Wissenschaftshistoriker, Philosophen und Geistesgeschichtler haben in den vergangenen Jahren neues Interesse an Erich Rothacker (1888–1965) gezeigt. Der kulturhistorisch versierte Philosoph und Psychologe zählt neben Scheler, Plessner und Gehlen zu den großen Denkern der philosophischen Anthropologie und hatte großen Einfluss auf die deutschen Geisteswissenschaften seiner Zeit. Diese Gesamtbiographie erfüllt ein Forschungsdesiderat, indem sie auf breiter Quellengrundlage Rothackers soziobiographische Lebensbedingungen, seine persönlichen Einstellungen und sein wissenschaftliches Werk kontextualisiert. Sein Denken und Wirken in der NS-Zeit wird detailreich beleuchtet und bewusst in die Analyse der ganzen »Lebensspanne« eingebettet, um die vielfältigen Interpendenzen zwischen wissenschaftlichem und vorwissenschaftlichem Bewusstsein bei Rothacker verstehend nachzuvollziehen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die wissenschaftshistorische Einordnung von Rothackers Persönlichkeitspsychologie. Ausgezeichnet mit dem Max Dessoire-Preis für herausragende Arbeiten zur Geschichte der Psychologie 2013.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wissenschaftshistoriker, Philosophen und Geistesgeschichtler haben in den vergangenen Jahren neues Interesse an Erich Rothacker (1888–1965) gezeigt. Der kulturhistorisch versierte Philosoph und Psychologe zählt neben Scheler, Plessner und Gehlen zu den großen Denkern der philosophischen Anthropologie und hatte großen Einfluss auf die deutschen Geisteswissenschaften seiner Zeit. Diese Gesamtbiographie erfüllt ein Forschungsdesiderat, indem sie auf breiter Quellengrundlage Rothackers soziobiographische Lebensbedingungen, seine persönlichen Einstellungen und sein wissenschaftliches Werk kontextualisiert. Sein Denken und Wirken in der NS-Zeit wird detailreich beleuchtet und bewusst in die Analyse der ganzen »Lebensspanne« eingebettet, um die vielfältigen Interpendenzen zwischen wissenschaftlichem und vorwissenschaftlichem Bewusstsein bei Rothacker verstehend nachzuvollziehen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die wissenschaftshistorische Einordnung von Rothackers Persönlichkeitspsychologie. Ausgezeichnet mit dem Max Dessoire-Preis für herausragende Arbeiten zur Geschichte der Psychologie 2013.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wissenschaftshistoriker, Philosophen und Geistesgeschichtler haben in den vergangenen Jahren neues Interesse an Erich Rothacker (1888–1965) gezeigt. Der kulturhistorisch versierte Philosoph und Psychologe zählt neben Scheler, Plessner und Gehlen zu den großen Denkern der philosophischen Anthropologie und hatte großen Einfluss auf die deutschen Geisteswissenschaften seiner Zeit. Diese Gesamtbiographie erfüllt ein Forschungsdesiderat, indem sie auf breiter Quellengrundlage Rothackers soziobiographische Lebensbedingungen, seine persönlichen Einstellungen und sein wissenschaftliches Werk kontextualisiert. Sein Denken und Wirken in der NS-Zeit wird detailreich beleuchtet und bewusst in die Analyse der ganzen »Lebensspanne« eingebettet, um die vielfältigen Interpendenzen zwischen wissenschaftlichem und vorwissenschaftlichem Bewusstsein bei Rothacker verstehend nachzuvollziehen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die wissenschaftshistorische Einordnung von Rothackers Persönlichkeitspsychologie. Ausgezeichnet mit dem Max Dessoire-Preis für herausragende Arbeiten zur Geschichte der Psychologie 2013.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Inhalt und Konzeption:
Dieses Lehrbuch richtet sich vor allem an Studierende der Rechtswissenschaft. Es dient der Vorlesungsbegleitung im Grundlagenfach Rechtsgeschichte, kann darüber hinaus jedoch ebenso gewinnbringend zur Vertiefung im Rahmen des einschlägigen Schwerpunktbereichs herangezogen werden.
In der Tradition der Vorauflagen wird der Bogen, ausgehend von der römischen Antike, über das Mittelalter und die frühe Neuzeit bis hin zur Wiedervereinigung von DDR und Bundesrepublik gespannt. Der Strafrechtsgeschichte ist dabei ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie der Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert, der Weimarer Republik und dem NS-Unrechtsstaat.
Für den ersten Einstieg werden neben der Erläuterung von Grundbegriffen auch Hinweise zum Lösen rechtsgeschichtlicher Klausuren oder Verfassen von Hausarbeiten gegeben. Tabellarische Gegenüberstellungen von allgemein historischen und rechtsgeschichtlich besonders bedeutsamen Vorgängen geben einen schnellen Überblick über die jeweils folgenden Kapitel.
Die Einarbeitung historischer Quellen – sofern nötig mit Übersetzung – erleichtert das Verständnis für die Epochen und ihre spezifischen Rechtsprobleme. Zahlreiche Querverweise geben Orientierung und verdeutlichen wichtige Zusammenhänge.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Diese theoriegeschichtliche Textsammlung aus drei Jahrzehnten enthält heterodoxe Skizzen zum Institutionalismus und Marxismus, zur Historischen Schule und dem Ordoliberalismus, zu Justi, Smith, Veblen, Schmoller, Menger, Eucken, Röpke, Ely, Goldscheid, Pareto, Sombart, Weber, Schumpeter, Musgrave und anderen. Der Autor befindet sich mit den meisten seiner Texte in Opposition zur vorherrschenden Ansicht in den Wirtschaftswissenschaften: Er hebt die analytische Schärfe und Gegenwartsbedeutung des kritischen, "alten" Institutionalismus (Veblen, Commons), des Marxismus und der oft unterschätzten Historischen Schule hervor. Am Beispiel des Ordoliberalismus zeigt er, dass dessen radikalreformerische Elemente in der zumeist marktaffinen Rezeption ausgeklammert werden. Genauso wie ein eingehenderes Studium der Werke des oft zitierten, aber selten gelesenen Adam Smith deutlich werden lässt, dass dessen Ansatz komplexer ist, als die Dogmengeschichte es in der Regel unterstellt. Weiterhin analysiert Peukert die unklaren Positionen v.a. Mengers und Schmollers im Methodenstreit, relativiert Max Webers Bedeutung für eine heterodoxe Wirtschaftssoziologie und würdigt Sombarts nach wie vor relevanten Beitrag zum Verständnis des modernen Kapitalismus. Die Stärke der Goldscheid'schen Finanzsoziologie für die heutige Staatsfinanzierungsdebatte wird herausgearbeitet, das soziologische Werk Paretos zum Verständnis politischer Entwicklungsprozesse herangezogen und die finanzwissenschaftlichen Herangehensweisen von Schumpeter und Musgrave von einer wissenschaftstheoretischen Warte aus verglichen.
Aktualisiert: 2023-04-25
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Die Finanzwissenschaft ist der Wirtschaftstätigkeit des Staates gewidmet und bildete neben Theoretischer und Praktischer Nationalökonomie die dritte Säule des im 19. Jahrhundert gültigen Lehrkanons der Volkswirtschaftslehre. Mit seiner Berufung nach Freiburg war Max Weber auch verpflichtet, eine Vorlesung über Finanzwissenschaft zu halten. Dies tat er 1894/95 und 1896/97. Mit dem vorliegenden Band kann die wissenschaftliche Öffentlichkeit erstmals anhand der handschriftlichen Notizen, die Weber nur als Gedächtnisstütze für den freien Vortrag niederschrieb, nachvollziehen, in welcher Weise und mit welchen Schwerpunkten er seine Lehraufgabe auf diesem ihm fremden Gebiet meisterte. Die Editoren versuchen, den intendierten Gedankengang des Autors zuverlässig zu rekonstruieren und herauszufinden, an welchen Stellen er den bekannten Lehrstoff lediglich rezipierte und wo bereits eigene, auf die spätere Herrschaftssoziologie und Sozialökonomik hindeutende Gedanken aufleuchten. Methodisch blieb Weber in der Darstellung der Realgeschichte der öffentlichen Finanzen dem Credo der historischen Schule verpflichtet, während er sich im Gegensatz zu den Meistern des Fachs, Lorenz von Stein und Adolph Wagner, mit theoretischen Überlegungen zurückhielt. Offenbar wollte er den Hörern vorrangig nützliche Kenntnisse für ihre künftige Tätigkeit in Staat und Verwaltung vermitteln.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Inhalt und Konzeption:
Dieses Lehrbuch richtet sich vor allem an Studierende der Rechtswissenschaft. Es dient der Vorlesungsbegleitung im Grundlagenfach Rechtsgeschichte, kann darüber hinaus jedoch ebenso gewinnbringend zur Vertiefung im Rahmen des einschlägigen Schwerpunktbereichs herangezogen werden.
In der Tradition der Vorauflagen wird der Bogen, ausgehend von der römischen Antike, über das Mittelalter und die frühe Neuzeit bis hin zur Wiedervereinigung von DDR und Bundesrepublik gespannt. Der Strafrechtsgeschichte ist dabei ebenso ein eigenes Kapitel gewidmet wie der Verfassungsgeschichte im 19. Jahrhundert, der Weimarer Republik und dem NS-Unrechtsstaat.
Für den ersten Einstieg werden neben der Erläuterung von Grundbegriffen auch Hinweise zum Lösen rechtsgeschichtlicher Klausuren oder Verfassen von Hausarbeiten gegeben. Tabellarische Gegenüberstellungen von allgemein historischen und rechtsgeschichtlich besonders bedeutsamen Vorgängen geben einen schnellen Überblick über die jeweils folgenden Kapitel.
Die Einarbeitung historischer Quellen – sofern nötig mit Übersetzung – erleichtert das Verständnis für die Epochen und ihre spezifischen Rechtsprobleme. Zahlreiche Querverweise geben Orientierung und verdeutlichen wichtige Zusammenhänge.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Aktualisiert: 2019-04-23
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In seinem 1930 erschienenen methodologischen Werk 'Die drei Nationalökonomien', das er als Katalog seines Lebenswerks bezeichnet, unterscheidet Sombart zwischen der richtenden, der ordnenden und der verstehenden Nationalökonomie. Er bietet einen umfassenden Abriss der Geschichte der ökonomischen Theorien, der wegen seines ganzheitlichen Ansatzes unbedingt von heutigen Ökonomen gelesen werden sollte.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Das Lehrbuch stellt die historische Entwicklung der wesentlichen Institutionen des Privatrechts in Deutschland seit der Rezeption des römischen Rechts bis zur Gegenwart dar. Behandelt werden Problembereiche, die für die individualrechtlichen Beziehungen in einem entwickelten menschlichen Gemeinwesen besonders regelungsbedürftig sind. Dabei werden teils eine bemerkenswerte Kontinuität, teils aber auch verschiedenartige Lösungen für identische Probleme aufgezeigt, die unter sozialen und ökonomischen Verhältnissen praktiziert wurden.
Vorteile auf einen Blick:
Aktualisiert: 2023-04-04
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Die Finanzwissenschaft ist der Wirtschaftstätigkeit des Staates gewidmet und bildete neben Theoretischer und Praktischer Nationalökonomie die dritte Säule des im 19. Jahrhundert gültigen Lehrkanons der Volkswirtschaftslehre. Mit seiner Berufung nach Freiburg war Max Weber auch verpflichtet, eine Vorlesung über Finanzwissenschaft zu halten. Dies tat er 1894/95 und 1896/97. Mit dem vorliegenden Band kann die wissenschaftliche Öffentlichkeit erstmals anhand der handschriftlichen Notizen, die Weber nur als Gedächtnisstütze für den freien Vortrag niederschrieb, nachvollziehen, in welcher Weise und mit welchen Schwerpunkten er seine Lehraufgabe auf diesem ihm fremden Gebiet meisterte. Die Editoren versuchen, den intendierten Gedankengang des Autors zuverlässig zu rekonstruieren und herauszufinden, an welchen Stellen er den bekannten Lehrstoff lediglich rezipierte und wo bereits eigene, auf die spätere Herrschaftssoziologie und Sozialökonomik hindeutende Gedanken aufleuchten. Methodisch blieb Weber in der Darstellung der Realgeschichte der öffentlichen Finanzen dem Credo der historischen Schule verpflichtet, während er sich im Gegensatz zu den Meistern des Fachs, Lorenz von Stein und Adolph Wagner, mit theoretischen Überlegungen zurückhielt. Offenbar wollte er den Hörern vorrangig nützliche Kenntnisse für ihre künftige Tätigkeit in Staat und Verwaltung vermitteln.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Die Finanzwissenschaft ist der Wirtschaftstätigkeit des Staates gewidmet und bildete neben Theoretischer und Praktischer Nationalökonomie die dritte Säule des im 19. Jahrhundert gültigen Lehrkanons der Volkswirtschaftslehre. Mit seiner Berufung nach Freiburg war Max Weber auch verpflichtet, eine Vorlesung über Finanzwissenschaft zu halten. Dies tat er 1894/95 und 1896/97. Mit dem vorliegenden Band kann die wissenschaftliche Öffentlichkeit erstmals anhand der handschriftlichen Notizen, die Weber nur als Gedächtnisstütze für den freien Vortrag niederschrieb, nachvollziehen, in welcher Weise und mit welchen Schwerpunkten er seine Lehraufgabe auf diesem ihm fremden Gebiet meisterte. Die Editoren versuchen, den intendierten Gedankengang des Autors zuverlässig zu rekonstruieren und herauszufinden, an welchen Stellen er den bekannten Lehrstoff lediglich rezipierte und wo bereits eigene, auf die spätere Herrschaftssoziologie und Sozialökonomik hindeutende Gedanken aufleuchten. Methodisch blieb Weber in der Darstellung der Realgeschichte der öffentlichen Finanzen dem Credo der historischen Schule verpflichtet, während er sich im Gegensatz zu den Meistern des Fachs, Lorenz von Stein und Adolph Wagner, mit theoretischen Überlegungen zurückhielt. Offenbar wollte er den Hörern vorrangig nützliche Kenntnisse für ihre künftige Tätigkeit in Staat und Verwaltung vermitteln.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Aktualisiert: 2019-03-15
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Wissenschaftshistoriker, Philosophen und Geistesgeschichtler haben in den vergangenen Jahren neues Interesse an Erich Rothacker (1888–1965) gezeigt. Der kulturhistorisch versierte Philosoph und Psychologe zählt neben Scheler, Plessner und Gehlen zu den großen Denkern der philosophischen Anthropologie und hatte großen Einfluss auf die deutschen Geisteswissenschaften seiner Zeit. Diese Gesamtbiographie erfüllt ein Forschungsdesiderat, indem sie auf breiter Quellengrundlage Rothackers soziobiographische Lebensbedingungen, seine persönlichen Einstellungen und sein wissenschaftliches Werk kontextualisiert. Sein Denken und Wirken in der NS-Zeit wird detailreich beleuchtet und bewusst in die Analyse der ganzen »Lebensspanne« eingebettet, um die vielfältigen Interpendenzen zwischen wissenschaftlichem und vorwissenschaftlichem Bewusstsein bei Rothacker verstehend nachzuvollziehen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die wissenschaftshistorische Einordnung von Rothackers Persönlichkeitspsychologie. Ausgezeichnet mit dem Max Dessoire-Preis für herausragende Arbeiten zur Geschichte der Psychologie 2013.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Das Verhältnis von Wirtschaftstheorie und realen wirtschaftlichen Problemen Deutschlands im Vorfeld und in der Folge der Weltwirtschaftskrise steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Was hatte die Deutsche Volkswirtschaftslehre an Rezepten und Handlungsempfehlungen zu bieten, um so gewaltigen Herausforderungen wie den exorbitanten Reparationslasten, den Problemen der Umstellung auf die Friedenswirtschaft, der Hyperinflation, der Bankenkrise etc. zu begegnen? Die theoriegeschichtliche Literatur urteilt in dieser Frage recht pauschal und diagnostiziert mehrheitlich ein "Fiasko der Nationalökonomie". Vor dem Hintergrund der sich gerade entwickelnden weltwirtschaftlichen Krisensymptome gewinnen die hier untersuchten Fragestellungen eine erneute und besondere Aktualität. Was den wirtschaftstheoretischen Referenzrahmen betrifft, fokussiert sich der Autor auf die im Methodenstreit aufeinandergeprallten Kontrahenten Österreichische Nationalökonomie und Deutsche Historische Schule. Unter Konzentration auf jeweils zwei repräsentative Vertreter beider Schulrichtungen - Ludwig von Mises und Friedrich von Hayek für die Österreicher sowie Werner Sombart und Arthur Spiethoff für die Geschichtliche Schule - werden deren wirtschaftpolitische Positionen unter Berücksichtigung der dahinterstehenden Konjunktur- und Krisentheorien vor dem Hintergrund der realen wirtschaftlichen Probleme dieser wechselvollen Zeit analysiert. Die Studie gliedert sich in drei große Kapitel. Das erste befasst sich mit der makroökonomische Lage im Deutschen Reich zwischen 1918 und 1933, das zweite widmet sich den Konjunktur- und Krisentheorien der genannten Ökonomen sowie den daraus resultierenden wirtschaftspolitischen Positionen. Im dritten Kapitel wird mit der Auswertung von Tagungsberichten des Vereins für Sozialpolitik sowie der Konferenzen der Friedrich List-Gesellschaft der Fokus auf bedeutsame Schnittstellen zwischen Theorie und Praxis gelegt, um den Blick von der primär schulenspezifischen Betrachtung auf die Frage zu lenken, inwieweit "die Zunft der Nationalökonomie" insgesamt die drängenden Probleme dieser Zeit rezipierte und zu verwertbaren Lösungsvorschlägen gelangte.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Der Jurist, Rechtshistoriker und Staatsmann F. C. von Savigny (1779-1861) zählt zu den zentralen Figuren seiner Zeit. In seiner Person und seinen Werken laufen für mehrere Bereiche die Fäden einer Epochenwende zusammen. Nicht nur die dogmatische Jurisprudenz, die Rechtsgeschichte und die Wissenschaftslehre der Jurisprudenz sind betroffen. Savigny steht auch im Zentrum der allgemeinen Wissenschaftsgeschichte, der Universitätsgeschichte, der Rechtspolitik und Gesetzgebungsgeschichte. Das mit diesem Band beginnende Projekt der Savignyana zielt auf die Erfassung, Erschließung und Sicherung der von F. C. von Savigny herrührenden und auf seine Person wie seine Werke bezogenen zeitgenössischen Quellen. Über 40 Jahre lang hat Friedrich Carl v. Savigny die Pandekten in Marburg, Landshut und Berlin gelesen. Die Hörernachschriften aus seinen Vorlesungen sind von großer rechtshistorischer Bedeutung. Die Forschung ist, wo sie die Entwicklung seiner Lehrmeinungen nachzeichnen will, auf diese und andere handschriftliche Zeugnisse angewiesen, weil v. Savigny die meisten Ergebnisse seiner Beschäftigung mit dem "heutigen römischen Recht" erst zum Ende seiner akademischen Lehrtätigkeit publiziert hat.
Aktualisiert: 2020-11-24
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Realökonomische Probleme haben zu allen Zeiten die Theorien der Ökonomie und ihrer großen Denker beeinflusst.
Wichtige Themen der Ökonomie sind das gesamtwirtschaftliche Wachstum, Verteilungsprobleme, individuelle Nutzenmaximierung, Keynesianismus, Monetarismus – und ganz neue Ansätze wie Evolutorik, Spieltheorie oder Verhaltensökonomie, die ihr Potenzial noch beweisen müssen.
Sie verbinden sich in der Moderne mit Namen von Ökonomen wie Adam Smith, Robert Malthus, David Ricardo, John Stuart Mill, Friedrich List, Karl Marx, John Maynard Keynes oder Milton Friedman.
Oder die Betrachtung der Ökonomie verdichtet sich in Stichworten wie Marginalanalyse, Historische Schule, Neoklassik, Institutionalismus, Neue-Institutionenökonomik und Monetarismus – neuerdings auch Evolutorik, Verhaltensökonomik oder Spieltheorie.
Für alle, die zur Ökonomie gründlich aufbereitetes und grundlegendes Überblickswissen mit Prüfungsrelevanz suchen.
Aktualisiert: 2019-05-03
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