Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
Mit Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-06-19
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
Mit Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-06-16
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
Mit Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-06-01
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
Mit Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-05-30
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
Mit Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-05-25
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
Mit Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-05-23
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Die »edition fotografie« reflektiert auf konzeptionell unterschiedliche Weise Fotografie im Buch. Hier arbeiten die Autoren tatsächlich in ein einheitliches Format (23,5 x 30 cm) und eine festgesetzte Seitenzahl (16). Diese Vorgaben erleichtern die Produktionsbedingungen und sorgen für Konzentration auf den Inhalt.
Eine der Ausgangspunkte der Reihe sind fotografische Arbeiten zur Komplexität der Wahrnehmung. Die Autoren interessiert hierbei, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen realem materiellem Ort, unserem flüchtigen Bewusstsein und unserer körperlichen Präsenz am Ort in fotografische Bilder transformiert. Die Edition wird betreut von Prof. Silke Grossmann.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
MIt Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-05-16
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Die »edition fotografie« reflektiert auf konzeptionell unterschiedliche Weise Fotografie im Buch. Hier arbeiten die Autoren tatsächlich in ein einheitliches Format (23,5 x 30 cm) und eine festgesetzte Seitenzahl (16). Diese Vorgaben erleichtern die Produktionsbedingungen und sorgen für Konzentration auf den Inhalt.
Eine der Ausgangspunkte der Reihe sind fotografische Arbeiten zur Komplexität der Wahrnehmung. Die Autoren interessiert hierbei, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen realem materiellem Ort, unserem flüchtigen Bewusstsein und unserer körperlichen Präsenz am Ort in fotografische Bilder transformiert. Die Edition wird betreut von Prof. Silke Grossmann.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Man kann dieses Buch als eine Fortsetzung und Vertiefung des erfolgreichen Titels »Bauhaus in Hamburg« verstehen. Dem Architekten, Künstler, Fotografen und Tausendsassa Fritz Schleifer (1903 – 1977) war dort bereits ein Kapitel gewidmet. Das nun erscheinende Buch ist die überfällige erste und umfassende Monografie zu Leben und Werk des Hamburger Bauhausschülers. Schleifer studierte von 1922 bis 1924 am Bauhaus Weimar und lernte dort Gropius, Feininger, Kandinsky, Klee, Schlemmer und Moholy-Nagy kennen. Die disziplinübergreifende Ausrichtung der Bauhauslehre sollte seinen gesamten Lebensweg prägen – Schleifer war Architekt und Künstler in Personalunion. Nach 1945 lehrte er bis Ende der 1950er-Jahre Architektur an der Hamburger Landeskunstschule (HFBK). Danach widmete er sich vorrangig seiner künstlerischen Arbeit, die spannende Bezüge zu zeitgenössischen Strömungen wie der Op Art und Visual Art aufweist, und machte sich auch als Fotograf einen Namen. Dank dieser Mehrfachbegabung kann Fritz Schleifer nicht nur in Hamburg als eine absolute Ausnahmeerscheinung verstanden werden, die es in diesem reich bebilderten Buch zu entdecken lohnt.
MIt Beiträgen von Norbert Baues (Architekt, langjähriger Leiter des Hamburgischen Architekturarchivs), Hans Bunge (Alltagsforscher), Martin Engler (Kunsthistoriker), Ulrich Höhns (Architekturhistoriker), Rüdiger Joppien (Kunsthistoriker), Christiane Stahl (Fotografiehistorikerin)
Aktualisiert: 2023-05-16
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Dieses Künstlerbuch beinhaltet 170 gezeichnete Figuren, die auf unterschiedlichste Arten versuchen aus dem Papier auszubrechen. Auf jeder Seite befindet sich eine Figur, sie ist also alleine und umgeben von einem abstrakten, weißen Raum - dem Papier. Sie ist sich Ihrer Situation bewusst. Das Buch ist darauf ausgelegt nach einer Art der Vollständigkeit zu streben, so dass die vielen Charaktere und Handlungsweisen notwendig sind. Es gibt einen Bauarbeiter, Indianer, Cowboy, eine Ballerina, einen Sportler Wissenschaftler, Erfinder, Punk, eine Meerjungfrau, eine Tänzerin, eine Pantomime, einen Maler, Arzt Richter usw. Sie alle verbindet Ihre auswegslose Situation und der Wille diese zu verändern. Manche versuchen aktiv auszubrechen, andere verharren in der Resignation und der Melancholie, wiederum andere versuchen an den Betrachter zu appellieren sie zu befreien, indem sie diesen zu bezaubern und zu beschwören versuchen, einige machen sich auf die Suche nach einem Ausweg, sie wollen die Grenzen des Papiers überschreiten, eine andere Gruppe hofft mit Hilfe Ihrer Gedanken und des Verstandes das Phänomen zu begreifen und somit eine Lösung zu finden. Anhand des Inhaltsverzeichnisses am Ende des Buches soll verdeutlicht werden, dass es um eine höhere Ebene als die der reinen Zeichnung geht, in dem nicht mehr die Figur, sondern nur noch Ihre Gedanken, Ausrufe, also nur noch der Text zu lesen ist. Fast immer handelt es sich um Ausrufesätze, die die Dringlichkeit des Anliegens verdeutlichen sollen, wie:OPEN! I'm Getting out, I'm getting out, Out!, Last Warning! etc. Es geht um ein Gefühl der Einsamkeit, der Stagnation, der Unveränderbarkeit einer Situation, dem Wunsch nach Realwerdung, der Ich-Findung, der Aufmerksamkeit, der Versuch des Ausbruchs und des Aufbrechen, aber vor allem um einen Akt der Befreiung des Individuums von seiner Umwelt.
Aktualisiert: 2023-05-09
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alle Autoren: Hanne Loreck / Michaela Ott / Mareike Bernien / Kerstin Schrödinger / Christina Blümlinger / Annett Busch / Angelika Lepper / Stefan Römer / Franz Wanner / Eva Meyer / Ketty La Rocca / Angela Lammert / Sabeth Buchmann / Eske Schlüters / Petra Maria Meyer / Eran Schaerf / Heike Engelke / Rike Frank / Katrin Mayer / Michaela Melián / Ralf Großmann
Um die Auseinandersetzung zwischen Kunst und Wissenschaft zu befördern, aber auch deren oszillierendes Verhältnis kontinuierlich zu reflektieren, initiiert die Hochschule für bildende Künste Hamburg eine Schriftenreihe, die die Berührung und Durchkreuzung beider Bereiche, ihre Affizierungen, aber auch Abstoßungen und Unvereinbarkeiten auszuloten bestrebt ist. Mit kunst- und medientheore- tischen, ästhetischen und philosophischen Ansätzen werden die Verschiebungen im Feld der Kunst, die Veränderung ihrer symbolischen Äußerungsformen und medialen Formate, ihr sich wandelnder gesellschaftlicher Status, ihr Verhältnis zu Genderfragen, zu Ethik und Politik, aber auch zu philosophischen Fragen der Zeit analysiert und in ihrer kulturellen Tragweite erörtert.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Mit Beiträgen von Anna und Bernhard Johannes Blume, Pepe Danquart, Katja Diefenbach, Chup Friemert, Manfred Geier, Jochen Hiltmann, Martin Köttering, Hans-Joachim Lenger, Isolda Mac Liam, Elfe Mikesch, Jean-Luc Nancy, Michaela Ott, Marc Rolle, Benjamin Sprick, Marcus Steinweg, Harald Strauß, Andrea Tippel, Nicola Torke, Monika Treut und Franz Erhard Walther.
Aktualisiert: 2022-11-10
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Zur Verabschiedung von Ingrid Jäger, 20 Jahre Leiterin Keramikwerkstatt
Gestaltung: Lisa-Marie Fechteler, Lektorat: Nina Kuttler Autor*innen:
Dr. Erich Pick / Dr. Mona Schieren / Wiebke Schwarzhans
Künstler*innen:
Almaraz Dosal, Marvin Moises / Altaparmakov, Katherine / Altmann, Moritz / Anzi, Angela / Arnhold, Charlotte / Bachner, Lucia / Baumann, Seline / Biesemann, Utz / Blattmann, Christiane / Bräunlich, Florian / Bredehöft, Svenja / Bröggelwirth, Andrea / Buchkova, Anna / Cirillo, Fabio / Clark, Hussein Nathaniel / Decker, Silke / von Dolffs, Katharina / Engelhardt, Priska / Fidan, Elburuz / Frohne-Brinkmann, Gerrit / Fujikawa, Asana / Fütterer, Wolfgang / Hinrichs, Lars / Holzer, Marie / Hübbe, Conrad / Kim, Hye-Eun / Ksieska, Sarah / Kuttler, Nina / Lietz, Heiko / Maga, Amy / Marsden, Isamu / Misch, Vivien / Moch, Elisabeth / Nicolaisen, Lucas / Osorno, Nicolas / Paus, Carla / Phillips, Julia / Pick, Erich / Pietsch, Marie / Poell, Phillip / Riepshoff, Niclas / Rüesch, Christina / Schich, Benedikt / Schlumberger, Pablo / Schott & Lessmöller / Schöttmer, Verena / Schulze Darup, Julia / Schwarzhans, Wiebke / Solari, Aleen / Spörke, Jonathan / Steinhauer, Goscha / Troch, Gesa / Tysbina, Gesa / Vium, Frederic / Wassily, Svenja / Windolf, Franzi / Witzel, Anna / Zschoche, Ronja
Aktualisiert: 2022-10-13
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»Dies ist eine Suche, eine Recherche, eine Detektivarbeit. Sie führt mich an Orte, an denen ich nie zuvor gewesen bin, genau zu den Orten, an denen ich schon oft war, an denen ich täglich bin. Dorthin, daneben, dazwischen. Ich verfolge eine Spur von einem verschwundenen Leben. Eine Recherche mit Sackgassen, ein paar Schritte zurück und es zeigt sich, dass sich auf dem Weg Einiges angesammelt hat. Eine Reise, die in die Vergangenheit für, nach Dresden und nach Hamburg, zu kleineren Orten in Sachsen, in die Natur, ins Gebirge, auf Bahnhöfe, auf seltsame Hügel, auf Abkürzungen und Umwege.«
(Elisa Goldammer)
Aktualisiert: 2020-02-21
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Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten »Vorkurs«. Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar.
Aktualisiert: 2021-12-07
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Newsletter der HFBK Hamburg 06/2018
Sonderausgabe zum Abschied von Matt Mullican
Aktualisiert: 2019-03-13
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Diese Publikation erscheint anlässlich des Symposiums »Überlebensrate 4 % – Aktuelle Frontberichte aus der Kunstakademie« am 14. Juli 2017 im Rahmen der Festwoche zum 250. Jubiläum der Hochschule für bildende Künste Hamburg.
Redaktion: Beate Anspach / Lektorat: Claudia Lazar / Typografie: Wigger Bierma /
Fotos: Pia Schmikl / Druck: Druckerei Reset St. Pauli
© 2018 für die Texte: Autoren und HFBK Hamburg
© 2018 für für die Bilder: Künstler, Institutionen, Fotografen und HFBK Hamburg
Aktualisiert: 2019-02-11
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Der Sammelband »Visualität und Abstraktion. Eine Aktualisierung des Figur-Grund-Verhältnisses« verhandelt die Umordnung des Sichtbaren in Zeiten des Algorithmus. Abstraktion kennen wir hauptsächlich in zwei Kontexten: in der Philosophie als gedankliche Verallgemeinerung und in der Kunst im Sinn einer Reduktion des illusionistischen Abbildmodus und schließlich als Ungegenständlichkeit, mithin als Bezeichnung für eine kanonische Form von Visualität seit 1900. In der vorliegenden Publikation fließen beide unter der Prämisse ineinander, Abstraktion nicht ausschließlich als eine rein begriffliche, sondern als die mathematische Operation der Digitalität zu fassen – samt ihrer Auswirkung auf das visuelle Feld. Thematisch in die drei Abschnitte De- und Re-Abstraktionen, Ambivalenzen der Identifizierung und Sichtbarkeit und Opazität gegliedert, werden in künstlerischen und kunst-, kultur- bzw. medienwissenschaftlichen sowie philosophischen Essays mediale Abstraktionen zwischen Weltraum, Black Box und monochromem Schwarz in Werken der bildenden Kunst befragt, die Rolle von Perspektive und Maßstäblichkeit in digitalen und analogen Darstellungsmodi untersucht oder das Umschlagen der Rationalisierung von Arbeitsökonomien in das Leben selbst vorgeführt. Die Beiträge problematisieren einerseits die Ambivalenzen digitaler Programme und des Algorithmus, die gleichermaßen Sicherheit qua Transparenz verheißen wie Kontrolle ausüben und Gesellschaft konformistisch gestalten. Andererseits werden emanzipatorische und Widerstandsformen theoretisch-ästhetisch erprobt, die aus der Auflösung des wahrnehmungstheoretisch überlieferten Figur-Grund-Kontrasts (optisch wie metaphorisch begriffen) in der musterhaft verstehbaren Ordnung des Digitalen resultieren.
Mit Beiträgen von: Christian Blumberg, Adrienne Edwards, Joachim Glaser, Toni Hildebrandt und Giovanbattista Tusa, Stephan Janitzky, Joke Janssen, Marietta Kesting, knowbotiq, Hanne Loreck, Katrin Mayer, Karolin Meunier, Roland Meyer, Peter Müller, Maria Muhle, Matteo Pasquinelli, Merle Radtke, Eske Schlüters, Kerstin Schroedinger, Jana Seehusen, Anna Tautfest, Vera Tollmann und Judith Hopf.
Aktualisiert: 2020-01-27
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Unter fiktiven Filmen versteht Lukas Sonnemann all jene Filme, auf die in Literatur, Film, Fernsehen oder im Rahmen der bildenden Kunst verwiesen wird, die jedoch als „reale" Filme nicht existieren. Sie finden sich nicht auf Zelluloid oder Festplatten gebannt, sondern sind angedeutet oder angerissen, überlesen und manchmal auch versteckt. Sie sind fragmentarisch und flüchtig, oft zeichnet sich ein Bild, manchmal bleibt es bei einem witzigen oder poetischen Titel. Lukas Sonnemann versammelt in seinem "Handbuch des fiktiven Films" erstmals über achthundert jener Filme und verleiht ihnen ein Eigenleben. So lässt es sich zum ersten Mal überhaupt in diesem Aufriss einer anderen, möglichen Filmgeschichte stöbern, der man näher vermutlich nie kommen wird.
Das Buch erscheint mit einem Vorwort von Daniel Kehlmann und der freundlichen Unterstützung des Freundeskreises der HFBK e.V. und des Materialverlags HFBK.
Aktualisiert: 2019-03-21
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