DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
Nerven am Rande des Weltzusammenbruchs. 100 Jahre DADADADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
Nerven am Rande des Weltzusammenbruchs. 100 Jahre DADADADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.
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DADA von Mittelmeier,  Martin
Nerven am Rande des Weltzusammenbruchs. 100 Jahre DADADADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
DADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt. Ausstattung: mit Abbildungen
Aktualisiert: 2023-07-01
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
DADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt. Ausstattung: mit Abbildungen
Aktualisiert: 2023-07-01
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
DADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt. Ausstattung: mit Abbildungen
Aktualisiert: 2023-07-01
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Bilder einer Ausstellung

Bilder einer Ausstellung von Hegemann,  Anja, Malamud,  Bernard
»Bilder einer Ausstellung« ist die Geschichte des Malers Arthur Fidelman. In der Bronx in New York geboren, kommt Fidelman als Student nach Italien, um ein Buch über Giotto zu schreiben. Da sein Vorhaben auf tragikomische Weise vereitelt wird – das Manuskript verschwindet –, wendet er sich an den großen Kunststätten, in Mailand, Florenz, Rom und Venedig, seiner eigentlichen Berufung zu; Fidelman wird Künstler. Zunächst kopiert er nur, dann malt er, schafft alle möglichen Arten von Plastiken und inszeniert Happenings. Alle Kunstrichtungen der Moderne, vom bescheidenen Erfolg bis zu Fidelmans totalem künstlerischen Fehlschlag, finden sich in den sechs Bildern dieses Erzählzyklus’ wieder. Und Fidelman malt und schmiert, modelliert und schnitzt nicht nur, er liebt auch ...
Aktualisiert: 2023-06-05
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
DADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt. Ausstattung: mit Abbildungen
Aktualisiert: 2023-06-01
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DADA von Mittelmeier,  Martin
Nerven am Rande des Weltzusammenbruchs. 100 Jahre DADADADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.
Aktualisiert: 2023-06-01
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
DADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt. Ausstattung: mit Abbildungen
Aktualisiert: 2023-05-19
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
Nerven am Rande des Weltzusammenbruchs. 100 Jahre DADADADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Theatermanifeste aus Österreich 1945–1975

Theatermanifeste aus Österreich 1945–1975 von Birbaumer,  Ulf, Hüttler,  Michael, Pfeiffer,  Gabriele C.
Manifeste, Pamphlete, Proklamationen, Anweisungen – österreichische Künstler:innen waren in den Jahren 1945 bis 1975 nicht nur auf der Bühne und in Galerien, in Kellern, auf der Straße und öffentlichen Plätzen mit Happenings, Aktionen, Performances und Aufführungen ideenreich zugange, sondern sie meldeten sich auch schriftlich zu Wort. In Zeitschriften, Magazinen oder Programmheften wurden Texte zu Theorie und Praxis des zeitgenössischen experimentellen Theaters veröffentlicht. Dieser Band versucht eine erste Bestandsaufnahme der bemerkenswertesten dieser verstreut publizierten und heute oft kaum mehr auffindbaren Werke. Diese wenig bekannten Zeitzeugnisse bieten ein reiches Anschauungsmaterial und einen ungewohnten Einblick in eine Zeit des künstlerischen und politischen Aufbruchs. Schriften von in späteren Jahren berühmt gewordenen Künstler:innen stehen hier Texten von heute beinahe vergessenen Verfasser:innen gegenüber.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Bilder einer Ausstellung

Bilder einer Ausstellung von Hegemann,  Anja, Malamud,  Bernard
»Bilder einer Ausstellung« ist die Geschichte des Malers Arthur Fidelman. In der Bronx in New York geboren, kommt Fidelman als Student nach Italien, um ein Buch über Giotto zu schreiben. Da sein Vorhaben auf tragikomische Weise vereitelt wird – das Manuskript verschwindet –, wendet er sich an den großen Kunststätten, in Mailand, Florenz, Rom und Venedig, seiner eigentlichen Berufung zu; Fidelman wird Künstler. Zunächst kopiert er nur, dann malt er, schafft alle möglichen Arten von Plastiken und inszeniert Happenings. Alle Kunstrichtungen der Moderne, vom bescheidenen Erfolg bis zu Fidelmans totalem künstlerischen Fehlschlag, finden sich in den sechs Bildern dieses Erzählzyklus' wieder. Und Fidelman malt und schmiert, modelliert und schnitzt nicht nur, er liebt auch ...
Aktualisiert: 2023-05-10
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Bilder einer Ausstellung

Bilder einer Ausstellung von Hegemann,  Anja, Malamud,  Bernard
»Bilder einer Ausstellung« ist die Geschichte des Malers Arthur Fidelman. In der Bronx in New York geboren, kommt Fidelman als Student nach Italien, um ein Buch über Giotto zu schreiben. Da sein Vorhaben auf tragikomische Weise vereitelt wird – das Manuskript verschwindet –, wendet er sich an den großen Kunststätten, in Mailand, Florenz, Rom und Venedig, seiner eigentlichen Berufung zu; Fidelman wird Künstler. Zunächst kopiert er nur, dann malt er, schafft alle möglichen Arten von Plastiken und inszeniert Happenings. Alle Kunstrichtungen der Moderne, vom bescheidenen Erfolg bis zu Fidelmans totalem künstlerischen Fehlschlag, finden sich in den sechs Bildern dieses Erzählzyklus' wieder. Und Fidelman malt und schmiert, modelliert und schnitzt nicht nur, er liebt auch ...
Aktualisiert: 2023-05-10
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Theatermanifeste aus Österreich 1945–1975

Theatermanifeste aus Österreich 1945–1975 von Birbaumer,  Ulf, Hüttler,  Michael, Pfeiffer,  Gabriele C.
Texte zu Theorie und Praxis des experimentellen Theaters in Österreich von 1945–1975 Manifeste, Pamphlete, Proklamationen, Anweisungen – österreichische Künstlerinnen und Künstler waren in den Jahren 1945 bis 1975 nicht nur auf der Bühne und in Galerien, in Kellern, auf der Straße und öffentlichen Plätzen mit Happenings, Aktionen, Performances und Aufführungen ideenreich zugange, sondern sie meldeten sich auch schriftlich zu Wort. In Zeitschriften, Magazinen oder Programmheften wurden Texte zu Theorie und Praxis des zeitgenössischen experimentellen Theaters veröffentlicht. Dieser Band versucht eine erste Bestandsaufnahme der bemerkenswertesten dieser verstreut publizierten und heute oft kaum mehr auffindbaren Werke. Diese wenig bekannten Zeitzeugnisse bieten ein reiches Anschauungsmaterial und einen ungewohnten Einblick in eine Zeit des künstlerischen und politischen Aufbruchs.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Theatermanifeste aus Österreich 1945–1975

Theatermanifeste aus Österreich 1945–1975 von Birbaumer,  Ulf, Hüttler,  Michael, Pfeiffer,  Gabriele C.
Texte zu Theorie und Praxis des experimentellen Theaters in Österreich von 1945–1975 Manifeste, Pamphlete, Proklamationen, Anweisungen – österreichische Künstlerinnen und Künstler waren in den Jahren 1945 bis 1975 nicht nur auf der Bühne und in Galerien, in Kellern, auf der Straße und öffentlichen Plätzen mit Happenings, Aktionen, Performances und Aufführungen ideenreich zugange, sondern sie meldeten sich auch schriftlich zu Wort. In Zeitschriften, Magazinen oder Programmheften wurden Texte zu Theorie und Praxis des zeitgenössischen experimentellen Theaters veröffentlicht. Dieser Band versucht eine erste Bestandsaufnahme der bemerkenswertesten dieser verstreut publizierten und heute oft kaum mehr auffindbaren Werke. Diese wenig bekannten Zeitzeugnisse bieten ein reiches Anschauungsmaterial und einen ungewohnten Einblick in eine Zeit des künstlerischen und politischen Aufbruchs.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Joseph Beuys

Joseph Beuys von Ermen,  Reinhard
Joseph Beuys' Leben (1921-1986) umranken Legenden, seine Werke gelten als bedeutungsschwer und rätselhaft zugleich. Unumstritten ist sein Rang als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. In seinen Installationen, Plastiken, Objekten und Zeichnungen verschränken sich zeitgenössische Anspielungen, biographische Elemente und eine oft esoterische Naturlehre. Das Bildmaterial der Printausgabe ist in diesem E-Book nicht enthalten.
Aktualisiert: 2022-10-04
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Bilder einer Ausstellung

Bilder einer Ausstellung von Hegemann,  Anja, Malamud,  Bernard
»Bilder einer Ausstellung« ist die Geschichte des Malers Arthur Fidelman. In der Bronx in New York geboren, kommt Fidelman als Student nach Italien, um ein Buch über Giotto zu schreiben. Da sein Vorhaben auf tragikomische Weise vereitelt wird – das Manuskript verschwindet –, wendet er sich an den großen Kunststätten, in Mailand, Florenz, Rom und Venedig, seiner eigentlichen Berufung zu; Fidelman wird Künstler. Zunächst kopiert er nur, dann malt er, schafft alle möglichen Arten von Plastiken und inszeniert Happenings. Alle Kunstrichtungen der Moderne, vom bescheidenen Erfolg bis zu Fidelmans totalem künstlerischen Fehlschlag, finden sich in den sechs Bildern dieses Erzählzyklus' wieder. Und Fidelman malt und schmiert, modelliert und schnitzt nicht nur, er liebt auch ...
Aktualisiert: 2023-01-27
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DADA

DADA von Mittelmeier,  Martin
Nerven am Rande des Weltzusammenbruchs. 100 Jahre DADADADA: Waren das nicht schräge Verkleidungen, schrille Happenings, provokanter Nonsens, kurz: viel Lärm gegen das Nichts einer Kultur, die den Ersten Weltkrieg möglich gemacht hatten? Auch. Vor allem aber ist DADA eine Bewegung von Künstlern und Lebensstrategen, die lustvoll-kämpferisch auf eine unübersichtlich gewordene Welt reagierte. Martin Mittelmeier zeigt, wie überraschend aktuell diese Antworten sind und wie DADA noch immer die Kultur der Gegenwart beeinflusst.Im Februar 1916 gründet mitten im Krieg im neutralen Zürich eine kleine Gruppe von Künstlern, Literaten und Theaterleuten das Cabaret Voltaire, in dem sich alsbald Unerhörtes abspielt. Hugo Ball zwängt sich in ein obeliskenartiges Kostüm und singt sinnlose Lautverse, Richard Huelsenbeck trommelt erfundene »Negerlieder« und Tristan Tzara dirigiert eine Kakophonie aus simultanem Gebrüll. DADA ist geboren und infiziert von Zürich aus die ganze Welt. Der Charakter von DADA ändert sich mit jedem Ort, denn die Dadaisten sind entschlossen, aus DADA kein neues Programm zu machen. Deswegen ist DADA, nach den Ready-mades von Duchamp, den Montagen von Grosz und Heartfield und den Skandalen im Paris von Breton rasch wieder vorbei. Aber es wirkt bis heute nach. Martin Mittelmeier flaniert und staunt mit uns durch das DADAUniversum, lässt uns teilhaben an der Vielzahl der DADA-Subversionen und zeigt, wie geschickt, verzweifelt und irrwitzig die Dadaisten auf die Probleme einer unmäßig komplex werdenden Welt reagierten, die der unsrigen zum Verwechseln ähnelt.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Bilder einer Ausstellung

Bilder einer Ausstellung von Hegemann,  Anja, Malamud,  Bernard
»Bilder einer Ausstellung« ist die Geschichte des Malers Arthur Fidelman. In der Bronx in New York geboren, kommt Fidelman als Student nach Italien, um ein Buch über Giotto zu schreiben. Da sein Vorhaben auf tragikomische Weise vereitelt wird – das Manuskript verschwindet –, wendet er sich an den großen Kunststätten, in Mailand, Florenz, Rom und Venedig, seiner eigentlichen Berufung zu; Fidelman wird Künstler. Zunächst kopiert er nur, dann malt er, schafft alle möglichen Arten von Plastiken und inszeniert Happenings. Alle Kunstrichtungen der Moderne, vom bescheidenen Erfolg bis zu Fidelmans totalem künstlerischen Fehlschlag, finden sich in den sechs Bildern dieses Erzählzyklus’ wieder. Und Fidelman malt und schmiert, modelliert und schnitzt nicht nur, er liebt auch ...
Aktualisiert: 2023-01-26
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