ (Sophie Reyer)
Aktualisiert: 2023-05-09
Autor:
Angelica Bäumer,
Paul Braunsteiner,
Mariola Brillowska,
Franziska Bruckner,
Luise Buisman,
Eva Choung-Fux,
Peter Coreth,
Jerzy Kucia,
Martina Kudláček,
Jochen Kuhn,
Michael Omasta,
Michael Pilz,
Sophie Reyer,
Gerhard Rühm,
Hubert Sielecki,
Maria Temnitschka,
Erwin Wagenhofer
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Hubert Sielecki ist Filmemacher, Plakatkünstler, Grafiker, Performer, Musikant und als Lehrender zudem noch einer der Wegbereiter des künstlerischen Animationsfilms in Österreich. Er hat Maria Lassnig zum Kantate-Singen gebracht, Filme zu Texten von Gerhard Rühm gestaltet und mit Größen des Avantgardefilms wie Kurt Kren, Linda Christanell oder Ernst Schmidt jr. gearbeitet.
Das Buch "Präzises Chaos – Die Werkstatt des Filmkünstlers Hubert Sielecki", das erstmals Einblick in die Vielfalt seines Schaffens gibt, ist Hommage, Oral History, Dokumentation und Fundgrube in einem. Es enthält einen ausführlichen Dialog der Herausgeber mit dem Künstler, ein erstes Werkverzeichnis sowie Originalbeiträge von Wegbegleiterinnen, alten und neuen Freunden. Um nur eine dieser Stimmen zu zitieren: „Hubert, deine Filme sind Augenpaare. Loten die Welt aus.“ (Sophie Reyer)
Aktualisiert: 2023-05-09
Autor:
Angelica Bäumer,
Paul Braunsteiner,
Mariola Brillowska,
Franziska Bruckner,
Luise Buisman,
Eva Choung-Fux,
Peter Coreth,
Jerzy Kucia,
Martina Kudláček,
Jochen Kuhn,
Michael Omasta,
Michael Pilz,
Sophie Reyer,
Gerhard Rühm,
Hubert Sielecki,
Maria Temnitschka,
Erwin Wagenhofer
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Gerhard Rühm (*1930) zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts – als Schriftsteller, Musiker und bildender Künstler, er ist Mitbegründer der Wiener Gruppe (zusammen mit Friedrich Achleitner, H. C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener).
Rühm hat sich auf avancierte Weise mit den lautlichen und visuellen Dimensionen sprachlicher Gestaltung auseinandergesetzt und neue Formen und Konzepte für das Theater (z. B. »rund oder oval«, 1954), das Hörspiel (z. B. »ophelia und die wörter«, 1969) und die Prosa (z. B. »die frösche«, 1958) entwickelt. Der Band untersucht die spezifische Medialität einzelner Arbeiten (»Mann und Frau« als »Buchtheater«, des »totalen Buchs« »rhythmus r« oder des Romans »textall«) sowie die Genres radiophone Poesie und Schreibmaschinentexte.
Gattungsübergreifende Analysen zur Temporalität, zu Spielarten der Komik, zur Kategorie des »Politischen« sowie zum Verhältnis zwischen Dichtungstheorie und poetischer Praxis verweisen auf ästhetische Leitlinien innerhalb des sieben Jahrzehnte umspannenden Schaffens und führen ins Zentrum von Rühms exzeptioneller Poetologie. Ein Streifzug durch das Vorlasskonvolut eröffnet Perspektiven für weiterführende philologische Unternehmungen.
Aktualisiert: 2023-03-31
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Gerhard Rühm (*1930) zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts – als Schriftsteller, Musiker und bildender Künstler, er ist Mitbegründer der Wiener Gruppe (zusammen mit Friedrich Achleitner, H. C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener).
Rühm hat sich auf avancierte Weise mit den lautlichen und visuellen Dimensionen sprachlicher Gestaltung auseinandergesetzt und neue Formen und Konzepte für das Theater (z. B. »rund oder oval«, 1954), das Hörspiel (z. B. »ophelia und die wörter«, 1969) und die Prosa (z. B. »die frösche«, 1958) entwickelt. Der Band untersucht die spezifische Medialität einzelner Arbeiten (»Mann und Frau« als »Buchtheater«, des »totalen Buchs« »rhythmus r« oder des Romans »textall«) sowie die Genres radiophone Poesie und Schreibmaschinentexte.
Gattungsübergreifende Analysen zur Temporalität, zu Spielarten der Komik, zur Kategorie des »Politischen« sowie zum Verhältnis zwischen Dichtungstheorie und poetischer Praxis verweisen auf ästhetische Leitlinien innerhalb des sieben Jahrzehnte umspannenden Schaffens und führen ins Zentrum von Rühms exzeptioneller Poetologie. Ein Streifzug durch das Vorlasskonvolut eröffnet Perspektiven für weiterführende philologische Unternehmungen.
Aktualisiert: 2023-03-31
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Dieter Roth (1930–1998) erstmals in den literaturwissenschaftlichen Blick genommen, mit besonderem Augenmerk auf das Verhältnis von Text und Bild.
Bei Dieter Roths literarischem Werk handelt es sich keineswegs um einen Seitenweg im Œuvre des in Ausstellungen weltweit präsenten Schweizer Künstlers. Der "Künstlerdichter" Dieter Roth betrachtete seine Dichtung sogar als seine Haupttätigkeit und sprach davon, dass ihm seine Kunst dazu diene, die literarische Arbeit zu finanzieren. Freilich ist das Schreiben Roths untrennbar mit dessen Arbeit als bildender Künstler verbunden. Das betriff t nicht nur die (typo)grafische Gestaltung. Roth hat seine Texte meist als Künstlerbücher im eigenen Verlag publiziert. Nicht nur die daraus resultierende geringe Verbreitung seiner Texte, auch ihre Widerborstigkeit und notorische Selbstbesudelung machten Roth sogar auf dem Feld der neoavantgardistischen Literatur zum Außenseiter.
Die Beiträge beschäftigen sich u. a. mit dem den Zeichenbegriff im weitesten Sinne reflektierenden "Mundunculum", mit der "Bastel-Novelle" und dem Ein-Wort-Drama "murmel". Roths Reibung an der Form des Sonetts und sein Umgang mit dem Phänomen 'Symmetrie' werden ebenso betrachtet wie die Rolle des Autors als Übersetzer eigener Texte zwischen den Sprachen Deutsch, Englisch und Isländisch.
Aktualisiert: 2021-12-31
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Der Tiroler Tischler und Bauer Peter Mitterhofer gilt als einer der großen verkannten Erfinder des 19. Jahrhunderts. Der leutselige und musikalisch begabte Freigeist, dem seine „eigenen anschauungen über den glauben“ eine Haftstrafe einbrachten, entwickelte mit einfachsten Mitteln funktionstüchtige Schreibapparate, zuletzt eine Typendruckmaschine modernen Zuschnitts. Während die k.u.k-Behörden seinen Erfindungen keine Verwertungschancen einräumten, kamen wenig später die ersten industriell gefertigten Remington-Maschinen auf den Markt.
In einem maschinenhaft anmutenden Telegrammstil, aus dem alle bestimmten Zeitwortformen ausgespart sind, vergegenwärtigt Gerhard Rühm im Arrangement mit historischen Quellen Stationen aus Mitterhofers Leben. Diesen biographischen Sequenzen stellt der Autor 20 Schreibmaschinenideogramme als Kommentar, gedankliche Erweiterung oder atmosphärische Verdichtungen zur Seite, deren Sinnpotentiale erst durch die spezifische Anordnung der Schriftzeichen am Blatt vollends zur Entfaltung kommen: singuläre Erfindungen, die nicht zuletzt Überlegungen zu den technischen Gegebenheiten des Mediums ins Blickfeld rücken und damit eine Interessensverwandtschaft mit dem Schreibmaschinenpionier apostrophieren. Komplettiert wird der Band durch Faksimiles von 20 aufgefundenen Übungsblättern für das Maschineschreiben als Reservoir emergenter Sprachkunst, die der Funktionslogik der Tastatur geschuldet ist. Zusammen mit dem Mitterhofer-Komplex bilden diese einen beziehungsreichen Rahmen für Gerhard Rühms Poesie der Schreibmaschine aus mehreren Jahrzehnten, die zu den herausragenden Innovationen visueller Poesie gehört.
Aktualisiert: 2022-05-01
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Wahnsinn und Unsinn gelten als Über- und Unterschreitungen des gesellschaftlich Zulässigen – in der Literatur werden solche Grenzziehungen aber auch anders vermessen. Der vorliegende Tagungsband versammelt Beiträge zur österreichischen Literaturgeschichte und veranlasst zur Neulektüre des Kanons ebenso wie zur Entdeckung unbekannter AutorInnen.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Gerhard Rühm nennt seine Texte «Lesetexte». Das bedeutet, um sie angemessen zu rezipieren, müssen sie visuell wahrgenommen werden. so unterscheidet Rühm weniger zwischen Lyrik und Prosa als vielmehr zwischen «visueller» und «auditiver Poesie». Aus Texten werden bildnerische Arbeiten - Anordnung, Größe und Form der Schrift bestimmen den Leserhythmus, leere Seiten haben eine ähnliche Funktion wie die Pause in der Musik. «3 fragen, 2 sätze, bitten» sind texte aus den 50er und 60er Jahren. Das Buch enthält außerdem eine Audio-CD mit einem Kurzhörspiel von 1964.
Aktualisiert: 2019-03-13
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"Von Graz nach Grinzing" führt den Leser in die eigentümliche Welt des steirischen Musikers, Visionärs und Schriftstellers Jakob Lorber (1800-1864), Über dessen Leben und Werk gibt ein Essay Auskunft, den Gerhard Rühm in die Mitte einer ebenso geisterhaften wie heiteren Geschichte eingeschoben hat, die im wesentlichen aus Lorbers Schrift "Eine Geister-Szenerie. Gewaltsamer Eintritt des Robert Blum, seine Erfahrung und Führung im Jenseits" beruht.
Aktualisiert: 2022-05-01
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'Bringen Sie uns drei Gedichte mit!'
33 Autoren, Gäste des 6. internationalen literaturfestivals berlin, sind dieser Bitte nachgekommen. Entstanden ist eine ebenso außergewöhnliche wie persönliche Sammlung von 99 bekannten und unbekannten Gedichten aus aller Welt, von denen viele hier erstmals deutsch erscheinen. Alle Texte sind in der Originalsprache und in deutscher Übersetzung zu lesen, gestaltet in zweifarbigem, elegantem Schriftbild.
Auch wenn der Titel es vermuten läßt: Es handelt sich nicht um eine Anthologie mit Berlin-Gedichten; vielmehr reflektiert das Buch seit sechs Jahren die Vielstimmigkeit eines der größten Literaturfestivals der Welt und ist die bleibende Essenz des Festivals, wenn die Autoren nach zwölf Tagen wieder abgereist sind.
In diesem Jahr mit Gedichten von Gabriela Adameşteanu, Rafael Alberti, Unsi al-Hadj, Eugenijus Ališanka, Ingeborg Bachmann, Elizabeth Bishop, Bertolt Brecht, Gwendolyn Brooks, Lewis Carroll, Paul Celan, Aimé Césaire, Mirza Ghalib, Louise Glück, Dieter M. Gräf, Helon Habila, Paal-Helge Haugen, Zbigniew Herbert, Sergej Jessenin, István Kemény, Jan Koneffke, Norman Manea, Henri Michaux, Octavio Paz, Edgar Allan Poe, Alastair Reid, Kenneth Rexroth, Gerhard Rühm, Marin Sorescu, Tomas Tranströmer, Paul Verlaine, Derek Walcott, Peter Waterhouse u. a.
Mit einem Vorwort von Édouard Glissant, einem der bedeutendsten Lyriker der französischsprachigen Karibik.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Die Idee, die Texte Wilhelm Müllers aus dem bekannten Liederzyklus „Winterreise” von Franz Schubert neu zu dichten, geht auf eine Anregung des Steirischen Herbstes zurück.
Gerhard Rühm löste diese Aufgabe auf verblüffende wie originelle Weise, indem er sich schließlich für eine strenge phonetische Bezugsmethode entschied, welche die gesamte Vokalstruktur der Gedichte Wilhelm Müllers beibehält und soviel wie möglich vom Konsonantenstand. Die auf diese Weise aus neuem Wort- und Satzverbund entstandene Klanggestalt der Gedichte signalisiert eine „halluzinative aussageschicht, die dahinter, nämlich hinter den originalwörtern, zu liegen scheint und sie zugleich konterkariert”
Aktualisiert: 2022-05-01
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Aus Anlass des 60. Geburtstages des Literaturwissenschaftlers und Kritikers Wendelin Schmidt-Dengler legt der Verlag diesen Band als Geschenk an den österreichweit bekannten und geschätzten Wissenschaftler und Kritiker vor. Autorinnen und Autoren dieser Anthologie: Friedrich Achleitner, Wolfgang Bauer, Alois Brandstetter, Lucas Cejpek, Franz Josef Czernin, Franzobel, Elfriede Gerstl, Josef Haslinger, Bodo Hell, Elfriede Jelinek, Marie-Thérès Kerschbaumer, Friederike Mayröcker, Kurt Neumann, Heidi Pataki, Peter Rosei, Gerhard Roth, Gerhard Rühm, Michael Scharang, Ferdinand Schmatz, Franz Schuh, Julian Schutting, Herbert J. Wimmer
Aktualisiert: 2020-01-08
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Den derbkomischen Hanswurst, den schlagfertigen Kasper, den gewalttätigen Punch oder den melancholischen Pierrot – als Dramatiker setzen H. C. Artmann, Konrad Bayer und Gerhard Rühm in ihren Mini-Theaterstücken der 50er und 60er Jahre eine „lustige“ Figur nach der anderen in Szene.
Was hat es auf sich, wenn sich "hanswurst" auf der Bühne sexuell vergnügt, wenn "kaspe"r inmitten von Militär oder Polizei für Unruhe sorgt, wenn "punch" ins Publikum schimpft und sein Kind aus dem Fenster wirft, oder wenn "pierrot" sich als Dichter erhängt? Was so sonderbar wirkt, erweist sich als jahrhundertelange
Tradition. Doch halten sich die innovativen Dichter Artmann, Bayer und Rühm an diese Traditionen?
Die Wiener Gruppe zeigt, dass es sogar mit traditionellen Figuren möglich ist, gegen einen konservativen Kulturbetrieb zu protestieren. In diesem Sinn hinterlassen die Dramoletten im guten Fall ein amüsiertes Publikum, im besten Fall jedoch ein provoziertes. Wer sich nicht provozieren lässt, hat die Chance, den Charme und die Komik dieser besonderen kleinen Theaterform zu erleben.
Aktualisiert: 2023-03-27
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