St. Vitus – ein junger Held

St. Vitus – ein junger Held von Becker-Huberti,  Prof. Dr. Manfred, Damblon,  Dr. Albert
Von St. Vith in den Ardennen bis zum Veitsdom in Prag hat ein Heiliger Bedeutung, dessen legendäres Leben in diesem Buch erzählt wird. Über St. Vitus weiß die Historie wenig, aber das, was sie weiß, lohnt sich zu berichten. Die Vitusgeschichten lassen ahnen, weshalb Vitus über Mönchengladbach und Corvey hinaus zu einem europäischen Heiligen geworden ist. Dass der Autor „sein Buch so verfasst hat, ist deshalb bemerkenswert, weil hier die Kunst vorgeführt wird, sachlich, aber nicht distanziert, ehrlich, aber nicht ehrenrührig, gewinnend, aber nicht plump einvernehmend zu schreiben.“ © Prof. Dr. Manfred Becker-Huberti
Aktualisiert: 2022-11-15
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Eine königliche Geschichte

Eine königliche Geschichte von Damblon,  Dr. Albert, Wiegmann,  Dr. Karlheinz
Über eine seltsame Leidenschaft des spani¬schen Königs Philipp II. wissen nur wenige Bescheid. Er sammelte Reliquien. Sein El Escorial war die Heimstatt für die sterblichen Überreste von über tausend Heiligen. Laurentius stand bei ihm in besonderer Gunst. Der König glaubte, er habe dem Heiligen einen Sieg auf dem Schlachtfeld zu verdanken. Deshalb tat er alles, um an seine Reliquien zu kommen. Als er erfuhr, die Abtei Gladbach verwahre einen Schädelknochen des Märtyrers, setzte er Him¬mel und Hölle in Bewegung. Er bat den Kaiser und den Papst, ihn zu unterstützen. Der Abt sollte in die Knie gezwungen werden, damit er die kostbare Reliquie für den königlichen Palast herausrücke. Bis zum Tod Philipps dauerte der Streit, ohne dass der Kopf des Laurentius von Gladbach nach Madrid reiste. Der König hatte den Kampf endgültig verloren.
Aktualisiert: 2022-10-01
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Eine Geschichte des Teufels

Eine Geschichte des Teufels von Damblon,  Dr. Albert, Löhr,  Dr. Wolfgang
1618. Der dreißigjährige Krieg beginnt. Es ist der blutigste Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken, der auf deutschem Boden ausgetragen wird. Auch der Niederrhein ist betroffen. In Gladbach lagern hessische und kaiserliche Soldaten, die auf ihren Einsatz warten. Sie müssen sich die Zeit vertreiben. Daran erinnert eine Geschichte, die bis heute in der Stadt mündlich erzählt wird. Albert Damblon hat sie schriftlich festgehalten, und Wolfgang Löhr liefert wichtige Hintergrundinformationen. Es ist eine teuflische Geschichte. Krieg ist immer teuflisch. © Albert Damblon
Aktualisiert: 2019-09-30
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Die Geschichte des hl. Sandrad

Die Geschichte des hl. Sandrad von Blättler,  Dr. Peter, Damblon,  Dr. Albert
Bestimmt gibt es viele Wege, sich mit der Geschichte Mönchengladbachs vertraut zu machen. Ein Weg führt direkt zum Abteiberg und in das Münster hinein. Innen beginnen vier Heiligenfenster (Martin, Benedikt, Adelbertus und Sandrad) im Nordschiff des Münsters durch das einfallende Licht zu sprechen. Sie erzählen nicht nur von der Geschichte dieser bedeutsamen Kirche auf dem Abteiberg, sondern lassen die Geschichte Mönchengladbachs anschaulich werden. Mit großer Geschichtskenntnis, mit Liebe zum Detail und aus der geistlichen Verbundenheit mit dem Mönchengladbacher Münster hat Dr. Albert Damblon als ehemaliger Propst alle vier Fenster in vier Büchern beschrieben. Für die Geschichte der Stadt Mönchengladbach ist dabei sein neuestes Buch über das Sandrad-Fenster besonders wichtig. Albert Damblon lässt in seiner Beschreibung die Gründung der Stadt lebendig werden. Die Leserin und der Leser werden mitgenommen in die Zeit der Gründung Mönchengladbachs und erfahren interessante Hintergründe und spannende Geschichten. Mit dem Buch in der Hand oder im Kopf lohnt der Weg in das Münster. Das Buch ist eine Einladung, sich im Münster das Sandradfenster in neuer und vertiefender Weise anzuschauen. Copyright: Propst Dr. Peter Blättler
Aktualisiert: 2019-09-30
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Die Geschichte des hl. Benedikt

Die Geschichte des hl. Benedikt von Damblon,  Albert
Benedikt und sein Chronist Gregor Jede Zeit kennt ihre Stars und Promis. Benedikt ist darunter nicht einzuordnen. Seine Wirkung war beschränkt. Erst im Lauf der Jahrhunderte entwickelte er sich zu der Persönlichkeit, die viele heute verehren. Europa verdankt Benedikt viel. Auf dem Kontinent hat sein Orden Glauben und Kultur verankert. Die Mönche zogen über das Land und errichteten überall Stützpunkte ihrer Idee. Auf diese Weise ist Benedikt mit der Geschichte Mönchengladbachs untrennbar verbunden. 974 gründeten Benediktinermönche die Abtei Mönchengladbach. Das Jahr gilt als das Datum der Stadtgründung. Ihre Klosterkirche erhebt sich stolz auf einem Hügel mitten in der Stadt. Bis 1802 feierten die Benediktiner dort Gottesdienst, und der Geist Benedikts bestimmte die Geschicke der Stadt mit. Deshalb gehört Benedikt zur Stadt Mönchengladbach, und sein Bildnis steht zu recht über dem Rathausportal. Benedikt wurde um 480 in Norcia/Umbrien geboren. Er entstammte einer begüterten Familie, die ihn zum Jurastudium nach Rom schickte. Aber das Studentenleben missfiel ihm. Für ein Lotterleben war er nicht gemacht. Er brach sein Studium ab und folgte seiner geistlichen Berufung. Als Einsiedler lebte er zunächst in den Sabiner Bergen und wanderte dann nach Subiaco, etwa 75 Kilometer östlich von Rom. Versuche, verschiedenen Mönchsgemeinschaften vorzustehen, scheiterten. Deshalb gründete er um 530 mit einigen Mönchen in Monte Cassino, das auf dem Weg zwischen Rom und Neapel liegt, sein Kloster. Es gilt als das Mutterkloster aller benediktinischen Klöster. Dafür schrieb er seine berühmte Regel. Er starb um 560 und wurde in seiner Gründung beigesetzt. Wenn sein Leben auch bescheiden im Hintergrund blieb, seine Regel wirkt bis heute in ganz Europa. Sie ist ein Jahrhundertwerk, das durch die Benediktinerinnen und Benediktiner überall Verbreitung fand. Papst Gregor der Große war der Erste und Einzige, der sich nach dem Tod Benedikts mit seiner Lebensgeschichte auseinandergesetzt hat. In seinem zweiten Buch der Dialoge erzählt er das Leben des hl. Benedikt. Gregor hat sich mit vielen Heiligen beschäftigt. Mitarbeiter am päpstlichen Hof hatten ihn gebeten, einmal darzulegen, wie der Christ zu einem heilig mäßigen Leben findet. Insofern sind seine Beschreibungen Belehrungen, keine genaue Geschichtsschreibung. Sie wollen motivieren, nicht beweisen. Zu viele Details im Leben Benedikts wirken für uns legendarisch und exemplarisch. Manches hat Gregor nur aus anderen Büchern übernommen. Es ist schnell zu durchschauen, dass es gar nicht aus dem Leben Benedikts stammen kann. Trotzdem wurde sein Werk überall gelesen. Lassen wir uns von Gregor seine Geschichte des hl. Benedikt erzählen, wohl wissend, dass es nicht um historische Forschung geht, sondern um eine Anregung, das eigene Leben zu gestalten. Das Benediktfenster im Münster St. Vitus zu Mönchengladbach kann uns dabei helfen. © Albert Damblon ??
Aktualisiert: 2019-10-01
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Das Gladbacher Münster

Das Gladbacher Münster von Bange,  Hans, Erlemann,  Edmund, Maiburg,  Barbara
Vorwort Ich freue mich, einen Beitrag für ein Buch über das Gladbacher Münster zu verfassen. Über ein solch einzigartiges Bauwerk zu schreiben, ist für mich ein besonderer Auftrag, zumal ich erst seit kurzem hier tätig bin. Sein Zauber zieht mich Sonntag für Sonntag in den Bann. Das Münster lässt mich schwärmen, und es ist der Schwarm der Mönchengladbacher. Mein Vorgänger, Propst Erlemann, beginnt seinen Rundgang vor dem Westportal. Dort ritzte an einem Karfreitag Joseph Beuys sein berühmtes „EXIT“ in die schwere Holztüre. Vor mehr als dreißig Jahren machte der Künstler den Eingang zum Ausgang. Seine Aktion wirkte wie eine Aufforderung an die Kirche, endlich herauszukommen und sich um die Welt zu kümmern. Einige Zeit vorher hatte Papst Johannes XXIII. ein eigenes Happening gestaltet. Demonstrativ riss er die Fenster seines Arbeitszimmers im Vatikan auf, um anschließend den Beginn des Konzils zu verkünden. Die Mahnungen von Papst und Künstler sind heute sogar notwendiger als damals. Dennoch fällt auf, dass Beuys sein „EXIT“ von außen in das Portal einritzte. Normalerweise bringt man ein Ausgangsschild innen an, weil es nur dort den Weg ins Freie zeigt. Dagegen stoße ich von außen auf den Hinweis „EXIT“. Obwohl ich draußen bin, werde ich eingeladen, nach „draußen“ zu gehen. Insofern verkehren sich die Verhältnisse. Das Außen wird zum Innen. Oder: der Ausgang der Welt führt mitten in das Münster. Sobald ich den Münsterplatz verlasse und die Schwelle überschreite, umfängt mich der Schutz der Basilika. So gedeutet lädt das „EXIT“ ein, eine kurze Zeit aus der Welt herauszugehen. Wer durch den Beuys’schen Ausgang in das Münster tritt, erlebt einen Ort, der ihn reich beschenkt. Er spürt sofort, was er in ihm findet und was er aus ihm mitnehmen kann. In diesem Raum sammelt sich seine verbrauchte Kraft. Sein Einsatz, die Welt zum Besseren zu gestalten, bedarf einer geistig- geistlichen Stütze, wie sie das Münster seit Jahrhunderten bietet. Das Haus Gottes ist eben ein Haus der Menschen, in dem die Schwachen wieder stark werden. Innen ist wahrzunehmen, wie das Heute mit dem Gestern verbunden ist. Darauf baut das Morgen auf. Durch die Umkehrung von Außen und Innen wollte Beuys sicher keinen Fluchtweg eröffnen. Die Welt in das Münster zu verlassen, dient der Welt. Was seine Aktion präsentiert, ist ein Obdach für die müden Seelen. Die an der Welt Verwundeten finden auf dem Abteiberg eine Heilstätte. Allein der Raum des Münsters heilt, und nur aus heilen Menschen werden Heilige. Hier darf der Wanderer rasten, ohne träge zu werden und die Welt aus den Augen zu verlieren. So wichtig es ist, die Enge der mittelalterlichen Kirche auf zu brechen, genauso wichtig ist es, unter dem Gewölbe des Münsters behütet zu sein. Dann heißt es, aus dem „EXIT“ wieder den Eingang zu machen. Aber vorher empfängt mich hinter dem „EXIT“ der Hl. Michael in seiner gedrungenen Kapelle. Nach alter Tradition besiegt er meinen Drachen der Mutlosigkeit. Einige Schritte weiter sehe ich im Mittelschiff Gräber und Gewölbe. Himmel und Erde verbinden sich und lassen mich staunen über Grenze und Grenzenlosigkeit. Kurz darauf erblicke ich das Licht der Chorfenster, das mir die Farbe meines Lebens verrät. Wenn ich dagegen nach unten in die Krypta gehe, überwältigt mich eine finstere Höhle. Aber sie ängstigt mich nicht, da sie mich tatsächlich wie der Mutterschoß birgt. Neugeboren steige ich die enge Treppe nach oben. Jetzt bin ich kräftig genug, den umgekehrten Weg einzuschlagen. Der „EXIT“ aus der Welt lässt mich wieder in die Welt hineingehen. Die Menschen in Mönchengladbach brauchen das Münster, da es aus der Welt herausführt und gleichzeitig hineinführt. Wie in einer Schatztruhe sammelt es die Sehnsüchte der Menschen aller Zeiten. Deshalb ist es ein Sammelbecken der römischen Matronensteine, der Vitusreliquien, der Segensworte des Hl. Albertus und des Beuyschen Happenings. Gleich einem Album hängt das Triumphkreuz über dem Altar. In ihm konzentriert sich noch einmal Vergangenes um der Zukunft willen. Der Kreuzbaum grünt und bringt reiche Frucht. Im Münster beschenkt Religion, hier bedrängt sie nicht. Hier wird Gnade gewährt, nicht Gesetz erlassen. Obwohl Mönche das Münster errichtet haben, ist es ein Geschenk Gottes an die Menschen unserer Stadt. Wir leben mit dem Vertrauen, dieses kostbare Geschenk nicht zu verspielen. Dessen ist sich vor allen Dingen der Münsterbauverein bewusst. Dank seiner Hilfe steht das Münster als Wahrzeichen dieser Stadt bis heute unangefochten auf dem Berg. Damit ist und bleibt es ein Zeichen für die Wahrheit, die der Mensch zum Überleben braucht. Auch der Bischof von Aachen hat sich in finanziell schwieriger Zeit für das Münster als „eine besondere Kirche“ des Bistums entschieden. Der Papst nennt es „seine Basilika“. Wer würde solch eine Kirche nicht an sein Herz drücken! Seit über 1000 Jahren ist sie in Gladbach der „Ort der verfemten Begriffe und der ausgestoßenen Wörter: Gerechtigkeit, Mitleid, Barmherzigkeit, Trost, Schutz des verfolgten Lebens, Sturz der Tyrannen“ (F.Steffensky). Die Welt, deren „EXIT“ direkt ins Münster führt, weiß um die Kraft, die sie von dort empfängt. Albert Damblon
Aktualisiert: 2019-10-01
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Die Geschichte des Sankt Martin

Die Geschichte des Sankt Martin von Damblon,  Albert, Weiss,  Reginald
Die Lebensgeschichte des heiligen Martin begann weit weg von hier. Martin wurde in Ungarn geboren. Ungarn gehörte damals zum Reich des römischen Kaisers. In seinem Heer war der Vater von Martin ein tüchtiger Offizier. Ihm waren viele Soldaten unterstellt. Wie es damals üblich war, musste sein Sohn Martin auch Soldat werden, um im Namen des Kaisers Krieg zu führen. Seine Eltern hatten ihm schon einen kriegerischen Namen gegeben: Martin. Er erinnerte an den römischen Kriegsgott Mars. Mit ihm zogen die Soldaten in den Krieg. Mars sollte den Offizierssohn zu einem genauso tüchtigen Befehlshaber wie seinen Vater machen. Martin aber glaubte nicht an den Gott Mars. Er glaubte an Jesus Christus und bereitete sich auf die Taufe vor. Fromme Menschen hatten ihm von Jesus erzählt. Viele Jesusgeschichten kannte er. Er wusste, dass Jesus die armen Menschen gern hatte. Wie er wollte auch Martin sie gern haben. Wenn er erst einmal getauft war, so dachte er, gehöre er ganz zu Jesus. Schon vorher hatte er ein offenes Herz und freigebige Hände.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Die Geschichte des hl. Adelbertus

Die Geschichte des hl. Adelbertus von Damblon,  Dr. Albert
Die Geschichte des hl. Adelbertus, dargestellt im Adelbertusfenster des Gladbacher Münsters In den Fenstern des Martinschores des Gladbacher Münsters hat der Ulmer Glaskünstler Wilhelm Geyer berühmte Gestalten der Benediktiner Abtei, den Namensgeber des Chores, den hl. Martin, den Ordensgründer, den hl. Benedikt und den Gründerabt von Gladbach, den hl. Sandrad jeweils in einem Fenster dargestellt. Der hl. Adelbertus durfte als herausragende Gladbacher Persönlichkeit des Mittelalters nicht fehlen. Wie in den anderen Fenstern greift Geyer die Legende seines Lebens auf und stellt sie in sechs Szenen dar. Sie sind in ein glänzendes Gelb eingetaucht, welches die Farbe des Goldmetalls ersetzt. Dadurch gewinnt das Fenster eine eigenwillige Leuchtkraft, obwohl es nie von der Sonne beschienen wird. Es strahlt wie ein antikes Mosaik in der Apsis einer Kirche. Der Goldgrund ist dort immer der Hinweis auf das Paradies oder das Reich Gottes. Die irdische Geschichte des Adelbertus wird bildlich mit dem Himmel verknüpft. Er trägt keinen Heiligenschein, dafür lebt er im Schein des Heiligen. Das Fenster wird zur übergroßen Ikone. Wilhelm Geyer gestaltete wie in den anderen Fenstern lebhafte Bilder. Der hl. Adelbertus tritt auf und geht seinen Lebensweg. Der Künstler leiht ihm Gestalt und Farbe. So erweckt er ihn zum Leben und verbindet seine Geschichte mit den Betrachterinnen und Betrachtern. © Albert Damblon
Aktualisiert: 2019-09-30
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