Frederike Esche geht der Frage nach, ob der Verlust des Arbeitsplatzes neben der eigenen Lebenszufriedenheit auch die des Partners beeinträchtigt und ob die Folgen der Arbeitslosigkeit so gravierend sind, dass sie am Ende Partnerschaften zerstört. Mit Hilfe von Längsschnittanalysen basierend auf den Daten des Sozio-Oekonomischen Panels bestätigt sie die These, dass der Verlust des Arbeitsplatzes nicht nur „mein“ oder „dein“, sondern „unser“ Problem ist. Als Hauptursache sowohl für die höhere Unzufriedenheit beider Partner als auch das höhere Trennungsrisiko sind vor allem die mit der Arbeitslosigkeit einhergehenden finanziellen Einschnitte zu nennen. Allerdings ergeben sich auch non-monetäre Folgen, die vor allem für (westdeutsche) Paare mit arbeitslosem Mann eine zentrale Rolle spielen, was letztendlich auch die Relevanz der gesellschaftlich vorherrschenden Geschlechternormen hervorhebt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Gender-Theorien im Überblick
Geschlechternormen sind von der Antike bis in die Gegenwart jeder Form des Wissens eingelagert. Sie bilden das unbewusste Fundament unserer Kultur und Gesellschaft.
Das Handbuch Gender@Wissen hat sich seit seinem ersten Erscheinen 2005 zu einem Standardwerk entwickelt.
In thematisch geordneten Beiträgen wird anhand zentraler Wissensfelder wie z.B. Identität, Körper, Zeugung, Sexualität, Gewalt, Natur, Sprache und Gedächtnis deren geschlechtliche Codierung aufgezeigt. In der 3. Auflage kommen mit den Themen Rassismus, Geld und Mythos neue Stichworte hinzu.
Die abschließenden Beiträge zu Postmoderne, Queer Studies, Postcolonial Theory, Media Studies und Cultural Studies situieren das komplexe Verhältnis von Geschlecht und Wissen in übergreifenden theoretischen Kontexten und Debatten.
Mit der 3. Auflage von »Gender@Wissen« liegt dieses grundlegende Handbuch für all diejenigen, die im Bereich der Gender- und Wissenschaftsforschung arbeiten, nun in aktualisierter Form wieder vor.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Ambivalente normierende und emanzipative Funktionen von Eherecht in geschlechterhistorischer Analyse
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Erdmute Alber,
Marie-Pierre Arrizabalaga,
Ninja Bumann,
Evdoxios Doxiadis,
Traude Kogoj,
Claudia Kraft,
Margareth Lanzinger,
Regula Ludi,
Regina Mühlhäuser,
Jana Osterkamp,
Lena Radauer,
Maren Röger,
Matthias Ruoss
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Ambivalente normierende und emanzipative Funktionen von Eherecht in geschlechterhistorischer Analyse
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Erdmute Alber,
Marie-Pierre Arrizabalaga,
Ninja Bumann,
Evdoxios Doxiadis,
Traude Kogoj,
Claudia Kraft,
Margareth Lanzinger,
Regula Ludi,
Regina Mühlhäuser,
Jana Osterkamp,
Lena Radauer,
Maren Röger,
Matthias Ruoss
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Gender-Theorien im Überblick
Geschlechternormen sind von der Antike bis in die Gegenwart jeder Form des Wissens eingelagert. Sie bilden das unbewusste Fundament unserer Kultur und Gesellschaft.
Das Handbuch Gender@Wissen hat sich seit seinem ersten Erscheinen 2005 zu einem Standardwerk entwickelt.
In thematisch geordneten Beiträgen wird anhand zentraler Wissensfelder wie z.B. Identität, Körper, Zeugung, Sexualität, Gewalt, Natur, Sprache und Gedächtnis deren geschlechtliche Codierung aufgezeigt. In der 3. Auflage kommen mit den Themen Rassismus, Geld und Mythos neue Stichworte hinzu.
Die abschließenden Beiträge zu Postmoderne, Queer Studies, Postcolonial Theory, Media Studies und Cultural Studies situieren das komplexe Verhältnis von Geschlecht und Wissen in übergreifenden theoretischen Kontexten und Debatten.
Mit der 3. Auflage von »Gender@Wissen« liegt dieses grundlegende Handbuch für all diejenigen, die im Bereich der Gender- und Wissenschaftsforschung arbeiten, nun in aktualisierter Form wieder vor.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Ambivalente normierende und emanzipative Funktionen von Eherecht in geschlechterhistorischer Analyse
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Erdmute Alber,
Marie-Pierre Arrizabalaga,
Ninja Bumann,
Evdoxios Doxiadis,
Traude Kogoj,
Claudia Kraft,
Margareth Lanzinger,
Regula Ludi,
Regina Mühlhäuser,
Jana Osterkamp,
Lena Radauer,
Maren Röger,
Matthias Ruoss
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Aktualisiert: 2023-04-26
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Aktualisiert: 2022-05-26
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Dieses Buch bricht mit einem Tabu und plädiert ausdrücklich für die Erziehung von Jungen zur Männlichkeit. Männlichkeit soll jedoch nicht durch Dominanz und Stärke, sondern durch Feinfühligkeit und Engagement geprägt sein. Den Empfehlungen liegt der interdisziplinäre Ansatz der Sozialisationstheorie zugrunde, der von einem Wechselspiel zwischen genetischen Anlagen und Umweltbedingungen ausgeht. Die Idee: Ihre Geschlechtszugehörigkeit beeinflusst zwar das Handeln und Empfinden von Jungen, aber eine geschlechtersensible Erziehung ermöglicht es ihnen, sich zu einer Persönlichkeit unabhängig von starren Rollenvorstellungen zu entwickeln.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Laura Späth über den Umgang mit Scham
Ein Buch, das zugleich autobiographisch und Sachbuch ist. Es behandelt ein schmerzhaftes Gefühl, und zwar eines, das wir alle tabuisieren: Die Scham. Laura Späth hat es gewagt und führt uns anhand eigener Erfahrungen und theoretischer Erkenntnisse durch dieses komplexe Thema. Dabei geht sie radikal vor und seziert ihre Gefühle und unsere Gesellschaft. Für uns will sie es ganz genau wissen und geht der Scham auf den Grund.
Buch über „Scham“ von Laura Späth, Host des Podcasts Unverschämt & Unbesprochen
Scham: Woher kommt sie? Und was macht sie mit uns?
Selbstzweifel und Scham: Was Ausgrenzung verursacht
Gesellschaftlicher Druck: Welche Rolle spielen soziale Normen und Geschlechterrollen?
Aus der eigenen Biografie lernen: Wie finde ich einen konstruktiven Umgang mit Scham?
Scham im Privaten und als gesellschaftliches Phänomen
Ausgehend von ihrer eigenen Biografie und von schamvollen Erfahrungen in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens, zeichnet Laura Späth verschiedene Aspekte von Scham nach: Scham für den eigenen Körper, Scham für bestimmte Gefühle oder Scham für psychische Erkrankungen. Gleichzeitig deckt sie mit Hilfe sozialpsychologischer Ansätze auf, welche Rolle gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse dabei spielen. Die Autorin plädiert dafür, individuelle Schamgefühle an den richtigen Stellen zu hinterfragen, der Scham aber dennoch mehr Raum in unserem Leben zu geben.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Im Fokus steht die Reflexion des Verhältnisses von Religion, Religiosität sowie Spiritualität und Recht im Alltag. Anhand konkreter Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart wird den Verknüpfungen und Verbindungen von institutionalisierten geltenden Rechten, also (über-)staatlichen, kirchlichen oder religionsspezifischen GeSetzen, mit lokalen Rechtsvorstellungen und religiösen Praktiken nachgegangen.
Der Sammelband vereint Beiträge aus der Kulturanthropologie/Volkskunde/Europäischen Ethnologie, Ethnologie, Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Germanistik und Soziologie und bietet Ansatzpunkte für weiterführende interdisziplinäre Fragestellungen.
Aktualisiert: 2021-01-21
Autor:
Sarah Armbruster,
Wolfgang Brückner,
Dominique Conte,
Hatem Elliesie,
Juliane Kanitz,
Petra Klug,
Ingrid Lemberg,
Andrea Nicolas,
Stefan Schröder,
Barbara Sieferle,
Robert Suckro,
Mirko Uhlig
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Frederike Esche geht der Frage nach, ob der Verlust des Arbeitsplatzes neben der eigenen Lebenszufriedenheit auch die des Partners beeinträchtigt und ob die Folgen der Arbeitslosigkeit so gravierend sind, dass sie am Ende Partnerschaften zerstört. Mit Hilfe von Längsschnittanalysen basierend auf den Daten des Sozio-Oekonomischen Panels bestätigt sie die These, dass der Verlust des Arbeitsplatzes nicht nur „mein“ oder „dein“, sondern „unser“ Problem ist. Als Hauptursache sowohl für die höhere Unzufriedenheit beider Partner als auch das höhere Trennungsrisiko sind vor allem die mit der Arbeitslosigkeit einhergehenden finanziellen Einschnitte zu nennen. Allerdings ergeben sich auch non-monetäre Folgen, die vor allem für (westdeutsche) Paare mit arbeitslosem Mann eine zentrale Rolle spielen, was letztendlich auch die Relevanz der gesellschaftlich vorherrschenden Geschlechternormen hervorhebt.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Ambivalente normierende und emanzipative Funktionen von Eherecht in geschlechterhistorischer Analyse
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Erdmute Alber,
Marie-Pierre Arrizabalaga,
Ninja Bumann,
Evdoxios Doxiadis,
Traude Kogoj,
Claudia Kraft,
Margareth Lanzinger,
Regula Ludi,
Regina Mühlhäuser,
Jana Osterkamp,
Lena Radauer,
Maren Röger,
Matthias Ruoss
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Der Sammelband bietet Studierenden und Absolvent_innen aller Fachrichtungen sowie Leser_innen außerakademischer Einrichtungen ein geeignetes Lehrmaterial. Er vereint Perspektiven der Geschlechterforschung mehrerer Disziplinen anhand ausgewählter Beiträge aus Lehre und Forschung an der Universität Leipzig.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Der Sammelband bietet Studierenden und Absolvent_innen aller Fachrichtungen sowie Leser_innen außerakademischer Einrichtungen ein geeignetes Lehrmaterial. Er vereint Perspektiven der Geschlechterforschung mehrerer Disziplinen anhand ausgewählter Beiträge aus Lehre und Forschung an der Universität Leipzig.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Der Sammelband bietet Studierenden und Absolvent_innen aller Fachrichtungen sowie Leser_innen außerakademischer Einrichtungen ein geeignetes Lehrmaterial. Er vereint Perspektiven der Geschlechterforschung mehrerer Disziplinen anhand ausgewählter Beiträge aus Lehre und Forschung an der Universität Leipzig.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Gender-Theorien im Überblick
Geschlechternormen sind von der Antike bis in die Gegenwart jeder Form des Wissens eingelagert. Sie bilden das unbewusste Fundament unserer Kultur und Gesellschaft.
Das Handbuch Gender@Wissen hat sich seit seinem ersten Erscheinen 2005 zu einem Standardwerk entwickelt.
In thematisch geordneten Beiträgen wird anhand zentraler Wissensfelder wie z.B. Identität, Körper, Zeugung, Sexualität, Gewalt, Natur, Sprache und Gedächtnis deren geschlechtliche Codierung aufgezeigt. In der 3. Auflage kommen mit den Themen Rassismus, Geld und Mythos neue Stichworte hinzu.
Die abschließenden Beiträge zu Postmoderne, Queer Studies, Postcolonial Theory, Media Studies und Cultural Studies situieren das komplexe Verhältnis von Geschlecht und Wissen in übergreifenden theoretischen Kontexten und Debatten.
Mit der 3. Auflage von »Gender@Wissen« liegt dieses grundlegende Handbuch für all diejenigen, die im Bereich der Gender- und Wissenschaftsforschung arbeiten, nun in aktualisierter Form wieder vor.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Feldkaplan Karl Gögele (1879–1939) trägt seit Beginn des 1. Weltkriegs die Verantwortung für die Schwestern eines Verwundetenspitals und ist dort als Seelsorger tätig. Während in Band 1 seiner Kriegstagebücher („Hinter den Fronten Galiziens“) der Alltag an der Front und das Leid der Soldaten im Mittelpunkt stehen, geht es in seinen Aufzeichnungen von 1915 bis 1918 um die zunehmende Verrohung, Prostitution, Sauferei und Kriegsmüdigkeit an der Ostfront, später an der italienischen Front. Er beschreibt in seinen Tagebüchern eindringlich, wie der Krieg die Menschen verändert, Geschlechternormen außer Kraft setzt und Gewalt selbstverständlich werden lässt.
Mit über 250 bisher unveröffentlichten Fotografien
Beiträge von Erwin A. Schmidl (Militärhistoriker, Wien), Benjamin Grilj (Institut für jüdische Geschichte Österreichs, Wien) und Christa Hämmerle (Institut für Geschichte, Universität Wien)
Aktualisiert: 2021-01-25
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Frederike Esche geht der Frage nach, ob der Verlust des Arbeitsplatzes neben der eigenen Lebenszufriedenheit auch die des Partners beeinträchtigt und ob die Folgen der Arbeitslosigkeit so gravierend sind, dass sie am Ende Partnerschaften zerstört. Mit Hilfe von Längsschnittanalysen basierend auf den Daten des Sozio-Oekonomischen Panels bestätigt sie die These, dass der Verlust des Arbeitsplatzes nicht nur „mein“ oder „dein“, sondern „unser“ Problem ist. Als Hauptursache sowohl für die höhere Unzufriedenheit beider Partner als auch das höhere Trennungsrisiko sind vor allem die mit der Arbeitslosigkeit einhergehenden finanziellen Einschnitte zu nennen. Allerdings ergeben sich auch non-monetäre Folgen, die vor allem für (westdeutsche) Paare mit arbeitslosem Mann eine zentrale Rolle spielen, was letztendlich auch die Relevanz der gesellschaftlich vorherrschenden Geschlechternormen hervorhebt.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Wie sich Geschlechternormen auf die Erinnerung und ihre Darstellung in zeitgenössischen Erzähltexten jüdischer Autorinnen und Autoren auswirken.
Aktualisiert: 2022-09-13
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