Im zweiten Band seiner Trilogie zeigt Castells die beiden großen einander entgegengesetzten Trends in unserer Welt: Globalisierung und kollektive Identitätsbildung. Die Revolution der Informationstechnologie und die Erneuerung des Kapitalismus haben die Netzwerkgesellschaft begründet, gekennzeichnet durch die global agierende Wirtschaft, durch Flexibilisierung und Unsicherheit von Arbeit und durch eine Kultur der "realen Virtualität". Aber daneben schaffen sich Prozesse kollektiver Identitätsbildung machtvoll Ausdruck. Sie stemmen sich gegen die Globalisierung und beharren auf kultureller Eigenständigkeit. Castells beschreibt und analysiert Ursprünge, Ziele und Wirkungen übergreifender Bewegungen wie Feminismus und Ökologie ebenso wie begrenzter Bewegungen, die sich auf Religion, Nation, Ethnie oder Familie beziehen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Im zweiten Band seiner Trilogie zeigt Castells die beiden großen einander entgegengesetzten Trends in unserer Welt: Globalisierung und kollektive Identitätsbildung. Die Revolution der Informationstechnologie und die Erneuerung des Kapitalismus haben die Netzwerkgesellschaft begründet, gekennzeichnet durch die global agierende Wirtschaft, durch Flexibilisierung und Unsicherheit von Arbeit und durch eine Kultur der "realen Virtualität". Aber daneben schaffen sich Prozesse kollektiver Identitätsbildung machtvoll Ausdruck. Sie stemmen sich gegen die Globalisierung und beharren auf kultureller Eigenständigkeit. Castells beschreibt und analysiert Ursprünge, Ziele und Wirkungen übergreifender Bewegungen wie Feminismus und Ökologie ebenso wie begrenzter Bewegungen, die sich auf Religion, Nation, Ethnie oder Familie beziehen.
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Im zweiten Band seiner Trilogie zeigt Castells die beiden großen einander entgegengesetzten Trends in unserer Welt: Globalisierung und kollektive Identitätsbildung. Die Revolution der Informationstechnologie und die Erneuerung des Kapitalismus haben die Netzwerkgesellschaft begründet, gekennzeichnet durch die global agierende Wirtschaft, durch Flexibilisierung und Unsicherheit von Arbeit und durch eine Kultur der "realen Virtualität". Aber daneben schaffen sich Prozesse kollektiver Identitätsbildung machtvoll Ausdruck. Sie stemmen sich gegen die Globalisierung und beharren auf kultureller Eigenständigkeit. Castells beschreibt und analysiert Ursprünge, Ziele und Wirkungen übergreifender Bewegungen wie Feminismus und Ökologie ebenso wie begrenzter Bewegungen, die sich auf Religion, Nation, Ethnie oder Familie beziehen.
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Neueinschätzungen der psychoanalytischen Psychologie der Frau wurden in den 80er Jahren von feministischer Seite stark vorangetrieben und haben eine Psychoanalyse des Mannes dabei eher in den Hintergrund gedrängt. Die Reihe würde ihrem Anspruch jedoch nicht gerecht, nähme sie nicht auch Bezug auf eine psychoanalytische Psychologie des Mannes. Der vorliegende von Friedman & Lerner herausgegebene Band schließt diese Lücke. In einer Komprimiertheit, die das Lesen zahlreicher Bücher und Artikel - zum größten Teil bisher nur in amerikanischen Zeitschriften erschienen - erübrigt, werden Themen, wie etwa die Entwicklung der männlichen Geschlechtsidentität, das Über-Ich des Mannes verglichen mit dem der Frau usw., von renommierten Psychoanalytikern und Soziologen referiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Neueinschätzungen der psychoanalytischen Psychologie der Frau wurden in den 80er Jahren von feministischer Seite stark vorangetrieben und haben eine Psychoanalyse des Mannes dabei eher in den Hintergrund gedrängt. Die Reihe würde ihrem Anspruch jedoch nicht gerecht, nähme sie nicht auch Bezug auf eine psychoanalytische Psychologie des Mannes. Der vorliegende von Friedman & Lerner herausgegebene Band schließt diese Lücke. In einer Komprimiertheit, die das Lesen zahlreicher Bücher und Artikel - zum größten Teil bisher nur in amerikanischen Zeitschriften erschienen - erübrigt, werden Themen, wie etwa die Entwicklung der männlichen Geschlechtsidentität, das Über-Ich des Mannes verglichen mit dem der Frau usw., von renommierten Psychoanalytikern und Soziologen referiert.
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Neueinschätzungen der psychoanalytischen Psychologie der Frau wurden in den 80er Jahren von feministischer Seite stark vorangetrieben und haben eine Psychoanalyse des Mannes dabei eher in den Hintergrund gedrängt. Die Reihe würde ihrem Anspruch jedoch nicht gerecht, nähme sie nicht auch Bezug auf eine psychoanalytische Psychologie des Mannes. Der vorliegende von Friedman & Lerner herausgegebene Band schließt diese Lücke. In einer Komprimiertheit, die das Lesen zahlreicher Bücher und Artikel - zum größten Teil bisher nur in amerikanischen Zeitschriften erschienen - erübrigt, werden Themen, wie etwa die Entwicklung der männlichen Geschlechtsidentität, das Über-Ich des Mannes verglichen mit dem der Frau usw., von renommierten Psychoanalytikern und Soziologen referiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wir freuen uns, mit diesem Band eine Übersicht über den derzeitigen Stand der Psychologie der Frau präsentieren zu können, der auch neue re psychoanalytische Ansätze integriert und der Entwicklung der in dieser Reihe geplanten "Psychoanalyse der Geschlechterdifferenz" - wie wir glauben - wichtige Anstöße gibt. Er beginnt mit einer Auseinandersetzung mit Freuds Weiblichkeitstheorie, um sich an schließend der weiblichen Entwicklung zuzuwenden, wie Frauen sie erleben und mit ihren Worten beschreiben. Auf diese Weise hören wir von einer weiblichen Existenz, die sich eher in der Beziehung als in der Autonomie verwirklicht; die sich maßgeblich auf die Mutter Tochter-Beziehung stützt, und deren Geschlechtsidentität mit dem Eintritt in den Ödipuskomplex in ihrem Kern bereits entwickelt ist. Wir erfahren etwas von der im Vergleich mit Männern verschiedenen Art des Umgangs mit Fragen der Moral; von dem Zusammenhang zwischen "weiblichem Masochismus" und "idealer Liebe", der hier als eine wesentliche Grundlage der weiblichen Entwicklung angese hen wird; von den sonst eher stillschweigend übergangenen Erfah rungen der alternden Frau; von der Schwierigkeit der Frauen im Umgang mit Autonomie und beruflichem Erfolg, und vom Verständ nis der lesbischen Entwicklung unter einem anderen Gesichtspunkt als dem der klassischen Theorie. Schließlich werden auch das Tun der Psychoanalytikerin unter einem geschlechts spezifischen Aspekt un tersucht und Unterschiede zu dem des männlichen Analytikers analysiert und begründet.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wir freuen uns, mit diesem Band eine Übersicht über den derzeitigen Stand der Psychologie der Frau präsentieren zu können, der auch neue re psychoanalytische Ansätze integriert und der Entwicklung der in dieser Reihe geplanten "Psychoanalyse der Geschlechterdifferenz" - wie wir glauben - wichtige Anstöße gibt. Er beginnt mit einer Auseinandersetzung mit Freuds Weiblichkeitstheorie, um sich an schließend der weiblichen Entwicklung zuzuwenden, wie Frauen sie erleben und mit ihren Worten beschreiben. Auf diese Weise hören wir von einer weiblichen Existenz, die sich eher in der Beziehung als in der Autonomie verwirklicht; die sich maßgeblich auf die Mutter Tochter-Beziehung stützt, und deren Geschlechtsidentität mit dem Eintritt in den Ödipuskomplex in ihrem Kern bereits entwickelt ist. Wir erfahren etwas von der im Vergleich mit Männern verschiedenen Art des Umgangs mit Fragen der Moral; von dem Zusammenhang zwischen "weiblichem Masochismus" und "idealer Liebe", der hier als eine wesentliche Grundlage der weiblichen Entwicklung angese hen wird; von den sonst eher stillschweigend übergangenen Erfah rungen der alternden Frau; von der Schwierigkeit der Frauen im Umgang mit Autonomie und beruflichem Erfolg, und vom Verständ nis der lesbischen Entwicklung unter einem anderen Gesichtspunkt als dem der klassischen Theorie. Schließlich werden auch das Tun der Psychoanalytikerin unter einem geschlechts spezifischen Aspekt un tersucht und Unterschiede zu dem des männlichen Analytikers analysiert und begründet.
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Wir freuen uns, mit diesem Band eine Übersicht über den derzeitigen Stand der Psychologie der Frau präsentieren zu können, der auch neue re psychoanalytische Ansätze integriert und der Entwicklung der in dieser Reihe geplanten "Psychoanalyse der Geschlechterdifferenz" - wie wir glauben - wichtige Anstöße gibt. Er beginnt mit einer Auseinandersetzung mit Freuds Weiblichkeitstheorie, um sich an schließend der weiblichen Entwicklung zuzuwenden, wie Frauen sie erleben und mit ihren Worten beschreiben. Auf diese Weise hören wir von einer weiblichen Existenz, die sich eher in der Beziehung als in der Autonomie verwirklicht; die sich maßgeblich auf die Mutter Tochter-Beziehung stützt, und deren Geschlechtsidentität mit dem Eintritt in den Ödipuskomplex in ihrem Kern bereits entwickelt ist. Wir erfahren etwas von der im Vergleich mit Männern verschiedenen Art des Umgangs mit Fragen der Moral; von dem Zusammenhang zwischen "weiblichem Masochismus" und "idealer Liebe", der hier als eine wesentliche Grundlage der weiblichen Entwicklung angese hen wird; von den sonst eher stillschweigend übergangenen Erfah rungen der alternden Frau; von der Schwierigkeit der Frauen im Umgang mit Autonomie und beruflichem Erfolg, und vom Verständ nis der lesbischen Entwicklung unter einem anderen Gesichtspunkt als dem der klassischen Theorie. Schließlich werden auch das Tun der Psychoanalytikerin unter einem geschlechts spezifischen Aspekt un tersucht und Unterschiede zu dem des männlichen Analytikers analysiert und begründet.
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