Der historische Jesus: eine Einführung

Der historische Jesus: eine Einführung von Strotmann,  Angelika
Die Frage nach dem historischen Jesus hat ihren festen Platz im Theologiestudium. Angelika Strotmanns bewährte Einführung vermittelt das Thema übersichtlich und kompakt. Über die klassischen Felder der Jesus-Forschung hinaus bietet das Buch u.a. eine Geschichte der Leben-Jesu-Forschung bis in die unmittelbare Gegenwart und legt einen Schwerpunkt auf Jesu Judesein einschließlich der daraus folgenden Konsequenzen für seinen Umgang mit der Tora.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Found Foto-Film

Found Foto-Film von Praetorius,  Charlotte
Analoge Fotografien begegnen uns im digitalen Zeitalter oft als Dinge, die – nachdem sie verwahrt, verloren oder sogar weggeworfen worden waren – (wieder-)gefunden werden. Die Faszination für solche gefundenen Fotos spiegelt sich auf markante Weise im zeitgenössischen Essay- und Dokumentarfilm wider. Found Foto-Filme sind eine seit der Jahrtausendwende neu entstandene essayistisch-dokumentarische Form: Filme, die mit hinterlassenen, geretteten oder gefundenen Konvoluten fotografischer Bilder arbeiten, diese sammeln, auswählen und in einen neuen Kontext stellen. Sie stehen in einem Spannungsfeld zwischen populärer Ästhetisierung und Re-Auratisierung analoger Medien im Zuge der Digitalisierung sowie einer langen Tradition, die Materialität und Medialität von Film durch die Arbeit mit Fotografie und Found Footage filmisch zu reflektieren. Charlotte Praetorius erkundet solche Aneignungen analoger Fotos anhand eines Korpus internationaler Filme: Wie setzen sich die Filmemacher_innen zu den fotografischen Funden ins Verhältnis? Wie greifen die Erzählungen und die Erzählbarkeit von Fotografie und Geschichte ineinander? Wie wird das fotografische Material angeordnet und inszeniert? Und wie lassen sich die Verhältnisse zwischen verschiedenen Medien und Materialien fassen? Dabei geht es Praetorius auch darum, die Formen des dokumentarischen und essayistischen Films als ein Reflexionsmedium von (Medien-)Geschichte ernst zu nehmen und zugleich auch kritisch infrage zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Found Foto-Film

Found Foto-Film von Praetorius,  Charlotte
Analoge Fotografien begegnen uns im digitalen Zeitalter oft als Dinge, die – nachdem sie verwahrt, verloren oder sogar weggeworfen worden waren – (wieder-)gefunden werden. Die Faszination für solche gefundenen Fotos spiegelt sich auf markante Weise im zeitgenössischen Essay- und Dokumentarfilm wider. Found Foto-Filme sind eine seit der Jahrtausendwende neu entstandene essayistisch-dokumentarische Form: Filme, die mit hinterlassenen, geretteten oder gefundenen Konvoluten fotografischer Bilder arbeiten, diese sammeln, auswählen und in einen neuen Kontext stellen. Sie stehen in einem Spannungsfeld zwischen populärer Ästhetisierung und Re-Auratisierung analoger Medien im Zuge der Digitalisierung sowie einer langen Tradition, die Materialität und Medialität von Film durch die Arbeit mit Fotografie und Found Footage filmisch zu reflektieren. Charlotte Praetorius erkundet solche Aneignungen analoger Fotos anhand eines Korpus internationaler Filme: Wie setzen sich die Filmemacher_innen zu den fotografischen Funden ins Verhältnis? Wie greifen die Erzählungen und die Erzählbarkeit von Fotografie und Geschichte ineinander? Wie wird das fotografische Material angeordnet und inszeniert? Und wie lassen sich die Verhältnisse zwischen verschiedenen Medien und Materialien fassen? Dabei geht es Praetorius auch darum, die Formen des dokumentarischen und essayistischen Films als ein Reflexionsmedium von (Medien-)Geschichte ernst zu nehmen und zugleich auch kritisch infrage zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Found Foto-Film

Found Foto-Film von Praetorius,  Charlotte
Analoge Fotografien begegnen uns im digitalen Zeitalter oft als Dinge, die – nachdem sie verwahrt, verloren oder sogar weggeworfen worden waren – (wieder-)gefunden werden. Die Faszination für solche gefundenen Fotos spiegelt sich auf markante Weise im zeitgenössischen Essay- und Dokumentarfilm wider. Found Foto-Filme sind eine seit der Jahrtausendwende neu entstandene essayistisch-dokumentarische Form: Filme, die mit hinterlassenen, geretteten oder gefundenen Konvoluten fotografischer Bilder arbeiten, diese sammeln, auswählen und in einen neuen Kontext stellen. Sie stehen in einem Spannungsfeld zwischen populärer Ästhetisierung und Re-Auratisierung analoger Medien im Zuge der Digitalisierung sowie einer langen Tradition, die Materialität und Medialität von Film durch die Arbeit mit Fotografie und Found Footage filmisch zu reflektieren. Charlotte Praetorius erkundet solche Aneignungen analoger Fotos anhand eines Korpus internationaler Filme: Wie setzen sich die Filmemacher_innen zu den fotografischen Funden ins Verhältnis? Wie greifen die Erzählungen und die Erzählbarkeit von Fotografie und Geschichte ineinander? Wie wird das fotografische Material angeordnet und inszeniert? Und wie lassen sich die Verhältnisse zwischen verschiedenen Medien und Materialien fassen? Dabei geht es Praetorius auch darum, die Formen des dokumentarischen und essayistischen Films als ein Reflexionsmedium von (Medien-)Geschichte ernst zu nehmen und zugleich auch kritisch infrage zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle

Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle von Drube,  Julia
Julia Drube untersucht zentrale Aspekte der Diskussion um den Geschichtsbezug der Auferstehung. Im Zentrum steht die Frage nach der Leerfindung des Grabes Jesu. Neben einer Reflexion ihrer neutestamentlichen Darstellungen erfolgt eine Zusammenschau diskursprägender Positionen (Reimarus, Pannenberg, Bultmann, Lüdemann, Barth u.a.), die deren Abhängigkeit von ihren jeweiligen Geschichtskonzepten aufzeigt. Eine Problematisierung zeichenhafter Deutungen des leeren Grabes weist sodann blinde Flecken innerhalb des Auferstehungsdiskurses aus und zeigt, inwiefern das theologische Potenzial des leeren Grabes oft unterbestimmt bleibt. Um diesen Problemanzeigen zu begegnen, wird eine Deutung des leeren Grabes als Leerstelle und Lehrstelle entfaltet. Die Autorin leistet so einen Beitrag zur Wiedererlangung der Sprachfähigkeit in Bezug auf den Zentralgegenstand der christlichen Theologie: Die leibliche Auferstehung Jesu Christi.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit

Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit von Sehlmeyer,  Markus
Die Detailanalyse der literarischen und numismatischen Zeugnisse führt zu einer Kritik an der Historizität der frühesten Ehrenstatuen in Rom. Mehr Statuen als bisher angenommen sind annalistische oder antiquarische Konstruktion. Die weitere Entwicklung hat engen Bezug zur Geschichte der Nobilität. Ehrenstatuen dienen der Differenzierung innerhalb der Nobilität und sind exklusiver als die imagines maiorum. Zudem wird ihre Bedeutung durch den sozialen Raum, das Zentrum Roms, deutlich. Fünf Phasen lassen sich in der Zeit von 338–2 v. Chr. unterscheiden. Seit der Zeit Sullas sind sie unverzichtbare politische Instrumente, Caesar und Octavian bedienen sich ihrer intensiv. "This study of the evidence for honorific statues at Rome, a revision of the author's Göttingen dissertation of 1997–8, is comprehensive and well documented. It makes judicious judgements and gives a reasonable picture of development throughout the Republican period." The Classical Review "Die Arbeit besticht nicht nur durch ihre Ergebnisse, sondern auch durch die profunde Kenntnis und Auswertung der unterschiedlichen Quellengattungen." Das Historisch-Politische Buch "… eine reiche Fundgrube." Gymnasium
Aktualisiert: 2023-06-15
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Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle

Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle von Drube,  Julia
Julia Drube untersucht zentrale Aspekte der Diskussion um den Geschichtsbezug der Auferstehung. Im Zentrum steht die Frage nach der Leerfindung des Grabes Jesu. Neben einer Reflexion ihrer neutestamentlichen Darstellungen erfolgt eine Zusammenschau diskursprägender Positionen (Reimarus, Pannenberg, Bultmann, Lüdemann, Barth u.a.), die deren Abhängigkeit von ihren jeweiligen Geschichtskonzepten aufzeigt. Eine Problematisierung zeichenhafter Deutungen des leeren Grabes weist sodann blinde Flecken innerhalb des Auferstehungsdiskurses aus und zeigt, inwiefern das theologische Potenzial des leeren Grabes oft unterbestimmt bleibt. Um diesen Problemanzeigen zu begegnen, wird eine Deutung des leeren Grabes als Leerstelle und Lehrstelle entfaltet. Die Autorin leistet so einen Beitrag zur Wiedererlangung der Sprachfähigkeit in Bezug auf den Zentralgegenstand der christlichen Theologie: Die leibliche Auferstehung Jesu Christi.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle

Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle von Drube,  Julia
Julia Drube untersucht zentrale Aspekte der Diskussion um den Geschichtsbezug der Auferstehung. Im Zentrum steht die Frage nach der Leerfindung des Grabes Jesu. Neben einer Reflexion ihrer neutestamentlichen Darstellungen erfolgt eine Zusammenschau diskursprägender Positionen (Reimarus, Pannenberg, Bultmann, Lüdemann, Barth u.a.), die deren Abhängigkeit von ihren jeweiligen Geschichtskonzepten aufzeigt. Eine Problematisierung zeichenhafter Deutungen des leeren Grabes weist sodann blinde Flecken innerhalb des Auferstehungsdiskurses aus und zeigt, inwiefern das theologische Potenzial des leeren Grabes oft unterbestimmt bleibt. Um diesen Problemanzeigen zu begegnen, wird eine Deutung des leeren Grabes als Leerstelle und Lehrstelle entfaltet. Die Autorin leistet so einen Beitrag zur Wiedererlangung der Sprachfähigkeit in Bezug auf den Zentralgegenstand der christlichen Theologie: Die leibliche Auferstehung Jesu Christi.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle

Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle von Drube,  Julia
Julia Drube untersucht zentrale Aspekte der Diskussion um den Geschichtsbezug der Auferstehung. Im Zentrum steht die Frage nach der Leerfindung des Grabes Jesu. Neben einer Reflexion ihrer neutestamentlichen Darstellungen erfolgt eine Zusammenschau diskursprägender Positionen (Reimarus, Pannenberg, Bultmann, Lüdemann, Barth u.a.), die deren Abhängigkeit von ihren jeweiligen Geschichtskonzepten aufzeigt. Eine Problematisierung zeichenhafter Deutungen des leeren Grabes weist sodann blinde Flecken innerhalb des Auferstehungsdiskurses aus und zeigt, inwiefern das theologische Potenzial des leeren Grabes oft unterbestimmt bleibt. Um diesen Problemanzeigen zu begegnen, wird eine Deutung des leeren Grabes als Leerstelle und Lehrstelle entfaltet. Die Autorin leistet so einen Beitrag zur Wiedererlangung der Sprachfähigkeit in Bezug auf den Zentralgegenstand der christlichen Theologie: Die leibliche Auferstehung Jesu Christi.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle

Das leere Grab als Leerstelle und Lehrstelle von Drube,  Julia
Julia Drube untersucht zentrale Aspekte der Diskussion um den Geschichtsbezug der Auferstehung. Im Zentrum steht die Frage nach der Leerfindung des Grabes Jesu. Neben einer Reflexion ihrer neutestamentlichen Darstellungen erfolgt eine Zusammenschau diskursprägender Positionen (Reimarus, Pannenberg, Bultmann, Lüdemann, Barth u.a.), die deren Abhängigkeit von ihren jeweiligen Geschichtskonzepten aufzeigt. Eine Problematisierung zeichenhafter Deutungen des leeren Grabes weist sodann blinde Flecken innerhalb des Auferstehungsdiskurses aus und zeigt, inwiefern das theologische Potenzial des leeren Grabes oft unterbestimmt bleibt. Um diesen Problemanzeigen zu begegnen, wird eine Deutung des leeren Grabes als Leerstelle und Lehrstelle entfaltet. Die Autorin leistet so einen Beitrag zur Wiedererlangung der Sprachfähigkeit in Bezug auf den Zentralgegenstand der christlichen Theologie: Die leibliche Auferstehung Jesu Christi.
Aktualisiert: 2023-06-13
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„Und er wurde vor ihren Augen verwandelt“

„Und er wurde vor ihren Augen verwandelt“ von Reiser,  Marius
"Und er wurde vor ihren Augen verwandelt": So heißt es in der Verklärungsgeschichte. Aber ist das im historischen Sinn glaubhaft? Heute wird diese Geschichte in der Exegese gewöhnlich als Legende betrachtet. Ihre Einzigartigkeit weist aber eher auf gute Überlieferung hin. Klar ist die Sache im Fall der berühmtesten Schilderung einer Seereise in der Apostelgeschichte: Es ist offenkundig ein realistischer Bericht. Schwieriger ist die Entscheidung im Hinblick auf die beiden Weihnachtsgeschichten im zweiten Kapitel des Matthäus- und des Lukasevangeliums. Was ist darin historische Nachricht und was nicht? Was bedeuten unhistorische Elemente in biblischen Geschichten? Dass sie unwahr sind? Hilft eine symbolische Auffassung weiter? Auf solche Fragen gibt das Buch begründete Antworten.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit

Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit von Sehlmeyer,  Markus
Die Detailanalyse der literarischen und numismatischen Zeugnisse führt zu einer Kritik an der Historizität der frühesten Ehrenstatuen in Rom. Mehr Statuen als bisher angenommen sind annalistische oder antiquarische Konstruktion. Die weitere Entwicklung hat engen Bezug zur Geschichte der Nobilität. Ehrenstatuen dienen der Differenzierung innerhalb der Nobilität und sind exklusiver als die imagines maiorum. Zudem wird ihre Bedeutung durch den sozialen Raum, das Zentrum Roms, deutlich. Fünf Phasen lassen sich in der Zeit von 338–2 v. Chr. unterscheiden. Seit der Zeit Sullas sind sie unverzichtbare politische Instrumente, Caesar und Octavian bedienen sich ihrer intensiv. "This study of the evidence for honorific statues at Rome, a revision of the author's Göttingen dissertation of 1997–8, is comprehensive and well documented. It makes judicious judgements and gives a reasonable picture of development throughout the Republican period." The Classical Review "Die Arbeit besticht nicht nur durch ihre Ergebnisse, sondern auch durch die profunde Kenntnis und Auswertung der unterschiedlichen Quellengattungen." Das Historisch-Politische Buch "… eine reiche Fundgrube." Gymnasium
Aktualisiert: 2023-06-07
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Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit

Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit von Sehlmeyer,  Markus
Die Detailanalyse der literarischen und numismatischen Zeugnisse führt zu einer Kritik an der Historizität der frühesten Ehrenstatuen in Rom. Mehr Statuen als bisher angenommen sind annalistische oder antiquarische Konstruktion. Die weitere Entwicklung hat engen Bezug zur Geschichte der Nobilität. Ehrenstatuen dienen der Differenzierung innerhalb der Nobilität und sind exklusiver als die imagines maiorum. Zudem wird ihre Bedeutung durch den sozialen Raum, das Zentrum Roms, deutlich. Fünf Phasen lassen sich in der Zeit von 338–2 v. Chr. unterscheiden. Seit der Zeit Sullas sind sie unverzichtbare politische Instrumente, Caesar und Octavian bedienen sich ihrer intensiv. "This study of the evidence for honorific statues at Rome, a revision of the author's Göttingen dissertation of 1997–8, is comprehensive and well documented. It makes judicious judgements and gives a reasonable picture of development throughout the Republican period." The Classical Review "Die Arbeit besticht nicht nur durch ihre Ergebnisse, sondern auch durch die profunde Kenntnis und Auswertung der unterschiedlichen Quellengattungen." Das Historisch-Politische Buch "… eine reiche Fundgrube." Gymnasium
Aktualisiert: 2023-06-01
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Der historische Jesus: eine Einführung

Der historische Jesus: eine Einführung von Strotmann,  Angelika
Die Frage nach dem historischen Jesus hat ihren festen Platz im Theologiestudium. Angelika Strotmanns bewährte Einführung vermittelt das Thema übersichtlich und kompakt. Über die klassischen Felder der Jesus-Forschung hinaus bietet das Buch u.a. eine Geschichte der Leben-Jesu-Forschung bis in die unmittelbare Gegenwart und legt einen Schwerpunkt auf Jesu Judesein einschließlich der daraus folgenden Konsequenzen für seinen Umgang mit der Tora.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit

Stadtrömische Ehrenstatuen der republikanischen Zeit von Sehlmeyer,  Markus
Die Detailanalyse der literarischen und numismatischen Zeugnisse führt zu einer Kritik an der Historizität der frühesten Ehrenstatuen in Rom. Mehr Statuen als bisher angenommen sind annalistische oder antiquarische Konstruktion. Die weitere Entwicklung hat engen Bezug zur Geschichte der Nobilität. Ehrenstatuen dienen der Differenzierung innerhalb der Nobilität und sind exklusiver als die imagines maiorum. Zudem wird ihre Bedeutung durch den sozialen Raum, das Zentrum Roms, deutlich. Fünf Phasen lassen sich in der Zeit von 338–2 v. Chr. unterscheiden. Seit der Zeit Sullas sind sie unverzichtbare politische Instrumente, Caesar und Octavian bedienen sich ihrer intensiv. "This study of the evidence for honorific statues at Rome, a revision of the author's Göttingen dissertation of 1997–8, is comprehensive and well documented. It makes judicious judgements and gives a reasonable picture of development throughout the Republican period." The Classical Review "Die Arbeit besticht nicht nur durch ihre Ergebnisse, sondern auch durch die profunde Kenntnis und Auswertung der unterschiedlichen Quellengattungen." Das Historisch-Politische Buch "… eine reiche Fundgrube." Gymnasium
Aktualisiert: 2023-06-01
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