Dies ist der letzte Band von insgesamt vier über die Weltreisen per Anhalter von Trutz Hardo. Nach der Reise zu den Geistern Afrikas geht es in diesem Buch weiter über Tansania, Ruanda, Kongo, Sambia und Zimbabwe nach Südafrika. Dort wie auch schon in Zimbabwe trifft Trutz Hardo einige hoch mediale Menschen, die ihm die Verbindung zur jenseitigen Welt herstellen. Dort erhält er auch das Geschenk der Automatischen Schrift. Trutz Hardo trifft Leute, die nicht nur Ufos gesichtet haben, sondern mit ihnen in engem Kontakt stehen. Über Mauritius und Madagaskar fliegt er von Johannesburg wieder zurück nach Deutschland.
Dieser Band ist nicht nur das Abenteuer nach außen, sondern besonders nach innen. Und wer selbst auf der Suche nach höheren Wahrheiten Ausschau hält, der wird dieses spannend geschriebene Buch mit Freude lesen wollen.
Aktualisiert: 2020-02-16
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Dies ist der letzte Band von insgesamt vier über die Weltreisen per Anhalter von Trutz Hardo. Nach der Reise zu den Geistern Afrikas geht es in diesem Buch weiter über Tansania, Ruanda, Kongo, Sambia und Zimbabwe nach Südafrika. Dort wie auch schon in Zimbabwe trifft Trutz Hardo einige hoch mediale Menschen, die ihm die Verbindung zur jenseitigen Welt herstellen. Dort erhält er auch das Geschenk der Automatischen Schrift. Trutz Hardo trifft Leute, die nicht nur Ufos gesichtet haben, sondern mit ihnen in engem Kontakt stehen. Über Mauritius und Madagaskar fliegt er von Johannesburg wieder zurück nach Deutschland.
Dieser Band ist nicht nur das Abenteuer nach außen, sondern besonders nach innen. Und wer selbst auf der Suche nach höheren Wahrheiten Ausschau hält, der wird dieses spannend geschriebene Buch mit Freude lesen wollen.
Aktualisiert: 2020-02-16
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Mit seiner spannenden Biografie schildert der Autor Leben und Wirken des großen Missionars, Forschers und Arztes David Livingstone. Seine Tagebuchaufzeichnungen dienten als Vorlage für dieses Buch über einen Menschen, dessen Leben nie ohne Dramatik war.
Mit viel Sachverstand und schriftstellerischem Geschick zeichnet Helmut Ludwig große Ereignisse und kleine Episoden nach: wie der junge David im Alter von 10 Jahren 14 Stunden an der Webmaschine steht, wie er Missionskandidat wird und fast durchfällt, wie er dann nicht nach China, sondern nach Afrika ausreist und dort die Kalahari-Wüste erforscht, die Victoriafälle des Sambesi entdeckt und schließlich als verschollen gilt.
Der Journalist H. M. Stanley sucht ihn und findet einen entkräfteten, kranken Mann, der sich von einer weiteren Expedition nicht abbringen lässt, um Gottes Auftrag vollends zu erfüllen. Auf diesem Gewaltmarsch stirbt er. Seine Getreuen bringen den Leichnam durch Urwald, Steppe und Busch bis zur Küste. In der Westminster-Abtei wird er beigesetzt.
Ein großer Missionar, dessen bis zum Äußersten gehende Hingabe zeigt, was Glaube und Hoffnung um Christi willen für die Mitmenschen und die Wissenschaft zu vollbringen vermögen.
Aktualisiert: 2020-11-17
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David Livingstone war ein schottischer Missionar und ein Afrikaforscher.
David Livingstone unternahm mehr als 30 Jahre lang Reisen durch den Süden und Osten Afrikas. 1840 entsandte ihn die Londoner Missionsgesellschaft nach Südafrika, denn Livingstone war Arzt und Missionar.
Livingstone entdeckte am Fluss Sambesie 110 Meter hohe Wasserfälle, die er zu Ehren zu Ehren der englischen Königin Victoriafälle nannte. Bei einer weiteren Expedition in eine entlegene und schwierige Gegend entdeckte Livingstone den Malawi-See.
Von einer suche nach der Nilquelle kehrte er nicht zurück und in Europa verbreite sich das Gerücht über den Tod Livingstones. der Zeitungsreporter Henry Morton Stanley machte sich auf die Reise um um nach neun Monaten einen abgemagerten Engländer zu finden: David Livingstone.
Livingstone war an Malaria erkrankt und hatte deswegen nicht zurückkehren können. Auch jetzt wollte er es nicht. Zusammen mit Stanley erkundete er den Norden des Tanganijka-Sees. 1873 verstarb Livingstone. Sein Körper wurde in London in der Westminster Abbey beigesetzt. Sein Herz aber blieb in Afrika und wurde von Eingeborenen unter einem Baum vergraben. So wurde Livingstones Ausspruch "Mein Herz ist in Afrika" für immer wahr.
Aktualisiert: 2020-11-17
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David Livingstone ging im Jahre 1840 als Missionar in das Kapland an der Südspitze Afrikas. Auf mehreren großen Entdeckungsreisen drang er in späteren Jahren tief ins Innere Afrikas ein, der erste Weiße, der jene Gegenden betrat. Er war sowohl ein großer Missionar als auch ein bedeutender Forscher.
Livingstone starb am 4. Mai 1873 auf der Suche nach den Nilquellen nicht weit vom Bangweolosee. Sein Herz wurde unter einem großen Baum an dem Ort begraben, wo er sein Leben ausgehaucht hatte, während seine treuen Diener die Leiche zur Küste brachten, von wo sie nach England überführt und in der Westminsterabtei zu London beigesetzt wurde.
Wir folgen in diesem Buch mit Missionar Anderson den Pfaden des großen Mannes, die er auf seinen ersten Reisen um 1850 einschlug.
Aktualisiert: 2020-11-17
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