Heute kennt man Martin Buber vor allem als Übersetzer der Hebräischen Bibel und als den Philosophen, der mit seiner Schrift »Ich und Du« vor genau 100 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Dialogphilosophie leistete. Was bisher kaum wahrgenommen wurde: Buber überwand nicht nur die Subjektorientierung des Idealismus durch ein Denken von dem Anderen her, er war auch ein ausgesprochener »Philosoph der Gemeinschaft«, der die Verantwortung des Individuums für die Anderen betonte. Isabelle Fries rückt diesen Aspekt im Denken Martin Bubers in einzigartiger Weise ins Zentrum. Vom Begriff der Gemeinschaft her analysiert sie das vielschichtige Werk Martin Bubers im jeweiligen biografischen und historischen Kontext. Vor dem geschichtlichen Hintergrund der Umstürze und Katastrophen des 20. Jahrhunderts zeigt sie, wie sich Bubers Gemeinschaftsbegriff über seine Lebenszeit hinweg und in kritischer Resonanz zu den jeweiligen politischen Debatten entwickelt. Dabei wird deutlich: Bubers Denken hat bleibende Aktualität und ein diagnostisches Potential, das dabei helfen kann, das Miteinander in der pluralisierten Gesellschaft der Gegenwart zu gestalten.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Margaret Abraham,
Carina Altreiter,
Brigitte Aulenbacher,
Karina Becker,
Sophie Bose,
Annelie Buntenbach,
Richard Detje,
Klaus Doerre,
Silke van Dyk,
Elísio Estanque,
Michael Fischer,
Jörg Flecker,
Dora Fonseca,
Stefanie Graefe,
Wilhelm Heitmeyer,
Gudrun Hentges,
Arlie Hochschild,
Franz Imhof,
Dirk Jörke,
Ulf Kadritzke,
Justyna Kajta,
Jakob Köster,
Klaus Kraemer,
John Lütten,
Adam Mrozowicki,
Andreas Nölke,
Peter Reif-Spirek,
Birgit Sauer,
Dieter Sauer,
Saskja Schindler,
Hans-Jürgen Urban,
Dieter Wolf
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Nachkriegszeit, Vorkriegszeit. Kaum ein Jahrzehnt ist so genießerisch und dennoch gespalten wie dieses: die Weimarer Republik, Repararionszahlungen, Fortschritte und Durchbrüche in der Wirssenschaft, Zeitenwandel in Kunst und Literatur. Joachim Ringelnatz, Franz Kafka, Thomas Mann oder Albert Einstein - Namen, die die 20er Jahre prägen. Es ist das Jahrzent des Kinos, des Charleston, der Josephine Baker und der Freizügigkeit der Frauen. Aber gleichzeitig ist es auch ein Jahrzent, in dem Armut und Arbeitslosigkeit herrschen und in dem die Nationalsozialisten ihre ersten Erfolge feiern. Während der Schlager "Ich küsse Ihre Hand, Madame" ein Hit wird, schlittert die Welt in die Wirtschaftskrise. Authentische Tondokumente machen Vergangenes lebendig: Ein Kaleidoskop eines aufregenden Jahrzehnts. (Laufzeit: 1h 10)
Aktualisiert: 2023-07-01
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Nachkriegszeit, Vorkriegszeit. Kaum ein Jahrzehnt ist so genießerisch und dennoch gespalten wie dieses: die Weimarer Republik, Repararionszahlungen, Fortschritte und Durchbrüche in der Wirssenschaft, Zeitenwandel in Kunst und Literatur. Joachim Ringelnatz, Franz Kafka, Thomas Mann oder Albert Einstein - Namen, die die 20er Jahre prägen. Es ist das Jahrzent des Kinos, des Charleston, der Josephine Baker und der Freizügigkeit der Frauen. Aber gleichzeitig ist es auch ein Jahrzent, in dem Armut und Arbeitslosigkeit herrschen und in dem die Nationalsozialisten ihre ersten Erfolge feiern. Während der Schlager "Ich küsse Ihre Hand, Madame" ein Hit wird, schlittert die Welt in die Wirtschaftskrise. Authentische Tondokumente machen Vergangenes lebendig: Ein Kaleidoskop eines aufregenden Jahrzehnts. (Laufzeit: 1h 10)
Aktualisiert: 2023-07-01
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Nachkriegszeit, Vorkriegszeit. Kaum ein Jahrzehnt ist so genießerisch und dennoch gespalten wie dieses: die Weimarer Republik, Repararionszahlungen, Fortschritte und Durchbrüche in der Wirssenschaft, Zeitenwandel in Kunst und Literatur. Joachim Ringelnatz, Franz Kafka, Thomas Mann oder Albert Einstein - Namen, die die 20er Jahre prägen. Es ist das Jahrzent des Kinos, des Charleston, der Josephine Baker und der Freizügigkeit der Frauen. Aber gleichzeitig ist es auch ein Jahrzent, in dem Armut und Arbeitslosigkeit herrschen und in dem die Nationalsozialisten ihre ersten Erfolge feiern. Während der Schlager "Ich küsse Ihre Hand, Madame" ein Hit wird, schlittert die Welt in die Wirtschaftskrise. Authentische Tondokumente machen Vergangenes lebendig: Ein Kaleidoskop eines aufregenden Jahrzehnts. (Laufzeit: 1h 10)
Aktualisiert: 2023-07-01
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100 Jahre "Ich und Du" - ein neuer Blick auf Martin Bubers Philosophie des DialogsHeute kennt man Martin Buber vor allem als Übersetzer der Hebräischen Bibel und als den Philosophen, der mit seiner Schrift »Ich und Du« vor genau 100 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Dialogphilosophie leistete. Was bisher kaum wahrgenommen wurde: Buber überwand nicht nur die Subjektorientierung des Idealismus durch ein Denken von dem Anderen her, er war auch ein ausgesprochener »Philosoph der Gemeinschaft«, der die Verantwortung des Individuums für die Anderen betonte. Isabelle Fries rückt diesen Aspekt im Denken Martin Bubers in einzigartiger Weise ins Zentrum. Vom Begriff der Gemeinschaft her analysiert sie das vielschichtige Werk Martin Bubers im jeweiligen biografischen und historischen Kontext. Vor dem geschichtlichen Hintergrund der Umstürze und Katastrophen des 20. Jahrhunderts zeigt sie, wie sich Bubers Gemeinschaftsbegriff über seine Lebenszeit hinweg und in kritischer Resonanz zu den jeweiligen politischen Debatten entwickelt. Dabei wird deutlich: Bubers Denken hat bleibende Aktualität und ein diagnostisches Potential, das dabei helfen kann, das Miteinander in der pluralisierten Gesellschaft der Gegenwart zu gestalten.
Aktualisiert: 2023-07-01
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100 Jahre "Ich und Du" - ein neuer Blick auf Martin Bubers Philosophie des DialogsHeute kennt man Martin Buber vor allem als Übersetzer der Hebräischen Bibel und als den Philosophen, der mit seiner Schrift »Ich und Du« vor genau 100 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Dialogphilosophie leistete. Was bisher kaum wahrgenommen wurde: Buber überwand nicht nur die Subjektorientierung des Idealismus durch ein Denken von dem Anderen her, er war auch ein ausgesprochener »Philosoph der Gemeinschaft«, der die Verantwortung des Individuums für die Anderen betonte. Isabelle Fries rückt diesen Aspekt im Denken Martin Bubers in einzigartiger Weise ins Zentrum. Vom Begriff der Gemeinschaft her analysiert sie das vielschichtige Werk Martin Bubers im jeweiligen biografischen und historischen Kontext. Vor dem geschichtlichen Hintergrund der Umstürze und Katastrophen des 20. Jahrhunderts zeigt sie, wie sich Bubers Gemeinschaftsbegriff über seine Lebenszeit hinweg und in kritischer Resonanz zu den jeweiligen politischen Debatten entwickelt. Dabei wird deutlich: Bubers Denken hat bleibende Aktualität und ein diagnostisches Potential, das dabei helfen kann, das Miteinander in der pluralisierten Gesellschaft der Gegenwart zu gestalten.
Aktualisiert: 2023-07-01
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100 Jahre "Ich und Du" - ein neuer Blick auf Martin Bubers Philosophie des DialogsHeute kennt man Martin Buber vor allem als Übersetzer der Hebräischen Bibel und als den Philosophen, der mit seiner Schrift »Ich und Du« vor genau 100 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Dialogphilosophie leistete. Was bisher kaum wahrgenommen wurde: Buber überwand nicht nur die Subjektorientierung des Idealismus durch ein Denken von dem Anderen her, er war auch ein ausgesprochener »Philosoph der Gemeinschaft«, der die Verantwortung des Individuums für die Anderen betonte. Isabelle Fries rückt diesen Aspekt im Denken Martin Bubers in einzigartiger Weise ins Zentrum. Vom Begriff der Gemeinschaft her analysiert sie das vielschichtige Werk Martin Bubers im jeweiligen biografischen und historischen Kontext. Vor dem geschichtlichen Hintergrund der Umstürze und Katastrophen des 20. Jahrhunderts zeigt sie, wie sich Bubers Gemeinschaftsbegriff über seine Lebenszeit hinweg und in kritischer Resonanz zu den jeweiligen politischen Debatten entwickelt. Dabei wird deutlich: Bubers Denken hat bleibende Aktualität und ein diagnostisches Potential, das dabei helfen kann, das Miteinander in der pluralisierten Gesellschaft der Gegenwart zu gestalten.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Menschen haben sich immer in Gruppen organisiert. Die heutige Gruppe aber ist anders als der alte Sportverein. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben die neuen unverbindlichen Bindungen?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Menschen haben sich immer in Gruppen organisiert. Die heutige Gruppe aber ist anders als der alte Sportverein. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben die neuen unverbindlichen Bindungen?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Menschen haben sich immer in Gruppen organisiert. Die heutige Gruppe aber ist anders als der alte Sportverein. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben die neuen unverbindlichen Bindungen?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Menschen haben sich immer in Gruppen organisiert. Die heutige Gruppe aber ist anders als der alte Sportverein. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben die neuen unverbindlichen Bindungen?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Menschen haben sich immer in Gruppen organisiert. Die heutige Gruppe aber ist anders als der alte Sportverein. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben die neuen unverbindlichen Bindungen?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Menschen haben sich immer in Gruppen organisiert. Die heutige Gruppe aber ist anders als der alte Sportverein. Welche gesellschaftlichen Konsequenzen haben die neuen unverbindlichen Bindungen?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Margaret Abraham,
Carina Altreiter,
Brigitte Aulenbacher,
Karina Becker,
Sophie Bose,
Annelie Buntenbach,
Richard Detje,
Klaus Doerre,
Silke van Dyk,
Elísio Estanque,
Michael Fischer,
Jörg Flecker,
Dora Fonseca,
Stefanie Graefe,
Wilhelm Heitmeyer,
Gudrun Hentges,
Arlie Hochschild,
Franz Imhof,
Dirk Jörke,
Ulf Kadritzke,
Justyna Kajta,
Jakob Köster,
Klaus Kraemer,
John Lütten,
Adam Mrozowicki,
Andreas Nölke,
Peter Reif-Spirek,
Birgit Sauer,
Dieter Sauer,
Saskja Schindler,
Hans-Jürgen Urban,
Dieter Wolf
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Margaret Abraham,
Carina Altreiter,
Brigitte Aulenbacher,
Karina Becker,
Sophie Bose,
Annelie Buntenbach,
Richard Detje,
Klaus Doerre,
Silke van Dyk,
Elísio Estanque,
Michael Fischer,
Jörg Flecker,
Dora Fonseca,
Stefanie Graefe,
Wilhelm Heitmeyer,
Gudrun Hentges,
Arlie Hochschild,
Franz Imhof,
Dirk Jörke,
Ulf Kadritzke,
Justyna Kajta,
Jakob Köster,
Klaus Kraemer,
John Lütten,
Adam Mrozowicki,
Andreas Nölke,
Peter Reif-Spirek,
Birgit Sauer,
Dieter Sauer,
Saskja Schindler,
Hans-Jürgen Urban,
Dieter Wolf
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Margaret Abraham,
Carina Altreiter,
Brigitte Aulenbacher,
Karina Becker,
Sophie Bose,
Annelie Buntenbach,
Richard Detje,
Klaus Doerre,
Silke van Dyk,
Elísio Estanque,
Michael Fischer,
Jörg Flecker,
Dora Fonseca,
Stefanie Graefe,
Wilhelm Heitmeyer,
Gudrun Hentges,
Arlie Hochschild,
Franz Imhof,
Dirk Jörke,
Ulf Kadritzke,
Justyna Kajta,
Jakob Köster,
Klaus Kraemer,
John Lütten,
Adam Mrozowicki,
Andreas Nölke,
Peter Reif-Spirek,
Birgit Sauer,
Dieter Sauer,
Saskja Schindler,
Hans-Jürgen Urban,
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Margaret Abraham,
Carina Altreiter,
Brigitte Aulenbacher,
Karina Becker,
Sophie Bose,
Annelie Buntenbach,
Richard Detje,
Klaus Doerre,
Silke van Dyk,
Elísio Estanque,
Michael Fischer,
Jörg Flecker,
Dora Fonseca,
Stefanie Graefe,
Wilhelm Heitmeyer,
Gudrun Hentges,
Arlie Hochschild,
Franz Imhof,
Dirk Jörke,
Ulf Kadritzke,
Justyna Kajta,
Jakob Köster,
Klaus Kraemer,
John Lütten,
Adam Mrozowicki,
Andreas Nölke,
Peter Reif-Spirek,
Birgit Sauer,
Dieter Sauer,
Saskja Schindler,
Hans-Jürgen Urban,
Dieter Wolf
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-06-22
Autor:
Margaret Abraham,
Carina Altreiter,
Brigitte Aulenbacher,
Karina Becker,
Sophie Bose,
Annelie Buntenbach,
Richard Detje,
Klaus Doerre,
Silke van Dyk,
Elísio Estanque,
Michael Fischer,
Jörg Flecker,
Dora Fonseca,
Stefanie Graefe,
Wilhelm Heitmeyer,
Gudrun Hentges,
Arlie Hochschild,
Franz Imhof,
Dirk Jörke,
Ulf Kadritzke,
Justyna Kajta,
Jakob Köster,
Klaus Kraemer,
John Lütten,
Adam Mrozowicki,
Andreas Nölke,
Peter Reif-Spirek,
Birgit Sauer,
Dieter Sauer,
Saskja Schindler,
Hans-Jürgen Urban,
Dieter Wolf
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Rechtspopulistische Parteien verzeichnen bei Wählerinnen und Wählern aus allen Klassen und Schichten der Bevölkerung Erfolge. Gerade bei Arbeiterinnen und Arbeitern stoßen sie jedoch besonders häufig auf Zustimmung. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Gefühle verletzter sozialer Gerechtigkeit und politischer Obdachlosigkeit verbinden sich mit fremdenfeindlichen Ressentiments. Rechte Orientierungen sind auch im Denken gewerkschaftlich organisierter und aktiver Arbeiterinnen und Arbeiter, bei Betriebsräten und ehrenamtlichen Funktionären, weitverbreitet. Das Buch nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt.
Es versammelt Beiträge, die sich damit beschäftigen, weshalb rechtspopulistische Formationen bei Produktionsarbeiterinnen und -arbeitern überdurchschnittlichen Anklang finden und wie sich dieser autoritären Revolte wirksam begegnen lässt.
Mit Beiträgen unter anderem von Brigitte Aulenbacher, Sophie Bose, Annelie Buntenbach, Silke van Dyk, Jörg Flecker, Dora Fonseca, Stefanie Graefe, Wilhelm Heitmeyer, Gudrun Hentges, Arlie Hochschild, Dirk Jörke, Klaus Kraemer, Adam Mrozowicki, Andreas Nölke, Birgit Sauer, Dieter Sauer und Hans-Jürgen Urban
Aktualisiert: 2023-06-22
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