Zima stellt die Theorien von Jacques Derrida, Paul de Man, J. Hillis Miller, Geoffrey Hartman und Harold Bloom in ihrem philosophischen und ästhetischen Kontext dar. Seine Kommentare zu konkreten Textanalysen schlagen eine Brücke von der Theorie zur Praxis der Dekonstruktion.
In der Neuauflage wird u. a. die Subjektproblematik bei Derrida und Deleuze ausführlicher kommentiert und der Dialog auf feministische Theorien ausgedehnt, von denen sich einige an der Dekonstruktion orientieren, um den Subjektbegriff in Frage zu stellen, während andere an diesem Begriff festhalten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Zima stellt die Theorien von Jacques Derrida, Paul de Man, J. Hillis Miller, Geoffrey Hartman und Harold Bloom in ihrem philosophischen und ästhetischen Kontext dar. Seine Kommentare zu konkreten Textanalysen schlagen eine Brücke von der Theorie zur Praxis der Dekonstruktion.
In der Neuauflage wird u. a. die Subjektproblematik bei Derrida und Deleuze ausführlicher kommentiert und der Dialog auf feministische Theorien ausgedehnt, von denen sich einige an der Dekonstruktion orientieren, um den Subjektbegriff in Frage zu stellen, während andere an diesem Begriff festhalten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Zima stellt die Theorien von Jacques Derrida, Paul de Man, J. Hillis Miller, Geoffrey Hartman und Harold Bloom in ihrem philosophischen und ästhetischen Kontext dar. Seine Kommentare zu konkreten Textanalysen schlagen eine Brücke von der Theorie zur Praxis der Dekonstruktion.
In der Neuauflage wird u. a. die Subjektproblematik bei Derrida und Deleuze ausführlicher kommentiert und der Dialog auf feministische Theorien ausgedehnt, von denen sich einige an der Dekonstruktion orientieren, um den Subjektbegriff in Frage zu stellen, während andere an diesem Begriff festhalten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Zima stellt die Theorien von Jacques Derrida, Paul de Man, J. Hillis Miller, Geoffrey Hartman und Harold Bloom in ihrem philosophischen und ästhetischen Kontext dar. Seine Kommentare zu konkreten Textanalysen schlagen eine Brücke von der Theorie zur Praxis der Dekonstruktion.
In der Neuauflage wird u. a. die Subjektproblematik bei Derrida und Deleuze ausführlicher kommentiert und der Dialog auf feministische Theorien ausgedehnt, von denen sich einige an der Dekonstruktion orientieren, um den Subjektbegriff in Frage zu stellen, während andere an diesem Begriff festhalten.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Als habilitierter Germanist mit der Literaturgeschichte bestens vertraut, litt der Schweizer Autor Hermann Burger (1942-1989) ganz besonders an dem, was der amerikanische Literaturtheoretiker Harold Bloom »Einfluss-Angst« nennt. Alles Sagenswerte schien ihm schon gesagt. Wie zentral diese Angst im Schaffen dieses poeta doctus war, zeigt die Studie am Beispiel seines zweiten Romans Die Künstliche Mutter (1982) auf: Der Schriftsteller Burger wird, was er ist, indem er sich - einem Schachspieler vergleichbar - gegen seine literarischen Vorfahren zur Wehr setzt und ihre Erzeugnisse verkehrt, sie pervertiert.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Marc Caduff vermittelt einen fundierten Einblick in das vielseitige Frühwerk des Schweizer Schriftstellers Robert Walser. In präzisen Einzelanalysen legt Caduff dar, in welchen Diskursen und literarischen Konstellationen Walsers Anfänge zu verzeichnen sind und eröffnet zugleich Spielräume für Neulektüren. Von den frühesten Gedichten über die Dramolette und ersten Prosastücken bis zum Debütroman Geschwister Tanner kennzeichnet sich Walsers Werkgenese als eine Revision der Texte anderer Schriftsteller (Goethe, Baudelaire, Keller, Sacher-Masoch), aber auch der eigenen, als fortgesetzte Selbstkorrektur. Die Auseinandersetzung mit Bild- und Malereitraditionen dient wiederum als Ausgangspunkt metonymischer Darstellungsverfahren. Revidiert wird damit nicht zuletzt das klischierte und romantisierte Bild von Robert Walser als unbelesenem Dichterjüngling, der sich in der zurückgezogenen Dachkammer seiner eigenen Fantasie überließ.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Zima stellt die Theorien von Jacques Derrida, Paul de Man, J. Hillis Miller, Geoffrey Hartman und Harold Bloom in ihrem philosophischen und ästhetischen Kontext dar. Seine Kommentare zu konkreten Textanalysen schlagen eine Brücke von der Theorie zur Praxis der Dekonstruktion.
In der Neuauflage wird u. a. die Subjektproblematik bei Derrida und Deleuze ausführlicher kommentiert und der Dialog auf feministische Theorien ausgedehnt, von denen sich einige an der Dekonstruktion orientieren, um den Subjektbegriff in Frage zu stellen, während andere an diesem Begriff festhalten.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Als habilitierter Germanist mit der Literaturgeschichte bestens vertraut, litt der Schweizer Autor Hermann Burger (1942-1989) ganz besonders an dem, was der amerikanische Literaturtheoretiker Harold Bloom »Einfluss-Angst« nennt. Alles Sagenswerte schien ihm schon gesagt. Wie zentral diese Angst im Schaffen dieses poeta doctus war, zeigt die Studie am Beispiel seines zweiten Romans Die Künstliche Mutter (1982) auf: Der Schriftsteller Burger wird, was er ist, indem er sich - einem Schachspieler vergleichbar - gegen seine literarischen Vorfahren zur Wehr setzt und ihre Erzeugnisse verkehrt, sie pervertiert.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Robert Walsers schriftstellerische Anfänge zeugen von lustvollen und kritischen Lektüren zugleich. So sind den allerersten Texten Spannungen inhärent, die eine grundlegende Auseinandersetzung mit der literarischen Tradition einerseits und dem eigenen Schreiben andererseits markieren. Von den Gedichten über die Dramolette, den frühen Prosastücken bis zum Romandebüt Geschwister Tanner generieren insbesondere literarische Übertragungen Widerstände und Korrekturen. Die dominante Selbstrefl exion avanciert im Gestus einer solchen Revisionspoetik als fortwährende Selbstkorrektur zum Kennzeichen von Walsers Werkgenese. Revidiert wird damit nicht zuletzt das klischierte und romantisierte Bild von Robert Walser als unbelesenem Dichterjüngling, der sich zurückgezogen in der Dachkammer seiner eigenen Fantasie überlässt.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Gegenstand der Studie ist die Analyse der unterschiedlichen Ansichten der Kritiker über Sylvia Plath als Mensch selbst und über ihre einzelnen Werke, die insgesamt eine einzigartige Herausforderung für literaturwissenschaftliche Analysen verkörpern. Sowohl die Komplexität der Kritiken als auch die ihrer Werke selbst bedingen eine wahrnehmende Reflexion und einen Rückblick ins Leben der Schriftstellerin, die verbunden mit der Vorstellung des gedanklichen Rüstzeugs ihrer Werke Bestandteil der Einleitung sind. Die am Text rekonstruierte Argumentation wird anhand systemtheoretischer Gesichtspunkte und Auswertungen einiger bereits bekannter Kritiken bewertet. Bilder des Weiblichen und deren Interpretation und Manifestation in Bezug auf das Männliche werden untersucht und wiedergegeben. Anhand von Widerspiegelungen und Äquivalenten wird das hentische 'Selbst' analytisch und systematisch zum Ausdruck gebracht. Berücksichtigt werden hier das Interesse der Dichterin an der Kreation ihrer Dichtung selbst, ihre oft ironisch gemeinten Bemerkungen in Bezug auf sich selbst sowie der vehemente, dramatische Lebensablauf. Es bleibt auch ihre Rolle in der Gesellschaft als Mutter und Schriftstellerin nicht unerwähnt, ebenso wie die als Konkurrentin des Ehemannes und Dichters Ted Hughes.
Aktualisiert: 2019-12-20
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